Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  3. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  4. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  5. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  6. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  7. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  8. Vorbehaltlos Ja zum Leben!
  9. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  10. Zeitliche und ewige Zukunft
  11. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  12. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  13. Neuer Papst erweist sich als Publikumsmagnet
  14. Massive Mehrheit in Österreich sieht Leben mit Muslimen kritisch
  15. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat

Erzbischof: Attentat in Beirut führt zu noch mehr Angst

20. Oktober 2012 in Aktuelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Autobombe im Christenviertel von Beirut forderte am Freitag nach offiziellen Angaben 8 Tote und 78 Verletzte.


Beirut (www.kath.net/ KAP)
Nach dem Autobomben-Attentat in Beirut hat Erzbischof Paul Youssef Matar, der die wichtigste Diözese des Libanon leitet, vor einer grenzüberschreitenden Eskalation des Syrien-Konflikts gewarnt. "Wir bemühen uns, dass unser Land nicht in das hineingezogen wird, was in Syrien passiert. Aber es gibt Leute, die es in den Krieg treiben wollen", sagte der maronitische katholische Erzbischof von Beirut in einem Telefonat mit Radio Vatikan. Die Tat werde zu "noch mehr Terrorismus, noch mehr Angst" führen. Der Anschlag im christlichen Viertel Aschrafieh habe sich "eindeutig gegen Zivilisten" gerichtet.


Die Autobombe im Christenviertel von Beirut hatte am Freitag nach offiziellen Angaben 8 Tote und 78 Verletzte gefordert. Laut libanesischen Medien detonierte der Sprengsatz auf dem Sassin-Platz nahe dem Sitz der christlichen Partei "Kata'ib", die eine ablehnende Haltung gegenüber der Regierung von Basharal-Assad im benachbarten Syrien vertritt. Experten der libanesischen Armee gehen davon aus, dass in einem Auto etwa 30 Kilogramm TNT zur Explosion gebracht wurden.

Nach einer Meldung der staatlichen Nachrichtenagentur NNA riefen die Krankenhäuser zu Blutspenden auf. Syriens Informationsminister Omranal-Zoubi verurteilte das Attentat laut der amtlichen syrischen Nachrichtenagentur SANA als "feigen terroristischen Akt".

In Berlin verurteilte Außenminister Guido Westerwelle den Anschlag "auf das Schärfste". Er appellierte an alle politischen Kräfte im Libanon, "kein zusätzliches Öl ins Feuer zu gießen und die politische Lage stabil zu halten. Es wäre eine Tragödie für das ohnehin fragile Land und eine große Gefahr für die ganze Region, wenn es zu einem Übergreifen der schrecklichen Gewalt aus Syrien auf den Libanon oder andere Nachbarländer käme."

Copyright 2012 Katholische Presseagentur, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten.

Foto: © kath.net


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Libanon

  1. Libanesin: "Papst hat unsere Nation aufgerichtet"
  2. Papst Leo: Deutliche Unterschiede zwischen Synodalem Prozess und deutsch-synodalem Weg!
  3. Auch im Libanon zeigte sich Leo XIV. in kraftvoller Energie - "Lasst die Welt in Hoffnung erblühen!"
  4. Ganz Beirut freut sich über den Papst
  5. Erste fliegende Papst-Pressekonferenz: Lob für Vermittler Erdogan
  6. Libanon und Syrien: „Die Menschen versuchen, mit einem US-Dollar pro Tag zu überleben“
  7. Libanon: Ein interreligiöses Wunder am Stadtrand von Beirut
  8. Libanon: Ein Weihnachtswunder inmitten von Hitze, Verwüstung und Tod
  9. Beiruter Erzbischof: „Wir wollen die Wahrheit über die Explosion wissen”
  10. Libanon: „Die Menschen zählen darauf, dass wir ihnen zur Seite stehen“






Top-15

meist-gelesen

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  3. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  4. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  5. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  6. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  7. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  8. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  9. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  10. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  11. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  12. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  13. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  14. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
  15. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz