Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  5. Die Krise des Bischofsamtes
  6. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  7. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  8. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  9. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  10. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  11. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  12. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  13. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  14. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  15. Der Realismus der Barmherzigkeit

Papstbruder hat Verständnis für kritische Parlamentarier

13. September 2011 in Aktuelles, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller zu Anti-Papst-Parlamentarier: "In Deutschland hat jeder die Freiheit, sich so gut zu blamieren wie er kann."


Regensburg (kath.net/KNA) Papstbruder Georg Ratzinger hat Verständnis für die Kritiker der im Bundestag angesetzten Rede von Benedikt XVI. Er könne den Abgeordneten nicht böse sein, die der Ansprache fernbleiben wollten, sagte der ehemalige Chef der Regensburger Domspatzen am Dienstag bei einer Buchvorstellung auf Anfrage von Journalisten in Regensburg. Diese Parlamentarier hätten eine völlig andere weltanschauliche Orientierung. Insofern sei ihr Schritt als ehrlich anzusehen.


Der ebenfalls bei der Vorstellung anwesende Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller meinte dazu: «In Deutschland hat jeder die Freiheit, sich so gut zu blamieren wie er kann.» Die für 22. September angesetzte Rede des Papstes im Berliner Reichstag erhitzt derzeit die Gemüter. Aus den Reihen der Linken heißt es, die eine Hälfte der Fraktion werde die Rede im Plenarsaal verfolgen, die andere dagegen vor die Tür gehen und gegen das Kirchenoberhaupt demonstrieren.

Auch mehrere Mitglieder der SPD und der Grünen wollen nicht zu der Rede erscheinen. - Georg Ratzinger äußerte sich bei der Vorstellung seines neuen Buches mit dem Titel «Mein Bruder, der Papst».

(C) 2011 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Georg Ratzinger

  1. Gesang ist das subtilere Gebet
  2. 'Das Nötigste zum Leben hat er ja alles'
  3. ‚Als Mensch hat er sich nicht verändert’
  4. ‚Weil niemand Joseph Ratzinger so gut kennt wie er’
  5. Persönliche Erinnerungen eines ehemaligen Regensburger 'Domspatzen'
  6. Georg Ratzinger bittet Opfer um Verzeihung
  7. 'Geistliche Musik ist Sinnbild für die Kirche Gottes'
  8. 'Die c-Moll Messe ist tief in unsere innere Biographie eingeschrieben'
  9. Georg Ratzinger: Joseph ging nicht zu HJ-Treffen
  10. ‚Mein Bruder hilft mir‘






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  3. Priester berichtet von Befreiung christlicher Sklaven in Pakistan
  4. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  5. Haltet das Fenster zur Unendlichkeit offen! Eine Gemeinschaft, die aus dem Evangelium lebt
  6. Der Realismus der Barmherzigkeit
  7. Mexiko: Gedenkfeier zum 100. Todestag der ersten Cristero-Märtyrer
  8. Libertas als Auftrag für Mensch und Frieden
  9. Mexiko: Gedenkfeier zum 100. Todestag der ersten Cristero-Märtyrer
  10. Babyboom auf einer US-Entbindungsstation: 17 Krankenschwestern erwarten zeitgleich Nachwuchs
  11. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  12. Wer ist Jesus Christus für mich? Der Glaube als tägliche Entscheidung
  13. Nicaragua: Regime veröffentlicht Propaganda-Video von festgenommenem Bischof Mata
  14. USA: Priester-Boom und Neueröffnung eines Philipp-Neri-Seminars in Kansas
  15. „Wenn ich mich nicht täusche, gibt es in der Geschichte keine vergleichbare Institution“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz