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Jesus auf Elektro-Roller

8. September 2019 in Deutschland, 8 Lesermeinungen
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Bizarre Forderung der Tierschutzorganisation Peta nach Oberammergau.


Oberammergau (kath.net)
Bei den traditionellen Oberammergauer Passionsspielen 2020 soll Jesus auf einem E-Scooter nach Jerusalem einziehen. Diese bizarre Forderung erhebt die Organisation Peta, wie die BILD berichtet. Laut den Tierschützern sei der Ritt eines Christus-Darstellers auf einem Esel tierschutzwidrig.


"Heutzutage würde Jesus nicht mehr auf einem Esel reisen. Er würde sich vermutlich auf einem E-Roller oder mit einem anderen tier- und umweltfreundlichen Elektromobil fortbewegen.", behauptet die Gruppe. Die Veranstalter haben laut Medienberichten diese Forderung aber klar abgelehnt. Vom 16. Mai bis 4. Oktober 2020 werden rund 2400 die berühmten Passionspiele aufführen.


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Lesermeinungen

 SpatzInDerHand 10. September 2019 

@lakota1: für die Peta zu spenden sollte man sich ganz schnell abgewöhnen.

Auch aus Tierschutzperspektive taugen die absolut nichts!! Geben Sie lieber was an Ihr örtliches Tierheim, dann haben Tiere auch wirklich was davon.


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 lakota1 10. September 2019 
 

@Dottrina

Danke, Sie nehmen mir die Worte aus dem Mund, genau das dachte ich auch.
Ich habe ja schon öfter für Peta gespendet, wenn die aber mit so hirnrissigen Ideen kommen, werde ich das lieber nicht mehr unterstützen.


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 Dottrina 9. September 2019 
 

Meine Güte, wie albern ist das denn?

Ein Esel ist seit Alters her ein Nutz- und Lasttier und kann Lasten schleppen, obwohl man es dem kleinen Tier eigentlich nicht zumutet. Davon abgesehen, wie lange muss der Esel den Jesus-Darsteller denn tragen? Die paar Minuten in der Aufführung? Das schafft der normalerweise leicht. Man denke an die Flucht der Heiligen Familie nach Ägypten. Da ist Maria mit dem Jesuskind doch wochenlang auf dem Esel gesessen. Das Tier ist - denke ich mal - nicht zusammengebrochen.


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 Einsiedlerin 9. September 2019 
 

Der Esel

... ist auch deshalb wichtig, um die alttestamentliche Prophezeiung zu verdeutlichen! Heutzutage können viele nicht mehr lesen und verstehen was sie lesen. Oder sie lesen nur satzweise aus dem Zusammenhang herausgerissen ohne das große Ganze zu berücksichtigen!


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 Rolando 9. September 2019 
 

Schön wäre, wenn Greta und Peta- Aktivisten mit dem E-Roller kämen und sehen was Jesus für sie tat.


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 borromeo 8. September 2019 

Viele Menschen glauben nicht mehr an Gott

und haben offensichtlich auch sonst keinen sinnstiftenden "roten Faden" in ihrem Leben. Nur so kann ich mir die vielen abstrusen Ideen erklären, auf die Menschen heute kommen, die verzweifelt nach irgendeiner Daseinsberechtigung im Leben suchen und dann auf immer dümmere Ideen kommen. Es ist manchmal schier nicht zu glauben, mit welchem Unsinn manche Menschen versuchen, ihre innere Leere auszufüllen.

Deswegen wäre es umso wichtiger, das Evangelium Jesu Christi wieder unter die Menchen zu bringen. Warum lehnt es die Deutsche Bischofskonferenz ab, das Thema (Neu-)Evangelisierung in ihren "Synodalen Weg" aufzunehmen?

Hier läuft einiges gehörig schief...


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 Einsiedlerin 8. September 2019 
 

Als nächstes...

...kommt die Abschaffung des Reitsports. Mich wundert, dass das nicht schon längst gefordert wurde, denn vor mindestens 40 Jahren, als ich noch kindliche Pferdenärrin war, las ich bereits mit welchen Mitteln die Springpferde gebracht wurden, ja nicht die Hindernisstangen zu Fall zu bringen. Und Dressurreiten erst! Tja, die armen Lipizzaner und die noch ärmeren Kutschenpferde und überhaupt die Zirkustiere und was soll man erst zu den Hamstern und Käfighasen sagen... usw. usf.
Es ist besser ein Tier zu sein als ein Mensch, zumal ein ungeborener...


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 Stefan Fleischer 8. September 2019 

Manchmal frage ich mich

Ob Tier-, Klima-, Umwelt- und weiss nicht was noch alles für Schutz nicht eine Droge sind, welche die Hirnzellen zerstören.


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