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Muslimische Security beleidigt im LaGeSo christliche Flüchtlinge

8. Februar 2016 in Deutschland, 27 Lesermeinungen
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Lutherischer Pfarrer Gottfried Martens/Berlin: Christenmobbing im „Landesamt für Gesundheit und Soziales“ (LaGeSo) - „Konvertierte Christen sind in unserem Land Opfer dritter Klasse ...“


Berlin (kath.net) Ein Gemeindemitglied der evangelisch-lutherischen Dreieinigigkeitsgemeinde in Berlin-Steglitz war am Mittwoch in seinem Flüchtlingsheim wegen seines christlichen Bekenntnisses tätlich angegangen worden. „15 muslimische Bewohner seines Heims hatten ihn und ein weiteres Gemeindeglied angegriffen und geschlagen, ihm das Kreuz vom Hals gerissen und die beiden als ‚Abtrünnige‘ und ‚Unreine‘ beschimpft“. Dies berichtete der Pfarrer der Gemeinde, Dr. Gottfried Martens, auf Facebook und bestätigte seine Angaben nochmals gegenüber kath.net auf Nachfrage. Anzeigen bei der Polizei hätten keinen Zweck, erläuterte er weiter, denn es gebe im Heim genügend muslimische Zeugen, die aussagen würden, dass sie „genau gesehen haben, dass unser Gemeindeglied sich das Kreuz selbst vom Hals gerissen und sich seine Verletzungen selber zugefügt hat ... Es ist schon mindestens der dritte Angriff auf dieses Gemeindeglied. Ich habe wiederholt, das letzte Mal vor zwei Monaten, das zuständige Sozialamt schriftlich um eine Verlegung gebeten und die Angriffe geschildert. Es passiert nichts.“ Der evangelisch-lutherische Pfarrer fügte frustriert hinzu: „Konvertierte Christen sind in unserem Land Opfer dritter Klasse ...“


Doch dies war nicht der einzige Vorfall von Gewalt gegen Menschen seiner Gemeinde an diesem Mittwoch. Dies berichtete Pfr. Martens über einem weiteren Vorfall, diesmal im Berliner „Landesamt für Gesundheit und Soziales“: „Das neuste Update vom LaGeSo: Zwei Taufbewerber aus unserer Gemeinde warten dort mit einem christlichen Freund im Wartebereich. Ein Stuhl wird frei. Ein Mann bietet ihm dem Freund der beiden an mit der Bemerkung: Du bist Moslem, du darfst hier sitzen. Daraufhin sagt der Freund: Ich bin aber kein Moslem, ich bin Christ!“ Daraufhin brach bei den Flüchtlingen allgemeine Empörung aus und sie beschwerten sich darüber, dass sie „mit unreinen Christen in einem Raum warten“ müssten. Die Beschwerdeführer gehen „zur arabischen Security. Diese rückt an, beschimpft und beleidigt die drei Christen und den christlichen Glauben mit übelsten Schimpfworten, prügelt auf sie ein - und erteilt unseren beiden Taufbewerbern für sechs Monate Hausverbot im LaGeSo. Sie hatten ohnehin schon zwei Monate am LaGeSo vergeblich auf die Auszahlung ihres Geldes gewartet ...“ Martens erläuterte weiter: „So macht die muslimische Security den Bereich vor dem LaGeSo allmählich Schritt für Schritt zur christenfreien Zone. Alltag in Berlin. Die Verantwortlichen wissen davon - und schweigen.“

Am Mittwochabend hatte die ARD in einem Themenbrennpunkt (Video siehe unten) den wachsenden und durchaus gewaltbereiten Druck thematisiert, der von muslimischen Flüchtlingen auf christliche Flüchtlinge ausgeübt wird. Ein christlicher Flüchtling berichtet: „Ich bin nach Deutschland gekommen, um frei zu leben, und treffe statt dessen auf radikale Muslime!“ Die ARD holte auch Pfr. Martens vor die Kamera. Bereits Mitte Januar waren Vorfälle in einem hessischen Flüchtlingsheim einer weiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. In Oberursel hatte muslimische Security einen Christen krankenhausreif geprügelt. Dem zum Christentum konvertierten Südiraner wurde dabei vorgeworfen, er habe den Islam beleidigt, kath.net hat berichtet.

Inzwischen entstehen erste Flüchtlingsunterkünfte für christliche Schutzsuchende, die diesem Problem entgegen wirken sollen. Die Stadt Stuttgart errichtet derzeit eine Unterkunft, in der 30 Christen unterkommen können, wie das Nachrichtenmagazin „Focus“ berichtete. „Focus“ erwähnte, dass auch in Stuttgart in der letzten Zeit „christliche Flüchtlinge mehrfach über Mobbing durch die muslimischen Mitmenschen berichtet“ hätten. Auch das Erzbistum Köln baut derzeit eine Flüchtlingsunterkunft vorwiegend für christliche Flüchtlinge.

ARD-Tagesthemen: die bedrängten Christen in Flüchtlingsunterkünften



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Lesermeinungen

 Adson_von_Melk 10. Februar 2016 

@Nummer10, @Aetius: Wäre schön, wenn Sie den Artikel gelesen hätten

vor allem die Stelle "Inzwischen entstehen erste Flüchtlingsunterkünfte für christliche Schutzsuchende ... die Stadt Stuttgart errichtet derzeit eine Unterkunft ... auch das Erzbistum Köln baut derzeit ..."

Aber ich verstehe: wenn man einmal eine Meinung hat, muss man sich durch Fakten nicht mehr verwirren lassen. Die machen alles so kompliziert. :-)

Das Grundproblem dieses Threads und vieler ähnlicher ist die Verallgemeinerung. Es sei fern von mir, die geschilderten Probleme zu leugnen und ich bin der Meinung, sie müssen in schweren Fällen zur Ausweisung der Täter führen. Das ist m.E. auch im Interesse der wirklich Schutzbedürftigen.

Aber die Verfehlungen einiger Asylwerber allen oder pauschal ihrer Religion anzulasten, und dann gleich noch ein paar Punkte draufzusatteln, die es unter Deutschen genauso gibt - das ist demagogisch.

@Florian75: Wenn die Kirche sich nur mehr um die 'eigenen Leute' kümmert, verrät sie einen Grundauftrag ihres Herrn.


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 myschkin 10. Februar 2016 
 

@Skepticael

Selbstverständlich gehören Ausländer, die gewalttätig gegen Muslime, Homosexuelle oder sonst wen vorgehen, bestraft und ausgewiesen.
Deutsche Staatsbürger kann man bekanntlich nicht ausweisen, sie gehören für Gewalttätigkeiten freilich bestraft.
Muslime, die, wie im Artikel beschrieben, in Flüchtlingsheimen gegen Nichtmuslime gefährlich werden, haben in Deutschland jedenfalls nichts verloren. Und derlei Sicherheitskräfte gehören vor Gericht gestellt. Und wenn sie Ausländer sind, gehören sie schleunigst aus Deutschland fortgeschafft. Das Gewaltmonopol liegt beim Staat. Es darf noch nicht einmal der Eindruck aufkommen, dass der Staat Gewalttätern Ordnungsaufgaben zukommen lässt. Das mag es bedauerlicherweise in Arabien oder der Türkei geben aber bitte nicht im zivilisierten Europa.


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  10. Februar 2016 
 

Vielleicht zunächst ein wenig polemisch, aber mir geht es um das Grundprinzip

@myschkin
Ihrer Logik zufolge: Wir müssten auch eine ganze Reihe von hier geborenen Bürgern ausweisen (oder zumindest vergleichbar hart strafen), die gewaltsam gegen Muslime vorgehen oder die als Migranten aus der ehem. UdSSR (oder deren Nachkommen?) Straftaten gegen Homosexuelle im Namen des russ.orth. Glaubens begehen?
@athanasius1957
Was für ein Unfug. Egal ob Fensterputzer oder Security oder Cateringservice: Niemand von denen ist vereidigt auf diesen Staat. Noch nicht einmal Wehrpflichtige waren je vereidigt. Einzig Beamte und Amtsinhaber sind es. Stellen Sie bitte nicht solches Firmenpersonal mit Polizisten oder Soldaten oder Zöllnern gleich.
Wieso denken Sie überhaupt, dass nur weil diese Leute Muslime sind (und sich falsch verhalten haben) nichtsdestotrotz unsere Landsleute sind?
@Philippus02
Seit wann ist die BRD ein dezidiert "christliches" Land, vielleicht so wie der Iran eine "islamische" Republik ist?
Schonmal was von 1789 gelesen?


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 goegy 9. Februar 2016 
 

Deutschland brilliert in seiner Naivität:
Diejenigen, welche jetzt ihre christlichen Landsleute u. Leidensgenossen mobben, werden sich, einmal integriert, gegenüber sog. Ungläubigen nicht anders verhalten.
Sie haben Ablehnung und Hass gleichsam mit der Muttermilch getrunken!
Auch die - vielleicht gut gemeinte - katholische Vogel Strauss Politik wird zu einem bösen Erwachen führen. Nicht heute u. morgen, aber übermorgen!


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 Thomas05 8. Februar 2016 
 

Der Wahrheit ins Auge blicken

Zwei entscheidende Aspekte sind in der sogenannten Flüchtlingskrise immer wieder klar zu benennen und können gar nicht deutlich genug herausgestellt werden.

Zum einen ist ein nicht unerheblicher Teil der muslimischen Migranten nicht als Flüchtlinge im herkömmlichen Sinne zu betrachten. Menschen, die aus einer Verfolgunssituation kommen und mit Mühe Leib und Leben retten konnten, gerieren sich in dem Zufluchtsland nicht als Herrenmenschen, die sogleich das Kommando übernehmen und anderen sagen, wo es lang geht.
Hier handelt es sich inzwischen um eine Migrationsbewegung eigener Dynamik, und diese Muslime beanspruchen gemäß ihrem Glauben das Recht, das Territorium ihres Aufenthaltes auch muslimisch zu konditionieren.

Zum anderen sind gerade diese selbstbewussten muslimischen Migranten all denen ein willkommenes Instrumentarium, die alles Christliche schon immer aus tiefstem Herzen verachtet und gehasst haben.

Wer sich darüber Sand in die Augen streut, dem ist wahrlich nicht zu helfen.


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 katolikus2 8. Februar 2016 
 

Sind in unserem Lande zu wenig Christen?

Wenn wir ein echtes christliches Land wären, könnten solche Vorfälle nicht geschehen. Unsere Hirten äußern sich zu solchen Vorkommnissen kaum.

Was ist zu tun?

Beten wir den Rosenkranz, der die mächtigste "Waffe" der Welt ist. Darum bittet die Gottesmutter am laufenden Band.


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 queenie 8. Februar 2016 
 

Muß Folgen haben

Allerdings sind die Security-Firmen
dt. Firmen, die sowohl dt. als auch ausld. Personal beschäftigen. Die Firmenleitung dieser Firmen wird dies nicht auf sich sitzen lassen wollen und eingreifen - schon um den Auftrag nicht zu verlieren.


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 Selene 8. Februar 2016 
 

@Karlmaria

Auch wir deutsche Christen sind für den Islam Ungläubige, die es zu töten gilt.

Und was ist der Missbrauch von "ungläubigen" Frauen als Sexsklavinnen anderes als Prostitution?

Und der Kindesmissbrauch in Form der Verheiratung kleiner Mädchen mit erwachsenen Männern?

Die sexuellen Übergriffe auf Frauen und Kinder hier bei uns bis hin zu Vergewaltigungen haben Sie auch vergessen.

Sie basteln sich Ihren eigenen Islam, wachen Sie endlich auf.


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 Nachgedacht 8. Februar 2016 
 

An all diejenigen,

die hier so aufgeregt posten und das Ganze sofort auf Herkunft und Religion schieben, denen empfehle ich http://www.badische-zeitung.de/mitarbeiter-eines-sicherheitsdienstes-vergreift-sich-an-fluechtlingskind .
Gewalt und Missbrauch gehen nicht. Sie sind strafrechtlich zu verfolgen, unabhängig von Herkunft oder Religion. und ja, auch bei uns gab und gibt es genügend Menschen, die das noch nicht kapiert haben.


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 Martyria 8. Februar 2016 

@novara

Sie wissen, was Sarkasmus ist? Dann lesen Sie bitte vor diesem Hintergrund meinen Satz bitte noch einmal. Danke.


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 Karlmaria 8. Februar 2016 

genügend muslimische Zeugen

Das ist genau das Problem. Da sollte für unsere Verantwortlichen eigentlich reichen dass es diese Vorschrift in der Scharia gibt Muslime die nicht mehr Muslime sein wollen zu töten. Vielleicht ist das noch nicht bis in Bewusstsein der Verantwortlichen vorgedrungen. Denn uns Deutschen die wir schon immer Christ waren gilt diese Todesstrafe nicht. Da muss man halt genau hinschauen. Ich habe dieses Problem auch lange unterschätzt. Wenn der Islam zu lasch ist dann gibt es Drogen Prostitution Porno und Selbstbefriedigung. Im Traditionellen Islam gibt es das nicht was zunächst einmal ein Vorteil ist dafür aber gibt es die Todesstrafe für den Abfall vom muslimischen Glauben!


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 novara 8. Februar 2016 
 

@ Martyria

....Woher nehmen Sie die Sicherheit, dass diese Untaten NICHTS mit dem ISLAM zu tun haben?

Keine andere Religion ist so gewalttätig mit den sogenannten "UNGLÄUBIGEN" und vor allem mit den "UNGLÄUBIGEN FRAUEN".

Viel davon wird ja leider in unseren Medien bewusst verschwiegen......


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 Philippus02 8. Februar 2016 

Weshalb sollen zusätzliche Heime für christliche Flüchtlinge gebaut werden? Wer als Muslim in ein christliches Land kommt und hier Christen angreift, der ist sofort rauszuschmeissen. Wer bedürftig ist, dem ist wohl egal welchen Glauben der nächste hat. Die muslimischen "Security" sind der Aufgabe nicht reif. Sie gehören sofort abgelöst und strafrechtlich verfolgt. Jeder deutsche Polizeibeamte, dem ein Vergehen zu Recht oder Unrecht vorgehalten wird, muss sich rechtfertigen. Er darf sich verteidigen. Weshalb nicht auch die muslimischen "Security"??? Wenn nicht bald wieder Recht und Ordnung für ALLE verbindlich werden, dann werden sich immer mehr Menschen zu Selbstjustiz und Aufruhr "berufen" fühlen.


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 Cölestin 8. Februar 2016 

@Aetius

Die "katholischen" Bischöfe sind diesbezüglich leider Versager. Lieber brüsten sie sich, Muslime bei sich (Krautwaschl von Graz) oder in ihren diözesanen Pfarrhöfen wohnen zu lassen, als Christen und Jesiden, die scharenweise von Muslimen in den Asylwerberheimen schikaniert werden, sicher unterzubringen. Sie biedern sich an die politische Macht an und sind wie ein Fähnlein im Wind wie Kardinal Marx, der auf einmal von einer Begrenzung spricht. Am naivsten finde ich den Woelki, der am liebsten alle (Muslime) hereinlassen will. Im deutschsprachigen Raum sind hauptsächlich schwache Bischöfe - sagt viel über den untergehenden Zustan der Kirche bei uns aus. Die wenigen Ausnahmen wie Bischof Laun und vielleicht sonst noch wer, von dem man nichts hört, haben ja nichts zu sagen. Traurig ist auch die Caritas - die bekommen keinen Cent mehr. Spende zukünftig nur mehr an "Kirche in Not" und vernünftige Privatinitiativen. Noch nie war es für mich so schwer, den Bischöfen zu vertrauen...


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 Ebu 8. Februar 2016 
 

Christen - werdet aktiv

Vergesst die Schwestern und Brüder nicht, die als Asylanten buchstäblich vom Regen in die Traufe kommen. Setzt euch in euren eigenen Gemeinden für sie ein, schreibt Leserbriefe zu ihrem Schutz, nehmt Kontakt auf zu den Politikern vor Ort - und bittet darum, dass Christen in den Unterbringungsorten Schutz vor Moslems erhalten - echten Schutz, nicht nur auf dem Papier. Notfalls durch separate Unterbringung, denn was für die Lesben und Schwulen und sonstige Sexuell-Vielfältigen gilt, sollte doch zu aller erst auch für unsere Geschwister im Glauben gelten.


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 Ebu 8. Februar 2016 
 

Christen - werdet aktiv!


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 Aetius 8. Februar 2016 
 

Bischöfe?

Und wieder die Frage, wo hier die katholischen Bischöfe bleiben? Sie äußern sich doch sonst so gerne in der "Flüchtlings-"Frage. Die orientalischen Christen stehen uns näher als den Lutheranern. Aber ein lutherischer Pfarrer steht für sie auf. Ebf. Koch? Fehlanzeige.
Damit war zu rechnen, wenn man Moslems ins Land holt.
Es bleibt uns nur, klar zu sagen: "Say it loud and say it clear, muslims are not welcomed here!"


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 athanasius1957 8. Februar 2016 
 

Amtsmißbrauch-Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Verantwortlichen

Jeder, der diese Situation kennt, verlangt einfach nur die Dienstnummer des Security-Angestellten. Diese sind ja vom Magistrat angestellt und auf das Grundgesetz vereidigt. Somit sind sie Erfüllungsgehilfen der Stadt, des Landes , der Republik. Jegliches Fehlverhalten hat aus diesem Grund in weitaus höherem Maße bestraft zu werden. Es reicht schon aus, die wichtigsten Plätze in einem Flüchtlingsheim mit Kameras auszustatten.
Bzgl des Meineids wäre die sofortige Abschiebung ins Heimatland und Aberkennung der Staatsbürgerschaft, der bürgerlichen Ehrenrechte etc. angebracht.


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 Florian75 8. Februar 2016 
 

Die Kirchen sollte nun auch mal Handeln und sich um ihre eigenen Schäfchen kümmern. Sie dürften nur noch Christen in ihren Häusern unterkunft geben und sie so beschützen.
Soll sich der Islam um ihre eigenen Leute kümmern. Ach so ich habe auch vergessen das der Islam ja eine friedliche Religion ist, die Christen sind an allem Schuld.
Jede 5 Minuten wird irgendwo ein Christ ermordet, davon spricht keiner. Aber nein mit dem Islam hat das nichts zu tun.


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 Selene 8. Februar 2016 
 

Immerhin

ist das Thema im öffentlich - rechtlichen Fernsehen angekommen. Man muss einfach dran bleiben!

Gewaltätige muslimische Security im Dienst einer deutschen Behörde ist ein schlechter Witz.

Noch ist Deutschland kein islamischer Staat und Security - Leute haben sich absolut neutral zu verhalten, dafür muss das LaGeSo sorgen.

Hier gilt das deutsche Grundgesetz das besagt, dass niemand u.a. wegen seiner Religion benachteiligt werden darf.


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 Martyria 8. Februar 2016 

Wir dürfen nicht vergessen,

dass all dies nichts mit dem Islam zu tun hat.
*Sarkasmus Ende*


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 Albertus Magnus 8. Februar 2016 
 

Das hat lange gedauert

Wenigstens ist das Problem inzwischen auch beim öffentlich rechliche Fernsehen angelangt.
Man sollte nicht jammern sondern handeln: Facebook, Twitter, Leserbriefe ...


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 myschkin 8. Februar 2016 
 

Das ist empörend

Da kommen Leute nach Deutschland, um dem Unfrieden und dem Krieg in ihren Ländern zu entgehen, und dann gehen sie auf Christen los. Es muss klar sein: Wer sich an anderen wegen ihrer Religion vergreift, muss sofort ausgewiesen werden. Solche Leute, die Hass ins Land bringen, haben in Europa nichts verloren.

Und was diese sogenannte muslimische Security anbelangt: Da hat man offensichtlich den Bock zum Gärtner gemacht. Auch diese Leute gehören ausgewiesen. Es handelt sich um kriminellen Amtsmissbrauch, wenn diese Typen auf Christen losgehen.


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 novara 8. Februar 2016 
 

Und...

...immer wieder der Islam!

Sind die Islamisten in Europa einmal in der Überzahl, wird es uns allen so ergehen.......


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 Nummer 10 8. Februar 2016 

Asylheim für Schwule aber nicht für verfolgte Christen in Deutschland?

Die Politik muss endlich handeln: Christen werden hier in deutschen Asylheimen verfolgt, gemobbt, verletzt, bedroht. Warum dürfen sie nicht in eigene Asylheimen Schutz finden???


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 Amanda1975 8. Februar 2016 
 

Sprachloses Entsetzen!

Und das in einem Rechtsstaat!?
Man fasst es nicht. Jede/r schwule, lesbische und/oder transgender Mensch/in bekommt mehr Recht, Beistand und Schutz als diese Christen. Welch armselige und beschämende Zustände inmitten von Deutschland.


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 HX7 8. Februar 2016 
 

Dann sollten aber auch

Städte und Gemeinden entscheiden dürfen, ob sie Muslime aufnehmen wollen oder nicht. Persönlich möchte ich in unseren Ort keine weiteren muslimische Flüchtlinge, weil schon jetzt der Schulweg für Mädchen sehr beschwerlich ist und Bahnhöfe etc. abends für Frauen gefährlich sind. Mit Christen oder Jesiden als Flüchtlinge treten diese Probleme nicht auf.


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