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Die zwei Leben des Torsten H.

29. November 2012 in Spirituelles, 5 Lesermeinungen
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„Vor Ihnen sitzt ein verurteilter Mörder. Und glauben Sie mir: Ich habe in meinem ganzen Leben keinen bösartigeren Menschen kennengelernt als mich selbst!“ – Ein Beitrag von Matthias Pankau / idea


Wetzlar (kath.net/idea) Bewirkt der christliche Glaube tatsächlich auch heute noch eine totale Lebenswende? Das Beispiel von Torsten Hartung zeigt es. Als Kopf einer der größten Autoschieberbanden Europas gab es für ihn einst nur zwei Dinge: Geld und Gewalt. Dann wurde er Christ. Heute kümmert er sich ehrenamtlich um straffällige Jugendliche – und ist glücklich. Ein Beitrag von Matthias Pankau.

20. Juni 1992. Zwei Limousinen nähern sich einem Waldstück nahe der lettischen Hauptstadt Riga. Auf einer Lichtung halten sie. Drei Männer steigen aus. Einer bleibt bei den Autos, die beiden anderen gehen ein Stück. Dann zieht einer von ihnen eine Pistole, zielt auf den Kopf seines Gegenübers und drückt ab. Ein dumpfer Knall hallt durch den Wald. Torsten Hartung steckt die Waffe wieder ein. Den Exekutierten lässt er liegen, nimmt ihm nur die Papiere ab. Der Tote hieß Dieter und war ein Komplize und krimineller Weggefährte Hartungs. Doch dann versuchte er, Hartung seine Führungsposition innerhalb des damals größten europäischen Autoschieberrings streitig zu machen und wollte Geschäfte hinter dessen Rücken abwickeln. Ein todeswürdiges Vergehen!

„Vor Ihnen sitzt ein verurteilter Mörder“

20 Jahre später. Torsten Hartung – ein hochgewachsener Mann mit markanten Gesichtszügen – sitzt im Wohnzimmer seiner kleinen Wohnung im thüringischen Altenburg. An der Wand hinter ihm hängt ein riesiges Kruzifix. Die Luft ist mit Weihrauch geschwängert. Mit ruhiger Stimme erzählt der 52-Jährige seine Lebensgeschichte. An vielen Stellen klingt sie wie der Stoff, aus dem Hollywood-Streifen gemacht sind. Hat dieser Mensch das wirklich alles getan? Die Ausstrahlung des Mannes, der mir gegenüber sitzt, und die Geschichte, die er erzählt, wollen so gar nicht zusammenpassen. Als könnte er Gedanken lesen, sagt er: „Vor Ihnen sitzt ein verurteilter Mörder. Und glauben Sie mir: Ich habe in meinem ganzen Leben keinen bösartigeren Menschen kennengelernt als mich selbst!“ In diesem Moment bekomme ich eine Ahnung von der kriminellen Energie, die Torsten Hartung einst getrieben haben mag.Die Gründe dafür reichen zurück bis in Hartungs Kindheit. In seinem Elternhaus im mecklenburgischen Schwerin war Gewalt an der Tagesordnung. Es verging fast kein Tag, an dem er und seine drei Geschwister nicht zwischen die Fronten der streitenden Eltern gerieten oder dass sie wegen Lappalien bestraft wurden. So etwa, als Torsten mit sieben Jahren eines Tages von der Schule nach Hause kam und der Mutter traurig den abgerissenen Riemen seiner Brottasche zeigte. Anstatt den Sohn zu trösten und den Riemen wieder anzunähen, schlug sie ihn, bis er blutete.

Die Mutter täuschte einen Selbstmord vor

Aber noch schlimmer als die körperlichen Schmerzen waren die seelischen, wenn sie ihm Sätze an den Kopf warf wie „Wir haben dich nie gewollt“ oder „Du bist an allem schuld“. An diesem Tag drohte die Mutter damit, sich das Leben zu nehmen. Als sie sich auf dem Dachboden bereits die Wäscheleine um den Hals gelegt hatte und ihr kleiner Sohn mit einem Küchenmesser nach oben gestürmt kam, um die Leine zu durchtrennen und so seiner Mutter das Leben zu retten, fuhr sie ihn nur an: „Hör auf! Die Wäscheleine gehört dem Nachbarn Müller.“ In diesem Moment wurde dem Jungen klar, dass sie sich gar nicht umbringen, sondern ihm lediglich Angst und ein schlechtes Gewissen machen wollte. „An diesem Tag starb mein Urvertrauen und der Hass begann zu wachsen“, erinnert sich Hartung.


„Wenn du gewinnen willst, musst du mich totschlagen“

War er in der Grundschule lange Zeit der Klassenclown gewesen, um zumindest auf diese Weise etwas Aufmerksamkeit zu bekommen, so entwickelte er sich nun zunehmend zum Schläger, je mehr Gewalt er zu Hause erlebte. „Die besten Kämpfer sind die, die das Leben hassen“, sagt er. Und es klingt immer noch überzeugend. Seinem jeweiligen Gegenüber gab er das stets zu verstehen: „Wenn du gewinnen willst, musst du mich totschlagen“, schleuderte er ihnen entgegen. „Diese Entschlossenheit machte den Leuten Angst.“ Mit 18 Jahren wurde Torsten Hartung das erste Mal zu einer Haftstrafe verurteilt; damals noch zu zehn Monaten wegen Diebstahls. Beim zweiten Mal waren es schon ein Jahr und zehn Monate wegen Körperverletzung, beim dritten Mal fast drei Jahre.

Er täuschte einen Fluchtversuch vor

1983 schien es für kurze Zeit so, als würde sein Leben eine Wendung zum Guten nehmen. Er lernte eine junge Frau kennen, die viel Geduld und Verständnis für ihn aufbrachte. Mit ihr zog er ins damalige Karl-Marx-Stadt (heute wieder Chemnitz), machte dort eine Lehre zum Dachdecker. Er verdiente nicht schlecht. „Doch was sollte ich mit dem Geld machen? Wir durften ja nicht raus“, erzählt er. Als dann auch noch eine beantragte Urlaubsreise ins sozialistische Bruderland Bulgarien abgelehnt wird, will Torsten nicht länger in der DDR leben. An der sächsisch-bayerischen Grenze täuscht er einen Fluchtversuch vor und lässt sich bewusst dabei erwischen. Sein Plan: Nach einigen Jahren Haft wegen versuchter Republikflucht würde ihn der Westen freikaufen. Und so kommt es. Hartung wird zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, die er in Cottbus verbringt. Anschließend schiebt ihn die DDR nach West-Berlin ab.

Die Seele verkauft

„Zwar lebte ich nun in Freiheit. Aber meine Geschichte hatte ich ja mitgenommen“, erzählt er. Immer häufiger streitet er sich mit seiner Freundin, der er – nachdem er von der Bundesregierung in Bonn freigekauft worden war – zur Flucht in den Westen verholfen hatte. Als sie sich schließlich von ihm trennt, bricht für Hartung eine Welt zusammen. So sitzt er eines Abends Ende 1990 allein in seiner Berliner Wohnung. „Ich sah überhaupt keinen Sinn in meinem Leben.“ Da kommen ihm plötzlich Goethes Faust und sein Pakt mit Mephisto in den Sinn. Und obwohl er zu dieser Zeit weder an Gott noch an den Teufel glaubt, spricht er in diese unsichtbare Wirklichkeit hinein: „Du kannst meine Seele haben, ich brauche sie nicht mehr. Aber im Gegenzug möchte ich eineinhalb Jahre leben wie ein König in dieser Welt.“

Der Pate von Riga

Wenige Wochen darauf ist Hartung gerade mit einem Freund bei einem russischen Künstler, als zwei zwielichtige Gestalten den Raum betreten – Igor, auch genannt „der Pate von Riga“, und sein Leibwächter Iwan, wie sich herausstellt. Fast nebenbei fragen sie, wer ihnen deutsche Luxusautos besorgen könne. Hartung sagt zu. Zwei Bekannte von ihm studieren an einer Fernuniversität Feinmechanik. Und zwar nur aus einem Grund: Um die Schließmechanismen von Oberklassewagen der Marken Mercedes und BMW zu überwinden. „20 Sekunden brauchten sie durchschnittlich, um einen Wagen zu knacken“, erzählt Hartung. Er selbst kümmert sich um die gesamte Logistik, besorgt gefälschte Zulassungs- und Versicherungspapiere und bringt die Fahrzeuge an ihren Bestimmungsort. Auf diese Weise verdient er schon bald bis zu 90.000 US-Dollar pro Woche, umgerechnet damals 150.000 D-Mark. Es scheint, als sollte sich sein in die Dunkelheit gesprochener Wunsch erfüllen. Schon bald liefert er gestohlene deutsche Luxuskarossen nach Russland, in den gesamten Ostblock sowie in die arabische Welt.

Ein Meister der Täuschung

Dabei gehen er und seine Komplizen, von denen er einige noch aus Zeiten der politischen Haft in der DDR kennt, so strukturiert und geschickt vor, dass ihnen lange niemand auf die Schliche kommt. Meistens sind es dunkle Autos, die von den Auftraggebern bestellt werden. Da Hartung Kontakte zu Polizei und Zulassungsstellen hat, die er besticht, tarnt er die Autos einfach als zivile Polizei- oder als Regierungsfahrzeuge. „Sie bekamen entsprechende Nummernschilder und wir setzten uns Blaulicht aufs Dach“, erzählt er. „Damit wurden wir meist nicht einmal an den Grenzen gestoppt. Wer wollte schon eine vermeintlich deutsche Regierungsdelegation anhalten“, fragt er und lächelt schelmisch. Torsten Hartung genießt es, einen falschen Schein zu erwecken, und er perfektioniert sein Auftreten immer mehr. „Mit visueller Täuschung kann man fast alles erreichen“, sagt er. „Die Menschen beurteilen dich zunächst danach, wie du auftrittst.“ Als er und einige seiner Mitstreiter beispielsweise 1991 vor dem Hotel „Stadt Sofia“ – dem damals vornehmsten Hotel in der bulgarischen Hauptstadt – mit mehreren schwarzen Limousinen halten und für eine Nacht absteigen, gibt Hartung vor, von Interpol zu sein. Im Hotel und bei der Polizei fühlt man sich geschmeichelt, dass solch wichtige Leute hier haltmachen. Hotel-Pagen parken die gestohlenen Fahrzeuge, und führende Polizeivertreter laden die Hochstapler abends sogar ins Konzert ein. Im Hotel wird man selbst dann nicht stutzig, als die Gruppe die Rechnung am nächsten Morgen bar und mit Dollar-Noten bezahlt.

15,8 Millionen DM Schaden in 18 Monaten

Insgesamt 120 Luxusautos stehlen und verkaufen Hartung und seine 54 „Räuber“ in knapp
eineinhalb Jahren. Die Höhe des Versicherungsschadens beläuft sich auf 15,8 Millionen DM, wird später in den Akten zu lesen sein. Torsten Hartung hat so viel Geld verdient, dass er kaum weiß, wohin damit. Und nachdem er Dieter in dem Waldstück bei Riga „ausgeschaltet“ hat, ist er auch im Unternehmen und bei den Kunden wieder die unangefochtene Autorität. Trotzdem spürt er eine große innere Leere. Kurz bevor Hartungs Autoschieberring ziemlich genau 18 Monate nach jener Nacht, in der er seine Seele verkaufte, auffliegt, besucht er während eines Urlaubs auf Mallorca eine kleine Kirche. Darin steht eine Wand, an die Besucher Gebetsanliegen heften können. Hartung schreibt auf einen Zettel: „Ich wünsche mir ein Leben in Glück!“

Ich war vor allem Täter

Als er im Oktober 1992 gerade eine neue Transportroute auskundschaften möchte, wird Hartung in Stockholm von Interpol verhaftet. Als Kopf der inzwischen europaweit gesuchten Bande kommt er sofort in Einzelhaft – zunächst in Schweden, dann in Deutschland. Insgesamt vier Jahre, neun Monate und zwei Tage sieht er keinen anderen Menschen als den Gefängniswärter, der jeweils die Tür auf- und zuschließt. Er beginnt ein Fernstudium in Psychologie. „Ich wollte mich selbst verstehen.“ Hartung erkennt, dass die Ursachen für sein Gewalt- und Aggressionspotenzial in seiner Kindheit liegen. Ihm wird aber auch deutlich, wie vielen Menschen er selbst Unrecht getan hat. „Ich war ja nicht nur Opfer, sondern vor allem Täter. Doch wohin ich mit meiner Schuld sollte, wusste ich zu diesem Zeitpunkt nicht.“ Die einzige Möglichkeit, seine Gedanken loszuwerden, ist ein Tagebuch.

Wenn es Gott gibt …

Ostern 1998 wird im Gefängnis in Berlin-Moabit ein Jesus-Film gezeigt. Hartung – der inzwischen nicht mehr in Einzelhaft ist – schaut ihn sich an. Anschließend notiert er in sein Tagebuch: „Jesus, Du hattest Deine Auferstehung. Gib auch mir eine zweite Chance! Schenk mir ein neues Leben!“

Einige Wochen später liegt er auf seinem Gefängnisbett und sieht, wie sich das weiße Laken, das er wegen der Hitze vors Fenster gespannt hat, aufgrund eines Luftzugs ans Fensterkreuz legt.

Beim Anblick dieses Kreuzes kommt ihm wieder Jesus in den Sinn und er beginnt in den Raum zu sprechen: „Wenn es dich gibt, schenk mir ein neues Leben! Schau nur, was ich getan habe. Ich habe mich über dich gestellt, indem ich über Leben und Tod entschieden habe. So will ich nicht länger leben.“ Ohne es zu wollen, fängt er an zu weinen. „In diesem Moment hörte ich eine Stimme, die ganz liebevoll und barmherzig sagte: Ich weiߓ, erinnert sich Hartung. Für ihn ist dieser Moment eine Art Damaskuserlebnis: „Da wusste ich, dass es Gott wirklich gibt.“

Lieber nicht zur evangelischen Bibelgruppe!

Als Hartung am nächsten Morgen mit einem Lächeln auf den Lippen aus seiner Zelle tritt, halten ihn viele seiner Mithäftlinge für durchgedreht. Beim Freigang auf dem Hof pflückt er ein Gänseblümchen und bewundert dessen Farbe und Struktur. „Erstmals überhaupt nahm ich die gesamte Schönheit der Schöpfung wahr, weil Gott mir den Schleier der Sünde von den Augen genommen hatte.“ Hartung beginnt die Bibel zu lesen und besorgt sich andere christliche Literatur. Im Gefängnis gibt es zwei Bibelgruppen – eine evangelische und eine katholische. Hartung besucht beide. „Allerdings wurde ich in der evangelischen schräg angesehen, als ich mit der Heiligen Schrift unterm Arm ankam. Was ich denn damit wolle“, erinnert sich Hartung. „Dort waren Kaffeetrinken und Kuchenessen wichtiger als das gemeinsame Bibelstudium“. Fortan geht er nur noch zu katholischen Bibelstunden und Gottesdiensten.

Taufe in der Gefängniskapelle

Am 20. Juni 2000 lässt er sich in der Kapelle der Justizvollzugsanstalt Berlin-Tegel taufen. Erst später wird ihm bewusst, dass das auf den Tag acht Jahre nach dem Mord an Dieter war: „Für mein Leben ist der 20. Juni ein symbolisches Datum. Es zeigt, wie böse der Mensch von sich aus ist, wie Gott aber selbst aus dem Schlechtesten Gutes erwachsen lassen kann.“ 2006 wird Hartung nach knapp 15 Jahren Haft entlassen. Heute lebt er mit seiner aus Südkorea stammenden Frau Claudia in der Stadt Altenburg (südlich von Leipzig) in Thüringen. Arbeit hat er nicht: „Mit insgesamt 20 Jahren Gefängnis im Lebenslauf stellt einen niemand an.“ Sehnsucht nach seinem alten Leben hat er trotzdem nicht: „Geld macht nicht glücklich, eine persönliche Beziehung zu unserem Schöpfer und Erlöser schon.“ Und genau das möchte Hartung auch straffälligen Jugendlichen vermitteln, die er ehrenamtlich betreut. Mittelfristig möchten Torsten und Claudia Hartung ein Haus aufbauen, in dem sie solche junge Menschen auf dem Weg in den Alltag nach der Haft begleiten. Schließlich ist Torsten Hartung ein lebendiges Beispiel dafür, dafür, dass es die sprichwörtliche Wandlung vom Saulus zum Paulus wirklich gibt.


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Lesermeinungen

 willibald reichert 29. November 2012 
 

antony

Gott ist unbegreiflich gut! Nicht das gestern
zählt, sondern a l l e i n das Heute. Jeder
Mensch hat die Möglichkeit, mit seiner Gnade
von einer Minute zur anderen vom Saulus zum Paulus zu werden!


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 antony 29. November 2012 

Was für ein schönes Zeugnis! Und wirklich großzügig von idea, ...

... dem Informationsdienst der evangelischen Allianz, ein Zeugnis abzudrucken von jemandem, der sich ausdrücklich für die katholische Kirche entschieden hat.

Hier sein Zeugnis auf Radio Horeb (längere Sendung von 2010):

www.horeb.org/xyz/podcast/standp/2010-02-07_st.mp3


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 Bebe 29. November 2012 
 

@Sodale

richtig! Viele Menschen haben solche Damaskuserlebnisse. Daher finde ich es immer wieder schön und wichtig, dass man solche Zeugnisse erfährt. In den Mainstream-Medien hört man ja sowas nicht. Umso wichtiger ist es, dass wir diese wahren Geschichten in die Welt tragen und auch von uns selbst Zeugnis geben. Nur wer selber für Gott \"brennt\", kann anderen vom Glauben Zeugnis geben. Darum ist es so wichtig, dass wir uns selbst immer wieder fragen, wo unser persönliches Damaskus liegt. Und wenn wir kein Damaskus (mehr oder weniger spektakulär) in unserem Leben entdecken, dann liegt es vielleicht daran, dass wir noch nicht richtig für Gott brennen. Meine eigene Erfahrung ist, dass man sich wunderbar in den eucharistischen Anbetung und in der Hl. Beichte entzünden lassen kann. Ich bin überzeugt, dass jeder so seine eigenen Erfahrungen im Glauben machen kann. Es liegt an uns, ob wir damit anfangen oder nicht.


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 Sodale 29. November 2012 

Genau so ist unser lieber Gott

und dieser Lebenslauf ist dermassen krass. Ich denke viele Menschen haben, natürlich nicht in solchen Extremen, ähnliche Lebensgeschichten.


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 Antas 29. November 2012 
 

WOW! Jesus ist einfach der BESTE :)


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