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Münchner Pfarre St. Maximilian: Bewegungstheater im Kirchenraum

20. März 2018 in Deutschland, 23 Lesermeinungen
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Das aufgeführte Stück preist ‚die Vielfältigkeit der Weltreligionen’ und endet in einem ‚interkulturellen Friedensgottesdienst’. Der Kirchenraum wurde mit Gerüsten, Stoffbahnen, Lichtern und Bühnenbildern gestaltet.


München (kath.net/jg)
In der Münchner Pfarrkirche St. Maximilian fanden von 16. bis 18. März drei Aufführungen des Stücks „Im Namen der Menschlichkeit – Der kleine Prinz schaut nach dem Frieden“ statt.

Offenbar unter Bezugnahme auf die bekannte Romanfigur des französischen Flugpioniers und Autors Antoine de Saint-Exupery geht der kleine Prinz auf Suche nach ertrunkenen Flüchtlingskindern durch die Welt und lobt die Vielfältigkeit der Welt, der Menschen und der Weltreligionen. Im zweiten Teil „kommen wir zu einem interkulturellen Friedensgottesdienst zusammen“, heißt es in der Ankündigung wörtlich. Auf dem Plakat, welches die Veranstaltung ankündigte, sind die Symbole der fünf Weltreligionen Judentum, Christentum, Islam, Buddhismus (Dharma-Rad) und Hinduismus (Om-Zeichen) zu sehen.


Das Stück wurde von den „Majostics“, den „Bewegungskünstlerinnen“ des Max-Josefs-Stifts, aufgeführt. Der Kirchenraum wurde dazu mit Gerüsten, Stoffbahnen, Lichtern und Bühnenbildern gestaltet. Das Max-Josef-Stift ist ein Münchner Mädchengymnasium. Die Majostics verbinden bei ihren Auftritten Sport, Theater, Musik und Literatur „in einer ganz eigenen, ganzheitlichen Weise“, wie auf ihrem Internetauftritt zu lesen ist.

Pfarrer von St. Maximilian ist Rainer Maria Schießler, der wiederholt durch medienwirksame Aktionen auf sich aufmerksam gemacht hat. Im Februar 2017 hat er sich in der Zeit-Beilage Christ & Welt für die Segnung homosexueller Partnerschaften, die Kommunion für evangelische Christen und die Abschaffung des verpflichtenden Priesterzölibats ausgesprochen.



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Lesermeinungen

 goegy 22. März 2018 
 

Da wo die katholische Kirche glaubte, den Menschen durch populistische Anbiederung entgegen zu kommen, gab es schliesslich am meisten Glaubensverlust, rückläufige Messebesuche, Trauungen, Kindstaufen etc.

Ein alarmierendes Beispiel ist die vor 30 Jahren noch tief kirchlich verwurzelte franco-kanadische Provinz Quebec. En Masse müssen heute dort Gotteshäuser geschlossen werden.
Schuld sind daran sind nicht etwa linke Politiker und Medien oder gar Freimaurer, sondern der nach-konziliäre, aufgeweichte Klerus. Ein Klerus ohne profunde Glaubenssubstanz; eine Mischung von Entertainer und Sozialarbeiter.
Vergleichbare Entwicklungen sind in der anglikanischen Kirche feststellbar. Nach anfänglicher Begeisterung von Seiten junger Mitglieder, verlor man am meisten Gläubige, da wo man mit feministischen alternativen Gottesdiensten dem modernen Publikumsgeschmack entgegen zu kommen glaubte.
Ernsthafte Gläubige wechselten zu den Evangelikalen und Orthodoxen; die andern bleiben zuhause.


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 Elisabeth53 21. März 2018 
 

Zur Pfarrkirche St. Maximilian gehört auch ein Pfarrzentrum

mit einem ziemlich großen Pfarrgemeindesaal.
Dort können auch problemlos Theatervorstellungen aufgeführt werden und Pfarrer Schießler kann endlich lernen, wie man die alte Messe zelebriert, dann wird auch St. Maximilian Kirche ohne Theatervorstellungen stets voll.
Kirche ist kein Theater und keine Oper. Operettenhaus auch nicht.


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 lenitas 21. März 2018 
 

Miteinander reden

Könnten ein paar Gemeindemitglieder nicht in einem vertraulichen Gespräch mit dem Pfarrer reden? Vieles lässt sich durch ein ruhiges Gespräch klären. Ein offener Austausch stärkt das Vertrauen zueinander. Auch ein Pfarrer ist vor Fehlern und Anfeindungen nicht gefeit, und bedarf der freundlichen Unterstützung seiner Gemeinde.


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 ThomasR 20. März 2018 
 

profane bzw. heidnische Theatervorstelllungen in einem Kirchenraum

sind einfach kirchenrechtlich nicht zulässig (es handelt sich einfach um den liturgischen Mißbrauch)
Zulässig sind dagegen: z.B. Mariensingen, Kreuzwegandacht, Ölberandacht, Krippenspiel für Kinder o.Ä. selbst Anbetungstanz o. Gebetstanz sind zulässig (obwohl nicht Welt von Jedem)- einfach Volksfrömmigkeit ist zulässig
Profane oder heidnische Theatervorstellunge dagegen nicht.


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 2.TIM. 3,1-5 20. März 2018 
 

Sehr geehrter Msgr.Erzpr. Franz Schlegl,
Das mache ich. Ich fahre gelegendlich sehr weit um die Messe in der außerordenlichen Form des römischen Ritus zu feiern. Sehr empfehlenswert.


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 SCHLEGL 20. März 2018 
 

@2.TIM. 3,1-5 u. andere

Es könnte sich doch eine Gruppe von Gläubigen zusammenfinden, die diese und andere Vorgänge dem zuständigen Bischof mitteilen, alle unterschreiben und gemeinsam die Frage stellen, wie man in dieser Diözese den Ritus wechseln kann! Also einer katholischen Ostkirche beitreten kann, das ist kirchenrechtlich aus gerechten Gründen möglich (im alten Codex war das Kanon 98).
Ich nehme an, dass die griechisch katholischen Ukrainer auch eine byzantinische Liturgie in deutscher Sprache anbieten. Dieser Vorgang würde vielleicht einiges Aufsehen erregen!
In Holland besuchen bereits verzweifelte Katholiken die serbische orthodoxe Liturgie und erbitten vom orthodoxen Priester das Bußsakrament, weil sie es in ihrer Kirche nicht mehr bekommen! Msgr.Erzpr. Franz Schlegl


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 2.TIM. 3,1-5 20. März 2018 
 

Austreten

Austreten und zu Hause den Herrn anbeten.
Das kann doch nicht mehr die katholische Kirche sein!


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 PBaldauf 20. März 2018 
 

Vielfalt zu preisen kann unter gewissen Umständen auch ein Ausdruck von Einfalt sein.


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 lakota 20. März 2018 
 

Wenn St. Maximilian eine katholische Kirche ist

mit einem Tabernakel, in dem unser Heiland und Herr Jesus Christus zugegen ist, dann ist so eine Aufführung nicht nur Verirrung, sondern Gotteslästerung.
"Niemand kommt zum Vater, denn durch mich"! - Diese Aufführung macht mich traurig, wie tief ein Priester sinken kann. Aber auch wütend, daß ein Kardinal Marx, der redet, wo er lieber still sein sollte, dazu nichts sagt. Hier wäre es dringend nötig mal rote Linien zu ziehen!


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 Mr. Incredible 20. März 2018 
 

arme Kirche.

Buddhismus etc sind nicht gleichwertig zum Katholizismus. Das "sorrowful wheel" des Buddhismus ist zutiefst pessimistisch. Das Ziel ist die Weltflucht, die Auflösung der Person. Der katholisch Glaubende, im guten Sinn optimistisch, zieht ins Universum hin zu seinem Schöpfer, in die totale persönliche Identität und erlöste Menschlichkeit, in das absolute SEIN.
Thomas v. Aquin würde wahrscheinlich demütig diesen Phantasten den richtigen Weg zeigen; ich habe weder sein Vermögen, noch Zeit, Nerv und genügend Zeichen zur Verfügung.


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 Dottrina 20. März 2018 
 

Na ja, mal wieder Pfarrer Schießler!

In München direkt eine Berühmtheit. Jobbt fast jährlich auf der Wies'n für einen guten Zweck - kann er gerne tun. Aber so einen Zirkus im Hause Gottes geht nun gar nicht! Die arme Kirche sollte direkt neu geweiht werden. Die wunderschöne Kirche Heiliggeist gehört auch zu seiner Pfarrei, direkt am Viktualienmarkt. Angeblich sind die Gottesdienste Schießlers immer gut besucht. Hier müsste nun wirklich Kard. Marx eingreifen - aber ich befürchte, er findet die modernistische Art und Weise Pfarrer Schießlers auch noch gut.


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 Zeitzeuge 20. März 2018 
 

Wladimir Solowjow schreibt in seinem letzten Werk

"Kurze Erzählung vom Antichrist", daß dieser (nach einer 50-jährigen Vorherrschaft des Islam in Europa!) auftritt. Dieser Antichrist hätte für sein bahnbrechendes, exegetisches Werk den Ehrendoktor der Theologie in Tübingen erhalten!

Quelle: kath.net vom 22.09.2007 17801

Die Erzählung spielt im Jahr 2077, der Autor starb 1900! mit nur 47 Jahren!

Versetzt werden in unserem Bistum eher Priester mit konservativer Gesinnung, eine Versetzung oder gar Suspension wegen "Progressismus" ist mir nicht bekannt, ausser es ist ein Priester dadurch unhaltbar geworden, daß er in die "Venusfalle" gegangen ist!


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 Herbstlicht 20. März 2018 
 

Pfarrer Schießler fehlt wohl jegliches Gespür, dass er dieses Spektakel erlaubt..

Im heutigen Evangelium (Joh 8,23) lesen wir:

Er (Jesus) sagte zu ihnen: Ihr stammt von unten, ich stamme von oben; ihr seid aus dieser Welt, ich bin nicht aus dieser Welt.

Mir kommt es vor, als sei Pfarrer Schießler aber total von dieser Welt.
Im Bestreben, ganz eins mit der Welt zu sein und damit "in", beglückte er die (begeisterten?) Leute mit einem Event, dass mit Jesus Christus wahrscheinlich aber kaum noch etwas zu tun hat.

Erschwerend kommt hinzu:

1. Diese Veranstaltung findet in einem geweihtem Kirchenraum und nicht in einem Theatersaal statt.

2. Wir haben Fastenzeit.

Sind sich dessen Herr Schießler und die anderen Verantwortlichen überhaupt bewusst?


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 RJN 20. März 2018 
 

Narrenfreiheit für Schießler

Der Medienliebling Pfarrer Schießler scheint in der Erzdiözese buchstäblich Narrenfreiheit zu genießen. Dass EB Marx ihn nicht wirksam zur Ordnung ruft, lässt tief blicken. So fallen Schießlers abstruse Äußerungen und Aktionen auf die Leitung der Diözese selbst zurück. Offensichtlich passen sie ins Konzept des Erzbischofs, dem man raten möchte, sich mehr um seine Diözese zu kümmern, anstatt sich als päpstlicher Ratgeber aufzuplustern.


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 la gioia 20. März 2018 
 

"Pfarrer" natürlich - Entschuldigung bitte!


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 Zeitzeuge 20. März 2018 
 

Wladimir Solowjow schreibt in seiner


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 Mariat 20. März 2018 

@Gipsy

"so werden wir alle eins werden , allerdings leider nicht im Namen Jesu Christi."
So ist es!
Nicht die Vielfalt zu preisen, andere Religionen - sondern auf Jesus Christus verweisen: "Der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist".
Der Auftrag des Auferstandenen( Mt.28,16-20)an seine Jünger lautet: " [...]Mir ist alles Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe [...]"


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 Kleine Blume 20. März 2018 
 

In der Todesstunde müssen wir uns vor dem Dreifaltigen Gott verantworten.

Von den anderen Weltreligionen wird dann nicht mehr recht viel übrig sein.


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 Federico R. 20. März 2018 
 

Weltethos - die Religion der Zukunft?

Der Pfarrer von St. Maximilian in München ist im Grunde kein katholischer Pfarrer mehr. Er ist wohl eher ein Priester des Zeitgeistes, ein Jünger des Weltethos, dessen Hohepriester dieser Tage sein 90. Lebensjahr vollenden durfte.

Ein angesehener emeritierter evangelischer Theologieprofessor, der aber Mitglied der katholischen Kirche ist, hatte vor einigen Jahren einmal in einem Zeitungsbeitrag gemutmaßt, der Antichrist sei in Tübingen zu Hause. Könnte ja irgendwie stimmen. Zumindest hatte er, der Antichrist, dort eine bedeutende und einflussreiche Pfalz.


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 girsberg74 20. März 2018 
 

"Frieden", das neue Milchglas!

Der erste Chef-Verglaser scheint dann Herr Pfarrer von St. Maximilian zu sein.


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 Guenter Foit 20. März 2018 
 

Herr Bischof Marx: Schweigen heißt Zustimmung !


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 Gipsy 20. März 2018 

Ja, das ist christliche Integration

-Das aufgeführte Stück preist ‚die Vielfältigkeit der Weltreligionen’ und endet in einem ‚interkulturellen Friedensgottesdienst’. -
...

so werden wir alle eins werden , allerdings leider nicht im Namen Jesu Christi.


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 wedlerg 20. März 2018 
 

arme Verirrte

Irgendwie huldigen diese Leute alle einer spät- bis postromantischen Gefühlsduselei, die nahtlos in den Hedonismus übergeht.

Ich empfehle im Gegensatz dazu das Tagesevangelium: Joh 5, 1ff.

der Lahme, der seit 38 Jahren nicht gehen konnte und nicht ins Reinigungsbad kam wird erst geheilt (am Sabbatt) und trifft Jesus dann im Tempel wieder. Die einzigen worte, die Jesus ihm mitgibt: geh und sündige von nun an nicht mehr, damit dir nicht etwas noch schlimmeres widerfährt als deine Krankheit [=die Entfernung von Gott]. Da merkt man irgendwie, dass die Dimension eine ganz andere ist: der Heil- und Wundertäter Jesus ist eben noch viel mehr: er hat göttliche Vollmacht. Das ist eben etwas anderes als nur Harmoniestreben und Vielfaltwahn.

Nicht dass Harmonie schlecht wäre. Aber es kommt halt auf die Wahrheit zuerst an. Die Gefühlsdusler heute sind von den Pharisäern nicht weit weg. Der heutige verabsolutierte Sabbat heißt Vielfalt - darin sind Neid und Hass auf Gläubige inbegriffen.


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