SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
- 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
- Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
- Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
- Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
- Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
- Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
- ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
- Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
- Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
- 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
- US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
- Leere der kirchlichen Lehre
- Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
| 
ÖVP-Abgeordnete nimmt neue ÖVP-Gemeinderätin Kugler in Schutz15. Oktober 2015 in Österreich, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Gabriele Tamandl: Bezeichnungen wie "Katholiban" und "Kupplerin" sind ärgerlich und dumm. Ist es denn "unstatthaft, dass sich eine Politikerin in Österreich offen zu ihrem Glauben bekennt?"
Wien (kath.net/pm) "Es ist für mich unfassbar und ungeheuerlich, wie sich Gudrun Kugler, die per Vorzugsstimmen in den Wiener Gemeinderat einziehen wird, nun einer wahren Hetzkampagne ausgeliefert sieht", ärgert sich ÖAAB Wien-Obfrau Abg.z.NR Gabriele Tamandl. Wenn Menschen in den sozialen Medien es allem Anschein nach lustig finden, Kugler als "Katholiban" zu bezeichnen sei das schon schlimm genug. Wenn Journalisten dies befürworten oder gar selbst weiter verbreiten, sei dies schon hart an der Grenze. "Aber wenn Medienmacher gar zur Formulierung 'Katholische Kupplerin Kugler kommt ins Wiener Rathaus' greifen, dann kann man das nicht einfach so hinnehmen. Diese Verhaltensweise ist ärgerlich und dumm", so Tamandl weiter. 
"Ich frage mich ernsthaft, ob Journalisten, die solche Schlagzeilen produzieren, es als Verbrechen empfinden, eine Partneragentur für katholische Menschen zu betreiben. Oder finden sie es gar unstatthaft, dass sich eine Politikerin in Österreich offen zu ihrem Glauben bekennt?", fragt die ÖAAB Wien-Obfrau. Gudrun Kugler habe mit viel Engagement und ihrem klaren Bekenntnis zu einer wertorientierten Politik den Einzug in den Gemeinderat geschafft, erklärt Tamandl: "Noch dazu mit einem überragenden Ergebnis. 2276 Stimmen auf dem Stadtwahlvorschlag und 2565 Stimmen insgesamt sprechen eine sehr deutliche Sprache." Dazu sei ihr "von ganzem Herzen zu gratulieren, auch und gerade wenn manche Menschen offensichtlich einen Beißreflex entwickeln, wenn jemand nicht im linksliberalen Mainstream zu schwimmen bereit ist", so Tamandl. "Kugler ist Magister des Rechts und des Frauenrechts, Doktor des Internationalen Rechts und Master der Theologischen Studien zu Ehe und Familie und kann auf umfangreiche Erfahrung auch auf Ebene internationaler Organisationen verweisen. Sie wird sich im Wiener Stadtparlament unter anderem um familienpolitische Anliegen kümmern" bemerkt die Wiener ÖAAB-Obfrau. "Dass sie sich hier wie in anderen Bereichen auf ihre christlich-sozialen Überzeugungen stützt und diese entsprechend einbringt ist ja für die ÖVP als christdemokratische Partei nichts ungewöhnliches", so Tamandl abschließend.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Ehrmann 15. Oktober 2015 | |  | Wird das die ÖVP auf die Idee bringen, daß sie größer war, als sie christlich agierte christlich war Statt sich an den Mainstream anzugleichen, könnte sie sich profilieren - aber da müßte sie eine Wende vollziehen. Nicht umsonst haben gerade die Katholiken Figl und Kugler sich profiliert, während alle anderen absackten. |  7
| | | | | Ebu 15. Oktober 2015 | | | | Gottes Segen, liebe Frau Kugler Zunächst gratuliere ich Ihnen als Deutsche zu Ihrer Wahl als Wiener-Obfrau. Auch hierzulande ist ihr Name ja nicht unbekannt und so hoffen wir, dass Sie von der österreichischen Hauptstadt aus die Politik aufmischen, weiterhin klare Worte und Entscheidungen gegen Gender und für die Familie finden und vielleicht auch ein wenig von all dem (oder besser recht viel!) in unser Land überschwappt.
Gottes Segen, damit Sie nicht den Mut und die Kraft dazu verlieren! |  7
| | | | | H.v.KK 15. Oktober 2015 | | | | H.v.KK Ich glaube,daß Frau Dr.Kugler robust genug ist,um derlei Rotznasigkeiten zu ignorieren!Viel Glück und Gottes Segen für die neue Tätigkeit!Ich bin überzeugt,Frau Dr.Kugler wird sich als glaubensfester Fels im linksroten Morast erweisen! |  7
| | | | | athanasius1957 15. Oktober 2015 | | | | quid est veritas Jene, die zu ihrer christlichen Überzeugung ohne "Wenn und Aber" stehen, werden ausgegrenzt, gemobbt, verurteilt (siehe auch Math 5,10; Luk 21,17; Mark 13,13).
Nicht umsonst hat Frau Wehsely, die rote Oberdenkerin und "Abtreibungsbefürworterin" schon vor 10 Jahren den damaligen Wiener ÖVP-Chef Hahn aufgefordert, Frau Kugler von der ÖVP-Liste zu streichen.
Nachdem aber der Verwirrer/Zweigesichtige/Diabolos/Satan/Teufel und Konsorten sich vor der Wahrheit fürchten, muß die Grundeinstellung von Frau Kugler mehr als wahr sein!!!! |  12
| | | | | Karlmaria 15. Oktober 2015 | |  | Was kümmert es die deutsche Eiche Wenn sich die Wildsau an ihr reibt. Vielleicht gibt es einen ähnlichen Spruch auch für Österreich. Auf jeden Fall wünsche ich Frau Kugler dass sie sich das nicht so zu Herzen gehen lässt. Man muss nicht alle Kommentare lesen. Was gerecht rein lieblich wohllautend, ist da etwa eine Tugend ist da etwa ein Lob, dem denket nach. Und der Friede Gottes welcher höher ist als alle Vernunft bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. Pilliper 4 oder so! |  9
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuGesellschaft- Bundesland Brandenburg plant Neutralitätsgesetz für Justiz: Kein Kopftuch, Kippa, Kreuz
- Warum Kirchen jetzt Frieden, Recht und Wahrheit verteidigen müssen
- Botox? – Die unsichtbaren tragischen Folgen des Jugendwahns
- Slowakei: Kirchen bitten gemeinsam um Vergebung für Verfehlungen
- Zwischen Wölfen und Brüdern
- „Alte Fragen, überraschende Antworten“
- Mike Johnson: Westen muss sich wieder auf christliche Werte besinnen
- Unschuldig angeklagt und verurteilt
- Scott Hahn: ‚Mit Kompromissen gewinnen wir nicht’
- Verkauf eines Feminismus-kritischen Buchs auf Facebook und Instagram gesperrt
| 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Aus Finanzgründen vermietet Church of England ihre Kathedralen für moderne Musik- und Discoevents
- Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
- Maria, die Mutter des Friedens
- Leere der kirchlichen Lehre
- Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
- Debatte um (politischen) Islam: Österreichische Ministerin für Verbot von Muslimbruderschaft
- Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
- Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
- Tausende beim „March for Life“ durch London – 15 katholische Bischöfe mit dabei
- Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
- Die Freiheit der Liebe und die Einheit im Gebet
- Der Name 'Maria' - Ein „bitteres Meer“ und Schrecken der Dämonen
- Papst Leo XIV. spricht mit Erzbischof Gänswein
|