02 Juli 2017, 11:31
Wiesemann: Helmut Kohl ‚kam in das Haus Gottes immer auch als Beter‘
 
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Feierlicher Abschied vom Altbundeskanzler im Speyerer Dom - Bischof Wiesemann: „Das befruchtende Zueinander des Politikers und des gläubigen Christen hat Kohl zu einem herausragenden Staatsmann gemacht“ - VIDEO + Predigt in voller Länge

Speyer (kath.net/pbs) Mit einem feierlichen Requiem im Speyerer Dom haben Angehörige, Freunde, Politiker, Weggefährten und Öffentlichkeit Abschied von Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl genommen. „Die große Zahl hochrangiger Gäste aus aller Welt, die zum europäischen Trauerakt nach Straßburg und nun zum Requiem gekommen sind, zeigt die herausragende Bedeutung seiner Verdienste um Deutschland und Europa, ja um Versöhnung und Frieden in der Welt an. Wir nehmen Abschied von einem wahrhaft großen Staatsmann, der seine pfälzische Heimat und sein deutsches Vaterland liebte und aus einem weiten, universalen Horizont heraus lebte und handelte“, würdigte der Speyerer Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann die politische Lebensleistung Helmut Kohls (Foto oben). Er feierte das Requiem gemeinsam mit dem Apostolischen Nuntius in Deutschland Erzbischof Nikola Eterović, dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz und Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx, Friedrich Kardinal Wetter (Bischof von Speyer von 1968 bis 1982), Bischof em. Dr. Anton Schlembach (Bischof von Speyer von 1983 bis 2007) und Weihbischof Otto Georgens.

„Wir nehmen Abschied von einem Menschen mit allem, was Menschsein in Kraft und in Schwäche bedeutet. Uns berührt und erschüttert das Große wie auch das nach Erlösung Rufende, das diesen Tod umgibt. Wir legen es in Gottes Hände“, sagte Bischof Wiesemann in der Predigt. Der Speyerer Dom sei für Helmut Kohl ein Symbol gewesen für das, was ihm im Leben wichtig war, „die Verschmelzung tiefer Heimatverwurzelung mit dem großen Atem der Geschichte, mit den weiten Bögen geistiger, kultureller und religiöser Zusammengehörigkeit Europas.“ Patriot und Europäer zu sein, seien für Helmut Kohl zwei Seiten ein und derselben Medaille gewesen.

„Die deutsche Einheit, fest eingebunden in die Europäische Gemeinschaft, wird zu Recht immer mit Helmut Kohls Namen verbunden bleiben“, so der Bischof. Das „Zusammentreffen der Gunst der Stunde mit dem Menschen, der sie ergreift“ sei das „Geheimnis der Geschichte“. Helmut Kohl sei in den Speyerer Dom immer auch als Beter gekommen. Das „befruchtende Zueinander des Politikers und des gläubigen Christen“ habe Helmut Kohl zu einem herausragenden Staatsmann und zu einer weltweit geachteten Persönlichkeit werden lassen. Den Gottesdienst feierte Bischof Wiesemann in „ökumenischer Verbundenheit und in Verbundenheit mit allen Menschen, gleich welcher Religion oder Weltanschauung, die Anteil nehmen am Tod von Helmut Kohl und ihrer Dankbarkeit Ausdruck verleihen wollen, insbesondere für das große Geschenk der deutschen Einheit.“

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Zur musikalischen Gestaltung trugen der Domchor Speyer, die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und Domorganist Markus Eichenlaub bei. Sie brachten Stücke von Komponisten aus Frankreich, England, Russland, Österreich und Deutschland zum Erklingen, die symbolhaft für den europäischen Gedanken stehen. Im Dom waren rund 900 geladene Gäste anwesend. Rund 2.500 Menschen feierten den Gottesdienst im südlichen Domgarten mit, wohin die Messe mit einer Bildschirmleinwand übertragen wurde. Der SWR übertrug den Gottesdienst aus dem Speyerer Dom auf Fernsehschirme in aller Welt. Besonders eindrucksvoll gestaltete sich der Auszug, als der Sarg Helmut Kohls von Soldaten der Bundeswehr durch das Mittelschiff des Domes, begleitet vom Läuten der Totenglocke, auf den Domplatz getragen wurde.

kath.net dokumentiert die schriftliche Vorlage der Predigt von Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann im Dom zu Speyer beim Requiem für Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl am 01.Juli 2017 in voller Länge:

Liebe Trauergemeinde!
„Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit.“ (Koh 3,1)

Heute ist die Stunde des Abschiednehmens von Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl. Die große Zahl hochrangiger Gäste aus aller Welt, die zum europäischen Trauerakt nach Straßburg und nun zum Requiem gekommen sind, zeigt die herausragende Bedeutung seiner Verdienste um Deutschland und Europa, ja um Versöhnung und Frieden in der Welt an. Wir nehmen Abschied von einem wahrhaft großen Staatsmann, der seine pfälzische Heimat und sein deutsches Vaterland liebte und aus einem weiten, universalen Horizont heraus lebte und handelte. Wir nehmen Abschied von einem Ehemann und Familienvater – und unser Mitempfinden gilt Ihnen, liebe Frau Dr. Kohl-Richter, die Sie Ihrem Mann beigestanden haben „in guten wie in bösen Tagen, in Gesundheit wie in Krankheit“, vor allem in den letzten schweren Zeiten geduldig ertragenen Leidens. So, wie Sie es bei der Eheschließung einander versprochen haben: bis der Tod Sie scheidet. Unser Mitempfinden gilt den Söhnen und Enkelkindern, die ihren Vater und Großvater verloren haben, sowie allen Angehörigen unseres Verstorbenen. Wir nehmen Abschied von einem Menschen mit allem, was Menschsein in Kraft und in Schwäche bedeutet. Uns berührt und erschüttert das Große wie auch das nach Erlösung Rufende, das diesen Tod umgibt. Wir legen es in Gottes Hände.

Heute ist die Stunde des Abschiednehmens hier im Dom zu Speyer. Schon als Kind hat Helmut Kohl mit seiner tiefgläubigen Mutter hier am Gottesdienst teilgenommen. Seitdem ist er mit diesem Dom eng verbunden. In seinem Tagebuch vermerkte er: „Seit meiner Kindheit ist für mich der Speyrer Dom die Hauskirche. Meine Eltern sind mit uns oft dorthin gewandert. Als Jugendlicher fuhr ich die Strecke von 20 Kilometern häufig mit dem Fahrrad… In seiner architektonischen Schlichtheit ist der Dom zu Speyer für mich ein einmaliges Kunstwerk.“1 Beim Festakt zwanzig Jahre nach der Aufnahme des Domes in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes begann er seine Ansprache mit den Worten: „Ich bin gekommen, um eine Liebeserklärung an den Dom abzugeben.“2 Er war ein großer Förderer des Domes. Ihm verdanken wir maßgeblich die Gründung der Europäischen Stiftung Kaiserdom zu Speyer, dessen Kuratoriums-Vorsitzender er bis zuletzt war. Hier im Dom fand nach seinem Willen der Trauergottesdienst für seine verstorbene Ehefrau Hannelore Kohl statt, dem sein lebenslanger Freund und geistlicher Begleiter Msgr. Erich Ramstetter unter Beisein meines Vorgängers Bischof Anton Schlembach vorstand. Bischof Schlembach begleitete Helmut Kohl auch zusammen mit den Speyrer Oberbürgermeistern Dr. Christian Roßkopf und Werner Schineller bei seinen zahlreichen Besuchen mit hochrangigen Gästen hier im Dom, die Speyer zur „Weltbühne“ machten.

Der Dom zu Speyer war für Helmut Kohl ein Symbol und real erfahrbarer Ort für das, was ihm im Leben wichtig war: die Verschmelzung tiefer Heimatverwurzelung mit dem großen Atem der Geschichte, mit den weiten Bögen geistiger, kultureller und religiöser Zusammengehörigkeit Europas. Dazu gehört etwas entscheidend Europäisches: die Offenheit des Geistes, die sich nicht in kleinen, abgesteckten Identitäten verliert, sondern den universalen und den transzendenten Bezug wahrt.3 Wie der Dom mit seiner langen Geschichte und seinen Gräbern nicht nur der salischen Kaiser, sondern auch eines Rudolf von Habsburg jedem Versuch rein nationaler Vereinnahmung aus sich heraus widersteht, so waren für den Menschen und Politiker Helmut Kohl, Patriot und Europäer zu sein, zwei Seiten ein und derselben Medaille. Das war seine innerste Überzeugung – und die lebte Helmut Kohl. Daher führte er seine Staatsgäste aus aller Welt in seine pfälzische Heimat zum berühmten Saumagen-Essen und hier in seinen heimatlichen und gleichzeitig alle enggeführten Geisteshaltungen überschreitenden Dom. So gewann er das so wichtige Vertrauen bei seinen politischen Partnern für die entscheidende Stunde seines politischen Lebens und der europäischen Nachkriegsgeschichte: für die Einheit Deutschlands mitten in einem von Nord nach Süd und West nach Ost geeinten Europa.

„Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit.“
Helmut Kohl hat im entscheidenden Moment das Zeitfenster, das sich auftat, erkannt. Die deutsche Einheit war sicherlich nicht sein Werk allein – schon die Ostpolitik unter Bundeskanzler Willi Brandt hat Wege geöffnet. Der Heilige Papst Johannes Paul II und die Solidarnosc-Bewegung in unserem Nachbarland Polen waren mutige Wegbereiter. Der Fall der Mauer und die Einheit selbst waren ein Werk vieler, vor allem der mutigen Menschen im Osten Deutschlands. Dennoch: Die deutsche Einheit, fest eingebunden in die Europäische Gemeinschaft, wird zu Recht immer mit Helmut Kohls Namen verbunden bleiben. Das Zusammentreffen der Gunst der Stunde mit dem Menschen, der sie ergreift, bildet das Geheimnis der Geschichte. Aber weder der Augenblick noch die Person kommen aus dem Nichts. Sie sind vorgeprägt.

Die grundlegende Prägung erhielt Helmut Kohl in seinem gläubigen, katholischen Elternhaus – und in den Begegnungen im ungemein aufgeschlossenen Pfarrhaus des politisch engagierten Dekans Johannes Fink in Limburgerhof. Hier wurde er als junger Mann in die katholische Soziallehre und die Grundlagen freiheitlicher Demokratie eingeführt. Hier gewann er auch schon den ökumenischen Blick, der konstitutiv für die Gründung der CDU war. Als Kind der Arbeiterstadt Ludwigshafen, seiner Heimatstadt, ist Helmut Kohl mit den Nöten der kleinen Leute aufgewachsen. In den Bombennächten des Krieges holte er mit anderen Jugendlichen unter Einsatz des Lebens Verschüttete aus den Kellern. Während des Krieges musste er den schmerzhaften Verlust seines Bruders Walter, der gefallen war, durchleiden. Durch diese Erfahrungen reiften seine Grundüberzeugungen: Nie wieder Krieg! Alle Kraft für Versöhnung und Frieden unter den Menschen! Deutschland nach der Dämonie des Nationalsozialismus und Europa können die dunklen Schatten der Geschichte nur überwinden aus der Kraft einer Versöhnung heraus, die in der Lage ist, jahrhundertelange Feindschaften, bitterste Verwundungen, tiefsitzendes Misstrauen, Hass und unvorstellbares Leid mit Wahrhaftigkeit und ohne Verdrängung zu durchdringen und zu überwinden. Das war die Stunde derer, die die Vision der Versöhnung aus ihrem Glauben an Jesus Christus in ihren Herzen trugen, der, wie der Epheserbrief sagt, „in seiner Person die Feindschaft getötet hat“, der Frieden gestiftet hat am Kreuz und uns den Dienst der Versöhnung aufgetragen hat. (Vgl. Eph 2,14ff; 2 Kor 5,18) Robert Schuman, Alcide de Gasperi und Konrad Adenauer waren mit vielen anderen, die den Grundstein für das neue, geeinte Europa nach dem Krieg gelegt haben, durch und durch christlich geprägte Staatsmänner. Ihr Vermächtnis war für Helmut Kohl lebenslange Verpflichtung.

Seinem geistlichen Freund Erich Ramstetter sagte er einmal: „Der Friede wächst nicht zuerst in Konferenzen, sondern in den Herzen der Menschen.“ Er wächst in mutigen Persönlichkeiten durch innere Überzeugung, Leidenschaft und Tatkraft. Dazu aber braucht es etwas, das man nicht einfach machen kann: die Gunst des Augenblicks. Oder gläubig ausgedrückt: die Stunde der Gnade.

Als solche hat er den entscheidenden Augenblick seines politischen Lebens durchaus selbst verstanden. Als er gefragt wurde, worauf er die Wiedervereinigung Deutschlands zurückführe, antwortete er: „Auf Leistung, auf Fortune, auf Gnade.“ Später schrieb er in seinen Erinnerungen: „Wenn ich heute manchmal die Jahre von 1989 und danach überdenke, kann ich nur mit einem alten deutschen Spruch sagen: Mit Gottes Hilfe sind wir am anderen Ufer angelangt.“4 Das war kein Pathos, das war Überzeugung.

„Alles hat seine Stunde.“ Liebe Trauergemeinde, der Prediger Kohelet, aus dessen Buch wir die Lesung heute gehört haben, moralisiert nicht, verklärt nicht. Er lässt alles vor Gott stehen im Wissen darum, dass Gott „in alles seine Ewigkeit gelegt hat“ (Koh 3,11): das, worin wir die Spuren Gottes, den Hauch seiner Gnade, erkennen können – und das, wovor wir fragend, zweifelnd, ratlos oder ohnmächtig bleiben.

Vielleicht ist Helmut Kohl auch deswegen immer wieder in diesen Dom gekommen, weil ihm durch seinen Glauben bewusst war, dass der Mensch allein sein Werk nicht vollenden kann. Ja, noch mehr, dass nicht nur das Unvollendete, sondern auch das Unversöhnte und das Schuldhafte im Leben nur in Gott Erlösung finden kann. Es war nicht nur der große Atem menschlicher Geschichte, sondern auch der große Atem des Gebetes unzähliger Menschen und Generationen, der für ihn in diesem Haus existentiell spürbar war. Er kam in das Haus Gottes immer auch als Beter. Unvergesslich bleiben für mich die letzten beiden Besuche zusammen mit seiner Ehefrau jeweils kurz vor Weihnachten hier im Dom, in denen wir eine Kerze bei der Mutter Gottes angezündet und das Vaterunser und das Ave Maria gebetet haben. Ich denke, er wusste auch um seine Ecken und Kanten, darum dass er vieles erreicht hatte, aber manches auch zu kurz gekommen war. Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die nur Gott lösen, erlösen kann.

Deshalb schauen wir in dieser Stunde des Abschieds auf Christus, der unsere Versöhnung ist und Frieden gestiftet hat am Kreuz. Er hat das Tor des Todes geöffnet. Er ist die Auferstehung und das Leben (vgl. Joh 17,25) Daran hat Helmut Kohl geglaubt. Darum sei ihm Gott nun auch ein gnädiger Richter. Sein Grab findet er im Schatten der Friedenskirche St. Bernhard als unmittelbar nach dem Krieg gesetztes Zeichen der Versöhnung zwischen Franzosen und Deutschen im Herzen Europas. Diese Versöhnung war ein Herzensanliegen von Helmut Kohl.

Liebe Schwestern und Brüder, wenn sich am Ende des Gottesdienstes die beiden großen Portalflügel des Domes öffnen und der Leichnam unseres verstorbenen Bundeskanzlers hinausgetragen wird und ihm vor dem Dom das Große militärische Ehrengeleit gegeben wird, dann dürfen wir uns daran erinnern, dass dieses Portal ein Geschenk der Landesregierung Rheinland-Pfalz anlässlich des 900jährigen Domweihjubiläums war. Es wurde vom damaligen Ministerpräsidenten Helmut Kohl meinem Vorvorgänger, Friedrich Kardinal Wetter, feierlich übergeben. Kardinal Wetter hat dieses Geschenk einmal als besonders sinnfällig im Hinblick auf das Verhältnis von Kirche und Staat und das Selbstverständnis des christlichen Politikers Helmut Kohl charakterisiert. Ein Portal trenne nicht nur die unterschiedlichen Bereiche klar voneinander, sondern es verbinde sie auch miteinander. Es war „dieses befruchtende Zueinander des Politikers und des gläubigen Christen“5, das Helmut Kohl zu einem herausragenden Staatsmann und zu einer weltweit geachteten Persönlichkeit hat werden lassen. Wir schauen mit Dank und Hochachtung auf seine Lebensleistung und beten um den Frieden Gottes für ihn und seine Familie. Herr, gib ihm die ewige Ruhe, und das ewige Licht leuchte ihm. Herr, lass ihn ruhen in Frieden. Amen

Fußnoten
1 Kohl, Helmut: Mein Tagebuch, 1998-2000, München 2000. 2 Deutschland, Europa und die Welt zusammenführen. Helmut Kohl und der Dom zu Speyer. Festgabe der Diözese Speyer zum 80. Geburtstag, Annweiler 2010, 107f. 3 Vgl. Ratzinger, Josef: Wendezeit für Europa? Diagnosen und Prognosen zur Lage von Kirche und Welt, Einsiedeln 1991, 103f.
4 Kohl, Helmut: Erinnerungen 1990-1994, München 2007, 116.
5 Wetter, Friedrich: Christlicher Politiker. In: Filmer/Schwan (HG): Helmut Kohl, Düsseldorf 1985³, 329-331.


N-TV - Abschied von Altbundeskanzler Helmut Kohl - Das Requiem im Dom zu Speyer in voller Länge - Hauptzelebrant Bischof Wiesemann




Fotos:













Archivfoto: Helmut Kohl als Bundeskanzler (1989)
(c) Wikipedia/Konrad Adenauer-Stiftung/CC BY-SA 3.0 de

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