12 Juli 2011, 10:30
Zulassung der PID: Christen in der Diktatur des Relativismus
 
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Es reicht nicht mehr aus, nur bei Wahlen seine Ansicht kund zu tun. Dieser Kampf ist auch eine spirituelle Auseinandersetzung. – Gedanken nach der Zustimmung des Bundestags zur Präimplantationsdiagnostik. Ein Gastkommentar von Stefan Kirchner

Berlin (kath.net) Am Donnerstag dem 7. Juli 2011 hat der Deutsche Bundestag den Weg frei gemacht für die Präimplantationsdiagnostik. Wie können gläubige Christen hierauf reagieren? Sicherlich wird der Weg zum Bundesverfassungsgericht beschritten werden, aber über die verfassungs- und grundrechtliche Dimension des Problems hinaus stellen sich grundlegendere Fragen. Häufig wurde von PID-Befürwortern geltend gemacht, dass PID dazu beitrage, Spätabtreibungen zu vermeiden. Es versteht sich von selbst, dass aus katholischer Sicht Abtreibungen grundsätzlich unzulässig sein müssen, da ein unschuldiger Mensch getötet wird. Nichts anderes kann für die Vernichtung von Embryonen gelten, die im Rahmen der PID „aussortiert“ worden sind.

Der Mensch ist Mensch zum Zeitpunkt der Zeugung und von diesem Augenblick an kommen ihm Menschenwürde und das Recht auf Leben zu – nicht aufgrund eigener Leistung sondern aufgrund des Menschseins. Jeder Mensch hat ein Recht auf ein menschenwürdiges Leben von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Behinderte haben dieselbe Würde, dasselbe Recht auf Leben wie jeder andere Mensch. Im Rahmen der Menschenwürde gibt es keine Abgrenzung zwischen „behindert“ und „normal“, denn der Normalfall ist der Mensch – jeder Mensch! Die Zulassung der PID zur Vermeidung von Behinderungen, die Abtreibung wegen drohender Behinderung, die Euthanasie zur Vermeidung vermeintlich unertragbarer Leiden sind eine Abkehr vom Geschenk des Lebens, das Gott uns gemacht hat, ja, eine Abkehr von Gott selbst, der unser Fleisch angenommen hat.

Wer jetzt Christen vorwirft, sie hätten kein Mitleid mit Paaren, die sich ein Kind wünschen, lässt die Bibel außer Acht: Der Wunsch nach Kindern zieht sich durch die Bibel wie ein roter Faden und verbindet viele der bekanntesten Gestalten der Bibel, von Sarah der Frau Abrahams über Rebecca, die Frau Isaaks, nicht zu vergessen beispielsweise Hannah, die Mutter Samuels und Rachel die Mutter des Joseph, bis hin zu Elisabeth, der Mutter Johannes des Täufers. Wer Christen vorwirft, sie würden das Leiden der Kranken ignorieren, wenn sie sich gegen Euthanasie aussprechen, der hat vergessen, dass Jesus selbst am Kreuz gelitten hat, dass er selbst der Heiler schlechthin ist, aber auch die Trauer die ihn erfüllte, nachdem sein Freund Lazarus gestorben war. Aus christlicher Sicht ist kein Leiden sinnlos. Das hat der selige Papst Johannes Paul II. im apostolischen Schreiben „Salvifici doloris“ deutlich zum Ausdruck gebracht. Genauso wenig ist kein menschliches Leben sinnlos. Jedes Leben ist es wert, gelebt zu werden – egal wie erfolgreich es nach den Maßstäben dieser Welt sein mag.

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Was nun notwendig ist, ist eine gleichbleibende Opposition gegen die vorherrschende Diktatur des Relativismus. Verfassung und Gesetze gibt allen in Deutschland lebenden Menschen, In- wie Ausländern, mehrere Möglichkeiten an die Hand, wie man sich gegen ungerechte Gesetze zur Wehr setzen kann. Diese Mittel sind allerdings in der vorliegenden Situation durchaus begrenzt: In Betracht kommt eine sogenannte abstrakte Normenkontrolle durch das Bundesverfassungsgericht, den Antrag hierfür kann aber nicht jeder Bürger stellen. Vielmehr bedarf es hierfür eines Antrags eines Viertels der Mitglieder des Bundestages, also mindestens 155 der aktuell 620 Abgeordneten des Deutschen Bundestages. Ob sich von den 260 Abgeordneten, die gegen die PID gestimmt haben, 155 bereit erklären werden, ein Verfahren anzustrengen, steht auf einem ganz anderen Blatt. Insbesondere die unterschiedlichen Ansichten in den verschiedenen Fraktionen führt dazu, dass diese Abgeordneten keineswegs eine einheitliche politische Kraft darstellen, was es umso schwieriger machen dürfte, die notwendige Anzahl von Antragstellern für eine abstrakte Normenkontrolle zu erreichen. Sollte einem Richter eines Tages ein Fall vorliegen, in dem es um das nunmehr beschlossene Gesetz geht, so kann dieser den Fall zwecks verfassungsrechtlicher Klärung zwar mittels einer konkreten Normenkontrolle an das Bundesverfassungsgericht verweisen, welches dann über die Verfassungsmäßigkeit des PID-Gesetzes entscheiden kann – dass dies aber noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird, erscheint auch klar. Insbesondere bedarf es eines Anlasses für ein solches Verfahren – und selbiges gilt auch für eine Verfassungsbeschwerde. Jedoch ist es so, dass die gefährdeten ungeborenen Kinder ja gerade deshalb gefährdet sind, weil ihre biologischen Eltern die PID wollen und den Tod der anderen Kinder in Kauf nehmen. Wer aber, wenn nicht die eigenen Eltern, könnte die Rechte der ungeborenen Kinder wahrnehmen? Auch wenn beispielsweise in akademischen Vorträgen für den unerfreulichen aber nunmehr eingetretenen Fall der Zulassung der PID zumindest ein Schutzsystem für die ungeborenen Kinder gefordert worden ist, so ist dieser Vorschlag ebenso wenig aufgegriffen wie die im vergangenen Jahr zu Beginn der PID-Diskussion eingelegte Petition beim Deutschen Bundestag, Abtreibung vollständig zu verbieten, die vom Petitionsausschuss nicht einmal zur öffentlichen Unterzeichnung freigegeben worden ist. Sicherlich kann und muss man diese Mittel nutzen, sei es nun vor Gericht, vor dem Petitionsausschuss des Bundestages (an den man sich übrigens mittlerweile auch ganz einfach online wenden kann) oder bei der nächsten Wahl. Angesichts der Tatsache, dass das konservative Lager selbst in Zeiten, in denen es die Regierung gestellt hat, nicht entschiedener gegen Abtreibung vorgegangen ist, muss man aber bezweifeln, dass sich bei der nächsten Wahl etwas ändert.

Die aktuelle politische und gesellschaftliche Kultur ist eine Un-Kultur des Relativismus und der Lebensfeindlichkeit. Angesichts dieser Herausforderung ist es notwendig, eine neue Art des Aktivismus zu finden – nicht unbedingt laut und aufdringlich, sondern leise und alltäglich, aber zugleich auch immer bestimmt und deutlich. Für Christen ist es nun an der Zeit, mehr Verantwortung zu übernehmen. Bloßer Protest wird nun nicht mehr ausreichen. Es ist eben nicht genug, nur gegen etwas zu sein, vielmehr ist es jetzt geboten, aktiv und in einem positiven Sinne tätig zu werden. Es ging in der PID-Diskussion ja nie darum, sich gegen die betroffenen Eltern zu stellen, auch wenn dies häufig so dargestellt wurde. Vielmehr geht es um eine positive Einstellung zum Leben sowie zu den Geboten Gottes. Es reicht nicht mehr aus, nur bei Wahlen seine Ansicht kund zu tun, denn dieser Kampf ist kein politischer Kampf sondern eine spirituelle Auseinandersetzung. Nach den Regeln dieser Welt zu kämpfen führt mit allergrößter Wahrscheinlichkeit zu weiteren Niederlagen – aus weltlicher Sicht.

Aber unsere Waffen sind nicht von dieser Welt. Mit Glaube, Hoffnung und Liebe gegenüber Gott und den Menschen können wir diese Welt verändern. Mancher mag dies für naiv halten, aber seit zwei Jahrtausenden sind Menschen bereit, für die eine Wahrheit, die Christus selber ist, ihr Leben hinzugeben. Das ist keine Naivität, das ist Mut, der aus Liebe erwächst.

Derselbe Mut, gespeist aus derselben Liebe zu Gott und den Menschen, kann auch unser Land verändern. Was Deutschland nun braucht, ist eine neue Kultur, die jedes Leben bejaht. Deshalb sind gerade Katholiken aufgerufen, nicht nur in Worten sondern auch ganz praktisch den Wert jedes Lebens zu betonen. Hierbei bedarf es keineswegs großer Aktionen, auch wenn diese sicherlich hilfreich sein können. Vielmehr sind wir alle gefragt, aktiv zu werden. Da wo wir heute, in diesem Augenblick, stehen. Vielleicht besteht für viele die einzige Möglichkeit, aktiv zu werden in einem Stoßgebet, „Herr hilf!“ – und ein Gebet, das von Herzen kommt, ist mehr wert als die Arbeit aller Politiker dieser Welt. Vielleicht haben wir aber auch die Möglichkeit, ganz konkret etwas zu tun, in der Gemeinde, in der Nachbarschaft oder in der eigenen Familie. Es reicht schon aus, wenn ein jeder dieses „Ja“ zum Leben praktiziert. Hierzu gehört der Enkel, der seine alte Großmutter unterstützt, ebenso wie ein junger Mann, dessen Partnerin ihm mitteilt, dass sie schwanger ist und der klar zu seiner Verantwortung steht. Hierzu gehört der Freundeskreis, der einer jungen Mutter Anerkennung zollt, für ihre tägliche Arbeit die niemand sieht. Hierzu gehört ein junges Paar, das sich für die Ehe und gegen ein Leben in unserer hedonistisch-heidnischen Spaßgesellschaft entscheidet. Hierzu gehören Menschen, die für andere Vorbilder ebenso wie jemand der Alte und Kranke pflegt aber auch der Arzt, der sich weigert, Abtreibungen durchzuführen, das Paar, dass sich entscheidet ein Kind zu adoptieren, das von seinen biologischen Eltern abgelehnt wird aber auch die Nachbarn, Freunde und Bekannte, die einen Behindern so akzeptieren, wie er oder sie ist und auf den Menschen sehen und nicht auf die Behinderung.

Es ist diese Liebe zu Gott und den Menschen, die uns antreibt und uns Kraft gibt, standhaft zu sein. Als Geschöpfe sind wir alle in Gottes Hand. Dies ist keineswegs ein Aufruf zu Fatalismus, ganz im Gegenteil. Indem wir uns unserer menschlichen Natur und Begrenztheit bewusst werden, bewahren wir unsere Menschlichkeit und öffnen uns für den Ruf des Herrn. Wir alle sind aufgerufen, das Evangelium des Lebens zu verkünden. Nach der PID-Entscheidung im Deutschen Bundestag ist unser Auftrag nicht einfach nur Protest oder Forderung. Vielmehr muss unser Auftrag darin bestehen, die Kultur unseres Landes in dieser Hinsicht fundamental zu ändern. Aus der Spaßgesellschaft muss wieder eine Gesellschaft der Verantwortung werden, aus einer Gesellschaft der Gier eine Gesellschaft des Teilens und der Solidarität.

Das klare Scheitern des Kompromissentwurfs (der auch nicht mit der Menschenwürde vereinbar gewesen wäre), hat selbst am Tage der Abstimmung noch einmal allen vor Augen geführt, wie verhärtet die Fronten geworden sind. Über weite Strecken hat es der Diskussion im Vorfeld dermaßen an Diskussionskultur gemangelt, dass von einer sinnvollen Auseinandersetzung mit gegenteiligen Ansichten kaum noch eine Rede gewesen sein kann. Beschimpfungen, Beleidigungen oder Drohungen sind keine adäquaten Mittel der politischen Auseinandersetzung. Dies sind auch nicht die Mittel, mit denen das Wort Gottes verkündet wird. Das bewährteste Mittel zur Verkündigung der Heilsbotschaft Christi ist das Zeugnis, das christusgemäße Leben eines jeden Einzelnen, denn an unseren Taten werden sie uns und die Botschaft Christi erkennen.

Christus selbst sagt, dass Er das Antlitz der Erde erneuern werde. Wer sind wir, wenn wir uns nicht vollkommen in den Dienst dieses Wirkens Christi stellen? Eine andere Welt ist möglich, das ist ein Slogan der Globalisierungsgegner, die leider allzu oft das Potential dieses Satzes nicht verstanden haben: Die andere Welt, die möglich ist, wenn wir uns nur auf uns selbst verlassen, reicht nicht einmal im Ansatz an die Welt heran, die möglich ist, wenn wir unser Vertrauen in Gott legen und nicht unsere Ziele zum Maßstab unseres Handelns machen, sondern uns Gott als Instrumente Seines Wirkens zur Verfügung stellen. Die andere Welt, die möglich ist, ist das Reich Gottes. Jedes Mal, wenn wir das Vaterunser beten, bitten wir Gott, dass Sein Reich anbrechen möge. Das Reich Gottes ist kein weit entfernter Ort oder eine Utopie, das Reich Gottes ist mit dem Kommen des Gottessohnes in diese Welt schon angekommen. Das Reich Gottes ist schon da, aber wir müssen es in diese Welt hinaustragen. Dazu gehört, dass wir uns selbst bereit machen, authentische Überbringer der frohen Botschaft Christi zu sein. Um authentisch zu sein, müssen wir, in all unserer Fehlerhaftigkeit, uns immer wieder aufs Neue bemühen, Jesus nachzufolgen, wie es auch die ersten Jünger taten. Hierzu sind wir aufgerufen, im Bewusstsein, sündige Menschen zu sein, aber auch im Wissen um den endgültigen Sieg Christi über Sünde und Tod. Es ist das Erlösungswerk Christi, welches uns die Kraft und den Mut verleihen kann, Zeugen Christi in der Welt zu sein. Wir sind aufgerufen, von der Sünde abzulassen und zum gottgefälligen Leben zurückzukehren – und ebenso wie es die Propheten des Alten Testamentes, Johannes der Täufer und dann der Heiland selbst taten, sind wir gegenüber unseren Mitmenschen in der Pflicht, zur Umkehr aufzurufen. Um dies effektiv tun zu können, müssen wir selbst umkehren. Dies ist notwendig, um authentische Zeugen Christi zu sein.

Aber diese Last ist nicht schwer, vielmehr ist es, wie Jesus selbst gesagt hat, eine leichte Bürde. Wenn wir Christus nachfolgen wollen, stehen wir heute am selben Punkt wie der reiche junge Mann, der den Herrn fragte, was er tun müsse, um ihm nachzufolgen. Heute müssen wir den Verlockungen dieser Welt entsagen. Wir leben in dieser Welt, sind aber nicht von ihr und daher besteht unsere Aufgabe heute darin, in dieser Welt, die frohe Kunde von der kommenden Welt zu verkünden, an dem Platz, an den Gott uns gestellt hat. Mit unseren Aufgaben in Familie und Beruf. Mit unseren alltäglichen Sorgen und Nöten, aber auch mit unseren kleinen und großen Freuden – alles für Christus, alles mit Christus, alles durch Christus. In einer Gesellschaft, in der christliche Ansichten schon an den Rand gedrängt werden, ist der Blick auf Gott durch die Versuchungen der Welt versperrt. Wir brauche eine neue Kultur des Prophetentums, mal laut, meistens leise, mal in Worten, häufig in kleinen alltäglichen Taten. Wir allein bewirken nichts. Wenn wir Erfolg haben, dann weil Gott es will und wenn wir verfolgt werden, dann gilt dies ebenso. Wenn es noch eines Weckrufs zur Neuevangelisierung unseres Landes bedurft haben sollte, nunmehr haben wir ihn laut und deutlich vernommen. Wir leben in einem der reichsten Länder der Erde, bleiben von schweren Naturkatastrophen regelmäßig verschont und dennoch beklagen wir uns jeden Tag und halten uns für so arm, dass wir uns Kinder, Arme und Kranke kaum noch leisten wollen. Aber ein jeder Mensch ist von Gott gewollt und ein jeder Mensch ist eine Bereicherung für unsere Gesellschaft. Heute braucht unsere Gesellschaft eine Kurskorrektur – weg von der „Ich“-Gesellschaft hin zu einer Gesellschaft, die an Werten orientiert ist, die uns näher zu Gott bringen, hin zu einer Gesellschaft, die solidarisch ist, ohne auszuschließen, hin zu einer Gesellschaft, in der nicht Zwang sondern verantwortungsbewusst genutzte Freiheit herrscht. Eine solche Gesellschaft ist offen für jeden, auch für die, die diese Werte nicht teilen. Aber sie muss eine Grenze ziehen. Es gibt absolute Wahrheiten, die alle Kulturen überschreiten, und diese müssen ausgesprochen und beachtet werden. Ein neuer Tag bricht an, voll Mut und Hoffnung, voll Vertrauen auf Christus. Nichts von dieser Welt ist von Dauer. Nur Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Das laut auszusprechen und jeden Tag seiner Weisung gemäß zu leben ist die große Herausforderung unserer Zeit. So Gott will wird dieses Zeugnis dazu beitragen, unser Land verändern.

Stefan Kirchner ist Rechtsanwalt sowie Autor mehrerer Bücher zu den Themen Menschenrechten und Völkerrecht und hat an Universitäten im In- und Ausland unterrichtet. Vor seiner Tätigkeit als Jurist war er als Journalist freier Mitarbeiter mehrerer Tageszeitungen und hat mehrere Jahre als Rettungssanitäter gearbeitet.







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