Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-10

meist-kommentiert

  1. "Pfingstbotschaft" von Bätzing: Segnet Schwule!
  2. Kardinal Koch möchte Versöhnung von Alter und Neuer Messe
  3. Der grosse Betrug
  4. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  5. Corona-Ausbruch in Frankfurter Baptistengemeinde
  6. Papst Franziskus in Geldnot!
  7. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  8. Schwaderlapp: Forumsmehrheit ist auf Treibsand gebaut
  9. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor
  10. Österreichische Bischöfe bitten im Corona-Hirtenwort um Entschuldigung

Unglaubliche 'WDR-Entgleisung': 'Ich glaub frau kelle ist eine hexe!'

4. Dezember 2012 in Deutschland, 57 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine Journalistin lehnt in einer WDR-Diskussionssendung das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare ab. Grund genug für einen WDR-Redakteur, die Wiedereinführung der Hexenverbrennung zu fordern. UPDATE: Nieschwietz entschuldigt sich auf fb


Köln (kath.net/jg)
Alex Nieschwietz, Redakteur beim WDR, möchte Birgit Kelle als Hexe verbrennen lassen. Kelle war Montag Abend Gast in der Diskussionssendung ,,hart aber fair" zum Thema ,,Papa, Papa, Kind: Homo-Ehe ohne Grenzen?" Sie hatte dort ein Adoptionsrecht für Homosexuelle abgelehnt und betont, wie wichtig es für die Entwicklung von Kindern sei, sowohl einen Vater als auch eine Mutter zu haben.

Nach der Sendung sandte Nieschwietz, der für das WDR-Magazin 1Live arbeitet, von seinem Twitter-Account folgende Nachricht: ,,ich glaub frau kelle ist eine hexe! HEXE! VERBRENNEN! #hartaberfair" (s. Foto).

Birgit Kelle ist Journalistin und Mutter von vier Kindern. Sie ist Vorstandsmitglied der ,,New Women for Europe" (NWFE), eines Dachverbandes für Frauen- und Familienverbände in Europa. Die NWFE haben Beraterstatus am Europäischen Parlament.

UPDATE:
Alex Nieschwietz hat nach eigenen Angaben inzwischen seinen Tweet gelöscht und sich auf facebook auf Nachfrage von engagierten Christen für seine Aussagen entschuldigt.

Wörtlich schrieb er auf facebook: ,,ich kann ihren unmut nachvollziehen. ich habe die sendung gestern geguckt und konnte mit der meinung von frau kelle nichts anfangen. leider bin ich dann übertrieben über das ziel hinaus geschossen und habe mit dem von ihnen angesprochenen tweet zusammenhänge hergestellt, die ich so - nüchtern betrachtet - nie meinen würde. die ironie, die ich rüberbringen wollte, funktioniert in 140 zeichen nicht, das habe ich mittlerweile erkannt und den tweet gelöscht. kurz: ich würde mich einer diskussion mit frau kelle gern stellen, hexen-verbrennung halte ich dagegen für unentschuldbar und möchte bei ihnen und allen, die diesen zusammenhang gesehen haben um verzeihung bitten. postings, wie ihres, helfen mir aber auch aus dem tweet eine lehre für die zukunft zu ziehen: die ironie kommt nicht rüber, diesen tweet hätte ich nicht absetzen sollen - und das sind meine fehler.
ich hoffe sie sind mit dieser antwort einverstanden. glauben sie mir: ich bereue den tweet."


Screenshot der Entgleisung - Zur Dokumentation auf kathTube





Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 franz_J 6. Dezember 2012 
 

wäre es Eva Hermann gewesen,

@TheAstonishing

die diesen Tweet gesetzt hat, hätte man sie bereits wieder vor die Türe gesetzt und ich bin mir sicher, dass von diesem Herrn niemand niemand den Kopf fordert.
Und stellen sie sich vor was passieren würde, wenn ein katholischer Moderator einem Volker Beck, einem David Berger oder einer claudia roth den Stichpunktzettel oder das Redemanuskript entreissen würde: es würde sofort heissen, dass das Göbbelsmethoden sind .....
Daher meine Empfehlung: mischen sie in einem farbmalkasten doch einmal die Farben grün und rot zusammen und sie werden selber sehen was für eine braune Soße dabei entsteht, --- und wer dieser angehört wissen sie auch ?

Unser Heiliger Vater nennt das zurecht eine Diktatur des Relativismus !


1

0
 
 M.Schn-Fl 5. Dezember 2012 
 

Hier die Entschuldigung von Nieschwietz

www.facebook.com/pages/Birgit-Kelle/344495115639303


2

0
 
 Gipsy 5. Dezember 2012 

Es bleibt ihm nur noch

die Hoffnung, dass seine Entschuldigung angenommen wird.Als Christen sollten wir sie annehmen .Vielleicht ist er ja über sich selbst erschrocken, dann hätten die Gebete der Vorposter schon etwas Wirkung gezeigt.
Dass er in einer unverantwortlichen Art und Weise Frau Kelle diffamiert und auch gefährdet hat, das ist nicht mehr zu ändern und er sollte hier eine Konsequenz persönlicher Art ziehen , dies würde seine Entschuldigung offiziell glaubwürdig machen.


3

0
 
 Sterblicher 5. Dezember 2012 
 

Danke für das Update.

Meine Rede! ;-)


0

0
 
 backinchurch 5. Dezember 2012 
 

Vergebung für Hrn. Nieschwitz

Und jetzt beten wir für den WDR-ler und er kann es nicht verhindern!
Mögen ihn durch Gottes Führung die \"Wechselfälle des Lebens\" zur wahren Erkenntnis führen: \"Das Verlangen nach Gott ist dem Menschen ins Herz geschrieben, den der Mensch ist von Gott und für Gott erschaffen\". (KKK 1. Kapitel)


3

0
 
 Maxim 5. Dezember 2012 
 

Ein Brief an die Intendantin Frau Monika Piel

Sehr geehrte Frau Monika Piel,

da ich wohl mit Recht annehmen darf, dass Sie als WDR-Intendantin über
den Ausspruch von Herrn Alex Nieschwietz, Redakteur beim Ihrem WDR, über
Frau Kelle \"Ich glaub Frau Kelle ist eine Hexe! HEXE! VERBRENNEN!
#hartaberfair\", , unterrichtet sind, darf ich daran erinnern, dass
Redakteure bzw. Redakteurinnen schon wegen viel harmloseren Aussagen von
ihrem Amt im einem Fernseh bzw. Rundfunk zurücktreten mussten.
Bei einer derartigen Entgleisung von Herrn Alex Nieschwietz ist nur eine
Abmahnung nicht mehr hinnehmbar.
In meinem Bekanntenkreis war bzw. ist jeder entrüstet, der von dieser
Aussage erfuhr oder selber zuschaute.

Mit freundlichen Grüßen und
entsprechender Erwartung


5

0
 
 Marienzweig 5. Dezember 2012 

Reaktionen

Ein kleiner Hinweis auf das Unvermögen einiger, die Toleranz für sich einfordern und selbst so unfähig sind, sie ihrerseits zu praktizieren:
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M51091bf70f8.0.html
Manchmal wirken sie auf mich wie pöbelnde Heranwachsende.


4

0
 
 Inkubator 5. Dezember 2012 
 

Entschuldigung

Es war eine derbe Entgleisung, die Entschuldigung klingt aber nicht unglaubwürdig. Das sollte man auch anerkennen, denke ich.


3

0
 
 Marienzweig 5. Dezember 2012 

Ein guter Hirte ...

Die Frage @Aventin´s nach der Reaktion bzw. Nichtreaktion der Bischöfe wäre wirklich eine Diskussion wert, weil es allzuhäufig vorkommt.
Es gibt mit Sicherheit einige unter ihnen -ihre Namen können wir vermuten- denen dieser \"Pstt! Seid bloß leise-leise!\"-Kurs auch nicht gefällt.
Aber können sie sich durchsetzen?
Der Anpassungsdruck an die herrschende Tagesmeinung ist so übergroß und ihre Angst vor Mediengewalt noch um ein vielfaches größer, dass sie in ihrer Mehrheit vorziehen, den Mund zu halten, um nicht unangenehm aufzufallen und als ewige Nörgler dazustehen.
Die Bischöfe mögen es Klugheit nennen, doch es gibt auch andere, weniger schmeichelhafte Bezeichnungen dafür.
Ein guter Hirte hütet seine Herde und nicht den Eindringling, der seine Schafe reißen will.


5

0
 
 Rick 5. Dezember 2012 

Nicht vorzustellen

was passieren würde, wenn ein Christ die Hexenverbrennung gefordert hätte.


6

1
 
 Aventin 5. Dezember 2012 
 

Interessant ist im Zusammenhang mit dieser Sendung

noch etwas anderes, nämlich dass trotz des inzwischen vorherrschenden und durch solche Sendungen verbreiteten Meinungs(terror)klimas unsere Bischöfe immer noch den Kuschelkurs mit den Mächtigen in Politik und Medien fahren. Sie glauben offenbar nach wie vor, dass die kath. Kirche in Deutschland Bestandteil der Mehrheitsgesellschaft ist und dies unbedingt bleiben müsse. Oder hat sich inzwischen mal irgendein deutscher Bischof vernehmlich hinter Frau Kelle und Herrn Lohmann gestellt und sie für ihren Mut gelobt? Wo ist der öffentliche Rückhalt der deutschen Bischöfe für solche mutigen Christen?


4

0
 
 Dismas 5. Dezember 2012 

Dieser Redakteur ist untragbar -

er gehört entfernt...
Man sieht wo die wahren Scharfmacher, die Hetzer, die Intoleranten sitzen.....
Erinnern wie uns wie es Frau Hermann in einer Situation ergangen ist und sie hatte das ihr vorgeworfene nicht einmal gesagt. Die Gefahr für die Freiheit kommt von den GRÜNEN u Linken!!!


5

1
 
 Quirinusdecem 5. Dezember 2012 
 

parallelle...

hat es, so denke ich, schon gegeben

1. Im Rat der hohen Priester fiel das Urteil, das Jesus, der gegen den Mainstream predigte, sterben muss. Er wurde an die Römer ausgeliefert.

....nun für dies Gruppe ist der 1LIVE Redakteur nicht intelligent genug, wie man an seinem Verhalten unschwer erkennen kann....

Auf die Frage, welchen er denn freilassen solle, schrien sie Barrabas, gib uns den Barrabas.....

...das ist die Gruppe, wo er reingehört. In die benutzte und missbrauchte und sich missbrauchen lassende Gruppe der Meinungsmacher, der Schreihälse und Proklamateuere....

....und dann schrien alle, auch die,die ihm beim Einzug nach Jerusalem noch zujubelten, ans Kreuz mit ihm.....

....das ist die letzte Gruppe, die Leute die er, der Redakteur, mit verführt hat und verführt, die, die nicht denken wollen, die Wellenreiter, die sich nur in der großen Mehrheit aufgehoben fühlen und sich selbst dabei verraten.......


3

2
 
 Papsttreuer 5. Dezember 2012 
 

Die größere Entgleisung ist ...

... das die ARD jetzt den Faktencheck eingestellt hat und sich dort eines homosexuellen Soziologen als einzigem \"Experten\" bedient, der an der strittigen Studie der Uni Bamberg mit Beirat mitgewirkt hat und ansonsten u.a. Bücher zur Relativierung der Pädophilie und die Gleichheit der Geschlechter verfasst! Es ist - ich bitte die Wortwahl zu entschuldigen, aber mir fällt wirklich keine bessere ein - zum Kotzen!
http://papsttreuer.blog.de/2012/12/05/paedophile-sumpf-ard-15281290/


2

0
 
 M.Schn-Fl 5. Dezember 2012 
 

Privater Tweed?

Wenn sich ein Redakteur einer öffentlich-rechtlichen Anstalt in einem allgemein zugängigen Medium deartig äussert, dann kann ich das leider nicht als eine private Angelegenheit sehen.
Was wäre wohl geschehen, wenn ein leitender Vertreter der Kirche sich über ein Mitglied des WDR derartig geäussert hätte und seine Verbrennung gefordert hätte?
Ich glaube wir kennen alle die Antwort.
Da der Mann sich nach @Echo Romeo in aller Form entschuldigt hat, ist man als Christ natürlich im Gegensatz zu den aggressiven Laizisten geneigt, ihm zu verzeihen. Da stimme ich @Echo Romeo zu. Trotzdem zeigt die ganze Angelegenheit, was noch alles auf uns zu kommt.
Ich denke an die Zeit der WDR-Intendanten Novotny und Pleitgen, in dem der WDR eine regelrechten Krieg gegen die Kirche führte. Das hatte sich unter der Intendantin Monika Piel gebessert. Aber in diesem Vorgang hier sehe ich, dass im WDR noch immer die alten Geister rumoren.


5

1
 
 vision 4. Dezember 2012 
 

Vision

Möchte es auch nicht versäumen, Herr Lohmann und Frau kelle zu danken.Sie verstanden es Wahrheit und Liebe zu verknüpfen.Daß der Moderator Herr Lohmann den Notizzettel weggenommen hat fand ich persönlich unverschämt.Hab im Stillen ein Gebet zum Himmel geschickt,sollte man bei solchen Anlässen eigentlich immer tun,oder eine Gebetskette bilden,was meint Ihr?


2

1
 
 Kephas_de 4. Dezember 2012 

Ich hab jetzt aber auch …

… die Sendung geschaut. Das Entreißen des Redeskripts ist doch symptomatisch dafür, daß es um Reaktionen, Konfrontationen, Emotionen geht, und nicht um Inhalte. Der Moderator muß die Diskussionsrunde anfeuern. Die dummdreiste Frage nach dem einzigen Kind der Lohmanns war eine ziemliche Übergriffigkeit, läutete aber mehrere gute Statements ein. Sehr schön, wie Frau Kelle und Herr Lohmann die »Studie« demontieren.

Im SPIEGEL nölt jetzt jemand, daß »es nervt«, wenn Gegner der Gleichstellung überhaupt noch ihre Meinung sagen! Es bleibt das von Mysterium Ineffabile beschriebene Unbehagen darüber, daß die Luft dicker wird.

»Do you think we are so far away from ›Brave New World‹?«, fragte unser Englischlehrer damals in den frühen Achtzigern. Das ist die Frage, die sich stellt. Eine schöne neue Welt auf Kosten der Wahrheit über den Menschen.


5

0
 
 remigius66 4. Dezember 2012 
 

bitte, mehr von Frau Kelle

Ich kannte Frau Kelle bisher nicht. Von Ihrem Auftritt war ich sehr angetan, sie hat mir aus dem Herzen gesprochen und ich würde mich freuen, viel mehr und viel öfters von ihr zu hören,


1

0
 
 placeat tibi 4. Dezember 2012 
 

Danke @Echo Romeo!

Prima Initiative, wenn Frau Kelle - an diese großes Lob für Ihren gestrigen Auftritt!- das akzepieren möchte, wär\'s eine gute Lösung.


3

0
 
 Cosinus 4. Dezember 2012 
 

Das hört sich nach Morddrohung an - so tolerant sind die Linken.


3

1
 
 Albertus Magnus 4. Dezember 2012 
 

@JungeChristin

Herr Nieschwitz ist zu nichts angestiftet worden. Für ihn und für Gleichgesinnte sind solche Entgleisungen ein großer Schaden. Er hat sich durch sein Verhalten selbst demoliert und damit Sympathien eingebüßt. Hätte er im Auftrag gehandelt, so hätte er damit seinen Auftraggebern geschadet. Insgesamt halte ich dieses Konstrukt für eine primitive Verschwörungstheorie, an die ich nicht glaube.


3

1
 
 Don Quichotte 4. Dezember 2012 

Gefährliche Drohung ?

Dies hat nicht mit schwarzem Humor zu tun. Vor dem Hintergrund der Meinungsverschiedenheit scheint der Tatbestand \"Gefährliche Drohung\" erfüllt zu sein....


2

0
 
 wandersmann 4. Dezember 2012 
 

verzeihen ja,

aber man sollte den vorgang und das foto von dem tweet hier nicht löschen. es bleibt dabei, dass hier jemand (ich habe die sendung nicht gesehen) bei normalen christlichen und gesellschaftlichen positionen völlig in rage gerät und nicht mehr weiss, was er tut. und daran dürfte sich mit und nach einer entschuldigung nichts geändert haben. das bleibt dokumentationswürdig, denn er ist kein einzelfall.


4

0
 
 Flyskyman 4. Dezember 2012 
 

Habs geschafft

Ich war eine Zeit bisexuell. Bin aber wieder mittlerweile wieder Hetero bin froh das ich den Weg zurück gefunden habe zu Gott und von dieser Sünde weg bin.


2

0
 
 jacinta maria 4. Dezember 2012 
 

gestrige Sendung Hart aber fair

Danke Frau Kelle!
Danke Herr Lohmann!


7

2
 
 Markus-NRW 4. Dezember 2012 
 

Die Gesinnungstaliban hat mal wieder zugeschlagen ! Frau Kelle, Kopf hoch - wer für die Meinungsdiktatoren zum Feindbild wird - der steht für die richtigen Werte ein


6

1
 
 JungeChristin 4. Dezember 2012 
 

Da der WDR bekannt für seine engen Verflechtungen mit SPD und Grünen ist, wird Nieschwitz nichts passieren, vielleicht ist er zu dem Text auch angestiftet worden. Schlimmer hätte es für ihn ausgesehen, wenn er Frau Kelle recht gegeben hätte. O tempora o mores!


4

2
 
 Mysterium Ineffabile 4. Dezember 2012 

@Echo Romeo

Danke. Genau so sehe ich das auch. Nur so ist es möglich, was Produktives (für alle ) zu erreichen und zu tun.


3

0
 
 LeoUrsa 4. Dezember 2012 

Der ihr hat etwas verstand...

http://genderama.blogspot.de/2012/12/hassattacken-nach-hart-aber-fair-wdr.html

Aber Nieschwietz entgleisung verwunder mich mich nicht.
es ist das gleicht verhalten was mit disen wörtern beschiben wirt...
\"Spr 15,12 Der Spötter liebt den nicht, der ihn zurechtweist,\"


2

0
 
 la gioia 4. Dezember 2012 
 

Da sieht man es wieder: diejenigen, die am lautesten Toleranz für ihre Ideologien einfordern, sind selbt am unfähigsten zu eben solcher!


2

0
 
 Kephas_de 4. Dezember 2012 

Entgleisung

Ich habe auf der Facebook-Präsenz des WDR eine Entschuldigung von Herrn Nieschwietz erbeten, und eine doch recht glaubhafte Antwort bekommen. Nun bin ich nicht der Beleidigte, aber ich denke, daß er den Kontakt auch zu Frau Kelle suchen wird und ihr dann dasselbe schreibt.

Da es ein privater Tweet war, ist der Presserat ohnehin nicht gefragt. Man kann natürlich beim Arbeitgeber auf den Putz hauen. Ich denke aber, daß es weiser ist, eine Entschuldigung auch zu akzeptieren.

Wir haben das Problem, daß sich die Befürworter einer angeblich »offenen Gesellschaft« nicht den Vorbedingungen ihres eigenen Denkens stellen und im Niederschreien anderer Auffassungen maßlos werden. Wenn da bei jemandem eine deutliche Einsicht spürbar wird,sollte man doch vergeben.

(Abgesehen davon ist das das Vorecht der Betroffenen.)


3

0
 
 goegy 4. Dezember 2012 
 

Herr Nieschwietz als Einzelfall wäre gar nicht so schlimm - wir alle schiessen dann und wann über`s Ziel hinaus und verletzen andere - aber er reflektiert diese gehässige untolerante Stimmung in Deutschland, die manchen Ausländer an vergangene Zeiten erinnert. Wenn es um katholische Ansichten geht - die man ja nicht unbedingt teilen muss - so erwacht plötzlich Herr Streicher mit seinem \"Stürmer\" wieder.


3

0
 
 Matthäus 5 4. Dezember 2012 

Ist der WDR ein Hasssender?

Liebe Mitchristen,
der WDR Journalist sollte wegen Verstosses gegen §130 Strafgesetzbuch nagzeigt werden. Selbst der tendenziöseste Richter müßte diesen Herr verurteilen.
Gruß
Matthäus 5


3

1
 
 Mysterium Ineffabile 4. Dezember 2012 

@TheAstonishing

Wissen Sie, irgendwie haben Sie recht, und auch wieder nicht. Solche Sachen sollte man ernst nehmen. Sie sind \"Vorboten\", Ausdruck eines Klimas. Das sich immer mehr verdickt und unangenehm wird. Und dies in einem Rechtsstaat.

@all: der \"Vergleich (im wörtlichen Sinn)\" mit einem Hassportal sollte vermieden werden. Lohnt sich nicht, und ist kontraproduktiv.


2

0
 
 TheAstonishing 4. Dezember 2012 
 

Nicht übers Ziel hinausschießen

Der Tweet war Mist, aber nicht jede Äußerung eines Journalisten ist gleich ein Fall für den Presserat. Auf der Facebookseite von 1live wurde Herr Nieschwietz auf den Tweet angesprochen, und er hat sich dafür entschuldigt und bedauert, so etwas geschrieben zu haben. Damit sollte es dann auch gut sein.


3

3
 
 Kant 4. Dezember 2012 

Menschliche Überlegenheit und irrationale Wut

Fr. Kelle und Herr Lohmann haben sich und die Position der kath. Kirche mit Kompetenz, Bestimmtheit und von Nächstenliebe geprägtem Respekt präsentiert. Das ist heutzutage, in der von der „Schwulenlobby“ aufgeheizten Stimmung nicht leicht und sehr mutig. Ich bin Ihnen und auch Gott deshalb von Herzen dankbar. Für mich war da eine deutliche, schon rein menschliche Überlegenheit gegenüber den drei homosexuellen Gesprächspartner spürbar. Deshalb wohl auch diese irrationale Wut von Nieschwietz und die daraus resultierende sprachliche Entgleisung. Plasberg möchte ich aber gegen alle Kritik in Schutz nehmen: er hat die Sendung mit dem Leitmotiv des „schwul-lesbischen Weihnachtsmarkts“ und einem dort gekauften, anzüglichen Adventskalender, den er immer wieder in die Kamera gehalten hat, die Homosexuellen in der Runde zurecht in eine Verteidigungsposition gedrängt. Außerdem hat er ein Argument von Fr. Kelle mit „ein gutes Argument“ kommentiert und auch Herr Lohmann immer wieder die Möglichkeit


2

0
 
 Johannes Evangelista 4. Dezember 2012 
 

Screenshot an WDR senden ...

... und von einem Rechtsanwalt nachfragen lassen, ob das dem Stil des WDR-Journalismus entspricht und welche Konsequenzen der WDR zieht oder bereits gezogen hat. Ich kann mir kaum vorstellen, dass Nieschwietz aus der Nummer unbeschadet herauskommt.


3

1
 
 Maxim 4. Dezember 2012 
 

wedlerg

Die Beurteilung ist doch völlig fehl am Platz. Jeder kann doch die Ironie des Beitrags erkennen.
M.Schn-Fl :
Danke für die Redaktionsadresse des WDR !
Aufruf an alle Leser: Schreibt bitte an den WDR!
Sofort entlassen! Das kann man nicht mehr hinnehmen.


2

0
 
 WoNe 4. Dezember 2012 
 

Wo bleiben die Konsequenzen für Herrn Nieschwitz (juristisch und dienstrechtlich)?

Der WDR scheint sich anzumaßen, die haßideologische Lücke, die Kreuz.net seit seiner Abschaltung hinterlassen hat, füllen zu wollen.

Ach ne, stimmt ja gar nicht. Der WDR war auch schon zu der Zeit eine rotlackierte Haßmaschine, als Kreuz.net noch im Web aktiv war.

Leider kann man den sog. öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland nicht wegabonnieren. Im Gegenteil, man muß hierzulande für den Schund Zwangsgebühren bezahlen.


7

1
 
 noir58 4. Dezember 2012 
 

Daß wir uns dies alles gefallen lassen

Der WDR ist eine Anstalt eines deutschen Bundeslandes. Er wird auch durch GEZ d.h. vom deutschen Volk finanziert.

Ich finde es unerhört, dass uns unsere Politik dies zumutet.


3

0
 
 Neddy 4. Dezember 2012 

Ich sehe ein Adoptionsrecht...

...für Homosexuelle auch kritisch.

Ich finde es merkwürdig, dass es gesellschaftlich auls völlig okay betrachtet wird, einem Baby/Kleinkind die Taufe zu verweigern mit dem Hinweis, es solle sich später selber dafür oder dagegen entscheiden. Doch medial muss demagogisch zu Tode geprügelt werden, wer diese Entscheidungsfreiheit des Kindes auch dort einfordert, wo es um die Frage geht, ob ein Kind von einem Heteropaar oder einem Homopaar erzogen werden möchte.


2

0
 
 Sternschnuppe89 4. Dezember 2012 

Ich habe die Sendung \"Hart aber fair\" gestern mit Bewunderung verfolgt, denn die beiden Christen (das Verhältnis war 2:3.....) konnten sich auf einer höchst kompetenten Ebene behaupten. Vor allem Frau Kelle legte eine Sprachgewandheit und eine Ruhe an den Tag, obwohl sie seitens der Gegenpartei äußerst kritisiert wurde.
Traurig ist hingegen die Stellung des Moderators Frank Plasberg, der auf mich keinen lieberalen und FAIREN Eindruck machte, sondern eher mit deplazierten Wortwitzen und Gesten das Niveau der Sendung erheblich senkte!


4

0
 
 Pilgrim 4. Dezember 2012 

Protest an das \"Hart, aber (un-)fair\"-Team

Der WDR und das „Hart, aber (un)fair“-Team müssen wissen, dass wir nicht bereit sind, eine solche widerwärtige Entgleisung zu tolerieren. Daher bitte auf der Webseite dieser Sendung (http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/kontakt/index.php5) protestieren.

Ein großes Kompliment an Martin Lohmann und Birgit Kelle, die gestern Abend sachlich und ruhig den Standpunkt der kath. Kirche begründet haben. Die gegnerischen Diskutanten und der völlig voreingenommene und überforderte Moderator konnten dem überhaupt nichts entgegensetzen – daher die Wut der Gegenseite!


2

0
 
 macie 4. Dezember 2012 
 

Ich bin dafür, dass man eine Solidaritäts-Seite für Birgit Kelle auf FB und anderen sozialen Netzwerken ins Leben ruft.


5

1
 
 Rahel 4. Dezember 2012 
 

Danke

Danke, Frau Kelle!


2

0
 
 katinka 4. Dezember 2012 
 

Ego-shooter

Weiter unten auf dem Screenshot kann man lesen, dass Herr Nieschwietz schreibt, er sei so wütend gewesen und jetzt würde er seine Wut dann an einem Egoshooter-Spiel auslassen. Finde ich sehr bedenklich. Ich habe mich auch schon manches Mal über Debattenbeiträge geärgert, aber so sehr, dass man zum Egoshooter greifen muss? Nein. Wieviel Verbitterung muss da vorhanden sein? Oder Haß? Oder Fanatismus? Ich weiß es nicht. Aber ich weiß eins: Ich schreie schon mal, wenn ich wütend bin, aber letztlich spiele ich kein menschenverachtendes virtuelles Tötungsspiel und letztlich weiß ich, dass die Liebe, die der Herr fordert, aber auch schenkt, am Ende alles Böse überwinden wird.


4

0
 
 nilpf 4. Dezember 2012 

Vielleicht

sollte man wegen Volksverhexung klagen:/


5

0
 
 M.Schn-Fl 4. Dezember 2012 
 

Birgit Kelle

wird am Samstag den 31.August 2013 auf dem Kongress \"Freude am Glauben\" diesmal in Augsburg sprechen zum Thema: Ehe und Familie - der Schlüssel für eine bessere Zukunft.
Der Kongress steht unter dem Motto:
\"Damit der Glaube neu erstrahlt\". (Benedikt XVI.)


3

0
 
 wedlerg 4. Dezember 2012 
 

man wird doch noch Christen als Hexen verbrennen dürfen

Die Freiheit wird man doch einem Redakteur des WDR noch gönnen - oder will man wieder kleinkariert zurück zu Zeiten von Kreuzzug und Mittelalter?


7

7
 
 Morwen 4. Dezember 2012 

Tritt Herr Alex Nieschwietz jetzt die Nachfolge von kreuz.net an? Den passenden Ton trifft er ja schon recht gut!


5

1
 
 M.Schn-Fl 4. Dezember 2012 
 

Noch ein Fall für den Presserat.

So sind sie diese sich grell mit ach so viel Liberalität schmückenden Linken, die ohne Unterlass die mittelalterlichen Hexenverbrennungen der Kiche in die Schuhe geschoben haben und damit aufgetrumpft haben.
Birgit Kelle war moderat, sicher und hervorragend wie immer in der Argumentation. Sie erhielt viel Beifall.
Man sollte in großer Anzahl bei der WDR-Intendantin Monika Piel die sofortige Entlassung des Hexenverbrenners fordern.

[email protected]


4

0
 
 Kurti 4. Dezember 2012 
 

Es ist doch bekannt, dass unter den

Medienleuten recht viele Homosexuelle oder Freunde der Homosexuellen sind. Sonst hätten die niemals ihre Ideologie überall so publik und akzeptabel machen können.


6

1
 
 gloriosa 4. Dezember 2012 
 

Ich habe die Sendung mit Interesse verfolgt.

Der Moderator war nicht besonders gut vorbereitet. Er zitierte u. a. eine veraltete Erhebung, die längst überholt und wiederlegt war. Außerdem war der Moderator ganz klar einseitig zugunsten der Lesben- und Schwulen-Scene vorbereitet.
Sehr peinlich für ihn war, dass er Martin Lohmann seine Notizen buchstäblich entrissen hat. Ich wüßte nicht, dass es verboten ist, sich gut vorzubereiten.
Frau Kelle und Herr Lohmann waren in der Diskussion sehr überzeugend und sie haben ihre Meinung stets klar aber deutlich und dennoch nie agressiv ausgedrückt.
Sie haben unseren Respekt verdient. Denn es ist wirklich nicht leicht, sich in solch eine Diskussion zu begeben. Die Folgen sind an dieser unsäglichen Aussage über Frau Kelle deutlich zu sehen.


4

0
 
 Lukas Martin K. 4. Dezember 2012 
 

Danke, GEZ!

Man sieht, die Mitarbeiter der öffentlich-rechtlichen Medien wissen auch das Web 2.0 hervorragend zu nutzen, um ihrem gut bezahlten Bildungsauftrag nachzugehen. Womöglich hat Herr Nieschwietz sogar seine spärliche Freizeit und seinen teuren Privatrechner für diesen wertvollen Einsatz genutzt!


5

0
 
 speedy 4. Dezember 2012 
 

bravo frau Kelle- ich wäre auch eine hexe, weil ich ihrer meinung bin-vielleicht ist dieser Moderator homosexuell


7

1
 
 Stephaninus 4. Dezember 2012 
 

Wer dem Zeitgeist zu widersprechen wagt

muss sich warm anziehen...oder scheinbar Löschwasser dabei haben.


3

0
 
 dalet 4. Dezember 2012 

Meinungsfreiheit

So läuft das eben heutzutage: du darfst alles sagen, solange du meiner Meinung bist.


5

1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Absurd

  1. Kräutlers-'Aufstand' gegen Papst Franziskus
  2. 'Seht, wie sie einander lieben!' (Tertullian)
  3. Kräutler möchte 'Pachamama' in katholische Liturgie integrieren!
  4. Jesus auf Elektro-Roller
  5. 'Solange Gott einen Bart hat, bin ich Feminist'
  6. „Wir sind Kirche“ lässt die Masken fallen
  7. Aufenthaltsverbot in Rom für Nackt-Aktivistin vom Petersplatz
  8. Vielleicht ist meine Theologie nicht allzu gründlich durchgearbeitet
  9. Neues aus Rot-rot-Grün-Absurdistan!
  10. Abtreibungsklinik will Berichterstattung über Prozess einschränken








Top-10

meist-gelesen

  1. Bistum Trier: Klobürsten-Segen durch Pfarrer Leick
  2. "Pfingstbotschaft" von Bätzing: Segnet Schwule!
  3. Kardinal Müller warnt vor Unterdrückung der katholischen Kirche
  4. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  5. Papst Franziskus in Geldnot!
  6. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor
  7. Vom Lehramt längst beantwortet
  8. Der grosse Betrug
  9. Türkischer Botschafter in Wien: Weihnachten ist egoistisch
  10. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz