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Kirchenlieder in österreichischen Volksschulen begrenzt zulässig1. August 2014 in Österreich, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Österreichische Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek: Man könne also sehr wohl von konfessionsfreien oder andersgläubigen Kindern erwarten, dass sie ein religiöses Lied akzeptieren
Wien (kath.net) Die österreichische Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) hat nach Anfrage der Grünen bestätigt, dass das Singen religiöser Lieder an österreichischen Volksschulen zulässig sei. Das Singen religiöser Lieder im normalen Unterricht sei in einem bescheidenen Rahmen zulässig. Es dürfe aber nicht ausschließlich zur Vorbereitung der Erstkommunion erfolgen. Anlass für die Anfrage der Grüne war die Diskussion um eine Volksschule in NÖ, wo angeblich die Erstkommunionsvorbereitung im Musikunterricht stattfand. Eine Beschwerde von Eltern wurde in Niederösterreich vom Präsidenten des Landesschulrats allerdings nicht geteilt. Es bestehe kein Recht darauf, nicht mit den religiösen Ausdrucksformen anderer konfrontiert zu werden. Man könne also sehr wohl von konfessionsfreien oder andersgläubigen Kindern erwarten, dass sie ein religiöses Lied akzeptieren, so die Ministerin.

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Lesermeinungen| | Der Nürnberger 3. August 2014 | |  | Gell, da singen's wieder, wia die Zeiserl, die Kloana. Grad schee is'. Macht's nur so weiter!
Und hier die Übersetzung:
Gell, da singen sie wieder, wie die Zeisige (=Vögel), die Kleinen. Es klingt sehr schön. Nur weiter so! |  1
| | | | | sowosammerneger 1. August 2014 | | | | Was ein unglaublicher ... ... Kindergarten!
Wie sollen Kinder, deren Eltern scheinbar nicht zwischen wichtig und unwichtig im Leben unterscheiden können, eigentlich nachher im Leben klar kommen? |  1
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