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Kasper laut Medien: Schweigen von Franziskus bedeutet Zustimmung

14. März 2018 in Aktuelles, 20 Lesermeinungen
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Laut Medienbericht soll Kardinal Kasper vertreten, dass die Verweigerung der Bestätigung von Humanae vitae in Amoris laetitia durch Papst Franziskus eine stillschweigende Zustimmung zur Verhütung bedeute


Rom (kath.net)
Laut Bericht von „LifeSiteNews“ soll Walter Kardinal Kasper vertreten, dass die Verweigerung der Bestätigung von Humanae vitae in Amoris laetitia durch Papst Franziskus eine stillschweigende Zustimmung zur Verhütung bedeute. „LifeSiteNews“ bezieht sich auf den Vatikanjournalisten Sandro Magister. Nach dessen Einschätzung vertritt Kasper diese Ansicht in seinem jüngsten Buch über Amoris laetitia, welches in deutscher und italienischer Sprache erschienen ist. Kasper vertrete in dem Buch, dass ein Paradigmenwechsel nicht nur beim Thema "Kommunion für Wiederverheiratete Geschiedene" sondern auch bei der Moraltheologe generell stattgefunden hat. Dies schließe laut Magister auch das Thema Verhütung ein.


EWTN-Interview (2015) mit Kardinal Kasper (englisch)



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Lesermeinungen

 ottokar 15. März 2018 
 

Nachträgliche Randbemerkung:

Gibt es tatsächlich in unserer derzeitigen Kirchensituation nichts Wichtigeres als über Verhütung zu diskutieren? Glaubt tatsächlich Kardinal Kasper die Kirche könnte auch nur einen zusätzlichen Gläubigen gewinnen, wenn der Papst Verhütungsmittel erlauben würde? Genauso bin ich überzeugt, dass weder Aufhebung des Zölibates, Zulassung von Frauen zum Priestertum, Segnung der Verbindung von Homosexuellen oder Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten die Menschen wieder gläubig in den Schoss der Kirche zurückführen würden. Nein überzeugende Evangelisation muss es sein, die Freude am Glauben und an die göttliche Liebe neu zu wecken,Musik im Gebet zu spüren und die täglichen kleinen und grossen Wunder als Zeichen göttlicher Fürsorge und Liebe wieder kennenzulernen,das ist es , was wir in unserer Notlage suchen und vermittelt bekommen müssen. Eine unglaublich schwere Aufgabe in unserer lauten Zeit. Herr lehre uns beten, sende uns gute Priester!


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 Arnulf 15. März 2018 
 

qui tacet, consentire videtur

Das Prinzip ist an sich geläufig: "Wer schweigt, scheint zuzustimmen."

Geht Kardinal Kasper auch davon aus, daß das Schweigen des obersten Pontifex zu den Dubia der vier Kardinäle bezüglich AL im Sinne einer Zustimmung zu den vier Kardinälen zu interpretieren ist?


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 christine.klara.mm 14. März 2018 
 

ff

Der Schwerpunkt liegt bei Christus, der Seine Kirche auf dem ambivalenten Felsengrund eines Menschen baut.
Ich weiß nicht ob ich verstanden werde.
Aber Petrus ist immer so überzeugt von sich. Zuerst will er nicht gewaschen werden (wahrscheinlich schämt er sich für Jesu Sklavendienst, den er nicht tun würde..?),dann aber befiehlt = wünscht er von Jesus gleich ganz gewaschen zu werden. Er will seine Vorstellungen vollzogen wissen und kann schwer an sich geschehen lassen.
Und auf die Vorwarnung Jesu den temperamentvollen Eifer nicht mit Standhaftigkeit zu verwechseln,glaubt Petrus nicht dem Urteil Jesu über seine unglaublich ängstliche Schwachheit.
Er erinnert sich nicht einmal mehr daran,als es ernst wird.
Paulus beschreibt in einem seiner Briefe wie er sich vor Christus allein seiner Schwachheit rühmen wolle,DA ALLEIN IN DER SCHWACHHEIT DIE GNADE ÜBERGROSS WIRD.
OHNE MICH KÖNNT IHR NICHTS TUN. Spricht Christus. Und: WER MICH LIEBT HÄLT MEIN WORT DAS ICH ZU EUCH GESPROCHEN HABE.


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 christine.klara.mm 14. März 2018 
 

Fundament

@ottokar
Sie schreiben,daß Petrus das sichere Fundament sei,das auf der unverrückbaren Lehre Christi basiert.Das bedeutet, Christus ist die Basis,dann folgt das Fundament Petrus.So hat es aber Jesus nicht gesagt!: Du bist Petrus und auf diesem Felsen werde ICH MEINE KIRCHE BAUEN".In den Evangelien kommt "Felsen" zweimal vor:Im Gleichnis vom Hausbau,bei dem das Haus,auf Felsen zum Fundament nicht beim ersten Unwetter zusammenstürzt. Und:beim Gleichnis vom Sämann indem das Weizenkorn auf felsigem Grund zwar schnell aufgeht,aber keine Wurzeln schlägt und bei der ersten Sonnenglut verdorrt.Jesu Erklärung ist äußerst ernüchternd (Matthäus 13,20):Auf felsigen Boden ist der Samen bei dem gefallen,der das Wort hört und sofort freudig aufnimmt;er hat aber keine Wurzeln,sondern ist unbeständig;sobald er um des Wortes willen bedrängt oder verfolgt wird,kommt er sofort zu Fall.
Das erinnert schon sehr an die dreimalige Verleugnung des so temperamentvollen Simon!So ist alle Kraft einzig in Christus


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 benedetto05 14. März 2018 
 

Unkluge Aktion von Magister und LifeSiteNews

Ich halte die über LifeSiteNews ver-
öffentlichten Mutmaßungen von Magister, den
ich ansonsten sehr schätze, für sehr unklug.

Es ist doch sehr fraglich, ob Kasper bei
seiner moraltheologischen These über AL die
Verhütung mit eingeschlossen sieht. Das müsste man durch Nachfrage beim Kardinal erstmal klären. Durch diese hypernervöse Panikmache bringt Magister die Progressisten doch nur auf dumme Ideen und die kursieren aktuell nun wirklich schon zur Genüge in der Kirche.


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 Chris2 14. März 2018 
 

Wer schweigt,

macht sich mitschuldig. Das gilt selbst für Päpste. Für die sogar ganz besonders...


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 Freude_am_Glauben 14. März 2018 
 

@Paddel @Ottokar

Ja, ausgezeichnet, Sie haben so Recht!

Danke für Ihre Ausführungen!


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 st.michael 14. März 2018 
 

Dialektik

In Rom regieren die Dialektiker.
Verhuetung - Nein - These
Verhuetung - Ja - Antithese
Verhuetung - wers macht keine Kosequenz = Synthese
Natuerlich wird die These nicht abgeschafft, aber das ist auch nicht noetig, denn durch die Synthese ist sie eh ueberfluessig geworden.
Das ist das Kaspersche Sueppchen aus Deutschland, das so bald in der ganzen Kirche Anwendung findet.


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 trueman 14. März 2018 

Eminenz, da täuschen Sie sich aber gewaltig,

denn durch die bevorstehende Heiligsprechung von Papst Paul VI bestätigt der Papst Humane vitae wohl aufs entschiedenste!
Werden Sie etwa von der Pharmalobby gesponsert, die Milliarden mit der Pille verdient hat? Jetzt, wo alle Welt schon beginnt einzusehen, welch ein gravierender Fehler die Verhütung für die Frauen, Familien, Umwelt ua. war, da kommen ein paar ewiggestrige Kleriker und möchten das Lehramt dahin biegen, dass man noch schnell auf diesen Wahnsinn einschwenkt - die Kirche (Papst Paul VI) hat prophetisch gehandelt und selbst Altkardinäle können das nicht ändern...


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 Fatima 1713 14. März 2018 
 

@Paddel

Ich stimme Ihnen hundertprozentig zu! Priester oder auch andere Männer, die sich für Verhütung aussprechen (ich spreche jetzt unabhängig von den "Einschätzungen" Kaspers) halten sich für "Frauenversteher", die in Wirklichkeit keine Ahnung von Frauen und deren Sendung, und damit auch nicht von Männern und deren Verantwortung gegenüber der Frau haben.
Danke auch für die Feststellung, dass Priester selbst eine gesunde Einstellung zu ihrer eigenen Sexualität haben müssen, um über solche Themen angemessen sprechen zu können. Es geht gar nicht um den erhobenen Zeigefinger. Sie sollen über die Schönheit der Schöpfung sprechen, wie sie Gott erdacht hat.


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 Rolando 14. März 2018 
 

lesa

Die Wichtigkeit der Überlieferung und der Tradition.
Hier ist das Problem, ohne zu Verurteilen, nur Tatsachen benennend, http://www.kath.net/news/63068, hier fiel mir auf, die protestantische Theologie, „1962 und 1967 erwarb Karl Lehmann Doktortitel in Philosophie und Theologie mit Arbeiten über den Philosophen Martin Heidegger und über das Thema „Auferweckt am dritten Tag nach der Schrift“. Als Assistent von Karl Rahner zwischen 1964 und 1967 arbeitete er an den Universitäten von München und Münster“. Das gilt auch für Kard. Kasper. Ohne Kard. Lehmann zu verurteilen, der Herr schenke ihm ewiges Leben, so kam doch unbewusst das falsche Gottesverständnis Luthers über Heidegger und Rahner in die kath. Kirche. Hier, http://www.gebetsstaette-heroldsbach.de/htm/cd.htm, CD 97 zeigt deutlich diese Folgen, sie sind sehr weitreichend. Die Überlieferung und die Tradition wurden nicht vollständig beachtet, nur philosophische Rechtfertigungen, diese zu umgehen.


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 ottokar 14. März 2018 
 

Frage:

Warum hilft uns gläubigen Katholiken, die sich bemühen der Kirche treu zu bleiben denn niemand aus diesem gefährlichen Wirrwarr heraus? Wer wagt es noch Verantwortung zu tragen? Der Heilige Geist gebe unserem Papst doch bitte den Mut und die Kraft uns zu dem von Jesus Christus über die Apostel klar vorgegebenen und eindeutigen Ziel sicher zu führen! Unser Papst sollte doch Petrus der Fels sein, der Starke,der Unverrückbare, das sichere Fundament, welches auf der eindeutigen und unverrückbaren Botschaft Christi basiert.Das Abgeben von Verantwortung in die Peripherie,beispielsweise zu den Bischofskonferenzen,erlaubt dann an verschiedenen Orten unterschiedlichste Interpretationen der Lehre,vorallem, solange die Bischöfe das päpstliche Schweigen als stillschweigende Zustimmung verstehen. Merke: jeder, auch noch so überzeugte Gläubige braucht ab und an eine überzeugende Bestätigung gültiger Glaubensinhalte , um immer erneut Freude am Glauben zu haben.


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 wedlerg 14. März 2018 
 

Ist mir zu konstruiert

Ich traue den Einflussreichen in diesem Pontifikat zwar vieles zu, aber dieser Bericht ist zu weit hergeholt.

Aber eines ist auch klar: die Kirche ist aktuell in der Wüste und etliche preisen das goldene Kalb an, weil in diesen schwierigen Zeiten "Gott schwerer als der Götze vermittelbar" ist.

Letztendlich ist das genau die Botschaft, die uns Schönborn und Marx in pragmatischer Sichtweise mitgeben. Das Kalb kann man vermitteln und es steht immerhin in der Bibel. Und am Kalb gibt es auch gute Seiten...


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 Paddel 14. März 2018 

Diskriminierung der Frauen in der Kirche!

Ich habe diese diskriminierenden Aussagen so satt. Verhütung degradiert die Frau, sie diskriminiert sie und zerstört ihre Gesundheit. Diese Kirchenmänner, die so etwas vertreten, treten die Menschenwürde der Frau mit Füßen. Entweder sind sie fehlinformiert, ignorant oder frauenverachtend. In jedem Fall haben sie keine Ahnung von der Sendung einer Frau. Ich frage mich, welche Beziehung solche Kirchenmänner zur Gottesmutter pflegen bzw. wie sie ihre eigene Sexualität sehen oder leben. Wer einer Frau zur Verhütung rät, sagt sehr viel über sich selbst aus. Pfui.


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 Montfort 14. März 2018 

Solange GOTT Sein Wort schenkt und offenbart, ...

... mag Kasper das - ohnehin sehr selektive - Schweigen des Papstes auslegen, wie er will - Offenbarung oder lehramtliche Verkündigung ist das nicht!

Gott schweigt nicht und spricht nicht in der "Leere" (auch nicht im "leeren Raum" "gegenstandsloser" Meditation) - Gott sei Dank!

"Denn so spricht der Herr, der den Himmel erschuf, / er ist der Gott, der die Erde geformt und gemacht hat - er ist es, der sie erhält, / er hat sie nicht als Wüste geschaffen, er hat sie zum Wohnen gemacht -: / Ich bin der Herr und sonst niemand.
Ich habe nicht im Verborgenen geredet, / irgendwo in einem finsteren Land. Ich habe nicht zum Geschlecht Jakobs gesagt: / Sucht mich im leeren Raum! Ich bin der Herr, der die Wahrheit spricht / und der verkündet, was recht ist." (Jes 45,18-19)


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 Herbstlicht 14. März 2018 
 

Aus dem Schweigen des Papstes je nach Interessenlage Zustimmung oder Ablehnung herauszulesen zeigt doch, wie sehr verwirrend inzwischen die Situation innerhalb der katholischen Kirche ist.

Wenn also päpstliches Schweigen so verschieden interpretiert werden kann, wäre es umsomehr nötig, endlich klare Worte zu sprechen.
Wo immer mehr Verwirrung um sich greift, kann das auf Dauer nicht als einen guten und erstrebenswerten Zustand angesehen werden.


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 lesa 14. März 2018 

Jesus weist uns an, die Überlieferung zu bewahren. Einschätzungen können in die Irre führen.

Nach Einschätzung der Einschätzung darf man dankbar die Einschätzung äußern, dass Gott uns durch SEIN WORT vor dem Horror der Wirrsal subjektiver Einschätzung retten und schützen wollte. "Lehrt sie alles zu bewahren, was ich euch geboten habe." (Mt 28, 19-20). Durch die lebendige Überlieferung wird sein Wort bewahrt." Und mit ihm der Mensch. Gerade vor der Willkür der "Einschätzungen."


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 Hausfrau und Mutter 14. März 2018 
 

wie kann man ohne klare Aussage auslegen?

Entweder weiß Kardinal Kasper, dass der Papst für die Verhütung ist oder es weiß dass der Papst gegen die Verhütung ist.

Dass sich Medien erlauben, aus NICHTS eine Aussage des Papst erkennen zu wollen und dies auch noch veröffentlichen, gehört m.E. zu den heutzutage bekannten FAKE NEWS und nicht zum seriösen Journalismus!

H&M


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 Montfort 14. März 2018 

Stimmt PF dann etwa schweigend auch den "Dubia" zu? 😉


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 Michael F. 14. März 2018 
 

nach Einschätzung der Einschätzung...

Nach Einschätzung (von Lifesitenews) der Einschätzung (von Magister) der Einschätzung (von Kasper) wird eingeschätzt, dass eine Nicht-Äusserung des Papstes bedeute....

Ich schätze mal, man könnte auch faktenbasierter dieses Pontifikat kritisieren.


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