Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  2. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  3. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  4. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  5. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  6. Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
  7. Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
  8. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  9. Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
  10. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  11. Viel Lärm um nichts?
  12. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  13. Renaissance des Glaubens: Amerikas junge Männer kehren in die Kirchen zurück
  14. Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
  15. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger

Jemen: Missionarsmörder zum Tode verurteilt

18. Mai 2003 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Täter sah Ermordung von Baptisten als seine religiöse Pflicht an


Jibla/Denpasar (kath.net/idea)
Im Jemen ist ein islamischer Extremistwegen der Ermordung von amerikanischen Baptisten zum Tode verurteilt worden.Der 32 Jahre alte Aabid Abdur-Razzaq Kamil hatte im Dezember dreiMitarbeiter eines baptistischen Krankenhauses in Jibla mit jeweils zweiSchüssen niedergestreckt. Bei den Opfern handelte es sich um Kathleen A.Gariety, Martha C. Myers und William E. Koehn. Ein weiterer US-Amerikaner,Donald W. Caswell, wurde schwer verletzt. Kamil gehört nach Erkenntnissenjemenitischer Sicherheitsbehörden der Organisation "Islamischer HeiligerKrieg" an. In seiner Wohnung waren Tonbänder mit Osama bin Ladens Stimmegefunden worden. Wie Kamil vor Gericht erklärte, habe er die Morde alsreligiöse Pflicht angesehen. Er habe Rache üben wollen für die Moslems, dievom Islam abgeworben und so zu "Ungläubigen" geworden seien. Einwohner vonJibla gaben jedoch an, daß die Mitarbeiter des seit langem bestehendenchristlichen Krankenhauses niemals über ihren Glauben gesprochen hätten. Imstreng islamischen Jemen ist Mission unter Moslems verboten.

Mutmaßlicher Drahtzieher der Anschläge auf Bali vor Gericht

Sieben Monate nach den Bombenanschlägen auf Touristenzentren derindonesischen Ferieninsel Bali ist der erste von rund 30 Tatverdächtigen vorGericht gestellt worden. Der 40 Jahre alte Mechaniker Amrozi wirdbeschuldigt, die beiden Selbstmordanschläge mitgeplant zu haben, die 200Menschen das Leben kosteten. Unter den Toten waren 88 australische Urlauber.Amrozi, dem nach den neuen Anti-Terrorgesetzen die Todesstrafe droht, zeigtesich in Polizeiverhören "erfreut" und "stolz", daß die Bomben explodierten.Die Attentäter sollen nach den Erkenntnissen der Ermittler mit derOrganisation Jemaah Islamijah in Verbindung stehen, die für einenislamischen Gottesstaat in Südostasien kämpft. Sie hat Kontakte zur Terrororganisation "El Kaida".



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Verbrechen

  1. Iran: Mindestens 12.000 Tote bei Protesten gegen das Regime
  2. Elon Musk: Soros gefährdet öffentliche Sicherheit durch Unterstützung linker Staatsanwälte
  3. Verhaftung nach Messerattacke auf römisch-katholischen Iraker
  4. Historischer Tabernakel aus Kirche in Brooklyn gestohlen
  5. Wetten, dass ihr jetzt zu Hause bleiben werdet, ihr Heuchler!
  6. Knochenuntersuchung im Vatikan endet ohne Spur von Orlandi
  7. Medien: Vatikan will zu 1983 verschwundenem Kind ermitteln
  8. Kirche Maria Immaculata in Wien überfallen: Mehrere Verletzte
  9. Rom: Knochen auf Vatikangelände stammen von einem Mann
  10. Österreich: Zahl der Vergewaltigungen um 43,3 Prozent gestiegen







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  3. "Derselbe Polarstern"
  4. Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
  5. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  6. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  7. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  8. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  9. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
  10. Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
  11. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  12. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  13. Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
  14. Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
  15. „Die Generation Z, die in Manhattan zur Messe kommt, sucht keine alternative Clubszene“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz