Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  2. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  3. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  4. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  5. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  6. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
  7. „Beten wir, dass den Gläubigen leichterer Zugang zur überlieferten Form der Messe ermöglicht wird"
  8. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  9. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  10. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  11. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  12. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  13. Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
  14. Eklat in Regensburger Basilika St. Emmeram: Schweizer Popsängerin dreht heimlich frivoles Musikvideo
  15. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil

Friede jetzt

22. Juli 2016 in Kommentar, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ein Beitrag von Maria Harbich-Engels im Rahmen des Sommer-Schreibwettbewerbs von kath.net


Linz (kath.net) Beunruhigt verfolgen wir das Weltgeschehen. Von Frieden keine Spur.

Beunruhigt registrieren wir Veränderungen in der Gesellschaft.
Die Aggression steigt.

Der Ton wird rauer, ja oft brutal. Die Drohungen beginnen bereits in Taten umzuschlagen. Und jetzt meine ich nicht die Wahnsinnstaten, die im Rampenlicht stehen, sondern den Rufmord auf Facebook, das zornige „I bring eam um!“, dem niemand widerspricht.

Die Aggression steigt.

Wir fangen an, zu diskutieren. Wir weisen unsere Nächsten darauf hin. Wir fordern eine Gesprächskultur ein. Wir gehen demonstrieren.

Was ändert sich dadurch?
Die Gräben werden tiefer.
Die Aggression steigt.


Hilflos beobachten wir die Radikalisierung und werden selber immer aggressiver. Unsere Kraft geht verloren. Unsere gut gemeinten Ratschläge verlaufen im Sand.

STOPP!
Umkehren!

Stopp der Resignation. Stopp der Aggression.
Denn wir haben einen Hebel in der Hand und wir haben einen Sponsor, der Frieden bringen kann.

Der Hebel ist der gute Vorsatz. Was nervt meinen Partner, meine Familie, meine Kollegen am meisten an mir? Eine ehrliche Antwort tut weh. Egal. Es ist wichtig! Hier geht es um den Frieden. Hier geht es um ein Stück Weltfrieden.

Also los, an die Arbeit!

Ich höre zu rauchen auf. Ich erarbeite ein Konzept, wie ich meiner Unpünktlichkeit Herr werden kann. Ich überwinde meine innere Trägheit und überlege mir kleine Zeichen der Zuneigung für meine Nächsten. Ich schlage nicht zurück, ich weise nicht zurecht, ich verurteile nicht.

Jesus Christus ist der König des Friedens. Doch wo soll Er Sein Reich errichten, wenn nicht in meinem Herzen? Wo hinein soll Er Seine Friedenskraft legen, wenn nicht in mein Bemühen?

Friede jetzt!

Hier in mir.

Ich will mich darum bemühen.

Der Beitrag erscheint im Rahmen des Sommer-Schreibwettbewerbs von kath.net. Wie finden Sie diesen Beitrag? Wir laden zum konstruktiven Feedback ein. Mit Ihrer Rückmeldung werden Sie "Teil der Jury". Gefällt Ihnen der Beitrag, dann liken Sie diesen bitte auch auf Facebook oder teilen diesen auf Twitter. Und machen auch Sie mit und schicken Sie uns Beiträge.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Schreibwettbewerb

  1. kath.net-Sommerschreibwettbewerb - And the winner is...???
  2. Die Antwort war das Kreuz
  3. 30 Jahre 'Assisi': Dialog statt 'Agitprop'
  4. Mein Herr und mein Gott
  5. 'Gebt Ihr ihnen zu essen'
  6. Wie viel Christus steckt noch in uns Christen?
  7. 'Wo sind all die anderen?'
  8. Glauben wir alle an einen Gott?
  9. Doch plötzlich steht ER vor dem Tor und begehrt Einlass
  10. Meine Pilgerreise






Top-15

meist-gelesen

  1. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  2. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  3. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  4. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  5. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  6. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  7. Universität Aberdeen prüft intern Hasskommentar eines Angestellten gegen Ann Widdecombe
  8. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  9. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  10. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  11. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  12. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“
  13. „Abgeordnete, die das Gesetz zur Sterbehilfe unterstützen, können nicht mehr zur Kommunion gehen“
  14. „Was, wenn sich herausstellt, dass Ann Widdecombe eine Märtyrerin war?“
  15. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz