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Gebt nicht auf, auch wenn ihr angefeindet werdet!

10. August 2011 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen
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Eine neue "Pfarrerinitiative" sorgt im Internet jetzt für positive "Priester-Schlagzeilen" und lässt eine andere Pfarrerinitiative alt aussehen: www.pfarrerinitiative.at


Wien (kath.net)
"Danke, lieber Pater Thomas, dass du uns vor 9 Jahren vorbereitet und getraut hast!." "Ich möchte mich bei allen Priestern bedanken, die unermüdlich im Weinberg des Herrn arbeiten! Gebt nicht auf, auch wenn ihr angefeindet werdet, wir brauchen euch Priester! Wir müssen Gott unendlich dankbar sein und ihn bitten, dass er uns heiligmäßige Priester schenkt." So ähnlich lauten einige von zahlreichen Feedbacks auf der neu eingerichteten Website Pfarrerinitiative.at, die vor wenigen Wochen von katholischen Internetaktivisten gestartet wurde.


Die Pfarrerinitiative, die bereits dutzende von Rückmeldungen bekommen hat, sorgt für positive "Priester-Schlagzeilen" und lässt eine andere "Pfarrerinitiative", die in den letzten Wochen für Negativschlagzeilen gesorgt hat, jetzt sehr alt aussehen. "Überlege dir, ob du für das, was ein Priester getan hat, dankbar bist. Schreibe deinen Dank (wenn du willst auch anonymisiert) als Kommentar auf dieser Seite – wir wollen das Gute, das getan wird, hervorheben. Bete für den Priester! Wenn du ein Gebetsanliegen für einen Priester hast, schreibe das auf die Seite Gebetsanliegen", heißt es auf der Startseite von pfarrerinitiative.at

pfarrerinitiative.at




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Lesermeinungen

 Waeltwait 3. Oktober 2011 
 

@Akolythle

Super. Genau so ist es.


0
 
 Akolythle 17. August 2011 

Also ehrlich,

was haben sie nur immer alle mit \"angefeindet\" - was hätten den die Märtyrer aller Jahrhunderte sagen sollen? Mein Kindheitspfarrer ist zu Fuß zwischen seinen drei Diaspora Gemeinden hin und her getippelt, hat trotzig die Nazizeit überstanden und in dem evangelischen Dorf eine Christkönigskirche gebaut und war bis ins hohe Alter froh und guter Dinge. Mehr als einmal hat meine Mutter \"den Herrn Paschtoor\" mit dem Auto aufgesammelt und ihn nach Hause gefahren. Wenn unsere \"Wohlstandspriester\" jetzt schon das Zipperlein kriegen, weil der Zeitgeist etwas \"unfreundlich\" ist, dann Servus. Brust raus, Bauch rein und ab in den Gegenwind. Ich kann \"Anfeindungs\"-Geheule ehrlich nicht mehr hören: wenn ich als Laie mich \"tapfer schlage\" an meinen Minifronten (verglichen mit den Katholiken vor 70 Jahren), dann werden doch wohl die Priester Manns genug sein. Und ansonsten: HEUL DOCH!!!


1
 
 Hadrianus Antonius 10. August 2011 
 

Eine tolle Initiative!
Der Herr hat es so bildhaft ausgedrückt: der Bauer der die Hand an den Pflug legt und zurückblickt auf was hinter ihm liegt, ist ungeschickt für das Reich Gottes.
Das heißt in dieser Zeit der Neuevangelisierung: Avanti! - oder wie es mein alter Freund, früher Major der Reserve, vor schwierigem Einsatz sagte: Gott befohlen!


3
 
 Ingeborgia 10. August 2011 
 

Super diese Initiative Romtreuer Priester!!!

Ich finde es toll das es jetzt eine Website der Papsttreuen Priester gibt.
Möge Gott die Papsttreuen Priester reich segnen und schützen.
Unser Heiliger Vater ist ein großes Vorbild für alle Priester.


6
 
  10. August 2011 
 

Als ich

im Internat war habe ich mich immer gefreut, wenn beim Essen aus dem Buch von Don Camillo und Peppone vorgelesen wurde. Ich glaube ich habe auch alle Filme von diesen beiden gesehen.


3
 
 SCHLEGL 10. August 2011 
 

Don Camillo

Was würden wir ohne ihn tun? Ich habe alle alten 5 Filme von ihm aufgenommen, meistens waren es meine Schülerinnen und Schüler, die mich erinnert haben, dass Don Camilo wieder einmal im Fernsehen wiederholt wird. Als Kind habe ich mit meinen Eltern glaube ich auch alle fünf Folgen im Kino gesehen. Bis heute denke ich daran, dass diese Filme auch eine Schule des BETENS vermittelt haben. Was ich damals verstanden habe, war, dass man sich immer und in jeder Lage mit einem Gebet an Christus wenden kann (sogar mitten im Fluss, als dem guten Camillo seine Oberkleider weggenommen worden waren!). Und seine Zwiegespräche mit Jesus, sie zeigen, dass der Mensch vor dem Altar und vor dem Kreuz nur still zu werden braucht und in sich hineinhören muss, um in seinem Gewissen die Stimme des Herrn zu vernehmen.
Die jetzige Initiative Priestern etwas positives zu sagen, halte ich für unglaublich wichtig. Destruktivität haben wir schon genug in der Kirche, Konstruktivität ist gefragt.Msgr. Schlegl


9
 

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