
Kairo (kath.net) Prominente ägyptische Christen boykottierten Gespräche mit US-Außenministerin Hillary Clinton. Die koptischen Christen gaben als Begründung dafür an, dass die US-Regierung islamistische Parteien gegenüber säkularen und liberalen Kräften in der Gesellschaft bevorzugen würden. Clinton negierte diese Behauptung.
Die US-Außenministerin wollte sich während ihres Ägyptenaufenthaltes am vergangenen Sonntag mit Repräsentanten der christlichen Minderheit treffen. Etwa zehn Prozent der Ägypter sind Christen, in der großen Mehrheit Angehörige der koptischen Kirche.
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