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Bischöfe bezeichnen Verhalten krimineller Flüchtlinge als 'undankbar'

11. Oktober 2017 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
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Libanon: Die steigende Zahl von Flüchtlingen, die im Libanon Verbrechen begehen, führt zu wachsender Ablehnung unter den Einheimischen.


Bkerké (kath.net/Fides) Die steigende Zahl von Flüchtlingen, die im Libanon Verbrechen begehen, führt zu wachsender Ablehnung unter den Einheimischen. Verbrechen, die von Flüchtlingen im Gastland begangen werden, bezeichnen die maronitischen Bischöfe am Rande ihre Versammlung unter Leitung des Patriarchen am vergangenen 4. Oktober in Bkerké als „Ausdruck der Undankbarkeit”, da sie auch die Ablehnung gegenüber unschuldigen Flüchtlingen aus Syrien befeuert, die vor der Gewalt in ihrer Heimat fliehen mussten und Zuflucht in einem Land fanden, „das für ihr Leben und ihre Würde schützt“.


Angesichts zunehmender sozialer Spannungen erneuern die Bischöfe in ihrem gemeinsamen Appell die politischen Institutionen im Libanon und im Ausland mit der Bitte um „jede mögliche Anstrengung im Hinblick auf eine Beschleunigung der Rückführung von Syrern in ihre Heimat. In diesem Zusammenhang erinnern die Bischöfe daran, dass es in Syrien heute „viele sichere Gebiete gibt, wo Vertriebene eine würdige Unterkunft erhalten, so lange bis sich im eigenen Land ein dauerhafter Frieden konsolidiert”.

Bereits am vergangenen 30. September hatte Patriarch Rai (Archivfoto) bei einem Besuch im Beqa'-Tal, beklagt, dass die massive Präsenz syrischer Flüchtlinge im Libanon nicht mehr tragbar sei, weshalb die Rückführung begünstigt werden sollte. Fast zeitgleich äußerte sich der Anführer der schiitischen Hisbollah, Hassan Nasrallah, ähnlich: „Es ist Zeit für eine Rückkehr nach Syrien”, so Nasrallah am 30. September. Es sei im Interesse der syrischen Flüchtlinge, „dass sie nach Hause zurückkehren und am Wiederaufbau des Landes mitwirken”.


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Lesermeinungen

 SCHLEGL 11. Oktober 2017 
 

@derGl?ckliche

Wenn sich die Situation in Syrien normalisiert hat und keine Bedrohung durch Krieg und Terrorgruppen mehr besteht, fällt auch der Asylgrund weg. Daher können diese Personen in ihre Heimat zurückkehren.
Vor 1989 hatte ich in meinem früheren Pfarre eine ungarische Familie aus Transsilvanien, beide Akademiker, der Mann war als Mitglied des Stammes der Szekler, mehrmals von der Securitate brutal verhört und zusammengeschlagen worden (Zahnverluste!).
Dessen Vater,Apotheker, ehemals Seminarist und Sekretär des Bekennerbischofs Aron Marton von Alba Julia,wurde in Kronstadt Monate lang inhaftiert,bis sogar der kommunistische Bürgermeister die Freilassung des Apothekers forderte, weil die Versorgung der Kranken praktisch zusammengebrochen war!
Ein paar Jahre nach der Wende ist die Familie dann nach Siebenbürgen zurückgekehrt, die beiden Söhne haben dort studiert.Msgr. Franz Schlegl


7
 
  11. Oktober 2017 
 

Es ist Zeit für eine Rückkehr,

selbiges könnten wir Österreicher den hier aufhältigen Flüchtlingen sagen.

Ich beobachte wie es im Stadtpark unseres kleinen Städtchens zu Bandenbildungen unter den Asylanten / Asylwerbern kommt. Da wird öffentlichen und unverholen Haschisch geraucht und präpotent im Tarngewand Präsenz gezeigt. Ich frage mich was will ein Flüchtling damit ausdrücken wenn er camouflage trägt?

Ich behaupte die Typen die da im Stadtpark abhängen und Haschisch rauchen sind zukünftige "trouble starter".


12
 

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