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Pfarrer spricht vom 'selbstverständlichen Ungehorsam' der Priester

16. Februar 2017 in Deutschland, 75 Lesermeinungen
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Umstrittener Münchner Pfarrer Schießler lobt DBK-Wort zur „freien Gewissensentscheidung“ der wiederverheirateten Geschiedenen und fordert nun: „Segnung homosexueller Menschen“, katholisch-evangelisches Abendmahl und Aufhebung des Priesterzölibats


München (kath.net) Die deutschen Bischöfe heben in ihrem „Wort zur erneuerten Ehe- und Familienpastoral im Licht von Amoris laetitia“ „das eigene, persönliche und freie Gewissen des jeweils einzelnen Betroffenen“ hervor, „endlich!“, lobte der Münchner Pfarrer Rainer Maria Schießler in einem Gastkommentar in der „Zeit“-Beilage „Christ & Welt“. Dann erläuterte er weiter, dass die Kirche „noch lange nicht am Ende dieses Weges“ sei. Es gelte nun, „noch vieles“ „neu zu sehen, zu formulieren und in die Tat umzusetzen: die Segnung homosexueller Menschen, die für sich einfach feststellen müssen, dass sie eben nicht zu einer heterosexuellen Partnerschaft befähigt sind; das gemeinsame Mahl mit unseren evangelischen Schwestern und Brüdern, weil es eben nicht um Gleichheit, sondern um die Einheit geht, die wir in Christus schon besitzen; oder die freie Lebenswahl für all diejenigen, die auch das höhere, also das priesterliche Amt in der Kirche anstreben, weil auch und gerade Menschen, die in einer Liebesgemeinschaft leben dürfen, die priesterliche Verkündigung des Evangeliums gut und sichtbar anvertraut werden kann.“


Außerdem mahnte Schießler „eine verbale Abrüstung im Ton“ an. Dies ging an die Adresse jener, die er als „die Ultrakonservativen in unserer Kirche“ bezeichnete. Angeblich würden diese von der „Ehebrecherkommunion“ reden. Doch wer „mit Aussagen von Ehebrecherkommunion oder anderen Begrifflichkeiten“ hantierte, der verletze „nicht nur Menschen“, sondern füge „auch der Eucharistie einen gehörigen Schaden zu“. Denn „die Eucharistiegemeinschaft eines Jesus von Nazareth ist kein Gremium der Perfekten, wie wir es gerne sehen würden. Es sind die Gescheiterten, die Gebrochenen, die gerade durch die Mahlgemeinschaft mit Christus eine neue (Über-)Lebensperspektive bekommen haben.“

Endlich, schrieb Schießler in „Christ & Welt“, „gilt nicht mehr diese unbarmherzige Zurückweisung des Suchenden“, „endlich entscheidet der einzelne Gläubige in seiner ganz persönlichen Freiheit, wozu er berufen ist“. Denn „die frühere Belohnungs- und Bestrafungsmentalität bei diesem Thema“ habe, so vertrat Schießler, „so gar nichts mit der Kirche eines Jesus von Nazareth gemein, der ja ganz bewusst die Gescheiterten und Gestrandeten aufsuchte“.

Der im Erzbistum München inkardinierte Schießler ist Pfarrer in München, TV-Pfarrer und Autor des Bestsellers „Himmel - Herrgott - Sakrament: Auftreten statt austreten“. Er bekennt sich offen zu „Gunda“, die seit 20 Jahren die Frau an seiner Seite ist. Damit verletze er seinem Selbstverständnis nach nicht sein Zölibatsversprechen, denn „der Geschlechtsakt ist definitiv ausgeschlossen“, doch „Zärtlichkeit“ sei „wichtig“, kath.net hat berichtet. Auch sonst neigt er zu medienwirksamem Spektakel. Beispielsweise hatte er Unmut erregt, als er im Sommer 2011 einen Biertisch vor den Altarstufen seiner Kirche aufbaute und sich während eines Interviews mit „München.TV“ demonstrativ eine Maß Bier schmecken ließ (Foto oben), kath.net hat berichtet. Er äußerte sogar einmal den Wunsch, aus einer Seitenkapelle von St. Maximilian eine Gaststätte mit Biergarten zu machen.

Symbolfoto


Foto oben: Pfr. Schießler bei TV-Diskussion vor Altar: München.TV/Screenshot


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Lesermeinungen

 Bläsi 6. März 2017 
 

Ev.Abendmahl

wenn ich als Katholik das evgl.Abendmahl emüfange und dabei mir sage, ic´h empfange dieses Mahl im Gedenken an Jesus Christus, halte ich das für gut.


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 kirche3000 18. Februar 2017 
 

Das kommt dabei raus, wenn man eine Gunda an seiner Seite hat...


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 kreuz 17. Februar 2017 

es ist nicht so, daß ich die Beweggründe vieler Priester

nicht verstehen würde.
das Priestertum in Deutschland war in m. KIndheit noch eine anerkannte Autorität, der Priester war eine Respekts-Person.
heute sind Priester für die meisten nicht-gläubigen Menschen "Aliens", die höchstens im Zusammenhang mit Kindsmißbrauch erwähnt und verspottet werden. ich übertreibe nicht!
das heißt aber auch, daß nur die BESTEN diese Diaspora ertragen, und nur ertragen weil sie in dauernder Verbindung mit Gott stehen.
die die diese Verbindung -in diesen für sie schweren Zeiten- verloren haben, stehen zB in Verbindung mit der Haushälterin.oder sie legen das Kreuz ab.
warum? weil sie in dieser Welt wenigstens ein bißchen geliebt, anerkannt werden wollen, um Ihr Amt zu ertragen.
ich verstehe es gut.
nur: was ich als Charakterschwäche bezeichne ist, daß sie nicht zu Ihrer Schwachheit szehen, sondern aus der Not eine Tugend machen.
oder, @Aschermittwoch, um es musikalisch zu sagen:
"Nobody loves you
when you`re down & out."
...

www.youtube.com/watch?v=O28PqKx8n2s


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 carolus romanus 17. Februar 2017 

Hallo Herr Schießler

Danke für die ermutigenden Worte! Unterstützen Sie den Ungehorsam der Gläubigen! Kommunion für Nicht-Kirchensteuerzahler. Ok? Ist doch wirklich nur eine Kleinigkeit, oder haben wir da etwas missverstanden?


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 mirjamvonabelin 17. Februar 2017 
 

Der Mann bekommt

viel Zuviel Aufmerksamkeit....

Mit dem Vater der Lüge, diskutiert man nicht....


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 Aschermittwoch 17. Februar 2017 
 

Verbrechen

Wenn Blinde ohne Stab andere führen wollen....
Die Bischöfe, die nichts dagegen unternehmen, sind mittverantwortlich an dem sich anbahnenden Verbrechen an den Gläubigen....


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 Rosenzweig 17. Februar 2017 

DANKE – liebe Frau @ chiarajohanna...

.... wenn leider nachträglich– weil erst vor kurzem gelesen- möchte ich mich in diesem Forum nochmals melden + mich sehr freuen– wenn Sie geschätzte Frau chiarajohanna – vielleicht mein DANKE!schön für Ihren Beitrag aus: "FATIMA RUFT"-(Hft.165) noch lesen werden..?
Ich habe mir Ihren Artikel eben kopiert- der mich ebenfalls sehr bewegt..!

Diese WORTE vom (schon fast in den Hintergrund gerückten)
Pp.Johannes Paul I.(!):
“Für ein Evangelium ohne Abstriche” aus dem Jahre 1978- (zwei Jahre bevor(!)er zum Papst gewählt wurde...)- zwingen förmlich zum Nachdenken + Erkennen – wie sich in fast 40 Jahren alles zunehmend bewahrheitet– aber ebenso NOCH(!)aufrüttelnd MAHNEN ...
“Haltet EIN../KEHRT UM../und GLAUBT an das EVANGELIUM”!
Und SEIN Schlussgebet:
“Bitten wir den Herrn um sein Licht, damit wir dies begreifen + um seine Kraft, damit wir es auch vollbringen.”

In dieser Zuversicht- Ihnen dankbar verbunden.. !


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 DonGiovanni 17. Februar 2017 
 

Überzeugend, aber für wen?

Leider versteht es so ein Schießler sich zu verkaufen. Würde mir mehr Priester wünschen, die überzeugend auftreten, aber für das Evangelium Christi und nicht für die zeitgeistige und damit unfrohe Botschaft eines Pfr. Schießlers.


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 Rosenzweig 17. Februar 2017 

Auch heute - im Nachherein...

Werter Herr @ Kreuz – es ist für mich richtig wohltuend - Ihre beiden Kommentare - auch heute im Nachherein noch zu lesen.In all`dem Aufgewühlt sein der hier Hin- + Her-Meinungsäußerungen - geben Sie mit Ihren Beitrag + nicht ohne eine Prise Humor - eine innere RUHE zurück .
Und in Ihrem Hinweis + Link auf die prophetischen Texte "Glaube und Zukunft"(1970) - von Joseph Ratzinger, liegt auch der Grund - nämlich im Erkennen + Annehmen der Wahrheit –
auch wie Sie sagen: “( ....) den Rumpelstilzchen nicht noch mehr Bühne zu verschaffen – es bewegt NICHTS im geistlichen Kampf( ....)"!

DAFÜR aber Ihr Wunsch- “... gerade im Fatima-Jahr - dass hier -und nicht nur in geschlossenen Foren- zum Gebet, speziell zum Rosenkranz aufgerufen wird. DAS ist die Waffe gegen Rumpelstilzchen!”-
DANKE Ihnen – ist ganz auch mein Wunsch. ..und so verbunden!


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 Kelsos 17. Februar 2017 
 

Selbstverständlichkeit

Pfarrer Schießler sagt Selbstverständlichkeiten über Selbstverständlichkeiten. Selbstverständlich gehen alle, egal in welcher Situation, zur Kommunion und erhalten sie auch. So ist es richtig.Eine kirchliche Autorität die anders handeln würde existiert nicht mehr. Darum ist jede Diskussion über "Amoris laetitia" ja "Amoris laetitia" selber überflüssig weil dieses Dokument schon seit langem von der Realität überholt ist.


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  17. Februar 2017 
 

Aus dem heutigen Heiligen Evangelium nach Markus

Um welchen Preis könnte ein Mensch sein Leben zurückkaufen?
Denn wer sich vor dieser treulosen und sündigen Generation meiner und meiner Worte schämt,
dessen wird sich auch der Menschensohn schämen,
wenn er mit den heiligen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommt.

Hochwürden bekehren Sie sich


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 gebsy 17. Februar 2017 

Bitte um Verzeihung,

dass ich Gebet und Opfer versprochen, aber zu wenig geübt habe.
Pfarrer Schießler hat mir einmal persönlich geantwortet; darauf entbrannte zwar mein Gebetssturm ...


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 lakota 17. Februar 2017 
 

@Kurti

Ich denke da wie Sie. Mir verkrampft sich jedesmal der Magen, wenn ich sehe, wie an Weihnachten, Ostern oder Weißer Sonntag hunderte von Kirchenbesuchern, die man sonst nie in der Kirche sieht, ganz selbstverständlich zur Kommunion marschieren. Und wenn jetzt jemand denken sollte, daß gerade vor diesen Terminen mehr Leute zur Beichte gehen - Fehlanzeige. Ich stehe da fast immer alleine da. Aber wie viele Priester trauen sich noch, da mal etwas zu sagen? Und wenn - sie haben ja keinen Rückhalt bei ihren Bischöfen. Es ist traurig zu sehen wie viele die "breite Straße" gehen und keiner warnt sie.


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 Uwe Lay 17. Februar 2017 
 

Büchse der Pandora

An diesem Fall wird überdeutlich,was aus der kirchlichen Morallehre und jeder Morallehre wird, ist erstmal die Büchse der Pandora namens: Gewissensfreiheit geöffnet. Jetzt ist Alles mir erlaubt in der Autorität meines individuellen Gewissens. So ist es gutbegründet, warum die Kirche einhellig die Gewissensfreiheit als letzte Entscheidungsinstanz über erlaubt und nicht erlaubt abgelehnt hat bis zum 2.
Vaticanum.
Uwe C. Lay Pro Theol Blogspot


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 benedetto05 17. Februar 2017 
 

Gebet steht vor Diskussion und Dampf ablassen

Wenn die "geistlichen Ergüsse" eines Pfarrers Schießler nicht so traurig und ärgerlich wären, könnte man mit einem schönen bonmot, welches ich noch aus meiner Jugendzeit in der DDR kenne, gut darüber hinweggehen:

Keiner ist unnütz, er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen!

Ansonsten stimme ich @kreuz voll zu, wenn er sinngemäß sagt, daß es für die kath.net-Gemeinschaft wichtiger ist, im Gebet (Rosenkranz) die geistigen Grundlagen für die Kirche zu schaffen, wie sie der damalige Theologieprofessor Ratzinger in "Glaube und Zukunft" beschrieben hat, damit, wenn das Dornengestrüpp einer Schießler/ Marx-Kirche eines Tages an seinem Hochmut und seiner Zeitgeistigkeit zugrunde gegangen ist, die Kirche, die den Menschen wahrhaft "Leben gibt und Hoffnung über den Tod hinaus" (Ratzinger), schon ihre ersten Knospen öffnen kann.

Dies steht in der Priorität noch vor dem geistigen Kampf und dem Dampf ablassen gegen die "Dunkelkirche".


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 Josef Menke 17. Februar 2017 
 

Wo soll das hinführen?? (2)

Um auch dies positiv in unserer Zeit darzustellen, haben wir das schöne Wort "die Tafel" eingeführt. Und schon sieht alles toll aus.
So könnten wir mit jedem Gebot weitermachen. Lassen wir also die Gebote so stehen, wie sie gemeint sind und schwächen wir diese nicht mit irgendwelchen Unterpunkten ab.

Das ist die Aufgabe der Priester,Bischhöfe und dem Papst: die frohe Botschaft und die 10 Gebote unverwässert weiterzugeben. Ihre Aufgabe ist es NICHT, die Worte Gottes ins lächerliche zu ziehen. Was maßen sich diese Menschen eigentlich an? Mit ihren Forderungen wie Homo Ehe, Aufhebung des Zölibats, Zulassund der evangelischen Christen zur Hl. Kommunion usw.; handeln sie gegen den Willen und das Wort Gottes.
Irgendwie passt dieser Priester in die bevorstehende Narrenzeit hinein. Was bin ich froh, Hl. Messen von solchen Priestern nicht besuchen zu müssen. Ob Gott seinen "selbstverständlichen Ungehorsam der Priester" einmal auch so lustig finden wird?


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 Josef Menke 17. Februar 2017 
 

Wo soll das hinführen?? (1)

Das Strafgesetzbuch und die 10 Gebote werden immer unverbindlicher:
Wenn jemand einen Mord begeht, dann ist die Höchststrafe lebenslänglich. Aber es gibt etliche Ausnahmen und das Strafmaß wird dadurch immer weiter reduziert. Wäre es nicht abschreckender, wenn härter durchgegriffen würde?
So ist es auch mit den 10 Geboten: Würden diese so mit dem erforderlichen Ernst gepredigt, wie es erforderlich ist,gäbe es diese vielen aber nicht: Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. Ein wunderbares Gebot. Wir passen diese unmißverständlichen Gebote immer mehr an: aber den Sportler, die Musik Stars, den Konsum,die ausschweifendenden regelmäßigen Feiern usw.; ziehen wir unserem Gott vor. Du sollst nicht töten - wunderbar. Aber was machen wir? Wir geben dem Mord ein anderes Wort: Abtreibung. Du sollst nicht stehlen - wunderbar. Aber was machen wir? Einige Unternehmer zahlen keinen gerechten Lohn.

Weiter.......


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 chiarajohanna 17. Februar 2017 
 

Fortsetzung - 4

Und doch hat Jesus zu Petrus gesagt:
Auf diesen Felsen werde ich
meine Kirche bauen.
Ich habe für dich gebetet
und du - stärke deine Brüder.

Und allen Aposteln hat er gesagt:
Wer euch hört, der hört mich, und
wer euch ablehnt, der lehnt mich ab.

Und zu allen Aposteln sagte er:
Mir ist alle Macht gegeben
im Himmel und auf der Erde.
Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern.

Für viele Heilige war das Evangelium eine so verbindliche Angelegenheit,
das sie dafür ihr Leben hingaben.

Schielen wir nicht nach einem Evangelium zum Billigtarif,
nach einem verkürzten Christus,
der die Zügel schleifen lässt,
nach einem christlichen Leben,
das eine Spielerei oder Farce ist,
statt Askese und Engagement
von uns zu verlangen.

Bitten wir den Herrn um sein Licht,
damit wir dies begreifen,
und um seine Kraft,
damit wir es auch vollbringen.

***
Das war die Abschrift aus Heft 165
Fatima Ruft - Jahrgang unbekannt.
Hatte nur den Artikel aufgehoben.


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 chiarajohanna 17. Februar 2017 
 

Fortsetzung - 3

Man vergisst zu sagen, das Jesus
vor seiner Auferstehung
aus freiem Willen
Leiden + Tod auf sich genommen hat,
um des Vaters willen
und wegen unserer Sünden.

JPI hält die Verkündigung eines unverkürzten, ganzen Evangeliums
für notwendig. Hier ein Beispiel einige Stellen, die oft unterschlagen oder nur selten kommentiert werden:
"Wer mein Jünger sein will ...
"Was nützt es einem Menschen, wenn ...
"Euch muß es zuerst um das Reich
Gottes + seiner Gerechtigkeit gehen
"Sorgt euch also nicht um morgen ...
"Sammelt euch nicht Schätze hier ...
"Richtet nicht, damit ihr nicht ...
"Was siehst du den Splitter ...
"Liebet eure Feinde + betet ...
und weitere Stellen

Äußerst selten spricht man auch
von der Mühe + Plage, die Jesus
auf sich genommen hat, um die
Gründung seiner Kirche vorzubereiten:
Die Berufung der Apostel, die er aus den anderen Jüngern auswählte,
die 3 Jahre, die Jesus mit ihnen verbrachte - ihre Vorbereitung und schließlich ihre Sendung
sind fast vergessen.


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 chiarajohanna 17. Februar 2017 
 

Fortsetzung - 2

Und ihr wisst ja, wie gierig
die Pariser auf Neuigkeiten sind.
Deshalb laufen sie alle hin".
Ich habe den Eindruck, das es auch heute eine Neuigkeit + Rarität ist, das ganze, unverkürzte Evangelium verkündet zu hören. Da + dort
wird es nämlich angeknabbert.

Oft kann man das Wort hören:
"Wehe euch, ihr Reichen!"
Aus Jesus, dem Retter + Erlöser +
Lamm Gottes, das die Sünde der Welt
hinwegnimmt - ist ein bloßer Befreier
von sozialer Ungerechtigkeit geworden, der im ständigem Kampf liegt
mit den politischen Mächten.
Er schwingt die Geißel,
um die Händler zu vertreiben,
doch das waren in Wirklichkeit nur einfache, kleine Taubenverkäufer:
Ihre Vogelkäfige wurde umgestürzt, weil sie nicht in den Tempel passten.
Doch meist wird es SO dargestellt, als seien sie die Kapitalisten von damals gewesen.

Man stellt - und zwar zu Recht
den auferstandenen Jesus in den Vordergrund - aber man vergisst
zu sagen, das Jesus ...


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 chiarajohanna 17. Februar 2017 
 

Wenn wir das einführen - wird das Evangelium inflationär verwässert

Ich lese gerade einen Artikel aus dem FATIMA RUFT - Heft 165 - Jahrgang ?.

Titel: "Für ein Evangelium
ohne Abstriche"

Der Artikel bewegt mich und ich bin noch im Nachdenken darüber, ab wann das Evangelium nicht mehr so streng verkündet wurde.

In diesem Heft kommt Johannes Paul I zu Wort, der schon als Kardinal, also 2 Jahre vor seiner Papstwahl 1978 gesagt hat, das es in unserer Zeit modern geworden ist, das Wort Jesu
zu verkürzen, zu entstellen oder beliebig zu interpretieren!

Er kritisiert dieses verhängnisvolle Verhalten + findet wegweisende Worte.

Stichwort: Evangelium
Ich habe gelesen, das in Paris
einmal ein Priester predigte,
der ziemlich ungebildet war und
auch sonst kein großer Redner, der aber dennoch massenhaft Zuhörer anzog.

Wie erklärt sich euch dieses Phänomen,
fragte Ludwig XIV einen Höfling.
"Sire" - gab der zur Antwort,
dieser Priester beschränkt
sich schlicht und einfach darauf,
das unverkürztes Evangelium ohne Abstriche zu verkündigen.


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 Elisabeth53 17. Februar 2017 
 

ist also Gunda doch eine Gunda

und nicht ein Günther


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 Kurti 16. Februar 2017 
 

Die Kommunion für die Perfekten wie der Papst und nun auch

Herr Schießler betonen, hat es noch nie gegeben. Trotzdem gibt es bestimmte Voraussetzungen, die einzuhalten sind und immer schon waren, wenn jemand kommunizieren will. Niemand ist perfekt, auch nicht die grossen Heiligen waren das. Daher sind solche Worte nur dumpfe Polemik. Der Gläubige muss im Stande der Gnade sein, dann kann er die Kommunion empfangen und das sind leider viele nicht. Dabei geht es ja nicht nur um Menschen, die in sündhaften Beziehungen leben, denn sündigen kann man auch ohne dies. Lügen, stehlen, betrügen usw. usf. sind alles Sünden, die man beichten muss mit dem Vorsatz davon Abstand zu nehmen in Zukunft.
Das Beichtsakrament wird heute ohnehin nicht mehr allzu ernst genommen. Daher kommunizieren viele auch sakrilegisch. Wer von den Herren Bischöfen einschliesslich Papst weist darauf hin? Jesus Christus hat für uns sein Leben geopfert und dies sollte man ernste nehmen, damit nicht eines Tages Gott zu uns sagen muss: ich habe dich nie gekannt.


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 GemmaG 16. Februar 2017 
 

Heiliger Pfarrer der Demut bitt' für Mister Hochmut

Hl. Pfarrer von Ars, bitte für uns und unsere Priester - ganz besonders auch für diesen Pfarrer Schießler.


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 kreuz 16. Februar 2017 

prophetische Texte

von Joseph Ratzinger, „Glaube und Zukunft“, 1970

..."Eine Kirche, die in politischen "gebeten" den Kult der Aktion feiert, brauchen wir nicht. Sie ist ganz überflüssig. Und sie wird daher ganz von selbst untergehen. Bleiben wird die Kirche Jesu Christi. Die Kirche, die an den Gott glaubt, der Mensch geworden ist und uns Leben verheißt über den Tod hinaus. Desgleichen kann der Priester, der nur noch Sozialfunktionär ist, durch Psychotherapeuten und durch andere Spezialisten ersetzt werden."..."Gehen wir einen Schritt weiter. Aus der Krise von heute wird auch dieses Mal eine Kirche morgen hervorgehen, die viel verloren hat. Sie wird klein werden, weithin ganz von vorne anfangen müssen. Sie wird viele der Bauten nicht mehr füllen können, die in der Hochkonjunktur geschaffen wurden. Sie wird mit der Zahl der Anhänger viele ihrer Privilegien in der Gesellschaft verlieren."

kath.net/news/44468


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 kreuz 16. Februar 2017 

meine Lieben

Kommentatoren und Redakteure:
gut daß Skandale aufedeckt werden und gut wenn falsche Dinge auch als falsch benannt werden.
ich will hier mal sagen, daß der Niedergang des Glaubens, der kath. Kirche in D. (und anderswo) mir seit Jahren klar und bewußt ist, spätestens als unser Papa Emeritus so beleidigend dargestellt wurde.
wenn ein Spaemann etwas ausführlich analysiert ist das eine Sache.
aber wenn irgendwelche Rumpelstilzchen komische Sachen sagen, dann ist das nicht zielführend diesen Rumpelstilzchen noch mehr Bühne zu verschaffen.
anders gesagt: es bewegt NICHTS im geistlichen Kampf gegen die "Dunkelkirche", wie sie ein KOmmentator erwähnte (Emmerick).

gerade im Fatimajahr würde ich mir wünschen, daß hier -und nicht nur in geschlossenen Foren- zum Gebet, speziell zum Rosenkranz aufgerufen wird.
DAS ist die Waffe gegen Rumpelstilzchen!

sich immer und immer wieder über das Selbe/ dieselben aufzuregen, ist m.E. Energieverschwendung.

www.kathtube.com/player.php?id=27428


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 quovadis 16. Februar 2017 
 

Skandalös

was dieser Pfarrer immer wieder von sich gibt. Herr, sei ihm und uns allen gnädig!


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  16. Februar 2017 
 

Vor 500 Jahren `Reformation` mit blutigen Folgen.

Heute: eiskaltes Abräumen der Hl. Sakramente und der zehn Gebote.

Heute wie damals besteht ein völliges Versagen der Bischöfe, die mehr mit weltlichem Popanz beschäftigt und um ihr Ansehen in der Welt besorgt sind.

Um den Verlust des Seelenheils kümmert sich keiner mehr, oder?


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 Fink 16. Februar 2017 
 

So einen Pfarrer lieben die Medien: bajuvarisch, liberal, rebellisch

Seine Religion heißt "Menschenfreundlichkeit". Er bastelt sich sein Evangelium und seinen Jesus selber zusammen. "Wie es uns gefällt". Die Verwirrung in Glaubensdingen ist total.


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 ottokar 16. Februar 2017 
 

Was mich stört:

Mich stört,dass viele in unserer katholischen Kirche inzwischen einen Selbstbedienungsladen sehen, aus dem sich jeder nach seinem individuellen Glaubens-und Schuldverständnis bedienen kann.Es erschrickt und erschüttert mich, wenn dieser Akt der Selbstbedienung auch von Priestern begründet wird mit der unendlichen Barmherzigkeit Jesu. Man missbraucht dabei den Inhalt der Heiligen Schrift und ruft Jesus Christus als Zeugen für das eigene Handeln auf. Die Ursache ist die Anpassung des Inhaltes der Evangelien an den herrschenden Zeitgeist und damit deren bewusste Fehlinterpretation. Dennoch heisst es bei Matthäus 5,17-37, dass Jesus zu seinen Jüngern ausdrücklich sagt:"Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein.Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird gross sein im Himmelreich."


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 GiovanniFrancesco 16. Februar 2017 
 

Lk 18,9–14

Gedanken:
Der Zöllner wird gerechtfertigt, in dem er sich erniedrigt - er spricht nicht von Umkehr, auch Jesus spricht in diesem Gleichnis nicht davon.

Noch ein Gedanke: Die Herzenshärte, die Jesus bei den Vätern brandmarkt, die es ihnen erlaubt, ihre Frauen zu erlassen, und die er ausser Kraft setzt - ist sie nicht mit der gleichen Herzenshärte vergleichbar, mit der manche kirchlichen Kreise heute partout den Menschen ihr (neues) Glück verleiden wollen ?
Vor 2000 Jahren war es oft ein Armutsurteil, wenn eine Frau von ihrem Mann verlassen wurde; heute haben wir Gott sei Dank eine vernünftige Sozialgesetzgebung, die dieses fast immer verhindert..also braucht es diese vormalige Herzenshärte auch nicht mehr.....wie gesagt..nur ein paar Gedanken zu diesem Thema


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 Eremitin 16. Februar 2017 
 

Ja, es ist fürchterlich, die Büchse der pandora

ist weit offen und neben den allgemein bekannten "Reform-Wünschen" werden dann noch kommen:Frauenpriestertum, Basteleien an den Messtexten, Abkehr von der Realpräsenz, Abschaffung der Aussetzung, neue moderne Gebets-und Bibeltexte, die wenig von Gott, aber viel vom Menschen reden, Abschaffung der Sakramente in der bisherigen Form, Kindertaufe etc.......ich kann nur hoffen, dass diese Gräuel, die völlige Anbiederung an den Protestantismus liberaler Prägung , die man dann die "Einheit" nennen wird mit Einsprengseln aus anderen Religionen besonders dem Islam,von treuen Katholiken als das erkannt wird was sie sind--ein Werk des Antichrist. Beten wir um treue Dienerinnen und Diener Gottes und machen wir alle mit.


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 Mr. Incredible 16. Februar 2017 
 

Kollegen,

nehmt den Komiker aus München nicht zu ernst. Wirklich nicht.
Eitelkeit, nur Eitelkeit.


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 Montfort 16. Februar 2017 

@Katholik – Danke für den Link! – „Pastorale Wirklichkeit“?

Der Artikel zeigt viel von der „pastoralen Wirklichkeit“, die zunächst die „Wirklichkeit der Pastoren“ ist, etwa wenn Wolfgang Picken schreibt: „DIE HEMMUNG WIRD SINKEN UND DAS SCHLECHTE GEWISSEN ABNEHMEN, sich im Raum der Kirche zu bewegen, obwohl es einem UNMÖGLICH WAR, IHRE IDEALE ZU LEBEN. Ob die Befürchtung, die neue Regelung könnte zu einer leichtfertigen Praxis im Umgang mit der Eucharistie führen und die Unauflöslichkeit der Ehe weiter infrage stellen, sich bewahrheitet, wird man abwarten müssen. Glauben mag ich daran nicht.“

Die „PASTORALE WIRKLICHKEIT“, die davon bestimmt ist, dass zahlreiche Gläubige und Priester nicht leben „konnten“ oder wollten, also NICHT VERWIRKLICHTEN was sie „wirklich“ gewollt und versprochen (!) hatten, wurde zum „REALEN IDEAL“ erhoben, das die früher angestrebten, „unerreichbaren Ideale“ – etwa die im Glauben begründete HEILIGKEIT im Ehestand/Priesteramt – ersetzen soll. Nun weiß ich wirklich nicht mehr, warum die WIRKLICHKEIT das IDEAL sein soll.


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 JohannBaptist 16. Februar 2017 
 

Die verdunkelte Kirche

nimmt Gestalt an (sel. A.K.Emmerick).
Aber bekanntlich stinkt der Fisch vom
Kopf her.
Schießler scheint völlige Narrenfreiheit zu genießen.


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 BenjaminJ 16. Februar 2017 

Eucharistiegemeinschaft

"... das gemeinsame Mahl mit unseren evangelischen Schwestern und Brüdern.."

»Wer daher unwürdig dieses Brot isst oder unwürdig aus dem Kelch des Herrn trinkt, der wird schuldig am Leibe und Blute des Herrn. Es soll sich daher der Mensch prüfen, und dann erst esse er von diesem Brote und trinke er aus diesem Kelche. Denn er isst und trinkt sich selbst das Gericht, wenn er den Leib (des Herrn) nicht unterscheidet. (von gewöhnlicher Speise)“ (1Kor 11,27-29).

Die Protestanten leugnen die Wahrheit, das Christus in der Eucharistie gegenwärtig ist. Wie kann da, ein gemeinsames Abendmahl zelebriert werden, wenn ein Teil der Anwesenden den Leib Christie nicht "von gewöhnlicher Speiße unterscheidet"?


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 BenjaminJ 16. Februar 2017 

Kommunion

"...denn „die Eucharistiegemeinschaft eines Jesus von Nazareth ist kein Gremium der Perfekten, wie wir es gerne sehen würden..."

Richtig, wer aber von "Perfekten" redet, versteht offenbar nicht, das niemand perfekt ist, sondern wir ALLE SÜNDER SIND. Um dieses Bewusstsein geht es. Nicht um Lohn oder Strafe, die verdienen wir aufgrund der Sünde ALLE, wenn Jesus uns nicht RETTEN würde! Das setzt aber unser mitwirken voraus (seinde Gebote halten...) und ist kein Automatismus!
Schießler und seinesgleichen missbrauchen Gottes Barmherzigkeit um die Sünde, derentwillen Jesus für uns schrecklichst gelitten hat und am Kreuz für uns gestorben ist, aus der Welt zu schaffen, indem nicht mehr davon gesprochen wird!


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 Katholik 16. Februar 2017 

Link zum Originalartikel

www.zeit.de/2017/07/katholische-kirche-scheidung-wiederveheiratete-wandel


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 DonGiovanni 16. Februar 2017 
 

Barmherzigkeit und Umkehr

Natürlich kommen kann zur Kirche jeder: ob wiederverheiratet-geschieden, homosexuell etc. Aber die Kirche ist der Ort der Umkehr: Kein Priester wird einen Menschen verstoßen, der umkehren will, der ein neues Leben in Christus beginnen will, auch nicht ein Priester von FSSPX. Ein Mensch, der ein neues Leben begonnen hat (wie jeder andere auch) kann fallen, aber auch dann darf er von neuem umkehren. Hochwürden Schießler scheint das Wort "Umkehr" nicht zu kennen. Paulus schreibt irgendwo: Wer steht, achte darauf, dass er nicht falle. Pfr. Schießler würde sagen: Bleib liegen, dann kannst du nicht fallen. Das ist doch seelsorgliche Hirtenliebe, das ist nicht christlich. Denn die zentrale Botschaft des Christentum ist die wahre Barmherzigkeit, immer verbunden mit einem Aufruf zur Umkehr, aber vielleicht irre ich da, nach Pfarrer Schießler irre ich sicher.


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 lakota 16. Februar 2017 
 

Grauenvoll

was dieser "Bierzeltpfarrer" da von sich gibt! Wie dankbar bin ich da wieder, daß wir in unserer Gemeinde noch einen wahrhaft katholischen Pfarrer haben. Was mich wütend macht, ist daß so einer anscheinend treiben kann, was er will, ohne daß der zuständige Bischof mal einschreitet - andererseits - das wäre ja K.Marx! Ha!


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 Quirinusdecem 16. Februar 2017 
 

@ischi

..aber er verkündet doch gar nicht die christliche Botschaft in Gänze und es gibt viele Redner die Begeisterung hervorrufen und hervorgerufen haben ohne das ihre Reden von der Wahrheit beseelt waren, sondern eher von Demagogie...


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 spes 16. Februar 2017 

2/2

Bischof: Seid ihr bereit, zusammen mit dem Bischof im Gebet, das uns aufgetragen ist, Gottes Erbarmen für die euch anvertraute Gemeinde zu erflehen?
Weihekandidaten: Ich bin bereit.
Bischof: Seid ihr bereit, den Armen und Kranken beizustehen und den Heimatlosen und Notleidenden zu helfen?
Weihekandidaten: Ich bin bereit.
Bischof: Christus, unser Hoherpriester hat sich um unseretwillen dem Vater dargebracht. Seid ihr bereit, euch Christus, dem Herrn, von Tag zu Tag enger zu verbinden und so zum Heil der Menschen für Gott zu leben?
Weihekandidaten: Mit Gottes Hilfe bin ich bereit.
Die Kandidaten treten einzeln vor den Bischof, knien nieder und legen ihre gefalteten Hände in die Hände des Bischofs.
Bischof: Versprichst du mir und meinen Nachfolgern Ehrfurcht und Gehorsam?
Weihekandidat: Ich verspreche es.
Bischof: Gott selbst vollende das gute Werk, das er in dir begonnen hat.


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 spes 16. Februar 2017 

1/2

Bischof: Liebe Brüder! Bevor ihr die Priesterweihe empfangt, sollt ihr vor der ganzen Gemeinde bekunden, dass ihr diesen Dienst bereitwillig auf euch nehmen wollt. So frage ich euch: Seid ihr bereit, das Priesteramt als zuverlässige Mitarbeiter des Bischofs auszuüben und so unter der Führung des Heiligen Geistes die Gemeinde des Herrn umsichtig zu leiten?
Weihekandidaten: Ich bin bereit.
Bischof: Seid ihr bereit, in der Verkündigung des Evangeliums und in der Darlegung des katholischen Glaubens den Dienst am Wort Gottes treu und gewissenhaft zu erfüllen?
Weihekandidaten: Ich bin bereit.
Bischof: Seid ihr bereit, die Mysterien Christi, besonders die Sakramente der Eucharistie und der Versöhnung, gemäß der kirchlichen Überlieferung zum Lobe Gottes und zum Heil seines Volkes in gläubiger Ehrfurcht zu feiern?
Weihekandidaten: Ich bin bereit.


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 Menschenfischer 16. Februar 2017 
 

@CLS

genauso habe ich einen anderen Artikel kommentiert und pflichte Ihnen völlig bei!

Der Dammbruch erfolgte durch die Nichtannahme bzw. die Deformierung von "Humanae vitae" und jetzt überschwemmen uns regelrecht der aufgeweichte Humus einer nicht mehr in der Tradition nachvollziehbaren Lehre(Al und DBK Erklärung) und die Balken einer von Innen desolat gewordenen, morschen und Einsturz gefährdeten "Deutsch Katholischen Kirche"!

Der Heilige Geist möge uns in der Wahrheit festigen und unsere Hirten nicht verlassen! Bitte für uns Maria, Braut des Heiligen Geistes, du Sitz der Weisheit!!!


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 wandersmann 16. Februar 2017 
 

Woher nehmen wir unsere Maßstäbe?

Hier - wie so oft - geht es immer wieder um das Problem, woher nehmen wir unsere Maßstäbe, wenn wir etwas als gut, schlecht oder als Fortschritt beurteilen.

Kommen die von Menschen oder kommen die von Gott? Halten wir uns an Bibel, Lehre, Heiligen und Tradition oder denken wir uns selber etwas aus.

Darin besteht der Unterschied zw. Liberalen und Konservativen. Und Pfarrer Schießler ist ein Liberaler.


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 BenjaminJ 16. Februar 2017 

Gott ist unveränderlich

Wie kommen die Menschen darauf, das für uns heute andere Maßstäbe gelten als vor 2000 Jahren?

Hebr 6,17: «deshalb hat Gott, weil er den Erben der Verheißung ausdrücklich zeigen wollte, wie unabänderlich sein Entschluss ist, sich mit einem Eid verbürgt.»
Jak 1,17: «jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben, vom Vater der Gestirne, bei dem es keine Veränderung und keine Verfinsterung gibt.»


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 Stephaninus 16. Februar 2017 
 

Dem Herrn Pfarrer

scheint die Wahrheitsfrage vollkommen nebensächlich oder aber er beantwortet sich eindeutig im protestantischen Sinn. Ist Christus wahrhaft gegenwärtig in der Hl. Eucharistie, und braucht es zu gültigen Feier des Sakraments den geweihten Priester? Wohl unerheblich für Pfarrer Schiesser. Mit dieser Position hat man aber auch das Amtsverständnis der katholischen Kirche (und der Orthodoxie) verlassen. Da wäre es ehrlicher, man würde die Konsequenzen ziehen und die Kirche verlassen.


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 BenjaminJ 16. Februar 2017 

Christliche Botschaft

@Ischi
"ES WIRD EINE ZEIT KOMMEN, DA SIE DIE GESUNDE LEHRE NICHT MEHR ERTRAGEN KÖNNEN. SIE WERDEN NACH EIGENEN GELÜSTEN LEHRER UM LEHRER SUCHEN, DIE DAS SAGEN, WAS DEN OHREN SCHMEICHELT, UND SO WERDEN SIE DAS OHR VON DER WAHRHEIT ABWENDEN UND DEN FABELEIEN ZUWENDEN." (2.Tim. 4, 3-4)

Röm 12,2 «Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer Denken, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen ist.»


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 Kurti 16. Februar 2017 
 

Jedem Einsichtigen war doch klar, daß noch Weiterungen

folgen werden, wenn in AL die Kommunion für Wiederverheiratete gewährt werden soll. Viele haben doch nur darauf gewartet, daß der Papst sich dafür öffnet und legen jetzt nach. Wie gesagt, das konnte man vorhersagen. Da hat der Papst eine Büchse geöffnet, die er kaum mehr schliessen kann. Jetzt quillt noch viel mehr Schlamm aus der Büchse heraus.


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 wandersmann 16. Februar 2017 
 

@ischi

"die christliche Botschaft"

Das ist nicht d-i-e christliche Botschaft, sondern etwas, dass Pfarrer Schießler sich nach seinem eignen Gutdünken zusammengebastelt hat.


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 Ischi 16. Februar 2017 
 

Pfr. Schießler

Wer einmal einen Gottesdienst mit Pfr. Schießler erlebt hat, weiß, welche große Begeisterung für die christliche Botschaft in ihm steckt und wie ansteckend diese gerade bei ihm ist.
Ich schließe mich seinen Worten voll und ganz an !!!


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 Montfort 16. Februar 2017 

Die Sakramente der Kirche werden immer mehr ...

... verstanden und empfangen WIE HOMÖOPATISCHE MITTELCHEN – "Nützen sie nicht, so schaden sie nicht" oder "Da kann ich selbst entscheiden, was ich brauche" – bzw. WIE ESOTERISCHE "HEILS- UND SEGENSMITTELCHEN", die ALS "MAGISCHE MITTEL" selbst verwaltet werden könnten.

Von Voraussetzungen, Bedingungen und Konsequenzen für das weitere Leben auf Seiten des EMPFÄNGERS, von Verantwortung für die Spendung oder Verweigerung auf Seiten des SPENDERS, vor allem aber von GOTT, dem EIGENTLICH WIRKENDEN in diesen heiligen Feiern, dessen Zuwendung man sich eben nicht „aneignen“ kann, ist leider kaum mehr die Rede.

Da ist in Verkündigung und Katechese gewaltig viel zu tun!


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 elisabetta 16. Februar 2017 
 

Ein päpstlicher Kommissar...

für mehrere deutschsprachige Bistümer wäre längst überfällig, um nach dem Rechten (Glauben) zu sehen, da offensichtlich für die verantwortlichen Hirten keinerlei Handlungsbedarf besteht. Leider ist nicht davon auszugehen, dass sich etwas ändern wird, haben diese doch den päpstlichen Segen für ihren Ungehorsam.


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 la gioia 16. Februar 2017 
 

Mei, Pfarrer Schießler, gehn's halt zu den Protestanten - da haben's alles, was Sie so gerne geändert hätten, und dann dürfen's auch mit Ihrer 'Gunda' ganz offiziell schmusen und noch mehr...
Wissen's was, lassen's halt die katholische Kirche und die 'Ultrakonservativen unserer Kirche' (da zähl ich mich jetzt nach Ihrem Statement auch dazu)einfach katholisch sein!
Bitte, bitte, verlassen Sie unsere katholische Kirche und gehen Sie zu den Protestanten! Bitte, bitte, verschonen Sie uns weiterhin mit Ihren so unkatholischen geistlichen Ergüssen!!


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 Waldi 16. Februar 2017 
 

Diesen Schießler...

als Pfarrer empfinde ich wie ein Schreckgespenst aus einem Gruselkabinett, das im Bistum München-Freising unter Kardinal Marx volle Narrenfreiheit genießt. Dieser Bütten-Pfarrer hat wahrhaftig das negative Potential, um alle über 2000 Jahre unter Mithilfe unzähliger Heiliger Männer und Frauen gesammelten Einsichten, Weisheiten, Werte, Werke und Erkenntnisse der katholischen Kirche einzustampfen wie Problemmüll. Da überlegt man allen Ernstes, ob man als Katholik bei der Piusbruderschaft besser aufgehoben wäre, um sein Seelenheil zu erreichen, als unter so einem ausgeflippten Pfarrer wie Schießler, der die ganze Kirchengeschichte auf den Kopf stellt und den Altarraum zu einem Bierausschank verunstaltet! Dass sowas innerhalb der katholischen Kirche widerspruchslos geduldet wird, ist schon ein starkes Stück! Ich persönlich würde bei einem "Gottesdienst" mit diesem Pfarrer die Teilnahme entschieden verweigern, genau so ablehnend wie eine schwarze Messe!


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 serafina 16. Februar 2017 
 

Warum ...

wechselt dieser Herr nicht einfach das Lager?
Bei den Protestanten gibt es das alles schon lange und im Lutherjahr wäre das doch ein idealer Zeitpunkt für einen solchen Schritt.


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 doda 16. Februar 2017 

Das geht in Zukunft so weiter


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 leibniz 16. Februar 2017 
 

Ja, der Herr Bierzeltpfarrer

Leider steht in dem Bericht nocht, dass der Herr Pfarrer zum Klatschen auffordert, wenn er seine großartige Predigt gehalten hat, in welcher er sich ca. 10 x widersprochen hat. Auch fehlt, dass er ein Christentum ohne Glaubensinhalte fordert. Der Einheit steht damit tatsächlich nichts mehr im Wege mit vielen evangelischen Gemeinschafen, die darin einer Meinung mit ihm sind. Denn nichts + nichts = nichts und im nichts ist man sich einig. Aber schließlich ist für viele in der Kirche immer Fasching und Pfarrer Schießl der Faschingsprinz.


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 DonGiovanni 16. Februar 2017 
 

Auf den Mond schießeln

Das ist doch nur ein Wichtigtuer und meint er hat die Weisheit mit dem Löffel gefressen. Und wenn alle Forderungen seiner "Befindlichkeit" erfüllt wären, wäre er auch noch unzufrieden und würde wieder was besser wissen. Er meint, dass er alles richtig macht und die anderen alles falsch. Aber leider kann er machen, was er will, während andere, die sich wirklichen Bemühen die Wahrheit in Liebe zu verkünden, wenn eingeschränkt oder gemobbt. Dabei sollte man den auf den Mond schießeln.


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 macie 16. Februar 2017 
 

Etwas vergessen

Als Mann hat er da etwas vergessen. Frauenpriestertum. Oder sind dann Frauen eine Konkurrenz?


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 CLS 16. Februar 2017 
 

"Vielen Dank" liebe DBK! :-(

Hier deuten sich nun die folgenschweren (aber absehbaren) Konsequenzen des Kommentars der DBK zu "Amoris laetitia" an. Er steht ganz in der Tradition der schlimmen (und leider immer noch nicht widerrufenen) "Königsteiner Erklärung" der deutschen Bischöfe zur Enzyklika "Humanae vitae".

Und das ist wohl leider erst der Anfang der völligen Zersetzung der katholischen Lehre, die auch die DBK mit zu verantworten hat.


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 Bernhard Joseph 16. Februar 2017 
 

An solchen Aussagen sieht man, wohin die Reise gehen soll

Die ganze Diskussion um die Zulassung von WvG zur Eucharistie ist nur vorgeschoben, es soll die Lehre der Kirche von der Schöpfungsordnung verdunkelt werden, so dass die Hinordnung von Mann und Frau aufeinander nicht mehr als zentrale Wahrheit in der Kirche gelehrt und gelebt wird. Wie überall in der Gesellschaft versucht eine bestimmte Lobby-Gruppe ihr Weltbild durchzusetzen.

Wie aber sprach Paulus im Brief an die Römer (Röm 1,27)?


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 Stefan Fleischer 16. Februar 2017 

Ungehorsam

Es ist doch der Gipfel der Unlogik, wenn man via Ungehorsam eine Einheit herstellen will. Vielleichrt reicht es zu einem Zweckbündnis der Ungehorsamen, aber zu mehr sicher nicht.


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 speri17 16. Februar 2017 
 

@einfacher Geist

Bitte im vorhinein schon um Verzeihung, aber Ihr Name sagt leider schon viel aus.
Ich bitte Sie höflichst mal den KKK der röm. kath. Kirche zu lesen.
Der große unterschied liegt für mich im echten und aufrichtigen bemühen sowie mit aller Kraft mich von der Sünde abzukehren und Sie zu meiden.
Sowie in der aufrichtigen REUE.
Wenn ich mich nicht ändern will und in der Sünde bleibe kann ich Jesus nicht Empfangen. Weder in der hl. Beichte noch in der hl. Eucharistie.


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 Quirinusdecem 16. Februar 2017 
 

@einfacher Geist

..ja, sie ist eine Kirche der Sünder, aber keine Kirche derer, die in der Sünde verharren wollen, oder, noch schlimmer, ihr Tun und Lassen gar nicht als Sünde erkennen wollen oder die, die sogar den Begriff und Zustand der Sündhaftigkeit leugnen und für sich nach ihrem Gewissen per se diese ablehnen. Nein, es ist eine Kirche der Sünder aber keine Kirche der Beliebigkeit!


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 topi 16. Februar 2017 

Nur bei der Kirchensteuer hört das Gewissen auf

Die Kirchensteuer ist zu zahlen. Da gibt es keine Gewissensentscheidung sondern bei Zahlungsverweigerung die Exkomunikation.


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 girsberg74 16. Februar 2017 
 

Vorteil Bistumsleitung!

Mit solchen Angestellten kann man zeigen, dass man selbst doch noch ganz manierlich ist.


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 EinfacherGeist 16. Februar 2017 
 

Hut ab vor diesem Pfarrer

Er macht aus seinem Herzen keine Mördergrube, sondern sagt, was er für not-wendig und auch für christlich hält.
Man kann durchaus anderer Meinung sein, doch man sollte die Kirche im Dorf lassen.Wenn man alle "Sünder" vom Abendmahl fernhält, wer darf dann noch zur Kommunion gehen? Die Kirche ist eine
Kirche der Sünder... Wer Belege braucht, frage mich einfach... oder sich selber.


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 sttn 16. Februar 2017 
 

Alle haben irgendwie Recht ...

... und erinnern mich sehr an die Zeit wo Jesus gelebt hat. Damals hatten auch die Pharisäer Recht ... und genau das war das Problem.

Denn vor lauter Recht haben übersieht man das wesentliche. Zum Beispiel den Menschen der so gerne Glauben würde, aber wir Katholiken leben ihm zu viel Gründe vor den Glauben wo anders zu suchen


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 hortensius 16. Februar 2017 
 

Freie Wahl für Schießler!

Diese Möglichkeiten, die Herr Schießler fordert, gibt es doch längst bei verschiedenen sich religiös tarnenden Gemeinschaften. Dort hätte er Platz. Nur müsste er so ehrlich sein und aus der Kirche austreten und unsere Eucharistie nicht länger verunehren. Wer heute den Zeitgeist heiratet, ist morgen verwitwet. Herr Kardinal Marx, verteidigen Sie bitte die Eucharistie usque ad sanquinem!


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 Monsventosus 16. Februar 2017 

Lieber, hochwürdiger Pfarrer Schießler

(mit 'hochwürdig' will ich Sie natürlich nicht beleidigen). Weshalb machen wir den Laden nicht einfach dicht und kloppen ihn in die Tonne?
Und, nebenbei bemerkt: Neulich am Pfandautomaten im Supermarkt (ist wirklich wahr) kam mir der Gedanke, dass, wenn ich das Gefasel vom freien Gewissen ernst nehmen würde, ich jedem nur dringendst empfehlen könnte, das eigene Gewissen planmäßig stumpf zu machen. Dann lebt sich's gänzlich ungeniert. Ich bin überzeugt, das ist sehr einfach und geht verdammt (!) schnell.


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 Dottrina 16. Februar 2017 
 

Pfarrer Schießler

ist auch absolut nicht mein Fall. Er hat in einem zwar recht, dass Jesus die Schwachen, Sünder usw. aufgesucht hat. Aber: Jesus mahnte die Sünder zur Umkehr und Buße. Siehe die Ehebrecherin "... und sündige fortan nicht mehr". Soll also Jesu' Wort umgedeutet werden, indem die Sünder, ohne ihre Sünde zu beichten und ihr dann zu entsagen, trotzdem zum Tisch des Herrn treten können? Sogar Homosexuelle segnen? Wohl gleich die ganze Bibel umdeuten? Nein, Herr Pfarrer, Barmherzigkeit ohne Beichte, Umkehr und den Vorsatz, nicht mehr zu sündigen, geht so nicht. Auch ich gehe in keine Gottesdienste des Herrn Schießler. Und - ja, so gerne ich unser bayerisches Bier trinke - aber bitte nicht in der Kirche!


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 Quirinusdecem 16. Februar 2017 
 

weiten Bogen

..ich frage mich, wer der Eucharistie hier Schaden zufügt...zum weiteren schein die verbale Abrüstung hier zu meinen, das hier überhaupt nichts entgegnet werden sollte denn alles was gesagt wird könnte natürlich verletzend sen. An Beliebigkeit ist das was hier angesprochen wird schon nicht mehr zu überbieten: Piep, Piep, Piep wir haben uns alle lieb und es ist völlig egal was wir tun oder lassen , die Seligkeit ist sicher. Nochmal zur Eucharistie, ich glaube nicht, das dieser Pfarrer diese gültig halten kann. Ich würde auch aus diesem Grund einen weiten Bogen um seine "Gottesdienste" machen...


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 bernhard_k 16. Februar 2017 
 

"is scho recht!" ...

... wie der Bayer in solchen Fällen sagt. Und damit drückt er die stärkste Form des Widerspruchs aus, ohne zu beleidigen ...


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 Heinzkarl 16. Februar 2017 
 

Dieser Münchner TV Pfarrer und Buchautor Schießler hat das Frauenpriestertum vergessen!

Pfarrer Schießler fordert nun: „Segnung homosexueller Menschen“, katholisch-evangelisches Abendmahl und Aufhebung des Priesterzölibats

na dann Prost und Hellau...........


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