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Auferstehungshoffnung als Feuerprobe des Glaubens

11. November 2013 in Spirituelles, 3 Lesermeinungen
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„Christen, die aus der Hoffnung auf ein ewiges Leben leben, sind deshalb berufen und verpflichtet, gegen alle Formen des vorzeitigen und gesellschaftlich organisierten Todes zu kämpfen.“ Homilie von Kurienkardinal Kurt Koch


Vatikan (kath.net) Von Jean-Paul Sartre, dem berühmten französischen existenzialistischen Philosophen und erklärten Atheisten, wird berichtet, er soll auf seinem Sterbebett von einem Freund gefragt worden sein, ob er nicht doch an ein Leben nach dem Tode glaube. Entgegen seiner bisher häufig vorgetragenen Auffassung, dass mit dem Tode alles aus sei, soll er jetzt kurz vor dem Sterben geantwortet haben: „Peut-être“ – „Vielleicht“. Mit diesem Peut-être-Glauben steht Sartre freilich nicht allein, er steht vielmehr für viele moderne Menschen und selbst Christen. Nach neueren Untersuchungen dominiert in der europäischen Bevölkerung hinsichtlich des Glaubens an ein ewiges Leben eher ratlose Ungewissheit. Eine grosse Vielfalt von Deutungen liegt vor: Für die einen ist mit dem Tode alles aus, andere hoffen über den Tod hinaus, vor allem in der Gestalt von Wiedergeburt oder Reinkarnation. Viele können sich unter einem Leben nach dem Tod nur wenig vorstellen. Nicht wenige bringen es kaum weiter als zu einem „peut-être“ à la Sartre. Und einzelnen werden angesichts ihres eigenen Todes die letzten Worte des sterbenden Rabelais auf die Lippen kommen: „Ich gehe also das grosse Vielleicht sehen.“

Ernstfall des Auferstehungsglaubens

Solche Untersuchungen und die mit ihnen zu Tage tretende Ungewissheit über ein Leben nach dem Tod dokumentieren, dass es der Verkündigung des christlichen Glaubens nur noch schwer gelingt, seine Deutungen vom Tod und vor allem von einem Leben nach dem Tod den Menschen der heutigen Zeit zu vermitteln, wie sie Jesus im heutigen Evangelium mit dem Spitzensatz zum Ausdruck bringt, dass Gott „kein Gott der Toten“ ist, „sondern von Lebenden; denn für ihn sind alle lebendig“. In Treue zur Botschaft Jesu ist die frühe Kirche der Überzeugung gewesen, dass es sich beim christlichen Glauben an die Auferstehung Jesu Christi aus dem Tod in das neue und ewige Leben bei Gott um einen radikalen Ernstfall für diesen Glauben handelt, und sie hat diese Überzeugung in der Kurzformel verdichtet: „Nimm die Auferstehung hinweg, und auf der Stelle zerstörst du das Christentum.“ (2) Den ersten Christen ist es bewusst gewesen, dass der Glaube an die Auferstehung Jesu Christi und deshalb an das ewige Leben des Menschen den Kerngehalt ihres Bekenntnisses bildet und dass es sich bei ihm nicht bloss um einen mehr oder weniger wichtigen Zusatz zu ihrem Gottesglauben handelt, sondern um seine Radikalisierung selbst, gleichsam um die entscheidende Feuerprobe, die der christliche Glaube zu bestehen hat. Um einen radikalen Ernstfall handelt es sich beim Auferstehungsglauben in der Tat gleich in mehrfacher Hinsicht:

Einen radikalen Ernstfall stellt der christliche Glaube an das ewige Leben nach dem Tod erstens dar für die Tragfähigkeit der menschlichen Hoffnung überhaupt. Was wäre dies denn für eine Hoffnung, die allein für unser jetziges Leben tragen würde und deren alleinige Kraft letztlich darin bestünde, uns dem Tod-sicheren Ende unseres Lebens im Grabe näher zu bringen? Christliche Hoffnung, die diesen Namen wirklich verdient, hat aber den viel längeren Atem. Sie bewährt sich auch und erst recht über den Tod hinaus. Denn Liebe will Ewigkeit. Der französische Dichter Gabriel Marcel hat mit bestem Recht einmal betont, einen Menschen wirklich lieben, dies heisse, zu ihm sagen, er werde nicht sterben. Wahre Hoffnung bewährt sich in der Tat darin, dass wir den Toten ewiges Leben gönnen. Erst recht will die unendliche Liebe Gottes unendliche Ewigkeit für jeden Menschen, wie es Gott selbst an Jesus gezeigt hat, indem er ihn den Todesmächten entrissen hat.

Der christliche Auferstehungsglaube macht deshalb zweitens radikal Ernst mit dem Glauben an Gott. Was wäre dies denn für ein Gott, der Jesus, seinen getreuen Sohn, im Tode gelassen hätte? Und was wäre dies für ein Gott, der den Menschen nur zeit ihres relativ kurzen Lebens auf unserer Erde die Treue hielte, der aber vor ihrem Sarge kapitulieren müsste und ihnen gegenüber beim Tod die Treue aufkündigte? Dies wäre gewiss ein erbärmlicher Götze, nicht aber der Gott des Erbarmens, den der christliche Glaube verheisst. Dieser im christlichen Glauben offenbare Gott stellt seine Treue vielmehr auch und gerade über das menschliche Grab hinaus unter Tatbeweis. Er ist und bleibt bei uns, auch wenn wir in unserem Tod völlig einsam geworden sind. Er behütet uns, wenn wir „fortgehen und wiederkommen“, wie Psalm 121 diese tröstliche Verheissung unüberbietbar schön ausdrückt: „Er lässt deinen Fuss nicht wanken; er, der dich behütet, schläft nicht. Nein, der Hüter Israels schläft und schlummert nicht“ (Psalm 121.4-5). Mit diesen Worten wurde in Israel der Pilger aus dem Tempel entlassen. Denn an der Schwelle des Heiligtums sollte Gottes Schutz nicht enden; er sollte den Pilger vielmehr auch dann begleiten, wenn er sich auf den Weg macht zurück in sein alltägliches Leben. Erst recht wird Gottes Schutz nicht enden, wenn der Mensch sich auf den letzten Weg macht zu seinem endgültigen und ewigen Leben. Gerade dann, wenn der Mensch entschläft, darf er hoffen, dass Gott nicht schläft, sondern hellwach ist und über die Lebenden und die Toten wacht.

Der christliche Glaube an das ewige Leben des einzelnen Menschen ist drittens auch ein entscheidender Ernstfall für die Würde des menschlichen Lebens in der heutigen Gesellschaft. Dies lässt sich bereits ablesen an der geschichtlichen Entwicklung der biblischen Hoffnung auf ein ewiges Leben. Wiesehr es uns Christen heute immer wieder überraschen mag, so erweist sich der Glaube an ein Leben nach dem Tod als eine in der biblischen Tradition relativ spät gewachsene Überzeugung. Ihre Entstehung hängt vor allem mit der Vereinzelung des Individuums gegenüber dem Volksganzen in der nachexilischen Zeit zusammen. Der entscheidende Ausgangspunkt der Auferstehungshoffnung ist die „Verselbständigung des einzelnen gegenüber der Gesellschaft, eine Einstellung zum Leben, die den einzelnen nicht aufgehen lässt im gesellschaftlichen Lebenszusammenhang, sondern einen eigenen Lebenssinn für das individuelle Dasein fordert, einen Sinn, der sich am einzelnen selbst erfüllt“ (2). Mit dieser Überzeugung bahnte sich die revolutionäre Wende zu jener Auffassung vom unendlichen Wert des einzelnen Menschen vor Gott an, die eine unzerstörbare Würde des einzelnen auch der Gesellschaft gegenüber begründet. Diese Überzeugung von der unzerstörbaren Würde des einzelnen Menschen und seiner Freiheit auch der Gesellschaft gegenüber hängt aber auf das Engste zusammen mit der Hoffnung auf ein Leben über den Tod hinaus. Denn letztlich vermag nur die Hoffnung auf ein ewiges Leben eine tragfähige Basis abzugeben für die Freiheit des einzelnen Menschen gegen allen gesellschaftlichen Zwang und auch für die Respektierung des menschlichen Lebens, an-gefangen von seiner Zeugung bis zu seinem letzten Atemzug.

Testfall der Auferstehungshoffnung

Von diesem dreifach variierten Ernstfall des christlichen Glaubens her wird auch der entscheidende Testfall der christlichen Auferstehungshoffnung deutlich. Da es gemäss der Verheissung des christlichen Glaubens beim ewigen Leben um die Vollendung des gegenwärtigen Lebens selbst durch die Zukunft Gottes geht, weist die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod den Christen von selbst zurück auf das gegenwärtige Leben. Das eigentliche Pathos der christlichen Auferstehungshoffnung liegt in der Eröffnung eines befreiten und befreienden Lebens bereits vor dem Tod. Der hoffnungsvolle Ausblick über die Todesgrenze hinaus auf die jenseitige Vollendung des Lebens wird jedenfalls den Christen nicht ablenken von den Aufgaben seiner Gegenwart. Er fordert ihn vielmehr dazu heraus, sich entschieden diesen Aufgaben zu stellen und aus der Auferstehungshoffnung die notwendigen Konsequenzen zu ziehen.

Die entscheidenden Glaubenskonsequenzen, die sich aus dem Auferstehungsglauben ergeben, haben bereits die ersten Christen auf eine glaubwürdige Art und Weise in ihrer Zeit gezogen, in der im politischen Umfeld der damaligen Gesellschaft das Leben des einzelnen Menschen nicht viel wog, weshalb nicht nur die Abtreibung, sondern auch die Aussetzung von neugeborenen Kindern ein weitverbreiteter Missbrauch gewesen sind. In dieser gesellschaftlich vergifteten Atmosphäre haben die ersten Christen ihren Glauben an das Leben nach dem Tod unter Tatbeweis gestellt vor allem durch die konsequente Verweigerung der Abtreibung und durch die prinzipielle Ablehnung der menschenverachtenden Praxis, neugeborene Kinder wehr- und schutzlos auszusetzen.

Andere Konsequenzen, freilich unter gewandelten Bedingungen und angesichts noch anderer Lebensbedrohungen können auch wir Christen heute nicht aus unserer Hoffnung auf das Leben nach dem Tod ziehen. Denn der christliche Glaube an ein Leben nach dem Tod erweist sich nur dann als glaubwürdig, wenn diejenigen, die sich dazu bekennen, jetzt und heute Partei für das Leben ergreifen. Christen, die aus der Hoffnung auf ein ewiges Leben leben, sind deshalb berufen und verpflichtet, gegen alle Formen des vorzeitigen und gesellschaftlich organisierten Todes zu kämpfen. Gerade weil sie an ein Leben nach dem Tod glauben, haben sie sich in der Gegenwart für das Leben der Menschen und der ganzen Schöpfung einzusetzen. Deshalb führt sie die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod in den leidenschaftlichen Kampf gegen den Tod für das Leben, gegen den Krieg für den Frieden, gegen die Ausbeutung für Gerechtigkeit und gegen die Zerstörung für die Bewahrung der Schöpfung.

Christen, die aus der Auferstehungshoffnung leben, sind sich dessen bewusst, dass sie während ihres Lebens nie genug gegen den Tod und seine Komplizen in der heutigen Welt tun können, weil sie in ihrem Sterben gar nichts mehr gegen ihn tun können, dann aber allen Grund haben dürfen, auf die rettende Hand Gottes zu bauen. Wenn wir Christen heute den Auferstehungsglauben verlebendigen und in frischer Weise neu entdecken, dass mit ihm das Christsein steht oder fällt, dann werden wir gewiss nicht mehr bloss mit einem peut-être-Glauben à la Sartre antworten, sondern mit einem beherzten „Amen. Halleluja!“. Dies jedenfalls ist die einzig adäquate Antwort auf die unzweideutige Zusage Jesu im heutigen Evangelium: Gott ist kein Gott der Toten, sondern der Lebenden, dem wir jetzt in besonders dichter Weise auch in der Feier der Eucharistie begegnen dürfen.

Erste Lesung: 2 Makk 7, 1-2. 7a. 9-14
Zweite Lesung: 2 Thess 2, 16 – 3, 5
Evangelium: Lk 20, 27-38

kath.net dankt S.Em. Kurt Kardinal Koch für die freundliche Erlaubnis, diese Predigt im Wortlaut veröffentlichen zu dürfen. Es handelt sich um die Homilie in der Kirche des Campo Santo am 32. Sonntag im Jahreskreis am 10. November 2013.

Foto Kurt Kardinal Koch: © kath.net/Petra Lorleberg


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Lesermeinungen

 Martin Lohmann 12. November 2013 
 

Vielen Dank, Herr Kardinal!

Ich war bei dieser wunderbaren Predigt zugegen und habe dem Kardinal unmittelbar danach im Campo Santo danken können. das wiederhole ich hier gerne, so wie ich auch dem Paderborner Erzbischof danke für dessen Predigt zur selben Zeit im Paderborner Dom, wo er ebenfalls ein Bekenntnis zum Leben und zum Lebensschutz gegeben hat. Es ist gut, dass diese so wichtige und gute Botschaft gleich an zwei Stellen von zwei Bischöfen so deutlich verkündet wurde!


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 girsberg74 11. November 2013 
 

Tödliches Nützlichkeitsdenken!

Eine Form „des vorzeitigen und gesellschaftlich organisierten Todes“ ist mit der „Hirntod“-Definition gegeben, die fast ausschließlich dazu dient, von Noch-nicht-Toten, also Schwerkranken, Organe zu entnehmen.

Viele Bischöfe halten den wichtigsten Punkt ihres Geschäftsmodells klein, der heißt „Auferstehung und ewiges Leben“. Wer diesen Punkt ernst nimmt, kann nicht den Übergang von der Zeit in die Ewigkeit zu beeinträchtigen erlauben, gar fördern. Das ist eine Häresie durch Lebenspraxis.

Die Empfehlungen zu „Organspende nach dem Tode“ gemäß „Hirntod-Definition“ können aus Sicht der Bio-Wissenschaften nur als altbacken bezeichnet werden.

Aus „Dienstanweisung für einen Unterteufel“ von T. S. Eliot, „Screwtape“ (sinngemäß) an seinen Neffen und Unterteufel „Wormwood“: „Du beklagst Dich, dass ich zu Dir keine Liebe hätte? - Irrtum! - Meine Liebe zu Dir ist dieselbe wie Deine zu mir, nur dass ich stärker bin. - Ich habe Dich zum Fressen gern.“


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 Medugorje :-) 11. November 2013 

Gott segne Sie lieber Herr Kardinal:)

Danke:)
Möge Gottes Segen mit dir sein,
Sein Licht deinen Weg erhellen
und Seine allumfassende Liebe dein Herz
in schwierigen Zeiten wärmen
und ihm die Kraft für den nächsten
wichtigen Entwicklungs - Schritt geben!
Amen :)


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