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Die Tabus beim Flüchtlingsdrama

8. September 2015 in Kommentar, 14 Lesermeinungen
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Zur Einwanderungsdebatte. idea-Kommentar von Helmut Matthies


Wetzlar (kath.net/idea) Was für eine verrückte Welt! Jahrzehntelang wagte kaum ein Deutscher, öffentlich zu sagen, er sei stolz auf Deutschland. Nun zeigen die „Germany“-Rufe aus Tausenden Kehlen am Budapester Hauptbahnhof: Deutschland ist für Hilfesuchende aus aller Welt zum Sehnsuchtsland Nr. 1 in Europa geworden. Doch können wir die Erwartungen erfüllen? Wer spendet in 14 Tagen noch am Münchner Hauptbahnhof Lebensmittel für die in überfüllten Zügen Anreisenden? Wer räumt Turnhallen und Gemeindehäuser für die jetzt schon vermutete eine Million Menschen, die bis Jahresende zu uns kommen – ohne unsere Sprache und Werte zu kennen (15 bis 20 Prozent sind Analphabeten)? Die sozialistische „Linke“ und viele Grüne wollen am liebsten alle reinlassen, und SPD und CDU/CSU trauen sich kaum, auf die Konsequenzen hinzuweisen, so groß erscheint die Euphorie in den Medien über die glücklich machende Hilfsbereitschaft. Kaum einer weist darauf hin, dass im 1. Halbjahr über 80 Prozent ohne Pässe einreisten (welche Chance für Islamisten!).


Die Hauptverursacher

1. So gut wie nie wird erwähnt, dass die Hauptursache für die Flüchtlingswelle aus Syrien, dem Irak und Teilen Afrikas ein radikaler Islam ist und dass die vor Geld strotzenden islamischen Ölstaaten ihren bedrängten (gemäßigten) Glaubensgenossen nicht helfen. Das tun vielmehr vor allem die christlich geprägten Staaten und Bürger – speziell in Deutschland.

Der wichtige Unterschied

2. Nur selten wird unterschieden zwischen den tatsächlich Verfolgten (denen wir natürlich beistehen müssen) und den Asylbewerbern vom Balkan (der Anteil betrug im 1. Halbjahr rund 40 Prozent), die zu uns strömen, weil sie sich ein besseres Leben erhoffen. Auch sie brauchen eine Perspektive. Doch wird sie ihnen nicht am besten in ihrer Heimat gegeben – durch kräftige Mittel der EU? Nach Angaben des serbischen Ministerpräsidenten Vucic liegt die finanzielle Hilfe für die Zugereisten in Deutschland weit über dem Durchschnittsverdienst vor Ort. Wörtlich sagte er über seine Landsleute: „Die wollen nur deutsches Geld.“ Ähnlich äußerte sich der Ministerpräsident des Kosovo.

Ist das Nächstenliebe?

3. Wenn es der Nächstenliebe entspricht (wie vielfach gesagt wird), auch für den Balkan die Tore zu öffnen, wer liebt dann die dort Zurückgebliebenen: die Alten, die Kranken, die, die nicht einmal Geld für die Bahnfahrt haben. Ganzen Krankenhäusern fehlt es inzwischen an medizinischem Personal, Firmen an Fachleuten. Ist es richtig, dass die deutsche Diakonie junge Leute aus dem Kosovo zu Altenpflegern für Deutschland ausbildet? Entspräche es nicht wahrer Nächstenliebe, im Kosovo selbst mit den fast 400 Millionen Euro, die die EKD allein letztes Jahr unerwartet mehr an Kirchensteuern eingenommen hat, für Ausbildung und Arbeit zu sorgen?

Deutschland verändert sich

4. Der „Spiegel“ hat recht: Diese Einwanderung wird unser Land grundlegend verändern. Auch religiös. Die Zahl der Muslime ist am Jahresende mit 5,1 Millionen 18-mal so hoch wie die der Mitglieder der Vereinigung Evangelischer Freikirchen. Es gehen mittlerweile im Mutterland der Reformation fast genauso viele Muslime an ihrem Feiertag – dem Freitag – in die Moschee wie sonntags EKD-Mitglieder zum Gottesdienst. Die stark zunehmende Zahl der häufig sehr religiösen Muslime trifft auf erschlaffte wie verunsicherte Landes- und vielfach auch Freikirchen. Warum sollte irgendeiner von ihnen Interesse haben, den christlichen Glauben noch als Alternative zu betrachten, wenn der oberste Repräsentant des Protestantismus im Kuratorium des Islamforums in München mitmacht? Eine Islamisierung muss von vielen Muslimen gar nicht bewusst gewollt werden. Sie findet einfach statt, wenn die Kirchen nicht baldmöglichst allen Zugereisten neben sozialer Hilfe zumindest auch die Chance geben, den christlichen Glauben kennenzulernen.

Der Autor, Helmut Matthies, ist Leiter der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar).


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Lesermeinungen

 mirjamvonabelin 11. September 2015 
 

@Seramis

es gibt die leiblichen Werke der Barmherzigkeit und es gibt die geistigen Werke der Barmherzigkeit.
Allen voran
die unwissenden belehren.
Jesus sagte: "Geht hinaus in sie ganze Welt und verkündet allen das Evangelium".
Wie einfach, wir müssen nicht in die ganze Welt gehen, sie kommt zu uns.
Haben sie schon einmal versucht einem Flüchtling, neben Brotreichung auch das Evangelium zu verkünden?


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 Herbert Klupp 8. September 2015 
 

Damals und heute die Deutschen

Vor hundert Jahren grassierte in Deutschland ein HURRA-PATRIOTISMUS, heute ein HURRA-WILLKOMMEN-ALLE. Können wir mal bitte "normal" werden ?


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 Seramis 8. September 2015 
 

Da bin ich ja beruhigt!

Ich hatte schon befürchtet, ich wäre irgendwie verpflichtet, meinen Nächsten zu helfen. Wie naiv! Da muss ich wohl etwas falsch verstanden haben. Mein Fehler.


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 Hörbuch 8. September 2015 
 

Es ist ein Wahnsinn! Ungarn wird diffamiert weil sie die Einhaltung der Schengen Gesetze verlangen und die, die sich weigern, sich registrieren zu lassen, werden von unseren Politikern eingeladen zu kommen.
Das ist eine Verantwortungslosigkeit für die ich kein Verständnis habe und ich bin gespannt, wann es das böse Erwachen gibt!


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 Marienzweig 8. September 2015 

auch eine Realität!

Die reichen Emirate am Golf - was tun sie für ihre Glaubensbrüder?

Hier als Beispiel das Foto eines Hotels aus Dubai.
Es handelt sich um ein Extrem-Luxus-Hotel.
Sollte einigen super-verwöhnten, super-reichen Gästen die plötzliche Lust nach
einer bestimmten Käsesorte aus einem abgelegenen Schweizer Tal ankommen,
so wird schnellstens für die Erfüllung dieses kleinen "bescheidenen"
Wunsches gesorgt.
Wozu sind Flugzeuge auch sonst da?

Link zum besagten Hotel:
https://www.google.de/search?q=Hotel+Burj+al+Arab,+Dubai&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=oH2YVID_OYvkUp_MgrAL&ved=0CFEQsAQ&biw=1920&bih=927

In dieses verwöhnte Land, mit seinen verwöhnten Super-Luxus-Gästen und wohl auch seinen verwöhnten Einwohnern kann man selbstredend keine Flüchtlinge einreisen lassen.
Ströme von Menschen würden doch zu sehr das elegante Bild "verschandeln".

Es ist beileibe kein Neid, der mich zu dieser Einschätzung veranlasst, sondern Verärgerung, Traurigkeit und eine nicht geringe Portion Verachtung.


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 Selene 8. September 2015 
 

Der Hl Vater

irrt meiner Meinung nach, wenn er dazu auffordert, ALLE aufzunehmen, denn das heißt, nicht mehr zwischen Tätern (Islamisten) und Opfern zu unterscheiden.

Das letzte Urteil steht selbstverständlich Gott zu, aber er hat uns nicht umsonst mit Verstand ausgestattet und ich kann mir schwerlich vorstellen, dass Gott von uns verlangt, naiv dazu beizutragen, dass hier die Christenverfolgung fortgesetzt wird.


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 Fides Mariae 8. September 2015 
 

Verantwortungslose Politik - schicksalshafte

Den Artikel kann ich nur loben, mir war klar, dass ich nicht die einzige bin, die Unbehagen verspürt bei der Scheinheiligkeit, mit der wir jetzt Flüchtlinge "lieben". Dass Merkel sagt, wir schicken keinen zurück, war der Gipfel der Verantwortungslosigkeit. Unsere Gesellschaft wird nicht friedlicher, nachdem wir viele tausende Asylsuchende und Wirtschaftsflüchtlinge unterschiedslos aufgenommen haben. Europa schafft sich ab, und Deutschland allen voran. Der kulturelle Selbsthass der 68er hat den Boden vorbereitet: Zuerst haben wir unsere christlichen Wurzeln verdrängt, dann kam die Mode auf, nicht mehr sagen zu dürfen, was man denkt, und jetzt bringen die Einwanderer in das Vakuum eine neue Kultur. Hilflos schaue ich unserer Euphorie bei der Selbstaufgabe zu. "Biedermann und die Brandstifter" waren nicht übertrieben. So war das wohl damals auch mit den Nazis, als keiner dagegen kämpfte, wie wir heute gerne kritisieren - gegen die verrückten Moden der Zeit kann man sich kaum wehren.


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 Wunderburger 8. September 2015 
 

Wenn mich mein Feind lobt, ...

..., dann sollte mir klar sein, dass ich etwas Falsches getan habe oder tue. Der Überschwang, mit dem die deutsche Hilfsbereitschaft im In- wie im Ausland gefeiert wird, macht den kritischen Beobachter nachnenklich. Bei unseren östlichen Nachbarn sieht man die Einwanderungswelle, die auf Europa zukommt, nüchterner und bedenkt dabei auch die möglichen Folgen der Aufnahme von Menschen mit einem ganz anderen kulturellen und religiösen Hintergrund. Wenn unsere Kanzlerin vor kurzem die schleichende Islamisierung einfach unter den Tisch redet, indem sie Christen auffordert, wieder mehr in Gottesdienst zu gehen und wieder bibelfest zu sein, dann macht sie sich es sehr einfach. Zu einem mutigen Bekenntnis, Frau Bundeskanzlerin, würde auch ein klares Nein christlicher Politiker zur Tötung von Kleinstkindern im Mutterleib gehören. Ob Frau Merkel sich wohl am 19.09.2015 auf dem Balkon des Kanzleramtes blicken lässt, wenn der Marsch für das Leben statt findet?


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 zweifelTom 8. September 2015 
 

"Medial getriebene Stimmungen"

Genauso ist es.
Was hier von den Medien jeden Tag an verzweifelten, weinenden Gesichtern, meist Frauen und Kindern, über uns ausgeschüttet wird, grenzt schon an Missbrauch.
Und die „Botschaft“ ist immer die gleiche: Wenn du bei diesem Anblick kein Mitleid empfindest, wenn du jetzt auch nur einem von diesen Mühseligen und Geschlagenen die Aufnahme bei uns verweigern willst, dann bist du ein Unmensch.
Leider wird diese „Botschaft“ durchaus auch in kirchlichen Kreisen verbreitet.
Rationale Überlegungen, wie der Zustrom von außen begrenzt werden könnte, ja begrenzt werden muss, wenn es nicht zum Kollaps kommen soll, werden sofort als „unchristlich“ abgetan, wenn nicht gar als „rechts“ diffamiert.
Der Verstand wird „zwangsabgeschaltet“.
Daher sind die differenzierten Überlegungen von Herrn Matthies ein ermutigender Zwischenruf und eine wohltuende Entlastung.


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 wedlerg 8. September 2015 
 

Eurojust warnt vor massiver Zunahme von IS Trerroristen unter den Flüchtlingen

Die Meldung kommt gerade in den britischen Medien. Tausende Kämpfer seien demnach auf dem Weg nach Europa. Die werden sich wundern, wenn wir die hier links-grün integrieren.


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 HX7 8. September 2015 
 

Ernsthafte Gewissensprobleme

Bei der aktuellen Flüchtlingspolitik bekomme ich zunehmend Gewissensprobleme das weiterhin ohne Widerstand hinzunehmen. Es bleiben nämlich wirklich bedürftige Flüchtlinge auf der Strecke und die Ursachen, der Radikalislam, werden nicht angesprochen. Ich finde auch die Aussage vom heiligen Vater falsch, ausnahmslos alle aufzunehmen, weil damit der IS seine Leute einschleusen wird. Jesus "reinigte" den Tempel einmal deutlich und führte den Dialog mit den Pharisäern damals anders als heute der Dialog mit dem Islam geführt wird. Förderer der Radikalislams müssen gestoppt werden und Islamisten geächtet. Wer die Rute nicht beim Wolf anwendet begeht das Verbrechen am Schaf. Wollen wir wirklich Mord und Totschlag durch unsere falsche Nächstenliebe und Feigheit vor dem Radikalislam fördern. Nebenbei: Die Al Ashar Universität in Ägypten bezeichnet weiterhin IS-Anhänger als Muslime. Welchen Sinn macht da noch Dialog!


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 maxjosef 8. September 2015 
 

Auf Besoffenheit folgt meist der Kater!

So schön die Szenen spontaner Hilfsbereitschaft an den Bahnhöfen sind, mich erfüllen sie doch auch mit einem leisen Unbehagen. Wie Helmut Matthies halte auch ich es nicht für gesund, wenn junge, arbeitsfähige Leute vom Lockruf unseres Wohlstandes motiviert sich massenhaft nach Deutschland aufmachen und dann in ihren Heimatländern fehlen.
Und es ist auch schlicht ein Ding der Unmöglichkeit, wenn Deutschland sämtliche Mühseligen und Beladenen dieser Erde aufnehmen wollte. Manchen Linksgrünen scheint das ja sogar wünschenswert zu sein.
Wenn es so weitergeht, wird unser Land in wenigen Jahren nicht mehr wiederzuerkennen sein.


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 wedlerg 8. September 2015 
 

medialer Stimmungsumschwung hält nicht lange

Medial getriebene Stimmungen halten nie lange. So war die dt. Einheit lange ein medial negativ besetztes Thema. Dann war alles eitel Sonnenschein und am Ende kam der Katzenjammer des Alltags. Selbst das Sommermärchen 2006 war nur 3 Wochen lang positive Emotion. Am Ende gabs wieder Katzenjammer und die Erkenntnis, dass erst 2010 und 2014 von D richtig Fußball gespielt wurde.

Im vorliegenden Flüchtlingsthema halten sich von Anfang an Hilfsbereitschaft für Flüchtlinge und die Furcht vor unkontrollierter Zuwanderung die Waage. Allein die Medien verfallen in eine Euphorie, die Vorort niemand teilt. Die Ratlosigkeit nimmt zu. das ist die Stimmung heute.


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 Stefan Fleischer 8. September 2015 

Manipulierbare Masse

Der Stimmungsumschwung in Deutschland und anderswo angesichts der Ereignisse und Bilder in der Flüchtlingstragödie zeigt zwar einerseits, dass die Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft noch immer in den christlich geprägten Herzen bei uns im Westen tief verwurzelt sind. Er zeigt aber auch, wie schnell die öffentliche Meinung umkippen kann. Ob sie nicht genau so schnell wieder auf auf die andere Seite kippen kann, das darf sicher gefragt werden.
"Die Mehrheit ist eine
auf die Spitze gestellt Pyramide.
Sie kann jederzeit auf alle Seiten kippen." schrieb einmal ein Aphoristiker.


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