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Darf ein Landesparlament eine Kirchenpredigt bewerten?

20. Februar 2015 in Deutschland, 22 Lesermeinungen
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Wie stark darf sich ein staatliches Organ in kirchliche Angelegenheiten einmischen? - EKD-Experte: Zwar seien manche Latzel-Äußerungen „unappetitlich“, doch seien staatliche Organe im Blick auf religiöse Fragen dem Neutralitätsgebot verpflichtet.


Bremen/Göttingen/Hamburg (kath.net/idea) Wie stark darf sich ein staatliches Organ in kirchliche Angelegenheiten einmischen? Anlass für diese Frage ist ein Beschluss der Bremischen Bürgerschaft, in dem sie scharfe Kritik an der Predigt des Pastors der St.-Martini-Gemeinde, Olaf Latzel, vom 18. Januar übt. Sie sei „aufwiegelnd und herabwürdigend“ gewesen. Das Parlament distanziere sich von allen Versuchen, „unter dem Deckmantel von Predigt und Schriftauslegung Hass gegen Anders- und Nichtgläubige zu verbreiten“, heißt es in der Erklärung. Die Fraktion der Partei „Die Linke“ hatte die Entschließung eingebracht, der auch SPD und Bündnis 90/Die Grünen zustimmten. Die CDU-Fraktion kritisierte zwar die Predigt, lehnte aber eine Einmischung in innerkirchliche Angelegenheit ab.

Latzel hatte sich in der umstrittenen Predigt unter anderem gegen das gemeinsame Gebet von Christen und Muslimen gewandt: „Das ist Sünde, und das darf nicht sein. Davon müssen wir uns reinigen.“ Zur Frage, ob Christen mitmachen müssten, wenn Muslime sie einladen „zu ihrem Zuckerfest und all diesem Blödsinn“, sagte Latzel: „Nein, da müssen wir ganz sauber bleiben.“ Er mahnte Christen auch, keine Buddha-Statue – „so einen alten, fetten Herrn“ – in ihren Häusern aufzustellen: „Das ist Götzendienst.“ Außerdem wandte er sich gegen den „Reliquiendreck und -kult“ in der katholischen Kirche. Vertreter aus Politik, Kirche und Medien warfen ihm daraufhin vor, Hass zu predigen. Latzel entschuldigte sich inzwischen für einige Formulierungen, steht aber weiter zum Inhalt der Predigt. Die Staatsanwaltschaft Bremen prüft, ob sie ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung gegen den Pastor einleitet.


Kirchenrechtliches Institut der EKD rät zur Zurückhaltung

Der Leiter des Kirchenrechtlichen Instituts der EKD, Prof. Hans Michael Heinig (Göttingen), sagte auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, staatliche Organe seien im Blick auf religiöse Fragen dem Neutralitätsgebot verpflichtet. Er rate deshalb zur Zurückhaltung, auch wenn manche Äußerungen „unappetitlich“ sein mögen. Es sei eine „neue Qualität“ erreicht, wenn sich nicht nur Politiker kritisch zu einer Predigt äußerten, sondern ein Landesparlament. Er sei skeptisch, dass das vorbildhaft sei, so Heinig. Wenn ein solches Vorgehen Schule mache, könne es zu Verwerfungen im Verhältnis zwischen Staat und Kirche kommen. Der Kirchenrechtler sieht in dem Beschluss jedoch keinen Verstoß gegen die Verfassung. Ein parlamentarisches Gremium sei zwar nicht befugt, sich inhaltlich zur Lehre einer Religion zu äußern, aber zu ihrer Wirkung im öffentlichen Leben. Dies sei etwa der Fall, wenn durch eine Predigt das friedliche Zusammenleben der Menschen gefährdet sei.

Bekennende Gemeinschaften: Parlament spielt sich zum Zensor auf

Scharfe Kritik an dem Beschluss übte die theologisch konservative Konferenz Bekennender Gemeinschaften in den evangelischen Kirchen Deutschlands. „Dieser Vorgang ist eine nicht hinzunehmende Übergriffigkeit der Politik bzw. der Bremischen Bürgerschaft“, erklärte ihr Vorsitzender, Pastor Ulrich Rüß (Hamburg), gegenüber idea. Dieses Parlament spiele sich zum Zensor über Predigten auf, als führte es die Predigtaufsicht. Eine derartige Praxis kenne man aus Diktaturen. Vergleichbare parlamentarische Einlassungen suche man im Blick auf die islamischen Verkündiger, die Hass und zum Teil Gewalt predigten, vergeblich.

Latzel: Parlament distanzierte sich von der biblischen Botschaft

Pastor Latzel zeigte sich „sehr erstaunt“, dass jetzt die SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ Pfarrern sage, „was sie zu glauben und zu predigen haben“. Es gehe hier nicht nur um die Distanzierung von einem Prediger, sondern von der biblischen Botschaft. Latzel bezeichnete den Beschluss als einen tiefen Einschnitt in die Religionsfreiheit: „Ich kann nur mit dem Kopf schütteln, wenn sich die Bremische Bürgerschaft eine Stunde lang mit einer Predigt befasst, die absolut bibelkonform ist.“


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Lesermeinungen

 Lilli-Lou 25. Februar 2015 
 

Ergänzung

Wenn die Predigt denn nun ein Objekt der Untersuchung sein sollte, dann bitte in die Exekutive bzw. danach ich die Jurisdiktion, aber nicht (und dann noch zuvor!)in die Legislative.


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 Lilli-Lou 25. Februar 2015 
 

@Stiller

Nein, ein Parlament ist ein Teil der Staatsgewalt. Und die kann doch nicht der Staatsanwaltschaft zuvorkommen und damit eventuell präjudizieren, oder? Oder hat das Bremer Parlament irgendeine Islampredigt auch schonmal verurteilt? Davon ist mir nichts bekannt. Verstehen Sie bitte, dass Öffentlichkeit und Staatsgewalt zwei paar Stiefel sind. In der Öffentlichkeit, in den Medien, wurde genug berichtet, aber ein Parlament hat m.M.n. eine andere Funktion.


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 Stiller 24. Februar 2015 
 

Zweierlei Maß

Da ereifern sich nicht wenige (zu Recht), wenn salafistische oder andere extremistische Prediger ungehindert ihr Gift spritzen.
Der Staat müsse eingreifen!
Tut er.
Wesentlich mehr, als bekannt, sitzen muttersprachliche Verfassungsschützer in Moscheen, bei Radikal-Evangelikalen und anderen und hören mehr als gut zu.

Dann darf sich ein Parlament doch auch mit einer von nicht wenigen als radikal empfundenen Predigt beschäftigen, die von einem evangelischen Pastor gehalten wurde. Oder?


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 Lilli-Lou 21. Februar 2015 
 

Ich freute mich heute sehr,

als ich im Gemeindebrief der Kirchengemeinde von Pastor latzel eine Buchempfehlung eines katholischen Theologen sah, nämlich Johannes Hartl, "In meinem Herzen Feuer". Ich denke, Pastor Latzel hat überhaupt nichts gegen katholische Menschen. Es ging um was anderes. Natürlich war seine Wortwahl nicht korrekt und er hat sich ja auch entschuldigt.


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 geistlicher rat 20. Februar 2015 

DBK

Auch wenn es nicht so ganz zum Thema paßt, da es ja eigentlich um den Beschluß eines Parlamentes geht, muß ich in div. Punkten @Tisserant leider Recht geben. Ein Großteil der Bischöfe in Dtl. haben schon lange den Weg der Einheit mit Rom und der Katholizität verlassen. Nach dem Motto: "Rom ist weit ...". Lehmann, Zollitsch, Marx, Kasper, ... und wie sie alle heißen. Was tun sie, was sagen sie? Wurde der falsche Text der Wandlungsworte endlich geändert? Wieviele Jahre ist man nun ungehorsam? Oder Kamphaus, der, trotz Verbots aus Rom, weiter Abtreibungsscheine ausgegeben hat unter Billigung und stillem Applaus der DBK. Lehmann, der nur auf massivsten Druck von Kohl 2001 Kardinal wurde, obwohl zu dem Zeitpunkt schon 14 Jahre Vorsitzender der DBK. Das spricht doch Bände. Kaspar, der Wortführer für den Bruch mit der Lehre, was Wiederverheiratung etc. anbelangt. Ein röm. Pfarrer sagte mir vor ein paar Tagen, daß sie daran arbeiten, eine deutsch-katholische Kirche zu kreiern. Wohl wahr!


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 byzantiner 20. Februar 2015 
 

Luther selbst formulierte viel schärfer:

Zitat aus Luthers Augsburger Bekenntnis:
“Nach diesem bekennt sich die lutherische Reformation zum „einig göttlich Wesen (…), welches genannt wird und wahrhaftiglich ist Gott, und seind doch drei Personen in demselben einigen göttlichen Wesen. Alle Häresien, die gegen diesen 1. Artikel ..., werden mit dem Anathema (Verdammung) belegt: Hierunter fallen die Manichäer... und der Islam (als Leugner der Trinität)”
http://de.wikipedia.org/wiki/Confessio_Augustana
Diese Augsburger Bekenntnis gehört noch heute zu den verbindlichen Bekenntnisschriften der lutherischen Kirchen


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 SCHLEGL 20. Februar 2015 
 

@Chris2

Nein! Schlegeli hat unhaltbare " Worthülsen" gebraucht und UNLOGISCH argumentiert ! Das mag bei Boulevardpresse angehen,in diesem Forum aber hoffentlich nicht! Msgr. Franz Schlegl


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 Tisserant 20. Februar 2015 

@Wuna
Ich gehöre keiner "selbstgebastelteten" apostolischen Gemeinschaft an und ich stehe auf dem Boden der Lehre der Kirche!
Ich bin seit 16 Jahren Angehöriger dieser Gemeinschaft und ich kritisiere, diese DBK als Katholik, der mehr Einblick haben dürfte als Sie liebe Wuna!

Oder haben Sie eine vernünftige Erklärung, weshalb die DBK mehere Medienunternehmen, Weltbild besitzt und auch das deutsche Fernsehballett unterstütze!
Haben Sie jemals ein Wort, zum Evangelium oder der Lehre der Kirche von der DBK gehört? Haben Sie jemals in den wichtigsten Nachrichten ein "Nein" zum abschlachten von Christen und der Verfolgung auch in Deutschland, durch die msm gehört?!

Also, Sie unterstellen mir hier einiges!

@Doose Rosa
Für Sie gilt das gleiche!

Ich habe mir schon einiges in dieser Kirche gefallen lassen müssen!

Und ich sage Ihnen bestimmt nicht, welcher Gemeinschaft ich angehöre, denn System Kirche verfolgt gerne nach innen!


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 Doose Rosa 20. Februar 2015 
 

@Schlegeli [email protected]

Offensichtlich haben Sie EKD und DBK verwechselt.
Da gibt es einen entscheidenden Unterschied, den man nicht missachten sollte, bevor man kritisiert!


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 Chris2 20. Februar 2015 
 

Komplex und doch nicht

@ Msgr. Schlegl: @Schlegeli hat nur beschrieben, was unsere Meinungsmacher so propagieren. Ob das alles zusammenpasst, müssten Sie die fragen. Im Übrigen finde ich es schon ein starkes Stück, mit welchen Kanonen man mal wieder auf Christen feuert, während man bei Salafisten erst einschreitet, wenn sie sich frauenfeindlich äußern. Aufrufe von "Menschen mit Migrationshintergrund" zum Völkermord - selbst an Juden - gelten dagegen offenbar nicht mehr als "volksverhetzend". Ich habe immer mehr den Eindruck, dass hier nit zweierlei Maß gemessen wird. Im Übrigen finde ich manche Äußerungen des Pastors (und vor allem seinen Ton) auch unmöglich. Aber deswegen gleich mit dem Panzer vorfahren?


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 SCHLEGL 20. Februar 2015 
 

@Schlegeli

Ihr Zitat:" Wir sind auf dem Weg in eine
sozialistische, islamistische Gender, Multikulturale Öko-Erziehungs-Diktatur."
Bitte, was sollen diese Worthülsen? Oder soll ich sie besser "Platzpatronen" nennen? Sie haben disparate Begriffe vermischt! Islamisten werden gewiss NICHTS mit Gender-mainstream zu tun haben wollen. Ebenso die orthodoxen und altorientalischen Kirchen in Deutschland und wohl auch die meisten praktizierende Katholiken. Pauschalurteile allgemeiner Art sind immer falsch. Machen Sie sich den Satz: " Bene docet, qui bene distinguit" zu eigen.
In einem Oberstufenaufsatz in Deutsch würden solche Sätze aus logischen und nicht aus politischen Gründen NEGATIV zu beurteilen sein! Msgr. Franz Schlegl


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 Unverstellt 20. Februar 2015 
 

Unverständnis ...

... meinersteits dafür, dass die Staatsanwaltschaft ihre Nase hineinsteckt. Doch wie kam es dazu? Ist die Staatsanwaltschaft von allein ein tätig geworden? Wohl kaum. Ich denke, es gibt innerhalb der Bremer Evangelisch-Reformierten Kirche "Maulwürfe", welche Pastor Latzel nicht wohlgesonnen sind. Solche Predigten sind Standard in strengen evangelikalen Gemeinschaften. Es kräht auch kein Hahn danach, wenn in Brüdergemeinden, messianischen Sekten, Pfingstler Kirchen, bei Jehovas Zeugen u.s.w. auf der Katholischen Kirche herungehackt wird. Es ist aber Pastor Latzels gutes Recht, solche Predigten zu halten. Für manch einen zu wohlwollenenden Katholiken ist die Angelegenheit eine herbe Erinnerung daran, dass die Reformation (unverändert seit rund 500 Jahren) im Kern antikatholisch ist. Ich denke, wir sollten uns daraus halten. Für mich ist die Angelegenheit klar. Es gibt dort innerkirchliche Querelen. Ist nicht unser Kaffee.


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 Wuna 20. Februar 2015 
 

DBK

@Tisserant
Ihr Zitat: DieDBK wurde bereits genannt. Vergessen wir diese. Hört nicht einmal auf sie.
Darf man fragen, welchem Orden Sie angehören, der eine solche Haltung duldet? Die Bischöfe gelten ja irgendwie als Nachfolger der Apostel und werden vom Papst ernannt.
Gehören Sie einem von der Kirche anerkannten Orden an oder einem selbst gebastelten? Oder ist diese Frage indiskret?


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 Kardiologe 20. Februar 2015 
 

Jadwiga

Der Vergleich mit Jesus Christus ist doch immer sehr problematisch, weil dies nicht nur eine Nummer für uns zu groß ist. Das einmal vorne weg. Hier hat sich ein Pfarrer geäußert und zwar durchaus im biblischen Rahmen. Das ist doch völlig in Ordnung.


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 Ulrich Motte 20. Februar 2015 
 

Grundsatztreue

Kritik an manchem bei Herrn Pastor Latzel verbinde ich mit Lob für vieles.
Predigtkritik durch Parlamentsbeschluß überschreitet die Kompetenz des Parlaments. Allerdings muß das dann auch für "Konservative" lobende Parlamentsäußerungen gelten... Ob sich, sollte das passieren, dieselben Kritiker wie jetzt melden?


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 jadwiga 20. Februar 2015 

„Nein, da müssen wir ganz sauber bleiben.“ ???
Herr Latzel, war Jesus "nicht ganz sauber" als Er am Tische mit Zöllner saß?
Die Zeugen Jehovas kommen überwiegend ohne eine Einladung und suchen ein Gespräch mit uns. Sie missionieren!
Warum sollten auch nicht die Christen jede Gelegenheit nutzen, auch die Begegnung bei dem Zuckerfest, um ins Gespräch mit Andersgläubigen zu kommen?

Was hat davon Jesus Christus, wenn Christen NUR vor den Christen predigen?


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 golden 20. Februar 2015 
 

Diktatur

Jesus Christus ist das Zeichen Gottes,
dem widersprochen wird ! Sammeln wir uns um SEIN Wort und SEINE Sakramente !


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 huegel76 20. Februar 2015 

Die links-grünen Parteien

sollten damit aufhören, unter dem Deckmantel von Toleranz und Minderheitenschutz ihren Hass gegen das Christentum offen kundzutun und stattdessen Meinungs- und Religionsfreiheit achten - wie sie es beim Amtseid geschworen haben.


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 edih 20. Februar 2015 
 

Deutschland .......

... wohin gehts Du? In die nächste Diktatur? Aufhebung der Bürgerrechte, in Form von Demonstrationsverboten, in dem unliebsame Bürgerproteste abgewürgt werden (Legida), "willkommene" Gegendemonstranten aber marschieren dürfen. Jetzt die Sache in Bremen, übrigens nicht die einzige staatliche "entgleisung" diesbezüglich. Das bundesdeutsche System und deren Entwicklung wird mir immer mehr suspekter.


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 garmiscj 20. Februar 2015 

Bibelkonform?

"Reliquiendreck und -kult" - zumindest die Sprache dürfte nicht bibelkonform sein.


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 Schlegeli 20. Februar 2015 
 

Wir sind auf dem Weg in eine

sozialistische, islamistische Gender, Multikulturale Öko-Erziehungs-Diktatur. Leider sind derzeit die Kräfte zu schwach, diesen Trend aufzuhalten. Die DBK ist anscheinend oder scheinbar nicht willens oder in der Lage ihren göttlichen Auftrag entsprechend sich dieser satanischen Entwicklung entgegenzustellen. Also muß die kleine Mann die Bürde des Widerstands auf sich nehmen.


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 Kardiologe 20. Februar 2015 
 

Biblische Botschaft

Wer seinen Verstand gebraucht, der distanziert sich doch nicht von der biblischen Botschaft. Die Gefahren durch den Islam sind doch unübersehbar. Predigten gegen falsche Götter sind nicht nur nicht unappetitlich, sondern geradezu geboten. Die EKD sollte die Bibel ernst nehmen.


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