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Frankreich: Bistum kritisiert „Nein“ zum Kreuz an Papstdenkmal

4. November 2017 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
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Der bisherige „ausgewogene Säkularismus“ Frankreich komme durch „Attacken auf Christus und das Kreuz“ ins Wanken. Die Diözese Vanne werde helfen, eine Lösung zu finden.


Ploermel (kath.net) Das Pariser Verwaltungsgericht hatte entschieden, dass das Kreuz auf dem überlebensgroßen Denkmal von Papst Johannes Paul II. entfernt werden muss, kath.net hat berichtet. Nun kritisiert das Bistum Vannes die Entscheidung. Zwar gehöre die Statue nicht der Kirche, sondern der Kleinstadt Ploermel, deshalb will das Bistum die Entscheidung nicht gerichtlich anfechten, erläuterte das Bistum in einer Pressemeldung. Doch bedauere die Diözese die Tendenz, dass Christen immer weniger in der Gesellschaft sichtbar sein sollen. Der bisherige „ausgewogene Säkularismus“ Frankreich komme durch „Attacken auf Christus und das Kreuz“ ins Wanken. Die Diözese Vanne werde helfen, eine Lösung zu finden.


Auch der Bürgermeister von Ploermel setzt sich für den Verbleib des Kreuzes ein. Er schlägt vor, dass der Boden, auf dem die Statue stehe, an einen Privatmann abgegeben werde, nach französischem Recht dürfen Kreuze auf Privatgelände gezeigt werden. Die über sieben Meter hohe Papststatue wird von Touristen gezielt besucht.

Der Streit um das Kreuz ist längst auch international bekannt geworden. Selbst die polnische Regierung hat sich inzwischen eingeschaltet und ihre Verständlichloskeit für den Vorgang ausgedrückt.

Die Statue in ihrer ursprünglichen Form



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Lesermeinungen

 Hausfrau und Mutter 23. November 2017 
 

Kreuz auf dem Tor des Friedhofs ebenfalls gefährdert

https://france3-regions.francetvinfo.fr/nouvelle-aquitaine/vienne/poitiers/cimetiere-princay-86-maintien-croix-1362501.html


ES geht darum, ob das Kreuz bleibt oder nicht. Endscheidung scheinbar heute

H&M


0
 
 anjali 4. November 2017 
 

Kreuz

Was soll das? Der Papst ist ein Christen,deshalb gehoert das Kreuz dazu.


12
 

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