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'Europa hat die Wölfe reingelassen'

19. September 2016 in Aktuelles, 32 Lesermeinungen
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Türkische Ordensschwester Hatune Dogan übt bei Vortrag in Deutschland scharfe Kritik an der Flüchtlingspolitik der EU: "Ich glaube nicht, dass jemand, der den Koran wirklich lebt, normal sein kann für uns."


Baden-Baden (kath.net)
"Ich glaube nicht, dass jemand, der den Koran lebt, für uns normal sein kann." Dies berichtete die Ordensschwester Hatune Dogan bei einem Vortrag in Deutschland in Auenheim bei Kehl, wie "Baden Online" berichtet. Die Ordensschwester spricht beim Vortrag Klartext und meint zur Flüchtlingspolitik von Europa, dass Europa die Wölfe hereingelassen habe. Damit seien die muslimischen Flüchtlinge gemeint. Zu den Schafen zählte sie hingegen die unterdrückten und verfolgten Christen aber auch die Jesiden.


Schwester Hatune Dogan ist seit 26 Jahren in der Türkei, in Syrien, im Irak und in anderen Ländern im Einsatz. "Frauen haben dort keinen Wert. Sie sind nur da für die Lust des Mannes, und das erst recht, wenn sie Ungläubige sind." Dogan flüchtete übrigens 1970 aus der Osttürkei nach Deutschland. Die Ursache von Vertreibung und Gewalt sieht sie ganz klar beim Islam und beim Koran. "206 Verse sind gegen Andersgläubige gerichtet." An die Politik appelliert die Schwester, dass diese endlich aufwachen und genau hinsehen. "Ich glaube nicht, dass jemand, der den Koran wirklich lebt, normal sein kann für uns. Die Tür muss offen bleiben für echte Flüchtlinge, aber nicht für diejenige, die unsere Gesellschaft umkrempeln wollen. Wenn wir schweigen, machen wir unsere ganze Zukunft kaputt!."


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