Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  4. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  5. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  6. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  7. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  8. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  9. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  10. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  11. Wir können NICHT schweigen!
  12. Was auch immer Synodalität sein soll
  13. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  14. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  15. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'

Nina Hagen hat in der Jugend bewusst Gott gelästert

7. Juni 2011 in Aktuelles, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Rock-Ikone erzählt beim Kirchentag von ihrem Glauben. Um herauszufinden, ob es Gott wirklich gibt, habe sie in ihrer Jugend Gott ganz bewusst gelästert, bekannte die 56-Jährige.


Dresden (idea) – „Jesus ist mein Manager.“ Das sagte die Rocksängerin Nina Hagen (Berlin) am 4. Juni beim Evangelischen Kirchentag in Dresden. Auf dem „Roten Sofa“ im Medienzelt der EKD sprach die Künstlerin über ihren christlichen Glauben. Bereits als Kind habe sie gewusst, dass es mehr geben muss als das, was vor Augen ist. Die Stimme ihres Herzens sei schon immer auf Gerechtigkeit fixiert gewesen, erzählte sie.


Um herauszufinden, ob es Gott wirklich gibt, habe sie in ihrer Jugend Gott ganz bewusst gelästert, bekannte die 56-Jährige. Nachdem sie sich am nächsten Morgen im Sportunterricht das Bein gebrochen habe, wusste sie: „Gott gibt’s!“

Der Weg zur Wahrheit in Jesus Christus habe über ein hinduistisches Meditationszentrum geführt. Nach einiger Zeit habe sie aber gemerkt, dass ihr etwas vorenthalten werde, so die Musikerin. Gott brauche schließlich keine Tieropfer und auch das Kastenwesen der Hindus kam ihr zutiefst unmenschlich vor: „Das ist ja so, als wenn auf der Kirche steht: Ehemalige Sünder – Eintritt verboten!“ Durch Jesus Christus wisse sie, dass alle Menschen gleichwertig und geliebt sind. Hagen veröffentlichte im vergangenen Jahr ihre Autobiographie „Bekenntnisse“, die zu einem Bestseller wurde.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Absurd

  1. Kräutlers-'Aufstand' gegen Papst Franziskus
  2. 'Seht, wie sie einander lieben!' (Tertullian)
  3. Kräutler möchte 'Pachamama' in katholische Liturgie integrieren!
  4. Jesus auf Elektro-Roller
  5. 'Solange Gott einen Bart hat, bin ich Feminist'
  6. „Wir sind Kirche“ lässt die Masken fallen
  7. Aufenthaltsverbot in Rom für Nackt-Aktivistin vom Petersplatz
  8. Vielleicht ist meine Theologie nicht allzu gründlich durchgearbeitet
  9. Neues aus Rot-rot-Grün-Absurdistan!
  10. Abtreibungsklinik will Berichterstattung über Prozess einschränken







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. Das 'Schwert des Heiligen Michael': Eine mysteriöse Linie, die sieben Heiligtümer verbindet
  4. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  5. Papst Leo XIV. entgeht knapp einer Geldstrafe in Peru
  6. Kardinal Müller ruft zum Marsch fürs Leben 2026 in Wien auf: Über 3.000 Teilnehmer erwartet
  7. Australien: 400 Prozent Anstieg von Euthanasiefällen in fünf Jahren
  8. Frankreich: Über 23 Millionen Zuschauer verfolgten die Reise von Papst am Bildschirm
  9. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  10. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  11. ‚Mundus reconciliatus Ecclesia‘ – Die Sendung der Kirche in der Welt
  12. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  13. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
  14. Satire aus den USA: Ungeborene tarnen sich als Todestrakt-Häftlinge, um Schutz zu erhalten
  15. Verwandtenheirat: Darwin vs. Heilige Schrift - Die Bibel hat Recht!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz