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Franziskus wählt Migration als Thema für Papst-Medaillen

28. Juli 2017 in Weltkirche, 15 Lesermeinungen
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Münzprägung zeigt Boot mit Gestalt am Ufer, die sich den Ankömmlingen mit ausgestreckter Hand zuneigt


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Franziskus hat als Motiv für seine jährliche Pontifikatsmedaille das Thema Migration gewählt: Die Prägung zum fünften Amtsjahr zeigt auf der Rückseite ein Segelschiff und am erhöhten Ufer eine Gestalt, die sich den Ankömmlingen mit ausgestreckter Hand zuneigt. Die umlaufenden lateinischen Worte zitieren das Jesuswort "Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen" (Mt 25,35). Die Medaille kommt laut vatikanischen Angaben am Freitag in den Handel. Frühere Editionen thematisierten die Berufung des Matthäus (2013), die christliche Familie (2014), die Heilige Theresa von Avila (2015) und - im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit - Vergebung (2016).

Das aktuelle Sammlerstück erscheint mit 1.500 Prägeexemplaren in Bronze zum Preis von 60 Euro und 1.000 Exemplaren in Silber für 100 Euro; zudem werden 50 Stück in Gold zu je 2.800 Euro ausgegeben. Ein Set mit allen drei Medaillen kostet 3.100 Euro; hier beträgt die Auflage 50 Exemplare. Erhältlich ist die Medaille über die Niederlassungen der Vatikanischen Buchhandlung und bei der Vermögensverwaltung des Apostolischen Stuhls (Apsa) im Vatikan.

Copyright 2017 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 SCHLEGL 3. August 2017 
 

@ Tonika

Da bin ich jetzt überrascht! Den Satz "durch Christus gerecht gesprochen" kenne ich nur aus der PROTESTANTISCHEN Theologie!Der Ausdruck "wiedergeborene Christen" stammt aus der charismatischen evangelikalen Theologie!
Jetzt würde mich nur interessieren, was in Ihren Augen jener Menschen sind, die dem Christentum nicht angehören, oder noch nicht getauft sind? Was sind diese Personen Ihrer Meinung nach? Msgr. Franz Schlegl


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 Tonika 2. August 2017 
 

@Msgr Schlegl Christus vermittelt die Sohnschaft an Christen. Nächtenliebe gilt allen Menschen

„ Nach Ihrer Auffassung sind also nur Christen "Kinder und Geschöpfe Gottes", Vielmehr nach Auffassung Jesu, der Aposteln und der Bibel sind Kinder Gottes nur wiedergeborene Christen. Die Behauptung, dass alle Menschen Kinder Gottes sind, hat ihre Wurzel in der falschen Lehre, dass der Mensch von Natur aus „Gott recht“ ist. Viele Leute wollen es nicht wahrhaben, dass wir Menschen nach biblischer Sicht erst vor Gott recht sind, biblisch gesprochen „gerecht vor Gott“, wenn wir dem Ruf Jesu in seine Nachfolge folgen und uns von unseren eigenen Weg abkehren. Der Mensch kann allein durch Christus gerecht gesprochen werden. Zugang zu Gott erlangt er nur durch ihn. Erst dann darf er den heiligen Gott als Vater anrufen. Der heidnische Hauptmann und die Samariterin haben sich CHRISTUS geöffnet. Nächstenliebe gilt allen Menschen, da Gott alle Menschen liebt, seine Kinder sind aber nur die an Christus glauben. Moderne Theologen vermischen HUMANISMUS mit Christentum.


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 Bernhard Joseph 1. August 2017 
 

@OStR Peter Rösch

Hier wäre noch zu ergänzen, ob eine rein abstrakt gefasste Hilfsbereitschaft sich auch dann mit dem Hinweis auf die Bergpredigt rechtfertigen lässt, wenn aus ihr massive Gefährdungen meiner Nächsten erwächst, so z.B. wenn der staatlich garantierte Schutz vor Gewalt nicht mehr aufrecht erhalten werden kann. Wie Sie richtigerweise hervorheben, steht Qualität immer in einem festgefügten Verhältnis zur Quantität. Wer Grenzen des Möglichen nicht wahrnehmen will und ignoriert, der tut dem Nächsten eben nichts Gutes sondern lädt ihm Übel auf. Zudem drückt sich aus meiner Sicht in dieser verabsolutierten Position der unbegrenzten Hilfe auch eine menschliche Hybris aus, die meint, alles sei dem Menschen möglich, wenn er doch nur wolle. Doch gerade dieses Denken hat den Menschen immer wieder in eine Situation des selbstverschuldeten Unheils gebracht, denn der kleine Mensch vermag das Ganze nicht zu überblicken und schon gar nicht zu beherrschen.


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 OStR Peter Rösch 31. Juli 2017 
 

Hilfe ist begrenzte Ressource.

Monsignore,
man kann nicht allen helfen. Das hat auch Jesus nicht getan. Wenn es ihm zuviel wurde, entfernte er sich. Denn: Die Fähigkeit zu helfen ist für uns Menschen begrenzt. Wie Jesus in seiner Menschenrolle müssen wir für unser Helfertum eine Hierarchie setzen. Wir müssen heraussuchen. Als Christ wird man sich erstmal der Verantwortung gegenüber der schutzbedürftigen eigenen Familie stellen, so wie es Jesu Pflegevater Joseph getan hat. Hier hat die Nächstenliebe ihren allerersten Platz. Denn hier können wir tatsächlich "lieben wie uns selbst" - unseren Ehepartner, unsere Kinder. Also nicht: Jeden x-Beliebigen. Unter denen ist oft genug nämlich derjenige, vor dem in der Bibel gewarnt wird: der Dieb, der unberechtigt sich ins Haus schleicht.


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 SCHLEGL 29. Juli 2017 
 

@Bernhard Joseph

Wie eine Selektion der Hilfsbedürftigen erfolgen sollen, darüber müsse sich unsere Behörden den Kopf zerbrechen, dafür werden sie nämlich von unserem Steuergeld bezahlt.
Leider ist es in Österreich, wahrscheinlich auch in Deutschland üblich geworden, den Sozialstaat schamlos auszunützen. Ich weiß von Österreichern, die sich schon 4 Jahre vom Arbeitsmarktservice erhalten lassen, obwohl sie nach einer Umschulung Arbeit hätten. Diese Personen, wie gesagt Österreicher, arbeiten lieber SCHWARZ nützen den Staat aus, ebenso wie viele andere die Krankenkassen.
Dasselbe gilt,ich weiß es besonders, was Türken in Österreich betrifft, auch für nicht wenige von. Hier gehört schon ein Riegel vorgeschoben. Weil sich aber eine Partei Wahlhilfe durch diese Personen erhofft, werden solche Dinge nicht durchgezogen. Dazu kommt noch die Garantie der Grundsicherung von ungefähr 1000 €,höchste Zahl in Wien, worauf nicht wenige jede Motivation verlieren, ordentlich zu arbeiten.Msgr. Franz Schlegl


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 Bernhard Joseph 29. Juli 2017 
 

Verehrter Msgr. Schlegl, hier stellen sich doch gleich diverse Fragen.

Wer definiert nach welchen Kriterien, welche Migranten an Leib und Leben bedroht sind? Auch ein IS Terrorist ist im Irak an Leib und Leben bedroht, nur hat er diese Bedrohung selbst hervorgerufen.

Die nächste Frage bedarf ebenfalls einer tieferen Behandlung. Was ist näherhin im Zusammenhang mit der Migrationsproblematik unter "Gutes tun" zu verstehen. Das man helfen soll, ist keine ernsthafte Frage, sondern wie man helfen soll und muss. Gibt es einen Zwang die staatliche Sicherheit als "Hilfe" aufs Spiel zu setzen? Könnte nicht auch Hilfe bedeuten, Menschen stärker vor Ort beim Wiederaufbau zu unterstützen?

Eine weitere Frage wäre, wann wird unser Sozialssystem durch die Folgen der ungesteuerten Migration ausgenutzt, z.B. schon durch Familiennachzug?

Und in welchem Verhältnis steht denn das staatliche Sozialsystem zur Meigrationsproblematik. Bislang wurde das Sozialsystem vom Solidarprinzip der Einzahlenden getragen.

Genau über die gestellten Fragen wird doch heftig diskutiert!


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 wedlerg 28. Juli 2017 
 

Dazu noch zwei Zitate

Die Einwanderungpolitik des Vatikans ist eindeutig nicht christlich, sie ist links-politisch. dazu zwei Zitate:

„Nehmen wir alle auf. Europa soll die Tore öffnen. Einwanderer, vergebt uns unsere Verschlossenheit.“ (Papst Franziskus in einer Videobotschaft zum 35. Gründungsjubiläum des Centro Astalli, 19. April 2016.)

"„Die Kommunisten denken gleich wie die Christen. Christus hat von einer Gesellschaft gesprochen, in der die Armen, die Schwachen, die Ausgeschlossenen entscheiden“ (Papst Franziskus, Osservatore Romano, 11. November 2016.)

Dazu kann sich jeder seine eigenen Gedanken machen.


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 wedlerg 28. Juli 2017 
 

@SCHLEGL: Zustimmung und eine Frage

Ich sehe die Beschreibung der Hilfe für Migranten 100% wie Sie: Verfolgten in Not muss geholfen werden, selbst wenn Sie keine Christen sind. Allerdings nicht nur rein materiell, sondern auch mit der Vermittlung unseres Glaubens. Hier hat Bernhard Joseph insofern recht, als die Aussage "Dein Glaube hat Dir geholfen" zentral für Heilungen und Hilfen im Evangelium ist. Das gilt gerade für den Hauptmann von Kapharnaum und die Samariterin am Brunnen. Die wird ob ihres vermeintlichen Unglaubens erst mal provoziert.

Aber wie sehen Sie dnn die päpstliche Aktion und die päpstlichen Gremien der Flüchtlingshilfe? Dort wird doch gerade nicht die Art der Flüchtlingshilfe, wie von IHnen geschildert propagiert, sondern eine undifferenzierte Aufnahme aller Migranten. Der Papst versteigt sich ja in Interviews soweit, dass man gegenüber Muslimen nichts vom christlichen Glauben sagen soll. Sozialstaat für alle deutet um und hat gerade nichts mit "Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen" zu tun.


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 Stefan Fleischer 28. Juli 2017 

@ Uwe Lay

Vergessen dürfen wir aber auch das Gleichnis vom barmherzigen Samariter nicht, und "liebet eure Feinde, tut Gutes denen, die euch hassen". Und auf der anderen Seite: "Seid klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben." Das Problem ist nicht so einfach, wie wir es gerne haben möchten.
Und zudem: Wer sind denn die geringsten Brüder und Schwestern unseren Herrn, wenn nicht jene, die seiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen? Oder anders ausgedrückt: Es gibt nicht nur die leiblichen Werke der Barmherzigkeit, sondern auch die geistigen.
Und wiederum: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wenn mein Reich von dieser Welt wäre, würden meine Diener für mich streiten.“ Also: „Suchet zuerst das Reich Gottes, alles andere wird Euch hinzu gegeben werden.“
Alles klar?


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 SCHLEGL 28. Juli 2017 
 

@ Bernhard Joseph

Darum geht es nicht!Wer immer meine Hilfe braucht, ist mein Nächster. Natürlich fallen darunter nur jene Migranten,die an Leib und Leben,zum Beispiel durch die IS Terroristen,oder Boko Haram bedroht sind!Natürlich nicht jene, die nur aus wirtschaftlichen Gründen (auch um das Sozialsystem in Deutschland, Österreich oder anderen EU-Staaten auszunützen)zu uns kommen. Gemäß den Worten des heiligen Paulus: "Lasst uns allen Menschen Gutes tun, zuerst aber jenen,die mit uns eines Glaubens sind."Das sind die verfolgte Christen aus dem Nahen Osten.Ich habe selbst 2 griechisch katholische Familien aus Syrien, die als Konventionalflüchtlinge auch Arbeitsrecht haben.Für die Kinder konnte ich in einer katholischen Privatschule bei Ordensschwestern Gratisschulplätze bekommen,die Schwestern bezahlen auch das Mittagessen für die Kinder und die Gemeinde Wien bezahlt die Nachmittagsbetreuung,damit die Hausaufgaben gut gemacht werden.Hatte auch 13.islamische Bosnier im Pfarrhof,es gab keine Probleme!


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 Bernhard Joseph 28. Juli 2017 
 

Verehrter Msgr. Schlegl,

Jesus sagt aber auch:

Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit und viele gehen auf ihm.

Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden ihn.
(Mt 7,13-14)

Im Mittelpunkt Jesu Christi Verkündigung steht doch die Nachfolge.

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.(Joh 14,6)

Und ist es nicht gerade der Glaube (an Jesus!) des Hauptmanns von Kafanaum, den Jesus Christus so deutlich heraushebt (Mt 8,10)?

Bezogen auf die heutige Situation der Migration geht es darum, wer die Hilfe braucht und wie er diese annimmt. Ist es in jedem Fall so, dass alle Migranten unsere Hilfe brauchen, weil sie Vertriebene sind oder suchen nicht wenige einfach nur ein besseres materielles Glück?

Und welchen Glauben hat ein Teil der Migranten, der mit dem des Hauptmann von Kafanaum vergleichbar wäre?


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 SCHLEGL 28. Juli 2017 
 

@ Uwe Lay

Jetzt wird es eng! Sie sind im Irrtum! Was machen Sie mit dem Gleichnis vom "Barmherzigen Samariter"? Oder mit dem heidnischen Hauptmann, dessen Knecht Jesus gesund gemacht hat? Oder mit der Samariterin am Jakobsbrunnen?
Nach Ihrer Auffassung sind also nur Christen "Kinder und Geschöpfe Gottes", die anderen, was sind sie...........? Erinnern Sie sich an das fatale Worte der Nazis vom "Untermenschen", oder an die Bezeichnung der Sowjets "Umstürzler, Klassenfeinde, Kakerlaken" für Dissidenten! Sie bewegen sich auf einem sehr gefährlichen Pfad.
Die Juden der Ukraine haben den griechisch katholischen Märtyrerpriester Emilian Kowtsch unter die Gerechten der Völker aufgenommen, weil er so viele Juden vor den Nazis gerettet hat, bevor er ihn Majdanek vergast worden ist! Wer ist mein Nächster? Immer der, der meine Hilfe braucht!Msgr.Franz Schlegl


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 Uwe Lay 28. Juli 2017 
 

Wer sind die geringsten Brüder Jesu?

Es wird Mt 25,35 zitiert:"Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen" Mt 25,35, aber überlesen wird Jesu Konkretion: Auf die Frage, wann haben wir dich als Fremden gesehen und aufgenommen, antwortet Jesus:
"Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan." (Mt25,40). Für Jesus Christus gilt so: Was ihr einem Christgläubigen tut, das tut ihr mir! Anders gesagt: Weil Christus das Haupt seiner Kirche ist, und jeder Gläubige ein Glied der Kirche, dessen Haupt Jesus ist, ist alles Christen Gewährte etwas dem Haupt der Kirche Gewährtes.
Wer ist nun Jesu Bruder nach seinen eigenen Worten? Mt 12,50 sagt es eindeutig: "Denn wer den Willen meines himmlischen Vaters erfüllt, der ist für nich Bruder und Schwester und Mutter."
Es geht also Jesus um zu gewährende Hilfe an Christgläubige! Papst Franziskus verwandelt das in einen Humanitarismus (Gehlen), daß die Staaten Europas und Deutschland isb. den Wohfahrtsstaat für die ganze Welt abzugeben haben!
Uwe C. Lay


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 ThomasAquinas 28. Juli 2017 

Was unterscheidet die Themen: Christl. Familie, Hl. Theresa v. A., Vergebung von Migration....?
Na, gemerkt?


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 Jan Weber 28. Juli 2017 

Verwendung der Gelder?

Es wäre noch nett, zu schreiben, wofür die Gelder verwendet werden. Kommen diese den Flüchtlings-NGOs zu gute?


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