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Der 'Auftrag' ist erfüllt4. Juli 2012 in Deutschland, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Stephan Wahl, umstrittener Kommunikationsdirektor des Bistums Trier, beendet Tätigkeit als Kommunikationsdirektor des Bistums Trier. Seine antirömischen Tendenzen waren offensichtlich
Trier (kath.net/pm) Stephan Wahl, umstrittener Kommunikationsdirektor des Bistums Trier, wird seine Tätigkeit per Ende Juli beenden. Dies teilte das Bistum am gestrigen Dienstag mit. Wahl war seit 2006 Leiter des Bereichs Kommunikation und Medien im Bistum Trier. Wahl kündigt an, in Zukunft neben einer noch festzulegenden seelsorgerischen Aufgabe auch wieder selbst mehr mit eigenem Namen schreiben, sprechen und gestalten zu wollen. Zwölf Jahre lang, von 1999 bis 2011, gehörte er zum Team der ARD-Sendung Das Wort zum Sonntag, wo er immer wieder auch mit antirömischen Meldungen für Aufsehen sorgte. So sprach er sich für die Abschaffung des (in der Kirche allerdings nicht vorhandenen) "Pflicht-Zölibats" aus und wollte mehr Toleranz für Schwule und Wiederverheiratete. Erst vor zwei Wochen hatte sich Wahl in einem TV-Interview hinter die umstrittene und antirömische "Freiburger Erklärung" von Freiburger Priestern gestellt. 
Foto: (c) Bistum Trier
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Lesermeinungen| | Dismas 4. Juli 2012 | |  | @Waldi schlimm, aber leider sehr treffend formuliert!! |  1
| | | | | hortensius 4. Juli 2012 | | | | Trier Der Rausschmiss dieses \"Kommunikationsdirektors\" ist ein Lichtblick. Möglicherweise hat die Kirche doch noch die Kraft, sich von ihren gut bezahlten Gegnern in Einzelfällen zu trennen.
Im ersten Johannesbrief, zweites Kapitel steht: \"Sie kamen aus unserer Mitte, aber sie haben nie zu uns gehört.\" |  4
| | | | | Waldi 4. Juli 2012 | | | | Es ist ein ungemein tröstliches Gefühl... zu erfahren, dass wieder ein innerkirchlicher Unruhestifter seinen Posten losgeworden ist. Aber er wird auf Kosten der Kirche, als Lohnschmarotzer gut bezahlt, weiter sein Unwesen treiben. Diese teuflisch gedrillten Verwüster sind hartnäckig und aufdringlich wie Flöhe, wenn es darum geht, ans Blut der Mutter Kirche zu kommen, um es gierig abzusaugen. |  4
| | | | | kathleser 4. Juli 2012 | | | | Gute Nachricht Hoffentlich gehen ihm bald Tinte und Verleger aus |  3
| | | | | M.Schn-Fl 4. Juli 2012 | | | | Was fällt in der Meldung des Bistums Trier auf? Der Abschied vom Amt erfolgt zwei Wochen nach dem Beitritt zur Freibuger Erklärung und sein Amt endet in 3 Wochen. Alles ein bißchen plötzlich. Auch fällt auf, daß die Diözese keine weitere Verwendung für ihn benennt.
Kurz: Trotz schöner Worte handelt es sich hier offensichtlich um einen Rausschmiss erster Klasse.
Und das ist wirklich mal eine gute Nachricht aus Trier. |  6
| | | | | Christa 4. Juli 2012 | |  | Da hat das Bistum Trier sehr lange gewartet! In jedem Wirtschaftsunternehmen hätte man viel früher gehandelt! Auch als (Privatmann ) steht man in Verantwortung. |  4
| | | | | girsberg74 4. Juli 2012 | | | |
Gutes Bild! |  2
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