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Anhaltender Vandalismus in Münchner Kirche26. Juli 2011 in Deutschland, 31 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
St.-Georgskirche im Nordmünchner Stadtteil Milbertshofen: Jugendliche stören Abendgottesdienste, zünden Papier an und werfen es auf die Kirchenbänke, sie urinieren sogar in das Weihwasserbecken.
München (kath.net) Der anhaltende Vandalismus in der Kirche St. Georg im Nordmünchner Stadtteil Milbertshofen wird immer mehr zum Ärgernis. Jugendliche stören Abendgottesdienste, zünden Papier an und werfen es auf die Kirchenbänke, sie urinieren sogar in das Weihwasserbecken. Die Jugendlichen sind namentlich bekannt. Dies berichtete die Süddeutsche. Pfarrer Olivier Ndjimbi-Tshiende hat sich jetzt mit einem Brief an die Lokalpolitiker gewandt und bekam von CSU, SPD und Grünen sofort Rückendeckung sowie den Rat, sich an die Polizei zu wenden. 
Der Pfarrer von St. Georg, Olivier Ndjimbi-Tshiende, hatte bisher auf eine Anzeige verzichtet, da sich die Kirchengemeinde als kinderfreundlich versteht. Anton Peter von der Kirchenverwaltung berichtete, dass die Kirchengemeinde versucht habe, auf die Familien der Jugendlichen einzuwirken, diese hätten aber kein Interesse gezeigt. Foto St. Georg Miblertshofen/München: © Homepage der Pfarrei St. Georg, München
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Lesermeinungen| | Tilda 18. Oktober 2011 | | | |
Die Jugendlichen mit ihren Eltern müssen der Justiz gemeldet werden, unsere Gesetze reichen aus, diese Untaten zu bestrafen. Die sanfte Welle nutzt hier nichts. Den Pfarrer der Gemeinde sollte man aber aus der Schußliene nehmen. Hier ist der Kirchenvorstand und der Pfarrgemeinerat gefordert. Sollten es muslimische Täter sein, wäre außerdem eine Kontaktaufnahme mit der Presse der Weg Einfluß zu nehmen. Dann kann die muslimische Welt ihren guten Willen beweisen. Öffentlicher Druck ist aber zwingend notwendig. |  0
| | | | | 1. August 2011 | | | | ISLAM \"Die Kinder sind wohl nicht so sehr gut erzogen. Der Münchner Norden ist ein sozialer Brennnpunkt. Fast alle Jugendliche haben einen Migrationshintergrund. Nur zwei Streetworker sind hier beschäftigt. Das ist zu wenig. Die Jugendlichen werden radikaler und die Aktionen sind religiös motiviert. Manch einer hat versucht, mit den muslimischen Jugendlichen zu reden. Aber die legen sich einfach auf den Boden und sagen, ich zeige dich an, dass du mich gschlagen hast….. Sie entweihen unsere Kirchen ohne Schuldgefühle.
Was würde passieren, wenn das deutsche Jugendliche in einer Moschee machen würden?
Warum zerstören Moslems katholische Kirchen?\"
http://www.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=1501 |  2
| | | | | 1. August 2011 | | | | Wieso WUSSTE ich es gleich, daß es Moselms waren \"Missglückte Integration. In der Gemeinde in Milbertshofen brodelt es. Es ist diskriminierend, sagen die deutschen Frauen. Früher war alles besser, sagen die andern. In St. Georg im Stadtteil in Milbertshofen. Seit mehr als einem Jahr tyrannisieren Kinder die Gottesdienste in Milbertshofen. Sie pinkeln in den Wasserbecher, womit sich die gläubigen Menschen das Kreuzzeichen machen.\"
http://koptisch.wordpress.com/2011/07/30/moslems-pissen-in-den-wasserbecher-der-katholischen-kirche-in-munchen/#more-21411 |  2
| | | | | Dr. Dr. Joachim Seeger 28. Juli 2011 | | | | Verhalten Man muss mit einer Anzeige bei der Polizei reagieren, denn pädagogische Maßnahmen waren offensichtlich erfolglos! Man muss den Jugendlichen deutliche Grenzen setzen, damit sie andere Menschen und fremdes Eigentum respektieren lernen. Auch ein \"ausländischer\" Pfarrer muss hier Entschlossenheit zeigen und die Jugendlichen zur Anzeige bringen!
Dr. Dr. Joachim Seeger, Recklinghausen |  2
| | | | | st.michael 27. Juli 2011 | | | | Toleranz Keine Anzeige, Deeskalation, ist Alles nicht so gemeint, nein wir sind ja sooooo lieb und halten diesen Vollidioten auch noch die andere Wange hin, zum draufhauen.
Eines Tages sind die alle so müde vom Hauen, das wir sie dann wieder gaaaanz lieb haben.
Aber stellt euch vor, die Piusbruderschaft will eine Andacht in der Kiche abhalten ?
Anzeige, Polizei, Bischof und Kardinal schreiten ein, null Toleranz, da ist Härte gefordert, gnadenlos mit den Schismatikern.
Unfassbar was wir für ein Idioten und Tollhausstadel geworden sind. |  2
| | | | | matthieu 26. Juli 2011 | | | |
Es mag Situationen geben, in denen eine schnelle kurze Reaktion - wie eine Ohrfeige - helfen mögen. Ich bin allerdings ohne das erzogen worden und bislang bei meinen Kindern auch ohne ausgekommen.
Ich weiß auch, dass es Lausbuben gibt, die eine körperliche Strafe gar nicht sonderlich juckt. Die machen weiter Unsin.
Also hier hilft doch wirklich nur 1. reden mit den Tätern und den Eltern, dann 2. Anzeige und 100 Stunden Sozialdienst. Zur Not ein paar Nächte Wache schieben abwechselnd (hilft aus Erfahrung auch) |  2
| | | | | Bodmann 26. Juli 2011 | | | | Die Saat geht auf Ja ,da sind unsere 68- Gutmenschen mit ihrem Latein und ihrer Erziehungspädagogik wohl am Ende.Nachsicht,Geduld, kultursensibles Verhalten,persönliches Ansprechen und und eine über alle Maßen strapazierte Überzeugungsarbeit scheinen ja offensichtlich nicht zu fruchten.Was nun??Es bleibt wohl kein anderer Weg als Strafanzeige zu erstatten, 1.) wegen Ruhestörung und Sachbeschädigung im Wiederholungsfall.
2.) Da es sich um einen offensichtlich ausländischen Pfarrer handelt ( Farbiger ?) Anzeige wegen Rassismus.
3.)Diskriminierung einer Minderheit( Katholiken)
4.)Vielleicht liegt ja die Kirche auch in einem ökosensiblen Gebiet?. Dann Anzeige wegen Störung eines wertvollen Feuchtgebiets,Störung der Ruhe des Rohrteichsängers und der Gelbbauchunke.Wie weit sind wir eigentlich schon in Germanistan ( Absurdistan) gekommen, daß man schon solche Maßnahmen ergreifen muß,anstatt eine Tracht Prügel verabreichen zu dürfen , die obsolet ist ? |  1
| | | | | 26. Juli 2011 | | | | Betrübliche Erinnerung Angehörige der HJ stören Abendgottesdienste, zünden Papier an und werfen es auf die Kirchenbänke, sie urinieren sogar in das Weihwasserbecken. |  2
| | | | | 26. Juli 2011 | | | | Ich möchte Ausländer werden @johnboy
\"daher keine Anzeige von dem Pfarrer, er hat bestimmt nicht leicht.\"
Naja, noch besser für betroffene Gutmenschen wäre es, wenn er noch Moslem wäre...
..aber ich fürchte, christliche \"Ausländer\" fallen nicht unter bundesdeutscheSubventionen in Milliardenmaß
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ich_moechte_auslaender_werden/ |  4
| | | | | 26. Juli 2011 | | | | Täter Na wenn die Täter muslimischer Herkunft waren, dann ist diesen ohnehin erlaubt im Rahmen der freien Religionsausübung Christen zu verprügeln und Kirchen zu schänden, ist im Orient sowieso so eine kulturelle Eigenheit...
...da dürfen wir uns nicht so haben, wir müssen uns ja bekanntlich anpassen und sind in Germanistan noch nicht gut genug integriert. |  4
| | | | | DerSuchende 26. Juli 2011 | |  | @Noemi Tja liebe/lieber Noemi für das Wörtchen ,,Meinungskritzelei\'\' kann man sich entschuldigen, sie haben Recht. Ich lasse es aber stehen, gerade bezeichenend für diesen Zusammenhang. Es wird hier explizit zur Gewalt aufgerufen und das ist verabscheuungswürdig.Wer bestimmt denn was eine ,,ordentliche Tracht Prügel\'\' ist ? Ich kenne Kinder und Jugendliche, die eine sogenannte ,, ordentliche Tracht Prügel beszogen\'\'haben. Ich glaube kaum das es einen Christen geben kann, der ihnen ins Gesicht sagen wird ,, du brauchst es, damit alles besser werden kann\'\'. Gott ließ durch unseren Herrn verkünden, was wir unseren Kindern angedeihen lassen sollen. Und dazu gehört ganz bestimmt nicht ,,eine ordentliche Tracht Prügel\'\'. |  4
| | | | | Nada 26. Juli 2011 | | | | Zweierlei Maß Wenn, wie bei uns geschehen, Übeltäter ein ein sakrilegisches Objekt vor die Moscheetüre plazieren, erfolgt sogleich behördlicherseits ein großer Medienartikel, samt Aufruf zur Betroffenheitsdemo.
Schändet man unsere Heimatkirche, stiehlt geweihte Ojekte, wirft die Kirchenfenster ein, ergeht von nirgendwo, von keiner Seite ein Aufschrei. Das ist die traurige Wahrheit landauf und landab. |  3
| | | | | johnboy 26. Juli 2011 | | | |
\"die Kirchengemeinde versucht habe, auf die Familien der Jugendlichen einzuwirken, diese hätten aber „kein Interesse“ gezeigt.\" Wenn das so ist sind die Eltern auch mit Täter.
@Wolpertinger: \"Der Name des Pfarrers läßt darauf schließen, daß er dunkler Hautfarbe ist... \" dies bezüglich habe ich auch die Befurchtung daher keine Anzeige von dem Pfarrer, er hat bestimmt nicht leicht. Beten wir für Ihn. |  3
| | | | | placeat tibi 26. Juli 2011 | | | | Aborigines? Die Gerichtsbarkeit der Aborigines in Milbertshofen ist, trotz sehr hohen Ausländeranteils dort,das Deutsche Rechtswesen.
Die Anzeige ist zwingend und sofort geboten, warten wir doch ab, ob das Ruhe schafft. (und hat auch nichts mit Gewalt zu tun)
Was hier manche allerdings veranlaßt, verbal auf Mitposter einzudreschen,die sich gegen Prügel aussprechen, verstehe ich nicht.
Ich finde, wir haben schon mehr als genug Faustrecht und Wildwest hier und leider auch manch ideologischee, viel zu laxe Richter bei solchen Dingen, was die Rechtsakzeptanz nur weiter aushöhlt.
Hier geht es primär darum, eine Kirche vor Gewalttätern zu schützen und diese rechtlich hart zu sanktionieren! |  3
| | | | | 26. Juli 2011 | | | | Vielicht wird ja nur das an heiliger Stääte ungesetzt, Für das die Hamburger Erzdiözese Werbung macht und mit dem viele Geld verdient werden soll???
http://www.kath.net/detail.php?id=32473
Gott zum Gruße
Gebet zum Heiligen Erzengel Michael
„Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe; gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels, sei unser Schutz. ‘Gott gebiete ihm‘, so bitten wir flehentlich;
du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stoße den Satan und die anderen bösen Geister,
die in der Welt umherschleichen, um die Seelen zu verderben, durch die Kraft Gottes in die Hölle. Amen.“ |  1
| | | | | Incomódo 26. Juli 2011 | |  | Was hätte Jesus getan? Sicher nicht geprügelt. so viel mal zum \"Allerwertesten\" und dergleichen.
Das Problem ist in München nicht neu, vor einigen Jahren gab es das zum Beispiel in St. Albert, auch im Norden. Die Jungen gingen in die benachbarte Schule. Meines Wissens nach genügte es, sich an die Lehrer zu wenden und die Polizei außen vor zu lassen. |  3
| | | | | 26. Juli 2011 | | | | Dunkle Wolken am Horizont. @Karlmaria... Und genauso ist es! GANZ genau so. @ ralph - Ihre \" Mitchristen\" hier \"üben keinen Aufruf zur Gewalt\",so wie Sie leider behaupten! Ihre treuen Mitchristen hier verteidigen nur das, was sie innig lieben und von anderen so schamlos verletzt wird : die KIRCHE nämlich!...Und damit meine ich die RÖMISCH KATH.KIRCHE !... Wahrscheinlich prägt Sie eine solche tiefe Liebe nur in geringer Dosierung ,wenn Sie hier mit solchen Vorwürfe ankommen! ..(Oder kann auch sein ,daß Sie nicht verstanden haben, um WAS es geht...). Übrigens, wir brauchen nicht unbedingt Ihre, sondern Gottes Unterstützung...Und DER weiß gut, um was es hier geht ! |  1
| | | | | SCHLEGL 26. Juli 2011 | | | | Vandalismus in Kirchen Grundsätzlich ist in solchen Fällen IMMER eine Anzeige zu erstatten, wir machen das gelegentlich in Wien im Stephansdom, beziehungsweise rufen mit dem Handy sofort die Polizei, die nur 2 min vom Dom entfernt ihr Wachzimmer hat. Eltern haben nämlich die Verpflichtung ihre Kinder zu beaufsichtigen, das heißt, sie so zu erziehen, dass sie wissen, wie man sich an bestimmten Orten zu benehmen hat. Jedenfalls ist im Wiederholungsfall von der Behörde sogar die Fürsorge einzuschalten, weil die Eltern durch ihr Verhalten kundtun, dass sie nicht in der Lage sind die Kinder entsprechend zu erziehen. Bei einer Anzeige kam es zu einer empfindlichen Geldstrafe kommen, beziehungsweise zur Beaufsichtigung der Eltern durch die Behörde (Fürsorge). Auch als Kirche haben wir das Recht, die Gesetze auszunützen, die in unserem Land gelten. Stellen Sie sich vor, was geschehen würde, wenn dies in einer Synagoge oder in einer Moschee passiert..........? Msgr. Franz Schlegl |  6
| | | | | Calimero 26. Juli 2011 | | | | Prügel als Erziehungsmethode ? Prügel als Erziehungsmethode = gut und katholisch?
@ karlmaria
Mit Ihrem Posting haben Sie der katholischen Sache mal wieder einen Bärendienst erwiesen.
Aber schön, dass sie wenigsten offen ausprechen, was vielleicht noch mehr denken.
Für mich ein (gruseliger) Erkenntnisgewinn.
Vor ein paar Wochen wollte ein Mitkommentator den Homosexuellen Ihre Neigung mit der Rute ausprügeln. Die kath.net Redaktion hat das einzig richtige getan und den Eintrag gelöscht.
Ich hoffe, dass das mit Ihrem Aufruf zum Kinderpügeln auch noch passiert. |  5
| | | | | Noemi 26. Juli 2011 | | | | Suchender Meinungskritzelei? Ist das Ihre Diskussionskultur- gleich mal den Andersdenkenden diffamierend angreifen? Da fragt man sich doch, was Sie eigentlich suchen. |  3
| | | | | Noemi 26. Juli 2011 | | | | raph da habe Sie aber weit über´s Ziel hinausgeschossen. Ein Aufruf zur Gewalt sieht doch wohl etwas anders aus. |  3
| | | | | Cinderella01 26. Juli 2011 | | | | @Karlmaria Vor einigen Jahren stand mal eine Notiz in einer Zeitung, dass eine Bande Jugendlicher in Australien eine ganze Gemeinde terrorisiert u.a. Autos klaut und sie dann zu Schrott. Die örtlichen Behörden wurden mit dieser Gruppe auch nicht fertig. Dann übergab man sie der Gerichtsbarkeit der Aborigines.
Die haben die Jugendlichen genommen und ihnen öffentlich! ein paar kräftige Schläge auf den nackten Allerwertesten verpasst. Von diesem Moment an wurden keine Autos mehr geklaut. Es hat also gewirkt. |  5
| | | | | placeat tibi 26. Juli 2011 | | | | @confraterStefan u. @KarlMaria @Stefan
Zustimmung! Man muß den Früchten der Hetzerei gegen die Kirche entschieden entgegentreten. Da sag ich auch mal: Wehret den Anfängen!
@Karl Maria
Weiß zwar nicht,wieso Sie jetzt in dem Kontext an Sex denken, aber wie stellen Sie sich das denn konkret vor? Der Lehrer hält erst seinen \"Aufklärungs\" -Unterricht nach dem Motto \"anything goes\" und prügelt danach die Schüler zusammen,weil sie unzüchtiges dachten?
Generell bin ich strikt gegen Prügelstrafe, zivilisierte starke Charktere setzten Zucht anders durch und finden andere \"Ruten\", wenn Bestrafung not tut. (und die Gesellschaft ist unter Generationen zum heutigen Stand verkommen, die die Prügelstrafe noch kannten!) |  5
| | | | | chronotech 26. Juli 2011 | |  | was wollt ihr denn? ...das ist doch diese ersehnte hohe moderne deutsche \"Kultur\" der Aufklärung, der Toleranz, der Transparenz....usw. |  1
| | | | | raph 26. Juli 2011 | | | | wer Gewalt sät wird Gewalt ernten Liebe Mitchristen, Euren Aufruf zur Gewalt kann ich nicht im Geringsten unterstützen. Gewalt und Schläge führen nur zu einem - wieder zu Gewalt und zu Schlägen.
Das soll nicht bedeuten, dass man derartig widerwertige Aktionen \"übersehen\" soll!
Doch in der Erziehung sind Prügel nicht das Mittel der Wahl. Auch, oder besser gesagt, gerade für Christen. |  5
| | | | | DerSuchende 26. Juli 2011 | |  | @Karlmaria Entschuldigen Sie bitte, ich verliere zu Ihrer Meinungskritzelei leider fast die Fassung. Solche Antworten, sind es die Menschen dazu veranlassen uns Katholiken in gewisse Schubladen zu stecken. Ich habe als Kind selbst die Prügelstrafe in aller Härte durch mein Elternhaus erleben dürfen. Ich bin heute 53 Jahre und so manche Nacht ist immer noch mit Erinnerungen aus alter Zeit geprägt. Ich habe meinen Kindern,Gott seis gedankt, solche Erfahrungen nie zugemutet. Wann werden sie verstehen, das Erziehung auch in Liebe gehen kann, mit der dazugehörigen Konsequenz natürlich. |  5
| | | | | 26. Juli 2011 | | | | Anzeige Eine Anzeige wird in der von Links-Populisten beherrschten Stadt nichts bringen.
Ist es doch gerade in deren Sinne, wenn gegen die Kirche agiert wird.
Man sollte die LinkInnen mit den eigenen Waffen schlagen.
Der Name des Pfarrers läßt darauf schließen, daß er dunkler Hautfarbe ist...
...das läßt sich medial gut aufbauschen, so ein fremdenfeindlicher Anschlag...
alles andere Hilft ja nichts.
Während die ganze Bunzelrepublik auf dem linken Auge blind ist und linken Terrorsimus verharmlost muß der Kmpf gegen rechts weitergehen mit unzähligen Steuergeldern.
Und rechts ist natürlich JEDER der nicht der Meinung von Links-Grün ist...
also schlagen wir die LinkInnen mit den eigenen Waffen |  6
| | | | | Karlmaria 26. Juli 2011 | |  | Wann wird man je verstehen Dass eine ordentliche Tracht Prügel das kinderfreundlichste ist, was es überhaupt gibt. Gott sagt nicht umsonst, wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn! Die Abschaffung der Prügelstrafe an den Schulen ist der Grund für die sexuelle Verwahrlosung. Man kann einem Kind ohne Prügel nicht die Zucht beibringen. Aber die Worte Gottes genauso wie die Schreiben des Papstes legt ja jeder aus wie er will, weil beide normalerweise nicht widersprechen. Und das Bischöfliche Lehramt ist durch den Zeitgeist total demontiert, so dass sich die Bischöfe nichts mehr zu sagen trauen. Trotzdem ist die Beharrlichkeit eine Tugend die gerade bei vielen Widerständen geübt werden muss. |  8
| | | | | 26. Juli 2011 | | | | Kinderfreundlichkeit? In unserer heutigen Zeit werden Kinder wie kleine Götter behandelt. Wer sich dagegen wehrt, gilt als Kinderfeind. Wer wagt es heute noch, gegen Kinderlärm zu protestieren? Es wäre gut, wenn die Kinder ihre Grenzen kennen. Innerhalb dieser Grenzen sollten sich Kinder geborgen und angenommen fühlen können. Ferner sollte man es den Kindern können, in ihre eigenen Welt leben zu können. Beides scheint aus den Lot gekommen zu sein, einerseits keine Grenzen mehr und andererseits mischen sich die Erwachsenen immer mehr in die Welt der Kinder ein. Es zeigt, dass wir einen natürlichen Umgang mit Kindern verloren haben. Wo können Kinder noch ungestört spielen ohne dass sie von Pädagogen beobachtet werden, wo können Erwachsenen Kindern, die ihre Grenzen überschreiten und den Älteren auf die Nerven gehen noch eine Verwarnung oder einen Backenstreich geben, der nicht sofort zum Kindsmissbrauch hostilisiert wird? |  4
| | | | | confrater-stefan 26. Juli 2011 | | | |
Es hat wohl kaum etwas mit \"Kinderfreundlichkeit\" zu tun, wenn Kirchengemeinde und Eltern den Jugendlichen vermittelt, dass man Straftaten begehen kann, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen - denn nichts anderes ist das, was dort geschieht:
§ 167 StGB:
(1) Wer
1. den Gottesdienst oder eine gottesdienstliche Handlung einer im Inland bestehenden Kirche oder anderen Religionsgesellschaft absichtlich und in grober Weise stört oder
2. an einem Ort, der dem Gottesdienst einer solchen Religionsgesellschaft gewidmet ist, beschimpfenden Unfug verübt,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
§ 304 StGB:
(1) Wer rechtswidrig Gegenstände der Verehrung einer im Staat bestehenden Religionsgesellschaft oder Sachen, die dem Gottesdienst gewidmet sind [...] beschädigt oder zerstört, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Hier tut man mit einem untätigen Abwarten niemandem einen Gefallen. |  4
| | | | | 26. Juli 2011 | | | | falsche Rücksichtnahme Bei derart unverschämtem Handeln MUSS eine Anzeige erfolgen! Gute Worte werden diese Jungs nur ermutigen weiter zu machen. |  4
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