Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  4. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  7. Der Bischof und der Denunziant
  8. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  9. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  10. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  11. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  12. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  13. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  14. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  15. US-Bischof Coakley: 'Wir haben noch nicht das letzte Wort zu Traditionis custodes gehört'

Nina Hagen hat in der Jugend bewusst Gott gelästert

7. Juni 2011 in Aktuelles, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Rock-Ikone erzählt beim Kirchentag von ihrem Glauben. Um herauszufinden, ob es Gott wirklich gibt, habe sie in ihrer Jugend Gott ganz bewusst gelästert, bekannte die 56-Jährige.


Dresden (idea) – „Jesus ist mein Manager.“ Das sagte die Rocksängerin Nina Hagen (Berlin) am 4. Juni beim Evangelischen Kirchentag in Dresden. Auf dem „Roten Sofa“ im Medienzelt der EKD sprach die Künstlerin über ihren christlichen Glauben. Bereits als Kind habe sie gewusst, dass es mehr geben muss als das, was vor Augen ist. Die Stimme ihres Herzens sei schon immer auf Gerechtigkeit fixiert gewesen, erzählte sie.


Um herauszufinden, ob es Gott wirklich gibt, habe sie in ihrer Jugend Gott ganz bewusst gelästert, bekannte die 56-Jährige. Nachdem sie sich am nächsten Morgen im Sportunterricht das Bein gebrochen habe, wusste sie: „Gott gibt’s!“

Der Weg zur Wahrheit in Jesus Christus habe über ein hinduistisches Meditationszentrum geführt. Nach einiger Zeit habe sie aber gemerkt, dass ihr etwas vorenthalten werde, so die Musikerin. Gott brauche schließlich keine Tieropfer und auch das Kastenwesen der Hindus kam ihr zutiefst unmenschlich vor: „Das ist ja so, als wenn auf der Kirche steht: Ehemalige Sünder – Eintritt verboten!“ Durch Jesus Christus wisse sie, dass alle Menschen gleichwertig und geliebt sind. Hagen veröffentlichte im vergangenen Jahr ihre Autobiographie „Bekenntnisse“, die zu einem Bestseller wurde.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Absurd

  1. Kräutlers-'Aufstand' gegen Papst Franziskus
  2. 'Seht, wie sie einander lieben!' (Tertullian)
  3. Kräutler möchte 'Pachamama' in katholische Liturgie integrieren!
  4. Jesus auf Elektro-Roller
  5. 'Solange Gott einen Bart hat, bin ich Feminist'
  6. „Wir sind Kirche“ lässt die Masken fallen
  7. Aufenthaltsverbot in Rom für Nackt-Aktivistin vom Petersplatz
  8. Vielleicht ist meine Theologie nicht allzu gründlich durchgearbeitet
  9. Neues aus Rot-rot-Grün-Absurdistan!
  10. Abtreibungsklinik will Berichterstattung über Prozess einschränken






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  3. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  4. Der Bischof und der Denunziant
  5. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  6. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  7. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  8. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  9. Stift Heiligenkreuz: Abt Maximilian Heim tritt zurück
  10. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  11. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  12. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  13. Neues Eigentümer-Ehepaar lässt Ex-Epstein-Ranch drei Tage lang exorzieren
  14. Vor 100 Jahren: Guadalupe-Bild heimlich in Kleiderschrank versteckt
  15. Der Glaube, der Gott nicht loslässt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz