SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- ZDF hasst Katholiken
- Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
- Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
- Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
- Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
- Es gibt keine zweite Chance mehr
- 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
- Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
- "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
- Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
- Technisch brillant, geistig obdachlos
- Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
- Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
- Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie
- "Ich glaube, dass ich glaube"
| 
Jesuiten good-bye3. April 2012 in Deutschland, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Bistum Essen verlängert den Vertrag mit den Jesuiten über die Nutzung des Ordenshauses nicht mehr. Über die Gründe des Bistums ist bislang nichts bekannt.
Essen (kath.net) Drei polnischen Jesuiten in Essen wird ihr Ordenshaus nicht länger vom Bistum Essen zur Verfügung gestellt. Der vor einigen Jahren geschlossene Vertrag zwischen dem Bistum und der Jesuitenprovinz sah vor, dass das Ruhrbistum das Haus zur Verfügung stellt, die deutsche Jesuitenprovinz für den Konvent zuständig ist und die polnische Jesuitenprovinz Ordensmänner zur Verfügung stellt. Der Konvent betreute bisher auch die Kirchengemeinde St. Ignatius. Diese Konstellation kann nicht weitergeführt werden, da das Bistum den Vertrag nicht verlängert. Darüber berichtete Der Westen. Über die Gründe des Bistums zu dieser Entscheidung wurde bisher nichts bekannt. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Juandiego 4. April 2012 | |  | Dankbarkeit und Unbehagen… Den Glauben verdanke ich „menschlich gesehen“ meinen Eltern und den Jesuiten.
Es geht hier um 19 Jahre „unter Ihrer Obhut“ in Lateinamerika : Grundschule, Gymnasium, Universität…
Schöne und gute Jahre, Grund zur Dankbarkeit.
Nichtsdestotrotz, es ist ja merkwürdig, wenn ich heute von den Jesuiten höre, befürchte ich das Gegenteil: Untreue zur katholischen Lehre, ungehorsam dem Hl. Vater gegenüber und Dekadenz…
Die Dankbarkeit zwingt zum Gebet… Hier bin ich wahrscheinlich nicht allein. |  1
| | | | | Little-B 3. April 2012 | | | | Ich finde es sehr schade... ...die Jesuiten sind seit 399 Jahren in Essen. Die polnischen Patres sind ein Lichtblick in unserer Kirche. Ich gehe selber oft in die hier angesprochene Gemeinde St. Ignatius. Wo feiert man denn sonst noch täglich die heilige Messe, auch am Samstagmorgen und auch am Montag? Und es ist heute auch nicht selbstverständlich, dass es feste Beichtzeiten gibt und dass die Priester eben einfach immer da sind, für die Jungen und die Alten. Ja, es ist wirklich sehr traurig, dass diese Zeit nun zu Ende geht. Geht mit Gott, liebe Patres. Wir werden Euch im Gebet begleiten und erbitten auch von Euch, dass Ihr an uns denkt. Gott wird es einmal fügen, dass unser Bistum wieder die Ehre haben wird, die Jesuiten wieder bei sich zu haben. |  1
| | | | | Rick 3. April 2012 | |  | Auch nicht schade - wenn man bedenkt, was aus den Jesuiten heute geworden ist ... |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuBistum Essen- Ausschreitungen, verletzte Polizisten bei Demo gegen AfD – für Generalvikar ‚friedlich’
- Bistum Essen: Pastoralassistentinnen tragen Monstranz mit dem Allerheiligsten
- Essen: Bistumsmagazin stellt Segnung homosexueller Paare in den Raum
- Overbeck diffamiert Zölibat als 'Relikt aus vergangenen Zeiten'
- Bistum Essen: Weihnachten ist keine kulturelle Lichtfeier
- Bochum: Einbrecher verletzt katholischen Priester schwer
- Die wirren Träume von Bischof Overbeck
- Bistum Essen distanziert sich von Pax Christi
- Bischof Overbeck möchte Sexualmoral "weiterentwickeln"
- Bochumer Stadtlauf führt Hobbysportler in katholische Propsteikirche
| 





Top-15meist-gelesen- SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
- ZDF hasst Katholiken
- Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
- Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
- "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
- "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
- Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
- Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
- Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
- Papst kommt unpünktlich und scherzt auf Deutsch: "Ich bin Ausländer"
- Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
- Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
- „Silere non possum“: „Die Führung dieses Dikasteriums war ein Desaster“
- Eine katholische Heldin
- 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
|