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Innenministerium verbietet 'linksunten.indymedia.org'

25. August 2017 in Deutschland, 5 Lesermeinungen
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Das deutsche Bundesinnenministerium verbietet die einflussreiche linksextremistische Plattform - Polizeiliche Durchsuchungen in Baden-Württemberg - Zahlreiche Waffenfunde - VIDEO: Stellungnahme von de Maizière


Berlin-Freiburg (kath.net) Die linksextremistische Internetplattform „linksunten.indymedia.org“ wurde vom Bundesinnenministerium verboten. Das berichtete heute morgen „Spiegel Online“. Nach Angaben der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) wurde den Betreibern in Freiburg eine Verbotsverfügung zugestellt.

Nach Angaben von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) durchsuchten Polizeikräfte "mehrere Objekte" in Baden-Württemberg, "die mit dem Betrieb der Plattform und dem Betreiberkreis in unmittelbarem Zusammenhang stehen", erläuterte de Maizière bei einer Pressekonferenz. Bei der Durchsuchung wurden neben IT-Technik auch "Messer, Schlagstöcke, Rohre, Zwillen, Teleskopschlagstöcke, Butterflymesser - also alles typische Gegenstände, die wir aus dem gewaltbereiten Linksextremismus kennen". Die Internetplattform werde seit Jahren genutzt, "um Hass gegen Andersdenkende und Repräsentanten des Landes zu säen".


Nach Angaben des Verfassungsschutzes spielte die Seite beispielsweise eine wichtige Rolle bei den Krawallen am Rande des G20-Gipfels in Hamburg, denn auf ihr wurde u.a. auch zu gewalttätigen Protesten aufgerufe, berichtete die FAZ. Ermöglicht werde dies auch dadurch, dass Nutzer auf der Seite anonyme Beiträge veröffentlichen können. Nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden gilt die Seite als einflussreichstes Medium der linksextremen Szene in Deutschland.

Auch CDU-Gebäude und im Lebensschutz aktive Gruppierungen waren im Fokus der mit „linksunten.indymedia.org“ verbunden gewaltbereiten Aktionen gewesen.

Deutscher Bundesinnenminister Thomas de Maizière nimmt Stellung zum Verbot der linksextremen Website ´Linksunten Indymedia´


Zur Dokumentation: Aufruf auf der umstrittenen Internetseite ´Linksunten Indymedia´ - Bei dieser Demo wurden 123 Polizisten verletzt!


Zur Dokumentation: Linksextreme Internetplattform veröffentlicht das Bekennerschreiben zum Farbanschlag auf das Gebäude der CDU Stuttgart/Silvester


Zur Dokumentation: Bekennerschreiben der linksextremen Internetplattform zu Farbbeutelanschlag/CDU-Gebäude Heilbronn wegen Unterstützung Demo für Alle


Zur Dokumentation - Screenshot des Aufrufs von Satanisten gegen Lebensschützer auf linksunten.indymedia.org



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Lesermeinungen

 grajo 25. August 2017 

Innenministerium verbietet 'linksunten.indymedia.org'

Ja dürfen die denn das? Das sind doch die GUTEN?


2
 
 siebenschlaefer 25. August 2017 
 

Um es einmal ganz klar zu sagen:

indymedia.org ist eine linksterroristische Plattform, die über Jahre unbehelligt schalten und walten konnte. Sie ist quasi eine Logistikzentrale der Antifa, deren wortwörtliche Schlagkraft das politische Establisment, sagen wir mal, zumindest wohlwollend hingenommen hat, solange sich diese Gewalt gegen konservative gesellschaftliche Bewegungen richtete, wie z.B. Demo für alle, Lebensschützer und natürlich alle AfD-Vertreter.


16
 
 hortensius 25. August 2017 
 

Warum jetzt erst?

Es ist wohl nicht Geduld der Grund dafür. dass diese gemeingefährlich Nest erst jetzt untersucht wird. Die linke Krake hat ihre Arme wohl überall. Auch die Angst mag eine Rolle gespielt haben.


13
 
  25. August 2017 
 

"Hass gegen Andersdenkende"

Wie wäre es, wenn man auch andere Hassprediger wie zum Beispiel den Bieler Iman (www.kath.net/news/60688) gehörig in die Schranken weisen würde? Bzw. aus-weisen?

Und wie wäre es, wenn man auch außerhalb der heißen Wahlkampfphase Gesetze und Ordnung durchsetzen würde?


13
 
 girsberg74 25. August 2017 
 

In diesem Zusammenhang:

Wie wäre es, wenn in Hamburg die Rote Flora entsorgt würde?

Oder wäre das regional wahlbeeinflussend?


16
 

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