Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  2. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  3. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  4. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  5. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  6. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  7. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  8. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  9. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  10. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  11. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  12. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  13. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  14. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
  15. US-Bischof weitet Angebot an tridentinischen Messen in seiner Diözese aus

Münchner Pfarre St. Maximilian: Bewegungstheater im Kirchenraum

20. März 2018 in Deutschland, 23 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das aufgeführte Stück preist ‚die Vielfältigkeit der Weltreligionen’ und endet in einem ‚interkulturellen Friedensgottesdienst’. Der Kirchenraum wurde mit Gerüsten, Stoffbahnen, Lichtern und Bühnenbildern gestaltet.


München (kath.net/jg)
In der Münchner Pfarrkirche St. Maximilian fanden von 16. bis 18. März drei Aufführungen des Stücks „Im Namen der Menschlichkeit – Der kleine Prinz schaut nach dem Frieden“ statt.

Offenbar unter Bezugnahme auf die bekannte Romanfigur des französischen Flugpioniers und Autors Antoine de Saint-Exupery geht der kleine Prinz auf Suche nach ertrunkenen Flüchtlingskindern durch die Welt und lobt die Vielfältigkeit der Welt, der Menschen und der Weltreligionen. Im zweiten Teil „kommen wir zu einem interkulturellen Friedensgottesdienst zusammen“, heißt es in der Ankündigung wörtlich. Auf dem Plakat, welches die Veranstaltung ankündigte, sind die Symbole der fünf Weltreligionen Judentum, Christentum, Islam, Buddhismus (Dharma-Rad) und Hinduismus (Om-Zeichen) zu sehen.


Das Stück wurde von den „Majostics“, den „Bewegungskünstlerinnen“ des Max-Josefs-Stifts, aufgeführt. Der Kirchenraum wurde dazu mit Gerüsten, Stoffbahnen, Lichtern und Bühnenbildern gestaltet. Das Max-Josef-Stift ist ein Münchner Mädchengymnasium. Die Majostics verbinden bei ihren Auftritten Sport, Theater, Musik und Literatur „in einer ganz eigenen, ganzheitlichen Weise“, wie auf ihrem Internetauftritt zu lesen ist.

Pfarrer von St. Maximilian ist Rainer Maria Schießler, der wiederholt durch medienwirksame Aktionen auf sich aufmerksam gemacht hat. Im Februar 2017 hat er sich in der Zeit-Beilage Christ & Welt für die Segnung homosexueller Partnerschaften, die Kommunion für evangelische Christen und die Abschaffung des verpflichtenden Priesterzölibats ausgesprochen.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Erzbistum München

  1. Pfarrer protestiert gegen Abtreibungs-Aktivismus des BDKJ München
  2. Wallfahrtsort Maria Birkenstein – Wie geht es weiter?
  3. 'Bruder Marx', bleib in München!
  4. Initiative im Erzbistum München will mehr Aufgaben für Laien
  5. Münchner Erzbischof wettert gegen Corona-Demos
  6. Erzdiözese München: Wortgottesdienste statt Urlaubsaushilfen durch ausländische Priester
  7. Marx-Kurs in München: Erstmals mehr als 10.000 Kirchenaustritte in 1 Jahr
  8. Erzbischof Carlo Maria Viganò bei Anti-Marx-Kundgebung in München!
  9. Katholische Integrierte Gemeinde verweigert sich der Visitation
  10. Erzbistum dementiert Schlagzeile der „Abendzeitung“







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
  3. Kardinal Aveline: Motto von Leos Frankreichreise hat auch mit dem Lebensschutz zu tun
  4. X ist Nummer 1 unter Europas Nachrichten-Apps
  5. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  6. Messermann brüllte „Allahu Akbar” in französischer Kirche – Festnahme
  7. Britisches Unterhaus stimmt erneut über Sterbehilfe-Gesetz ab
  8. 'Gott ist gut'
  9. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  10. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  11. Spanischer Erzbischof erinnert angesichts der Migrationskrise an die Reconquista
  12. Drei katholische Bischöfe werden am Marsch für das Leben teilnehmen
  13. Archäologen ‚absolut‘ sicher: Bethsaida gefunden
  14. Vatikan erinnert neue Missionsbischöfe: „Liturgie ist nicht unser eigenes Werk“
  15. Der Mensch vor dem Algorithmus - Die Würde vor dem System

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz