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Bistum bestätigt: Mixa bietet Papst den Rücktritt an!22. April 2010 in Hot, 144 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
"Ich tue diesen Schritt in unerschütterlichem Vertrauen auf die Gnade Gottes" - Goppel (CSU) übt Kritik an Medien - - SPD-Bayern wünscht sich "liberalen Bischof" wie Erzbischof Marx - Diskussion + Umfrage
Augsburg (kath.net) Das Sekretariat des Bischofs von Augsburg hat am Donnerstag am Morgen gegenüber kath.net bestätigt, dass der Bischof von Augsburg Walter Mixa gestern in einem Brief an den Heiligen Vater seinen Rücktritt angeboten hat. Als Bischof, so Walter Mixa, habe das Wohl der Diözese Augsburg für ihn immer höchste Priorität gehabt. Die anhaltende öffentliche Diskussion um seine Person habe in den vergangenen Wochen die Priester und Gläubigen im Bistum schwer belastet. Mit seinem Rücktritt wolle er dafür Sorge tragen, weiteren Schaden von der Kirche abzuwenden und einen Neuanfang zu ermöglichen. Wörtlich sagte der Bischof: In fast 40 Jahren als Priester und 14 Jahren im bischöflichen Dienst ging es mir immer darum, Zeuge des Evangeliums zu sein und als Seelsorger den mir anvertrauten Menschen zu dienen. Meiner eigenen Schwächen war und bin ich mir dabei wohl bewußt. Alle, zu denen ich ungerecht gewesen sein mag, und alle, denen ich Kummer bereitet habe, bitte ich heute noch einmal um Verzeihung. Ich tue diesen Schritt in unerschütterlichem Vertrauen auf die Gnade Gottes und hoffe zuversichtlich, daß der Vater im Himmel die Kirche von Augsburg in eine gute Zukunft führen wird. Meinen Mitbrüdern im priesterlichen Dienst und allen Gläubigen danke ich für ihre Treue und Verbundenheit und wünsche allen Gottes Segen. An einer weiteren lückenlosen Aufklärung aller gegen ihn erhobenen Vorwürfe wolle er auch in Zukunft weiter aktiv mitwirken. 
Thomas Goppel, Sprecher der ChristSozialen Katholiken in der CSU, zollte laut deutschen Medienberichten im ZDF-Morgenmagazin Mixa Respekt. Der Bischof hat eine Entscheidung getroffen spät, aber nicht zu spät, sagte Goppel. Der CSU-Politiker kritisiert auch die einseitige Berichterstattung über Gegebenheiten von vor 30 Jahren, durch die der Eindruck entstanden sei, da ist jemand prügelnd unterwegs. Mixa habe einen Fehler gemacht, als er die Vorwürfe vor drei Wochen zurückgewiesen habe, sagte Goppel. Aber dass man deswegen einen Skandal daraus konstruiert, in dem die ganze Kirche untergehen könnte, das geht nicht. Der Vorsitzende des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, setzt inzwischen Papst Benedikt bezüglich dem Rücktrittsangebot unter Druck. Im Bayerischen Rundfunk sagte Glück, dass er davon ausgehe, dass der Papst das Rücktrittsgesuch annehme: "Alles andere wäre unvorstellbar". Glück bezeichnete das Ansuchen von Mixa dann als "eine Erleichterung für die katholische Kirche in Deutschland". Mixa sei doch "eine schwere Last" geworden, erklärte Glück. Bayerns SPD-Fraktionschef Markus Rinderspacher führ das Rücktrittsangebot Mixas allein auf den stetig gewachsenen öffentlichen Druck zurück. "Von sich allein wäre er nie zu diesem Schritt bereit gewesen", sagte er. Rinderspacher hofft nun laut deutschen Medienberichten auch auf eine kluge Neubesetzung des Augsburger Bischofsstuhls durch den Papst. "Ich würde mir natürlich einen liberalen Bischof, wie der Münchner Erzbischof Marx einer ist, wünschen." Auch aus Berlin gibt es bereits erste Reaktionen auf Mixas Rücktrittsangebot: Bundesfamilienministerin Kristina Köhler begrüßte den Schritt des Bischofs. Die CDU-Politikerin sagte im ZDF, sie könne die gegen den Bischof erhobene Kritik nachvollziehen und habe Respekt vor seinem Schritt. Diskussion + Umfrage im Forum JA! zur Kirche".
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Lesermeinungen| | kreuz 1. Mai 2010 | |  | sehr ruhig um Bischof Mixa. wie wenn jemand den Strom abgeklemmt hätte.
ich denke der Vatikan hat aus den Medien-Angriffen (seit der \"Williamson-Affäre\" gelernt und behandelt die Sache sehr diskret.
ein Ave für Bischof Mixa am Marienfeiertag ╬ www.kathtube.com/player.php?id=11093 |  0
| | | | | Enzelades 30. April 2010 | | | | Journalisten einer der Unglaubwürdigsten Berufsgruppen @ Nummer 10 Ich weiß nicht wo Sie diese Anschuldigungen gelesen haben , bei derartigen Beschuldigungen müssen Sie immer eine seriöse Quelle nennen , sonst ist es Rufmord . Was ihnen aber schwergefallen sollte denn die Medien in Deutschland sind alles andere aber nicht seriös .
Aber während für jeden Mörder streng darauf geachtet wird das ja keine Vorverurteilung stattfindet scheint für katholische Würdenträger genau das Gegenteil zu gelten .
Frau Özkan kann auf einen Bein hüpfen und die rote Presse würde begeistert darüber berichten . Hier gilt auch in der Presse das Prinzip Dummer August , was Sie besonders im Falle der Juden sehen können , Israel ist eine Zonen des Friedens und des Wohlstandes der Demokratie aber wenn Sie die Medien verfolgen müsste man den Eindruck haben in dem Land wirke Satan persönlich . Und trotzdem wenn die Frau Knoblauch irgendwas sagt was den linken Medien nützt werden Sie es in jeder Zeitung lesen . fact-fiction.net/?p=4129 |  0
| | | | | Nummer 10 27. April 2010 | |  | für mich neu: Finanzfehler . . .! Seit heute weiß ich leider, dass Bischof Mixa in Puncto Finanzen leider ziemlich schwer gefehlt hat (300.000 € schwarz im Bischofsstab über die grenze geschmuggelt? 70.000 € für einen Stich, der 5.000 € wert ist gezahlt). Das ist dann allerdings schwer. Die Art und Weise von den Medien (Verbalauswahl, Unangemessenheit) und auch von Zollitsch und Marx (vorher schon in Presse verlautbart und Mixa in den Rücken gefallen) war sehr ungünstig. Mixa ist nicht schwarz-weiß: er hat auch sehr viel Positives geleistet. Man hätte von Kirchenweite die Medien mehr beherrschen müssen (Frau Özkan macht das ja gerade vor, wie man Medien dazu bringt, einem zu dienen . . .)!!! Für die Sache Jesu willen. So haben alle der Sache Jesu geschadet. Aus Fehlern lernt man - hoffentlich! |  1
| | | | | Enzelades 26. April 2010 | | | | inszenierte Kampagne Mixa abgeschossen ! Trotzdem möchte ich hier noch auf einen Artikel verweisen .
Zitat Der Augsburger Bischof Walter Mixa habe „die Rolle des Lieblingsgegners des juste milieu in Medien und Politik übernommen“. Nun endlich ist er weg. Das juste milieu hat einen Sieg errungen. Und auch wenn die „Zeit“ scheinheilig titelt: „Was darf man in Deutschland noch sagen?“, so ist doch der Pfad abseits des Mainstreams und der Political Correctness wieder etwas schmaler geworden.
Titel Kirchen in Nöten: Margots Fahrt und Mixa Bargeld von Adorján F. Kovács ef-magazin.de/2010/04/26/2043-kirchen-in-noeten-margots-fahrt-und-mixa-bargeld |  2
| | | | | 26. April 2010 | | | | Und es wurde Abend. Und es wurde Morgen. Der fünfte Tag brach an:
Die Welt erwachte und der ganze Erdkreis sah, dass Bischof Mixa für NICHTS zurückgetreten war! |  4
| | | | | Agent 25. April 2010 | |  | Operation gelungen -Patient ruftot!!! Glück-llich gelungen, nicht wahr?
Zumindest im Interesse, all der kleinen urdeutschen Gruppen, deren größte Sorge es ist wie man schnellstmöglich Papsttum, Zöllibat, Glaubenslehere und Sakramente- ja eigentlich das Katholische aus der Katholischen Kirche entfernt ...
Sind ja schließlich die Fragen um Kondoome und Priesterschaft der Frau die großen weltbewegenden Sorgen, auf die die Kirche in Irak, Vietnam, China und ganz Afrika schauen!
Was sind dagegen so banale Sachen wie Christenverfolgung, Bürgerkrieg und andere unbedeutende Dinge...
Nicht zu vergessen sind unsere propagandistisch äußerst wortgewandt getarnten Export -Spezialitäten, die wir in alle Welt, besonders in die \"dritte Welt\" (anderes Wort für europäische Sondermüllablage und Versuchslabor für Mainstreamprodukte aus geistiger Verwirrtheit und moralischer Bodenlosigkeit).
Die Vernichtung \"unwerten Lebens\", die Kontrolle über die Population des unterlegenen Afrikaners u. a. und die systematische Ausschaltung kritisch hinterfragender Menschen und moralischer Instanzen... -eigentlich ganz deutsche Ideen, oder?
In kaum einem anderen Kulturkreis dieser Erde hat man sich im Laufe der Geschichte so engagiert und unentwegt um ihre Durchsetzung bemüht wie im deutschen Raum (bzw nordeuropäischen).
Vielleicht sollte sich so mancher ein wenig der Geschichte besinnen und nicht allzu übermütig werden, im Glück... |  4
| | | | | Agent 25. April 2010 | |  | Glück-llich gelungen, nicht wahr |  1
| | | | | kreuz 25. April 2010 | |  | schließe mich Elija-Paul (vor 14 Std) an und empfinde mit Schrecken die große \"Ruhe und Harmonie\" in den Medien, seit Bischof Mixa \"erlegt\" wurde. das Tier hat gespeist und ist (erst mal) satt.
mit Bischof Mixa ist einer der letzten Verfechter des Kampfes gegen die Tötung von Ungeborenen abgeschossen worden, das ist für mich der eigentliche Hintergrund.
die Schlagzeilen sind \"auf einen Schlag\" verschwunden, und es ist natürlich für die Welt -und auch für viele Katholiken und Priester- nicht (mehr) ersichtlich, wer die Regie führt:
der Teufel selbst.
nicht mal den hunderten Schreibern in der weltl. Presse ist das bewußt.
zu diesem \"Drama\" ein Interview mit Paul Badde
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
\"Ihr Drama [der Weltkirche] ist es, der Selbstverschleierung des großen Mordens gegen die hilflosesten Geschöpfe..unter uns noch weniger Einhalt gebieten zu können, als in den Tagen, als die Kirche Christi sich zu schwach erwies, den Massenmördern des letzten Jahrhunderts in die Hände zu fallen.\" Paul Badde im Interview von \"FreieWelt.net\" zu \"Schönheit und Drama der Weltkirche\"
www.kath.net/detail.php?id=24286 www.kathtube.com/player.php?id=8448 |  4
| | | | | Enzelades 25. April 2010 | | | | posting bezieht sich auf @kompi123 Entschuldigung mein Posting bezieht sich auf @kompi123 und nicht auf @Elija-Paul wie es jetzt den Anschein hat .Link zu Kampagne gegen die katholische Kirche: Wie sich die Bilder doch gleichen von Frank W. Haubold ef magazin www.ef-magazin.de/2010/03/14/1920-kampagne-gegen-die-katholische-kirche-wie-sich-die-bilder-doch-gleichen |  0
| | | | | Elija-Paul 24. April 2010 | | | | Realität? @kombi 123
Leider wird in dem Beitrag eine Realität die wir im Gauben kennen völlig außer Acht gealssen, ohne die aber die Vorgänge um Bischof Mixa gar nicht verständlich werden. Es ist die Realität des Bösen, welche hier glaubenstreue Bischöfe schwächen und, wenn möglich, vernichten möchte - auch um den Papst zu treffen. Alle Mittel sind dazu recht : Ohrfeigen(!) aus langer Vergangenheit, offensichtliche Unsicherheit des Würdenträgerns im Umgang mit den plötzlichen Anschuldigungen, gutgemeinte Ratschläge der Mitbrüder die öffentlichen Druck ausüben, Medien, welche der Kirche wahrhaftig nicht wohlgesonnen sind...
Aus diesem allem und mehr werden die Stricke gewunden, die einen unbliebsamen Bischof zu Fall bringen und vielleicht wirkt der Unglückliche in gewisser Weise noch selbst mit. Wer soll sich eigentlich mit wem zusammensetzen? Das Zdk mit den BIschöfen, die Kirche von unten mit den Kardinälen, Presseleute mit den Hirten der Kirche (mit welchen übrigens) ??? Pfarrgemeinderäte mit wem?
Es geht hier nicht um konservativ oder nicht. In der Tiefe der Kirche beginnt ein Kampf sich immer mehr zu verdichten, der nicht mit menschlichen Lösungen gewonnen werden kann. Ohne die deutlich wahrnehmbare Wirklichkeit zerstörerischer dämonischer Kräfte zu realisieren und diesen entsprechend zu begegnen werden wir die Realität nicht wirklich erfassen, sondern bleiben in mehr oder weniger gelungenen menschlichen Konzepten stecken.
Sicher sind hier manche Beiträge in der Sprachwahl überzogen. Das Unbehagen an den Vorgängen um Bischof Marx ist allerdings mehr als berechtigt, denn diese Vorgänge sind nicht vereinzelt! Ohne Verschwörungstheorien das Wort zu reden ist eine Allianz verschiedener Kräfte unübersehbar. Diese nicht wahrzunehmen und Bischof Marx letztendlich auf die Anklagebank zu setzen übergeht eine Wirklichkeit, die schon lange existiert und durch die Geschichte hindurch am Werk ist. Das ist mit den Augen des Glauibens erkennbar und von daher erschließen sich eine Fülle von Realitäten wesentlich genauer! |  2
| | | | | 24. April 2010 | | | | Sehr geehrter Herr Klupp Ihre Reaktion grenzt nun wirklich an völligem Realitätsverlust. Was ist eine \"gerechte Ohrfeige\"? Bischof Mixa hat in einem Pressegespräch eine eindeutige Aussage gemacht, die er später zurücknehmen musste. Er hat seine Lüge selbst eingestanden. Die Medien für das Versagen des Bischofs verantwortlich zu machen ist eine eigenartige Auffassung von Wahrhaftigkeit.
Ich kann durchaus verstehen, dass einige, insbesondere sehr konservative Katholiken, sich gerne in diesem Diskurs auf die Seite der Kirche stellen und diese in einer Opferrolle sehen wollen. Dies ist aber schlicht absurd. Die Opfer sind eindeutig definiert. Die Aussagen der Bischöfe auch - die Spannung zwischen Anspruch und Wirklichkeit bei Bischof Mixa weidlich ausdiskutiert.
Um es Ihnen klar zu machen: Ich stehe fest auf Seiten der Kirche, aber weder Priester noch Bischöfe stehen im Stand der päpstlichen Unfehlbarkeit. Sie sind sündige Menchen wie jeder andere auch. Nach den Bekenntnissen Luthers könnte ich natürlich die Auffassung vertreten, auch ein böser Mensch kann Gottes Wort glaubwürdig verkünden und daher im Amt bleiben. Aber das konnte schon Frau Käßmann nicht mehr für sich in Anspruch nehmen.
Ein Bischof einer katholischen Diözese steht leider unter einem hohen Anforderungsdruck. Dies ist klar. Aber er genießt deshalb auch hohes Ansehen, sein Wort hat starkes Gewicht. Wenn er und sein Anspruch durch mangelnde Glaubwürdigkeit in Frage gestellt ist, kann er sicher nach seinem Willen im Amt bleiben, aber seine Glaubwürdigkeit ist hin. Er ist in seiner Berufung \"wirkungslos\".
Und zum anderen: Wir Katholiken müssen uns Fragen, auf welcher Weise wir die Glaubwürdigkeit unserer Kirche wahren. Ich stelle seit Wochen fest, dass insbesondere die besonders konservativen Gruppen in der Kirche schwer erschüttert sind und finstere Verschwörungen suchen. Diese gibt es aber nicht.
Unsere Kirche muss schlicht nach Glaubwürdigkeit suchen. Die steht sicher nicht links, aber als Volkskirche in der Mitte der Gesellschaft, in der Mitte der \"Erkenntnis\", in der Mitte \"wissenschaftlichen Diskurses\" und nicht im Relativismus, der sich jetzt gerade bei Konservativen breit macht. Es ist jetzt ein Zusammenrücken erforderlich, in dem die Probleme offen auf den Tisch gelegt und zur Kenntnis genommen werden. Wir müssen Schluss machen mit der hochtrabenden Rabulistik und zurückkehren zu einer christlichen, wahrhaftigen und glaubwürdigen Gemeinschaft, die Wirklichkeit zur Kenntnis nimmt, Werte weit definiert und damit nicht zur Sekte degeneriert. Wir leben in dieser Welt und nicht gesondert in ihr. Wir sollen Sauerteig sein und nicht versauerte Lehre. |  3
| | | | | miseria 24. April 2010 | | | | Unterstützung? Als ich heute Morgen die Titelblätter manch einer Zeitung gesichtet habe,ist es mir mitunter eiskalt den Rücken runter gelaufen. So schrieb eine unserer Regionalzeitungen in NRW beispielsweise :\" Katholiken atmen auf\" oder \"Laien sind erleichtert über Mixas Rücktritt\"
Irgendwie müssen wir als Gläübige doch etwas für Bischof Mixa tun können, ich meine,außer ihn in unsere Gebete einzuschließen. Er muss sich sicher sein können, dass Vereine wie \"Wir sind Kirche \" nicht die Mehrheit der PRAKTIZIERENTEN Katholiken in Deutschland repräsentieren.
Wie verraten und verkauft muss sich Bischof Mixa zur Zeit eigentlich fühlen?Was man ihm gerade antut ist wirklich unmenschlich. |  3
| | | | | familiesonne 23. April 2010 | | | | Mob ist gut @cristo:
Einfältiger Mob ist gut. Der gleich Mob stand auch damals vor dem Palast von Pontius Pilatus und schrie \"Kreuziget ihn\" ..... und den Schwerverbrecher und Mörder Barnabas liessen sie laufen............
Dank \"Brot und Spiele\" (also billiges Discounter - Fressen und seichteste Fernsehunterhaltung auf Unterschichts-Fernsehkanälen mit Fremdschämgarantie) wächst und gedeiht der Mob heute noch mehr.
Und für ein paar gesparte Kirchensteuer - Euros gibts schon wieder eine Tüte Chips extra und ein schönes Tatoo auf den Axxxx. |  2
| | | | | cristo 23. April 2010 | | | | FAZ Artikel ist Rufmord Der hier verlinkte FAZ-Artikel von Daniel Deckers ist hetzerisch und verleumderisch.
Genauso wie \"Watschn\" und ekelhafte sexuelle Übergriffe in der Presse mit dem gleichen Wort \"Mißbrauch\" tituliert wurden, damit der einfältige Mob besser aufgetzt werden kann, so sind auch hier dem Autor alle Mittel recht um den Bischof übel nachzureden.
Nur ein Beispiel:
Es ist Bischof Mixa zu verdanken, daß im Augsburger Priesterseminar auch kirchentreue Kandidaten aufgenommen wurden. Der vom Bischof entlassene Regens und sein Jesuiten-Spiritual wollten doch tatsächlich einem Kandidaten verbieten, die kniende Mundkommunion zu praktizieren. Dies gilt in den Lehmann & Zollitsch Kreisen nämlich als \"überfromm\" und reaktionär. |  3
| | | | | Boogeyman 23. April 2010 | | | | @Karamasow - Kinder sind oft umgezogen.... Die Akzeptanz körperlicher Gewalt gegenüber Schutzbefohlenen zeigt die Hilflosigkeit von Ihnen und der katholischen Kirche. Warum nicht das eigene Weltbild in anders denkende hineinprügeln? Sicherlich ein probates Mittel wenn man sich \"Hexenverbrennungen\" und die Erde als Scheibe zurück wünscht um die eigene Macht zu erhalten. Die katholische Kirche muss sich erneuern und von den mittelalterlichen Denkmustern alter Männer befreien! |  2
| | | | | 23. April 2010 | | | | Kinder sind oft ungezogen... ...und hören nicht auf die Erzieher! Manchmal aber nur manchmal haben Kinder dann ein bisschen Haue gern! Das macht hart und bringt Disziplin ins Leben. Die Schwestern hätten ihn DEFINITIV verteidigen MÜSSEN, selbst wenn da mal die ein oder andere was gesehen hätte. Wie der Bischof auch so deutlich sagte: Wenn ER sich nicht mehr an die Kinder und die Prügel erinnern kann, wie in Gottes Namen können sich dann die frechen Gören heute noch daran erinnern? Könnt IHR euch vielleicht heute noch an Ohrfeigen eurer Eltern erinnern?!... Nun gut, vielleicht im ein oder anderen Fall, aber das sind doch wirklich die Ausnahmen! Gott-sei-Dank schützt ihn das Konkordat von 1924 vor dem finanziellen Ruin! Gott segne unseren guten Bischof Mixa! |  0
| | | | | dominique 23. April 2010 | | | | @camino ignis Ist es nur \"Hansi-Monsi\" oder werden noch andere Dinge suggeriert? In diesem Artikel werden erstaunliche Begrifflichkeiten verwendet:
(...)
Das war für Josef Mederer zu viel: Öffentlich zieh er Mixa der „Unwahrheit“, sprach von Seminaristen, die von dem Bischof „abhängig“ seien und hielt seinem Bischof vor, „irrationale Solidarität“ zu Kandidaten aufzubauen, „welche sogar das Kirchenrecht als nicht tragbar bezeichnet“.
(...)
Von \"Abhängigkeit\" und \"irrationale Solidarität\" ist da die Rede. Mit solchen Psycho-Andeutungen kann man ganz schön Schaden anrichten, mehr noch als mit Watsch\'n.
Man kann aber auch sehr schnell Klarheit schaffen, indem man ja mal nachfragen kann, was denn aus den Priestern geworden ist, die Bischof Mixa auf ihr Priestertum vorbereitet und geweiht hat? |  2
| | | | | familiesonne 23. April 2010 | | | | Schade, dass die Schwestern des Heimes.... ihren ehemaligen Stadtpfarrer Mixa nicht verteigt haben (oder haben sie? und ich habe es nur nicht mitbekommen?)
Wo stand eine Aussage der ehemaligen Schwestern des Waisenhauses, dass sie diesen Kindern im Waisenhaus nicht Herr wurden. Dass diese (offensichtlich) so frech waren, dass sie \"den Pfarrer\" haben rufen müssen. Dass die Kinder (die wenigen die es betraf) einfach widerspenstig und aufsässig waren.
Denn es ist doch so, dass diese Kinder keinerlei Respekt vor den Schwestern hatten, sonst hätte Mixa sie ja nicht ohrfeigen müssen. Es gibt nun mal Kinder, die einfach nicht auf Worte hören können. |  3
| | | | | rosenberg 23. April 2010 | |  | trennt sich Spreu vom Weizen. @pchristoph
Richtig, da stimme ich völlig überein.
Wovor fürchten sich die deutschen Oberhirten eigentlich? Es geschieht zurzeit nur genau jenes, was uns der Herr immer schon vorhersagte. Wieder trennt sich die Spreu vom Weizen, fallen Laue ab, werden Zweifler untreu. Wo bleibt die Zivilcourage, wer wagt den ersten Schritt, ein Bischof Müller, oder ein Bischof Hanke, man spürt doch schon den Ruck der durch die Reihen geht. Es ist nicht die Zeit um Lau zu sein, und noch weniger die Zeit für blanken Opportunismus gegenüber dem verweltlichten Teil der Kirche und ihren Irrlehren. Es ist eine Zeit des Kampfes, und noch sind genügend Gläubige die dem Papst und Lehramt treu sind. Also verschwendet keine Zeit und Energie für verstockte Meinungsmacher und deren Intrigen, ihr lieben Bischöfe und Priester die ihr noch treu seid. Krempelt die Ärmel hoch und beginnt den Tempel zu säubern, den ein Bethaus soll er sein und keine Markthalle, in der ein paar Irrlehrer die Gläubigen verraten und verkaufen darf. |  4
| | | | | 23. April 2010 | | | | Was will uns der lizensierte Hofberichterstatter der Aggiornamento-Kirche mit seinem Hasi-Monsi-Munkelei-Artikelchen sagen? Wäre Bischof Mixa nicht zurückgetreten, hätte man bei ihm dieselbe unappetitliche Show abgezogen wie bei Bischof Krenn? Freilich, die Bilder gleichen sich: ein Bischof, der für Priesternachwuchs und deshalb auch für ein berufungsfreundliches Klima in seinem Seminar sorgt und so den von der Aggiornamento-Kirche zum Zwecke der Abschaffung des Zölibates absichtlich herbeigeführten Priestermangel durchkreuzt, dem kann man schlussendlich nur mit einem Sittlichkeitsskandal am Zeuge flicken. Herr Deckers hätte auch zu anderen Zeiten durchaus seine journalistische Karriere gemacht. |  2
| | | | | familiesonne 23. April 2010 | | | | Zeit der Reinigung @ kreuz vor einer Stunde
selten hab ich die Kirche in Deutschland.. :
Danke \"kreuz\" für Ihre guten Ausführungen.
___________________________________
Watschn sind nicht in Ordnung. Um ein guter Bischof zu sein, braucht es mehr als gute Worte, richtige kath. Ansichten und telegenes Auftreten. Gut war, dass Mixa oft in Talkshows auftrat. Sicher, er hat sich inszeniert. Aber das muss ja nicht schlecht sein. Ich wünschte mir, andere Bischöfe würde man auch öfter sehen. Wer die Medien aber selbst sucht, muss sich auch geschickt verteidigen können. Das ist ihm nicht gelungen. Schade.
Nur, ein Bischof ist auch ein Verwaltungschef, auch ein Hirte, auch ein Vorgesetzter. Er muss - wie jeder Manager auch - mit Finanzen umgehen können (oder sich Leute suchen, die das können und denen man vertrauen kann). Er muss gut in Konflikmanagement sein.
Es fällt letztlich auf UNS alle zurück, wenn Vorwürfe wie \"Waisenhaus kauft mit Spenden ein Solarium für den Bischof\" kommen. Natürlich übertreiben die Medien, sicher. Aber von nichts kommt nichts. Es ist eben einiges nicht ok gewesen im Bistum Augsburg.
Walter Mixa kann sein Talent Missstände des Zeitgeistes anzusprechen auch in einer anderen Rolle nutzen.
Hier tun ja einige so, als sei er gestorben !! ???
Wir werden weiter von Mixa hören und sehen, er kann als Publizist oder als Autor in jeder TV-Sendung auftreten wie bisher auch. Wir hören doch auch von Küng, Ranke-Heinemann o. Konsorten, die keinen Posten haben und nur (unselige) Bücher schreiben.
Auch Frau Kuby tritt im TV auf und ist \"nur\" Autorin. Also: MIXA ist NICHT VERLOREN für uns.
Sie, lb. Herr Mixa, wenn Sie dies lesen sollten (und warum auch nicht?), bleiben Sie uns treu. Nutzen Sie Ihren \"Promistatus\" und vertreten Sie unseren gemeinsamen Glauben weiterhin und tapfer.
Noch ein Wort zum \"Rücktrittsgesuch a.d.Hl.Vater\": manchen hier täte es gut, auch andere Quellen zu lesen:
Wie bekannt, dauert es MONATE, bis der Papst seine Entscheidung über ein Rücktrittsgesuch bekanntgibt. Erst gestern, am 22.04.2010 hat er das Rücktrittsgesuch des irischen Bischofs James Moriarty vom Dezember 2009 angenommen, einer jener Diözesen, in der jahrzehntelang Hunderte Kinder von Geistlichen sexuell missbraucht worden waren.
Wir werden also einige Zeit die Schlagzeilen \"Warum schweigt der Papst?\" ertragen müssen.
Heute, 23.04.2010, hat übrigens auch der Bischof von Brügge (Belgien), Roger Vangheluwe, ein Rücktrittsgesuch an den Papst eingereicht. Hintergrund ist ein Missbrauchsskandal. |  1
| | | | | Tina 13 23. April 2010 | |  | Er sollte nicht zurücktreten wo steht geschrieben das das Leben einfach ist und jeder Tag nur Sonnenschein hat, es gibt auch dunkle Zeiten.
1 Kor 4,12 Wir plagen uns ab und arbeiten mit eigenen Händen; wir werden beschimpft und segnen;
wir werden verfolgt und halten stand;
Der Papst braucht jetzt jeden Bischof! Die Kirche wird durch die Angriffe löchrig wie ein „Schweizer Käse“. Unser Feind wütet überall. Wir müssen jetzt zusammenstehen und für unsere kath. Kirche, die Bischöfe und den Papst beten! |  4
| | | | | kreuz 23. April 2010 | |  | selten hab ich die Kirche in Deutschland.. ..so ECHT erlebt wie in diesen Wochen.
da werden Lichter nicht auf den Schäffel gestellt, da werden Petrusse gefragt: \"Bist Du nicht auch einer von ihnen?\"
da gehen manche (viele?) den Kreuzweg.
ich wage die Behauptung, daß nichts kaputt geht, was nicht schon lange kaputt ist (damit meine ich NICHT den Bischof Mixa),
sondern daß die wahre Bedeutung der Kirche in Deutschland nur offensichtlicher wird:
sie hat Bedeutung für eine Minderheit, für Christen.
und da kann man nicht zählen, wieviele Kirchensteuer zahlen, denn die MInderheit zu denen Gott spricht und die mit ihm sprechen ist viel viel kleiner, kleiner als die großen Kirchen, die gebaut wurden, als noch viele zum Himmel blickten.
warum soll der Papst (wenn nicht wg seiner Herkunft) auf ein Land blicken, das auf der katholischen Weltkarte mit der Lupe gesucht werden muß?
vielleicht müssen wir noch weniger werden, um offiziell als Missionsland \"gefördert\" zu werden?
in unserem Land wiegen Watsch`n -und seien es auch Prügel gewesen, was sich noch herauszustellen haben wird im Sinne Benedikts (Nulltoleranz!)- mehr als 8 Mio. Abgetriebene.
oder anders gesagt: wenn Bischof Mixa schweigt, hören wir die Mahnung noch seltener:
\"Das erste Kennmal der Christen ist, daß sie keine Kinder töten!\" (Zitat Bischof Mixa)
ich möchte diese beiden \"Leistungen\" in Beziehung zueinander bringen, um das Lebenswerk besser einschätzen zu können.
die \"Watsch`n\" oder was auch immer bezeichne ich weiterhin als Fehlleistung bzw die viel zu späte Zugabe derselben.
diese gutzureden und daß das \"noch niemand geschadet hätte, ist kein Spruch aus meiner Generation, obwohl ich bald 50 bin.
das ist ein dummer Spruch, den ich als Kind oft hörte!
was ich hier so selten höre (und was für mich der größte Verlust ist): daß wir eine der letzten Stimmen gegen die 35-jährige Abtreibungspraxis verloren haben, zumindest aus bischöfl. Munde.
ich hoffe und bete, daß sich BXVI diesen \"Schatz im Acker\" bewahrt und an anderer Stelle wieder\"einpflanzt\", dort wo er mehr Früchte bringen kann.
meine Hoffnung daß Bischof Mixa an besserer Stelle eingesetzt wird bleibt bestehen ╬ www.kathtube.com/player.php?id=14952 |  3
| | | | | Calimero 23. April 2010 | | | | @ damasus Danke für den Link auf den FAZ Artikel. Für mich eine neue Sichtweise.
Wenn das dort geschriebene auch nur ansatzweise stimmen sollte ist auch sonnenklar warum sich kein einziger deutscher Bischof mit Mixa solidarisieren mochte.
Die Haltung der DBK ist dann gut nachvollziehbar. |  1
| | | | | Melchisedech 23. April 2010 | |  | siehe mein Beitrag betreff Süddeutsche weiter unten Die SD brachte den Offenbarungseid, daß Bischof Mixas Rücktritt erfolgte aufgrund einer Pressekampagne. Sein Rücktritt möge ihm ruhige und gute Jahre bescheren. Ein anders ist wie der Papst reagieren wird. Annahme des Rücktritts oder: bleiben im Amt (bei eingeschränkten Funktionen) mit Koadjutor. Bei dieser Möglichkeit hätte der Papst noch Freiheit und könnte sich allen Einschüchterungsversuchen (von CSUlern) widersetzen. Weitere Möglichkeit (zu schön um wahr zusein): Annahme des Rücktritts von Mixa und Bestellung von Marx zum Bischof von Augsburg; weiters Bestellung von Zollitsch zum Militärbischof. ... Wie auch immer: Bischof Mixa wünsche ich die von Zollitsch geforderte Distanz ... und zwar zu seinen episkopalen Mitbrüdern ... und dann einmal ein seliges Ende ... auch ohne Bistum kommt man in den Himmel ... :-) |  2
| | | | | pchristoph 23. April 2010 | | | | Hetzjagd hat vl. nicht nur schlechtes Natürlich ist es schmerzlich für uns, wenn die HRKK in ein solch falsches Licht gestellt wird und wir dadurch alle in Verruf geraten. Die hohen Austritts - Zahlen in den Diözesen sind zwar schmerzhaft, aber wer wendet sich nun von der Kirche ab?- Diejenigen, die sowieso nichts mehr mit dem Glauben zu tun hatten. Das ist auch eine Art der Reinigung. Eine gute Reform wäre, wenn der Vatican/die Bischöfe endlich sagen würde, dass \"Theologen\", wie Küng, oder Gruppen, wie WsK, LI etc., nicht katholisch sind, sondern teilweise sogar (mehr oder weniger) zum Schisma aufrufen. Wo angebracht müssen dann auch die notwendigen Schritte gezogen werden, auch Exkommunikation!
Ein anderer Effekt aus dieser Hetze ist, dass die fromme(re)n näher zusammen-rücken und auch -halten.
Wir müssen nicht unbedingt die Mehrheit - wäre zwar schön - der Bevölkerung sein. Die ersten Christen waren es auch nicht, sie sind zu ihren Werten und dem Wort Gottes gestanden und haben sich nicht einmal vom Tod (Christenverfolgungen) einschüchtern lassen. Warum lassen wir uns von einer blutrünstigen Medienhorde so einschüchtern. |  5
| | | | | Legolas 23. April 2010 | |  | Armer Bischof Mixa! Die Verfolgung, das Martyrium rückt näher!
Es ist hart, aber wir sollten uns ALLE vorbereiten!
Wir sind die kleine Herde und werden noch kleiner werden, wenn es aufs Ganze geht! |  3
| | | | | Steve Acker 23. April 2010 | | | | Mails an die Politiker schreiben Heute morgen habe ich versucht auf gmx.de einen kommentar zu schreiben. (zugegeben keine sehr qualitativ hochwertige Seite, ist halt mein mailprovider).
Da war so eine Flut von Kommentaren, das mein Mail total unterging. Am Ende des Tages waren fast 1000 Kommentare!!! Natürlich die meisten Gift und Galle gegen die Kirche spuckend.
Was ich sehr empfehlen möchte : Schreibt den Politikern!!! Insbesonderen denen die sich gleich wieder so wichtig machen. z.B. Claudia Roth, oder Alois Glück. Schreibt auch den Bischöfen.
Ich weiss von einer Assistentin eines Abgeordneten,, dass dort jedes Mail gelesen und sehr ernst genommen wird. |  3
| | | | | Veritas 23. April 2010 | | | | Wer wird der Nächste sein? Bischof Mixa sagte: \"Ich kann die eine oder andere Watschn nicht ausschließen.\" In den Medien wurde dann daraus: \"Mixa gibt zu, Kinder geohrfeigt zu haben.\" Kurz darauf wird in den Medien daraus: \"Mixa gibt zu, Kinder verprügelt zu haben\" und \"Mixa muss die Misshandlungsvorwürfe zugeben.\" Und somit folgt in den Medien die Schlussfolgerung: \"Mixa hat gelogen.\" Hat das was mit Wahrheit zu tun? Noch sind die Vorwürfe gegen Bischof Mixa nicht bewiesen. Sind wir schon wieder soweit, dass in diesem Lande gilt: \"Schuldig bei Verdacht!\"? Und sind wir wieder soweit, dass nicht mehr die Kläger die Schuld beweisen müssen, sondern dass ein Angeklagter seine Unschuld beweisen muss? Aus zwei Diktaturen in Deutschland innerhalb eines Jahrhunderts nichts gelernt? Der Rücktritt von Bischof Mixa ist ein Sieg der Medien und eine Niederlage für die katholische Kirche in Deutschland. Wen werden die Medien als Nächsten stürzen wollen? Wenn es einmal funktioniert hat, wird es ein weiteres Mal funktionieren? Die katholische Kirche hat einen ihrer mutigsten Bischöfe verloren, die ungeborenen Kinder haben einen ihrer mutigsten Fürsprecher verloren. |  4
| | | | | rosengarten1997 23. April 2010 | |  | Lieber Bischof Mixa, ich finde es sehr schade dass Sie diesen Schritt gehen, ich verstehe aber Ihre Lage und die Situation, aber es braucht Bischöfe wie Sie, die den Mund aufmachen und die sich nicht verstecken, so wie der Großteil unserer Hirten. Seit dem Tod von Bischof Dyba waren Sie einer der wenigen die dieses getan haben. Ich würde mich freuen wenn der Papst Ihrem Gesuch nicht zustimmt, aber ich vermute er wird es leider tun, weil der öffentliche Druck zu groß geworden ist.
Wir beten für Sie.
Gottes Segen und alles Gute für Sie.
R. Wettcke |  4
| | | | | rheinische-frohnatur 22. April 2010 | | | | Maßstäbe der Welt infiltrieren die Kirche Nachdem nach Bischof Mixas Entschuldigung vom vergangenen Dienstag in meiner Tageszeitung tagsdrauf ein wohlwollender Artikel erschienen war, dachte ich, es kommt langsam wieder Ruhe in die Angelegenheit. Falsch gedacht: Da kamen Marx und Zollitsch aus Effekthascherei und nahmen Bischof Mixa offensichtlich die Luft zum Atmen. Schade, dass die Maßstäbe der Welt zu den Maßstäben unserer Erzbischöfe geworden sind. Ich hätte mir gut vorstellen können, dass Bischof Mixa nun - wissend, dass er in der Öffentlichkeit nicht die ganze Wahrheit berichtet hat - für alle Deutschen erkennbar ein wahrhaft gütiger Bischof geworden wäre, ganz so wie die, die ihn näher kennen, ihn immer erlebt haben. Die kommenden Monate wären für ihn eine wahre Bußzeit geworden, hätten aber der Kirche im Innersten geholfen ihr \"Unternehmensmotto\", das da lautet: \"Barmherzigkeit\" in die säkulare Welt zu tragen. Wie soll denn die Welt Barmherzigkeit erlernen, wenn die Bischöfe so hartherzig gegeneinander zu Feld ziehen? |  5
| | | | | 22. April 2010 | | | | Allen aufgebrachten und verstörten Anhängern ... ... muß auch klar werden, was noch im Raum steht - so wie es der FAZ-Artikel kokettierend andeutet - nicht ohne Grundlage ...
Hoffen wir auf Ruhe und Frieden,
um nicht noch ärger getroffen zu werden:
Durch Stille wird es still! www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EDC21AA1316D445B09C18178DCC2E9A35~ATpl~Ecommon~Sspezial.html |  3
| | | | | NickeL 22. April 2010 | |  | Dazu fällt mir echt nichts mehr ein..... Die Hetzjagd, die durch die Medien auf die Kirche gemacht wird, ist jetzt wohl offensichtlich. Es ist sehr Traurig, was mit unserer Mutter Kirche gemacht wird und wie schlecht sie in der Öffentlichkeit dargestellt wird. Aber es haben leider immer noch nicht alle herausgefunden was da für eine Propaganda gegen die Kirche geführt wird. Es ist sehr traurig, leider aber auch Wahr. Also mich würde echt interresieren, was als nächstes passiert. Es müsste soviel Gebetet werden ich weißt gar nicht wo ich anfangen soll. |  4
| | | | | 22. April 2010 | | | | Das Ende Das ganze Dilemma zeigt uns allen klar den inneren Zustand der Katholischen Kirche in Deutschland. Hier ist man vor langen Jahren auf Distanz zu Rom gegangen. Und heute ist der Glaube einfach tot. Mit Kirchensteuermitteln wird noch ein wenig Schein aufrecht erhalten. Aber der wahre Glaube, der Werke vorzuweisen hat, ist tot. Man lässt uns die Abtreibungen mitfinanzieren ohne Bedenken zu haben. Und wenn sich nun einer dagegen stellt, lässt man ihn im Stich. Wenn einer das Problem der Unzucht beim Namen nennt, und von der (Unter)welt angegriffen wird, steht er alleine da. Ja, es ist sehr traurig. Bin gespannt wie das weitergeht. Man soll nicht glauben, dass man eine Klapperschlange zähmen kann. |  5
| | | | | 22. April 2010 | | | | @Gandalf das Gedankenspiel ist konta-produktiv und m.e. eine merkwürdige Anschauung zur Beichte. Gerade diese Aussagen sind Wasser auf die Mühlen der Kritiker unserer Kirche. |  3
| | | | | Vergilius 22. April 2010 | | | | in der österreich sägt der (wohlinformierte) orf schon sehr kräftig an bischof fischer. scheinbar wittern jetzt die trojanischen pferde ihre stunde. NIEDER MIT DEM ORF! |  3
| | | | | *Johannes* 22. April 2010 | | | | ... und in 30 Jahren? sollte man sich als Lehrer beispielsweise nicht davor hüten, Kinder heute zum Nachsitzen zu verdonnern. Das könnte ja in 30 Jahren als Misshandlung (sprich: Freiheitsberaubung) gelten.
Wie gesagt: hüten wir uns davor, die Ohrfeigen vor 30 Jahren (die auch ich bekommen hab) im Kontext der heutigen üblichen Erziehungsmethoden zu verurteilen. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, warum Mixa zurücktreten \"musste\". |  4
| | | | | Friedrich W. Fack 22. April 2010 | | | | Bischof der leidenden Herzen Jetzt hat unser rechtschaffener Bischof seinen Rücktritt anbieten müssen. Obgleich keiner der Vorwürfe bewiesen war - oder hat unser gottesfürchtiger Bischof irgendwelche der Anwürfe bestätigt? Nun feiert die gottlose, wenn nicht gar protestantische Medienmeute ihren satanistischen Triumpf. Auch Zollitsch und Marx haben verdächtig evangelisch agiert! Und die Ankläger? Haben sie noch nie Lukas\' Wort vernommen, das da heißt: \"Und wer dich schlägt auf eine Backe, dem biete die andere auch dar; und wer dir den Mantel nimmt, dem wehre auch den Rock nicht“ ? Das sind doch mal Worte der Nächstenliebe! |  3
| | | | | Airam 22. April 2010 | |  | die barmherzigkeit Zusammenfassend möchte ich voller Schmerz anmerken: Egal wie man es dreht und nimmt und was die Herren Bischöfe wissen, was (noch) nicht öffentlich bekannt ist - eines hätte NIEMALS sein dürfen, dass die Konferenzvorsitzenden v o r einer Erklärung Bischof Mixa\'s der Presse mitteilen, dass sie \"in einem persönlichen Gespräch\" ihm \"eine geistliche Einkehr\" und den Rücktritt nahegelegt haben.
Soviel Anstand hätte sein müssen, dass Bischof Mixa FÜR DIE KIRCHE seinen Rücktritt auf deren \"Bitte\" selbst bekanntgegeben hätte. Der Vergleich mit Getsemani (\"dazu seid ihr gekommen\") ist daher schmerzlich treffend.
Hoffen wir, dass wir selbst nun die Kraft zur Verzeihung aufbringen und die Bischöfe Gottes Barmherzigkeit empfehlen. |  4
| | | | | Gandalf 22. April 2010 | |  | Machen wir mal das Gedankenspiel, dass Bischof Mixa bewusst gelogen hat, was hier überhaupt niemand wissen kann, dann frage ich mich: Welcher Bischof hat noch nicht gelogen, welcher Katholik hat noch nicht gelogen? Für so etwas gibt es in der Kirche eine ziemliche einmalige \"Erfindung\": Die Hl. Beichte. Aber das ist für so manchen unbarmherzigen Jäger sicherlich ein Fremdwort. |  3
| | | | | 22. April 2010 | | | | @Palatinus Bitte geben Sie sich keinen falschen Hoffnungen hin. Für die Aggiornamento-Kirche ist der Papst ohnehin nur noch \"konstitioneller Monarch\", der zu unterschreiben hat, was die mächtigen Ortsbischöfe ihm vorlegen. (siehe Vorgang um WB Wagner!) Und ich denke in der Tat, dass Zollitsch und Marx sich im Falle Mixa nicht so weit aus dem Fenster lehnen würden, wenn sie fürchten müssten, von Rom düpiert zu werden. Wie sie es schaffen, dass der Heilige Vater annimmt, was man ihm vordiktiert, darüber kann man nur spekulieren. Aber man kann auch eins und eins zusammenzählen.. :( |  3
| | | | | studiosus 22. April 2010 | |  | die Kirche Die Kirche hat durch diesen Rücktritt nicht an Glaubwürdigkeit gewonnen, sondern verloren!
Denn ehrlich: wie kann man einer Kirche schon wirklich vorbehaltlos glauben, die vor dem Druck der linken Meute \"kuscht\" und nachgibt?
Muß ich da nicht immer den Verdacht haben, daß eine Aussage X der Kirche nicht gemacht wurde weil sie wahr ist, sondern weil sie verlangt und erwartet ist?
Auch wenn es traurig ist das sagen zu müssen: aber ich kann nicht ehrlich von mir behaupten, daß ich nach den Fällen wie Wagner, Mixa etc der Kirche bzw. den Hirten in .de/ch/at noch vertraue... und zwar nciht weil sie Fehler machen, sondern weil sie dem Volk immer mehr nach dem Maul reden...
Ich denke immer öfters: vielleicht war es wirklich nicht so schlecht, als die Bischöfe wenig unters Volk gingen sondern einfach mehr dekretierten... ich verstehe immer besser weshalb dies Vorteile hat: man bleibt unabhängiger und kann so nicht so leicht von der Wahrheit Christi weggerissen werden...
Vielleicht sollten die Bischöfe sich wieder mehr zurückziehen... Volksnähe wird zur Gefahr und ist auch schon inflationär weil jeder auf jedem Dorffest sitzt... |  5
| | | | | Spectator 22. April 2010 | | | | So ein Quatsch ... ...: Weil Bischof Mixa angeblich gelogen hat, muss er gehen. Das ist ist dermaßen lächerlich, dass es schon wieder traurig ist. Selbst wenn er gelogen hätte, ist das kein Grund, dass ein Bischof sein Amt zurücklegen müsste oder sonst irgendetwas dieser Art. Das ist keine Kirche der \"perfecti\", vor allem nicht der \"perfecti\" des herrschenden Zeitgeistes und der säkularen (A-)Moral ... |  4
| | | | | Herbert Klupp 22. April 2010 | | | | MIXA WAR EHRLICH Die Lüge liegt bei den Medien, Kompi123 !
Bischof Mixa hat nie in gewalttätiger Weise Kinder mißbraucht oder mißhandelt. Gerechte Ohrfeigen hat er verteilt. Das ist aber etwas anderes. Und von anfang an hat er sich dementsprechend geäußert. Er hat sich weder widersprochen, noch etwas verschwiegen, noch gar gelogen.
DAS IST ALLES NUR TEIL DER VERLEUMDUNG DER MEDIEN (die ja auch jetzt noch weitergeht) |  5
| | | | | 22. April 2010 | | | | Gute Entscheidung Es war gestern ein guter Schritt zur Wiederherstellung der Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche in Deutschland. Völlig irrational wird hier Bischof Mixa als Oper dargestellt. Er ist aber nicht Opfer. Er war schlicht Täter - Täter einer Lüge.
Niemand hätte ihn zum Rücktritt gedrängt, wenn er offen und transparent von Anfang an die Wahrheit gesagt hat. So musste er den Weg jedes Mandats- und Amtsträgers gehen, der hofft, mit einer kleinen Lüge sein Amt zu retten. Er ist weder wg. der finanziellen Unregelmäßigkeiten noch wg. der Prügel, die er Kindern wohl doch angetan hat zurückgetreten. Er musste gehen, weil er schlicht zugeben musste, gelogen zu haben. An diesem Punkt muss jeder gehen - auch ein Bischof. Diejenigen, die hier finstere Verschwörungen vermuten sollten sich mal die gut verfügbare Literatur zur Skandalisierung im Politischen durchlesen. Dann hätten sie den Rücktritt auch erwartet. Ich war nur überrascht wie schnell es dann ging. Aber das ist für alle am Besten. |  3
| | | | | Herbert Klupp 22. April 2010 | | | | DANKE BISCHOF MIXA Niemand sollte so naiv sein und glauben, Bischof Mixa habe wegen Ohrfeigen oder Kunstwerken zurücktreten müssen. Nein, er wurde verfolgt und getzielt \"zur Strecke gebracht\" weil er zu oft zu deutlich den Zeitgeist kritisiert hat: ABTREIBUNGEN, 68er-SEXUALVERIRRUNG, MEDIENKRITIK, GENDERKRITIK, WIDERSTAND GEGEN DIE FAMILIENZERSTÖRUNG usw
DESHALB mußte unser starker Bischof gehen ! |  3
| | | | | Palatinus 22. April 2010 | | | | Nicht so voreilig Hat der Hl. Vater das Gesuch Bf. Mixas schon angenommen! Zwar sieht es im Moment ratsam aus, das Feld zu räumen (weniger wegen der vergessenen Watschn, sondern wegen der peinlichen Veruntreuung bei der Schrobenhausener Waisenhausstiftung); aber vielleicht sieht es der Papst in einem größeren Kontext und hält an Bf. Mixa fest. Ich traue es ihm zu, auch wenn die Entrüstung sich überschlagen würde. Der Papst gehorcht Gott, nicht dem Medienmob. |  2
| | | | | kaiser 22. April 2010 | | | | heuchelei unsere ganze gesellschaft baut auf der lüge,auf seien es wahlversprechen oder die lügen der politiker im tagesgeschäft,die lügen der werbung,producktversprechen,alltägliche lügen durch alle kreise der gesellschaft,und doch spuckt diese gleiche gruppe voll empörung,es wird auf sie zurückfallen,das ist nicht das ende,sondern ein anfang,gott schütze uns und segne die zu unrecht verfolgten,und gebe ihnen allen schutz und die kraft |  3
| | | | | JP2B16 22. April 2010 | | | | Gott sei Dank kein ZDF Spezial oder ARD Brennpunkt Die Medien melden unisono \"große Erleichterung\" bei den Gläubigen. Im Interview kommen nur Gläubige zu Wort, für die sein Rücktritt längst überfällig war.
Die Reaktionen hier sprechen aber eine deutlich andere Sprache. Es scheint die Gläubigen, die an der Lehre der Kirche festhalten, offiziell nicht zu geben. Das ist bittere Wahrheit.
Gott sei Dank gibt es kein ZDF Spezial oder ARD Brennpunkt zum Rücktritt von Bischof Mixa |  3
| | | | | Enzelades 22. April 2010 | | | | Mixa Rücktritt schmerzt mich . Das Schlimmste am Fall ist aber die völlige Unfähigkeit der deutschen katholischen Kirche und ihrer Chefs, Mixa eingeschlossen, offensiv und mit Hirn der Pressekampagne zu begegnen. Weiter auf fact-fiction.net fact-fiction.net/?p=4128 |  4
| | | | | Sylvester 22. April 2010 | | | | Starker Bischof Beten wir für unseren Bischof Walter Mixa !
Er hat unser aller Gebet dringend nötig !
Mixa ist einer unserer stärksten Bischöfe !
Dieser Mann ist fast 70 Jahre alt und hat bisher großartiges geleistet.
Natürlich ist er für Satan ein Dorn im Auge.
Und dieser Dorn drück gewaltig !
Walter Mixa braucht keine Ratschläge und Anschuldigungen.
Schauen wir erst einmal selber wie wir mit 70 Jahren beieinander sind.
Bischof Walter Mixa ist immer noch - trotz seiner 70 Jahre - ein kämpferischer Bischof, der ohne Umschweife und Beschönigungen für das Reich Gottes eintritt.
Ihr Bischöfe wacht endlich auf und lasst euch nicht unterkriegen. Wir als Christen brauchen dringend eure erhebende Stimmen.
Satan ist stark !
Gott aber ist unendlich stärker !
Halleluja ! |  4
| | | | | siam 22. April 2010 | |  | Schande! In welcher Zeit leben wir???? Hr Glück, wer ist hier wem eine Last geworden???? Vielleicht sollten Sie lieber ihren Rücktritt einreichen!!! |  6
| | | | | Gandalf 22. April 2010 | |  | Wir halten wieder einmal fest Die einzigen, die nachweislich gelogen haben, war Redakteure der Süddeutschen Zeitung, die bereits vor einigen Wochen wahrheitswidrig Bischof Mixa unterstellt haben, dass er seinen Führerschein abgeben musste. Merkwürderweise wird dies aber von anderen Medien nicht behandelt. ÜBer die Gründe dürfen wir spekulieren. |  7
| | | | | 22. April 2010 | | | | ...abzusehen! Wie ich schon am 1. April schrieb: Natürlich hat er, und dumm ist, wer es nicht auf der Stelle zugibt. Jetzt haben wir den Salat. |  6
| | | | | Noemi 22. April 2010 | | | | dominique wohl wahr ! Ich schrieb schon gestern: sie haben jetzt freies Schußfeld- mal sehen ,wen sie als Nächstes ins Visier nehmen. Aber- es soll ihnen nicht gelingen- nicht noch einmal. Daß D in der Universalen Kirche nur eine Nebenrolle spielt, werden solche eitlen Selbstdarsteller und Maulhelden wie Glück eh nie begreifen. Besonders verwerflich finde ich ihre Verstellungskünste gegenüber dem Papst, hinter dem sie angeblich stehen ( hoffentlich unbewaffnet). |  6
| | | | | Nummer 10 22. April 2010 | |  | Alois Glück sollte sich eher um das polygame und ist dauerhaft lügnerische Verhalten seines CSU-Vorsitzenden kümmern, welches erwiesen und weitaus schlimmer zu bewerten ist, als nicht erwiesene, angebliche Ohrfeigen vor 30 Jahren wegen Rauchens . . . . Marx und Zollitsch haben der katholischen Kirche einen Bärendienst erwiesen. as macht alles erst mal schimmer. Alle fallen jetzt erst recht im Berufsalltag, am Kneipentisch verbal über Mixa her und lästern jetzt erst recht ungehemmt ab! Warum ging Zollitsch vor Mixa in die Presse? Er ist ihm in den Rücken gefallen. Zollitsch halte ich nicht optimal geeignet als Leitfigur der Bischöfe in Deutschland. Marx muss aufpassen, dass er nicht \"umgedreht\" wird von der Gesellschaft und als \"liberal\" und \"der Gesellschaft angepasst\" abgestempelt wird. |  6
| | | | | Schlumml 22. April 2010 | | | | Übergeschnappt? Wer hat sich denn bitteschön den Satz: ZdK-Chef Glück setzt Papst unter Druck einfallen lassen? Das ist der Witz des Monats!
Ein kleiner CSUler will den Papst unter Druck setzen? Herrschaften, seid ihr jetzt alle übergeschnappt?
Die paar bundesrepublikanischen Katholiken gegenüber den 1,2 Mrd der Weltkirche. Tun wir doch bitte nicht so, als seien wir der \"Nabel\" dieser Weltkirche, auch wenn der Papst Deutscher ist.
Ich würde mich freuen, wenn der Papst die Demission nicht annimmt. Möge das Bistum Augsburg dem Bischof Mixa medienerfahrene Berater an seine Seite stellen. Das scheint mir bei vielen Bischöfen und Kardinälen in Deutschland zwingend notwendig zu sein. |  5
| | | | | Airam 22. April 2010 | |  | kommentar-sammlung wenn wir schon nicht alle nach Augsburg auf den Domhof kommen können, wäre es doch der kath.net-Redaktion möglich, die hier (und unter den anderen relevanten Artikel) geschriebenen Kommentare gesammelt S.E. zu überreichen als Ausdruck der Verbundenheit - oder? |  4
| | | | | 22. April 2010 | | | | Anmerkungen Wenn jemand sagt, er gehe davon aus, dass der Papst das Rücktrittsgesuch annimmt, dann setzt er also - laut Artikel - den Papst unter Druck. Aha. Herr Glück hat einfach dargestellt, wie seiner Ansicht nach Rom reagieren wird, nicht mehr und nicht weniger. Dem Autor kann man eine gewisse Sensationsgier nicht absprechen, wenn er daraus gleich geradezu reißerisch formuliert, Glück setze den Papst unter Druck. Im Grunde stellt sich der Autor damit auf eine Stufe mit den \"großen\" Medien, auf die man zur Zeit wegen ihrer Berichterstattung zurecht verärgert ist: aus jeder Kleinigkeit wird eine riesen Story gemacht. Wer so etwas schreibt, schreibt schlichtweg Schwachsinn und ist nicht objektiv.
Es steht außer Frage, dass zur Zeit von allen möglichen Seiten die Nadel im Heuhaufen gesucht wird, um der Kirche zu schaden und von den Medien wirklich ALLES ausgeschlachtet wird. Doch wenn man sich dann selbst noch ungeschickt in der Öffentlichkeit verhält, wie es leider bei Bischof Mixa der Fall war, der macht alles nur noch schlimmer und schadet sich letztlich auch selbst. So ist ein nun einmal. Ich bin über den Schritt auch nicht gerade glücklich, hätte aber auch keinen anderen Ausweg mehr gesehen. |  3
| | | | | M.Schn-Fl 22. April 2010 | | | | Armselig @familiensonne
Ein bißchen armselig Ihre Betrachtung. Nicht wahr? |  2
| | | | | JP2B16 22. April 2010 | | | | Public Viewing sofort ich weiß nicht wie es Euch geht, aber ob der vielen heiteren Kommentare hier, die, so traurig die Sache natürlich ist, mir mitunter die Tränen in die Augen treiben, schlage ich ein sofortiges Public Viewing der minütlich eingehenden Kommentare vor, natürlich vorm Augsburger Dom, bei Sonnenschein und einer oder zwei Maß. Das gäb bestimmt ´ne riesen Gaudi. Und wäre eine tolle Solidaritätsbekundung für Bischof Mixa !!! |  2
| | | | | dominique 22. April 2010 | | | | @Noemi - SPD Wunschkonzert Och, das sind verschlüsselte, an die Verantwortlichen in der kath. Kirche gerichtete Drohungen, in wichtigen Personalien in Zukunft auf Kandidaten mit einem bestimmten Stromlinienform zurückzugreifen.
Ich denke mal, wir haben da durchaus einen passenden Fundus - fragt sich nur, ob der Papst mitmacht beim \"Wunschkonzert\". Vielleicht gibt es ja auch noch genügend einflussreiche Kleriker und Katholiken, die die Notbremse ziehen. Denn die zerstörerische Einmischung in die Personalien geht ja jetzt munter weiter - nach dem tollen Mixa-Erfolg. |  4
| | | | | Peter Böttcher 22. April 2010 | | | | Nein Ich finde einen Rücktritt nicht gut!
Es wird nur wieder den Geierjournalisten Futter geben, um weiteren Schaden an der katholischen Kirche zu betreiben. |  5
| | | | | Kathole 22. April 2010 | | | | Wird sich EB Marx von solchem Lob wohl distanzieren? \"einen liberalen Bischof, wie der Münchner Erzbischof Marx einer ist\" ZITAT v. SPD-Fraktionschef Markus Rinderspacher
Oder fühlt er sich jetzt gar geschmeichelt? |  4
| | | | | Noemi 22. April 2010 | | | | die SPD wünscht sich einen liberalen Bischof? Ach ja? Wieso glauben sie, daß sie gefragt sind? Wir würden uns auch mal einen integren, intelligenten , nicht korrupten, nicht opportunisitischen SPD-Vorsitzenden wünschen..... |  3
| | | | | familiesonne 22. April 2010 | | | | Lesen Sie Alice Miller und Arno Gruen... @ athanasius:
Ich empfehle Ihnen dringend diese beiden Autoren.
Gewalt und Krieg in unserer Gesellschaft kommen durch geschlagene Kinder. Kinder, die die Gewalt ihrer Eltern auch noch rechtfertigen, werden zwangsläufig gewalttätig gegenüber ihren Feinden oder gegenüber sich selbst (Magersucht, Alkoholismus, Selbstkasteiung, Depressionen). |  2
| | | | | familiesonne 22. April 2010 | | | | Wer die Geister ruft, wird sie nicht mehr los.... Hier schimpfen viele auf die bösen Medien.
Denken wir nur an Prinzessin Diana von Wales und ihren Charles oder auch andere Promis. Die Promis rufen gerne die Medien an, wenn sie sie brauchen. Oder inszenieren sich mediengerecht wenn sie Publicity benötigen.
Doch wer die Öffentlichkeit sucht, wird sie auch dann nicht mehr los, wenn er etwas Verschiegeneres tun möchte. Einmal sind es die guten Medien, die den Promi fotografieren, wenn er gerade ein Wohltätigkeitsfest eröffnet; dann sind es wieder die ach so bösen Paparazzi, die einen fotografieren, wenn man gerade betrunken aus der Kneipe torkelt.
Wie auch immer. Bischof Mixa hatte sich einen Medienberater Herrn Hermann Voß geleistet, der regelmäßig dafür gesorgt hat, dass Mixa in die Presse kommt. Mixa hat ganz bewusst die Öffentlichkeit und die Talkshows gesucht wie kein anderer.
Das war nicht schlecht ! Man muss ja auch die Öffentlichkeit suchen. Aber............
wer sich öffentlich macht, steht immer im Rampenlicht, der schafft sich auch Feinde und Neider und Missgönner. Die beiden \"Misshandelten\" werden sich gedacht haben \"dem Besserwisser zeigen wir es\".
Daran hätte Mixa denken müssen. Ihm sind weder die Bischofskollegen Zollitsch und Marx noch die \"Ohrfeigen/Watschn\" der Vergangenheit zum Verhängnis geworden, sondern allein seine unkluge Vorgehensweise.
Das ist bedauerlich und schmälert ja nicht seinen theologischen Verdienst. Aber einige seiner Fans reagieren doch gar zu kindisch. Die Regeln in einem Kampf sind hart aber fair. Wer verloren hat, hat verloren. Auch wenn er gut gespielt hat. So ist das Leben.
Wer nur dem Gegner die Schuld gibt, macht es sich zu leicht. |  6
| | | | | Cinderella01 22. April 2010 | | | | O himmlische Frau Königin ... .... Darum liebreiche Mutter reich uns dein liebe Hand, halt deinen Mantel ausgespannt und schütze unser Bayernland.. Dieses Lied wurde zu Zeiten Kardinal Wetters bei allen großen Anlässen im Dom (Maiandachten, Maria Himmelfahrt, Stadtrosenkranzgebet, Domkirchweih, Papstsonntag) immer gesungen. Seit ca. zwei Jahren ist das aus den großen Veranstaltungen \"verschwunden\".
Und ja, allmählich gewinnt man, den Eindruck, dass die Gottesmutter ihren Mantel und ihre helfende Hand auch aus Bayern zurückgezogen hat. Wie konnte der Papst uns das nur antun? Ein Preiß und ein linksliberaler als Nachfolger auf seinem Bischofssitz. Es ist zum Weinen. |  3
| | | | | M.Schn-Fl 22. April 2010 | | | | Hungernde Wölfe @JP2B16
Die hungernden Wölfe saßen vorm Augsburger Dom und IM Augsburger Dom(kapitel). |  3
| | | | | Aegidius 22. April 2010 | | | | Selbstauflösung jetzt! Als Zeichen der Demut und Reue und als Zeichen dafür, künftig enger mit dem Staat zusammenzuarbeiten, schlage ich vor, undurchsichtige Parallelstrukturen abzuschaffen. Beispiele wären die überflüssige Fuldaer Bischofskonferenz und das kirchensteuerfressende undemokratische ZK mit dem glücklosen Loisl an der Spitze.
Reinigung durch Selbstauflösung! Fortschrittliche, geht voran! |  7
| | | | | girsberg74 22. April 2010 | | | | zu resetlam02 Wahrscheinlich wird Glück sich noch als derjenige vorkommen, der dem Papst die entscheidende Handlungsanweisung gegeben hat.
Was machte Benedikt XVI. nur ohne solche Leute? |  4
| | | | | JP2B16 22. April 2010 | | | | Faktisch ist es doch so: Hätte ein Bischof Trelle oder ein Bischof Reinelt im Nachhineien den Konjunktiv benutzt (\"möglicherweise\" oder \" könne nicht ausschließen\"), wäre das den Redaktionen der Lokalnachrichten in den Dritten Programmen in diesen Zeiten sicherlich eine Kurzmeldung wert gewesen.
Bischof Mixa war ganz schlecht beraten. Die hungernden Wölfe saßen vorm Augsburger Dom, nicht in Hildesheim oder Dresden. |  2
| | | | | 22. April 2010 | | | | Kirche in Deutschalnd Die römisch-katholische sollte sich aus Deutschland zurückziehen und das antikatholische Volk dem ZDK, Drewermann, Küng und den Schwulen überlassen. Nichts anderes hat sich dieses Land verdient. |  5
| | | | | 22. April 2010 | | | | Sollte der ... Heilige Vater Bischof Mixas Bitte um Entpflichtung nachkommen – bedaure ich das sehr. Mir ist lieber, Papst Benedikt XVI schickt ihn auf die Barrikade zurück. |  3
| | | | | Jofichtel 22. April 2010 | |  | Unterschriftenaktion??? Vielleicht kann man eine Unterschriftenaktion starten, wo sich jeder Katholik von Alois Glück und dem unsäglichen ZDK distanzieren kann. Für viele außenstehende entsteht fälschlich der Eindruck, dass dieser Weltgeistverein für die katholischen Laien spricht. |  3
| | | | | resetlam02 22. April 2010 | | | | \"ZDK-Chef Glück setzt Papst unter Druck\" Überschätzt doch bitte unser Loisl net so sehr ;)
hihi
das ist doch lächerlich
köstlich.
Als ob es Papst Bendikt XVI. interessieren würde, wovon Loisl ausgeht und als was der Loisl das Rücktrittsgesuch empfindet. Loisl sollte lieber aufpassen, dass er oder sein Verhalten nicht mal mit den gleichen Worten beurteilt werden, die er derzeit wählt. |  2
| | | | | Tuor 22. April 2010 | | | | Alternative @UtVideam
\"Ich hoffe, dass Rom künftig auf falsche Rücksichtnahmen gegenüber den deutschen Ortskirchen verzichten wird, und die gegen das Universal-Kirchenrecht verstoßendedeutsche Koppelung von Kirchengliedschaft und Steuergemeinschaft kippt. So könnte das \"Rebellennest\" nördlich der Alpen schnell ausgehungert werden.\"
Ja, das wäre auch mein Wunsch. Endlich Schluß mit der unseligen, abhängigen Verbindung von Kirche und Staat.
Natürlich müßte die Kirche dann einigen \"Ballast\" abwerfen und sich auf Ihre eigentlichen Aufgaben, z.B. Seelsorge und Verkündung des Evangeliums usw. beschränken. Soll der Staat zusehen, wie er mit seinen sozialen Problemen alleine klarkommt.
Was natürlich nicht heißen soll, daß die Kirche hier nichts mehr tun sollte, aber dann auf ganz anderer Basis.
Und das Beste: Ich kann meine sauer verdiente Kirchensteuer endlich denen zukommen lassen, die sie auch wirklich verdienen. |  3
| | | | | Micky 22. April 2010 | | | | Mixa Mixa hat schwere Fehler gemacht. Keine Frage.
Nach seinem Rücktritt sollte aber nicht mehr nachgetreten werden.
Viel sinnvoller wäre es, endlich mit der theologischen Aufarbeitung der Skandale zu beginnen. Konnte Gott nicht mehr mit ansehen, was sein Bodenpersonal angestellt hat.
Wird der Teufel weiter aktiv sein in der Kirche?
Was folgt nach der Reinigung? Ein glaubensstarker Neuanfang? |  1
| | | | | athanasius 22. April 2010 | |  | Tragisch Jetzt muss ich aber auch noch meine ganzen Strafanzeigen loswerden. Als ich zur Schule ging, hat der Lehrer mich an den Ohren gezogen; ab und zu auch eine geknallt. Der Pfarrer ebenfalls. Ebenso mein Vater, der mir öfters eine gescheuert hat. Und ich hatte es verdient!!! Heute bin ich Pfarrer!!!
Es geht dem ganzen Medienmob nur darum, der Kirche zu schaden. Leider knicken einige dabei ein. ich frage mich nur, was hat die Intervention von Bsp. Zollitsch und Marx in den Medien verloren? Warum mussten persönliche Dinge schon wieder öffentlich gemacht werden?
Der einzige, der die ganzen Wochen richtig gehandelt hat ist Papst Benedikt als Felsen der Kirche. Vielleicht sollten sich Zollitsch und Marx daran ein Beispiel nehmen. |  5
| | | | | JP2B16 22. April 2010 | | | | \"...Verlust für unsere Bischofskonferenz\" Presseerklärung Bischof Zollitsch:
\"Persönlich hatte ich Bischof Dr. Mixa, zusammen mit dem zuständigen Metropoliten, Erzbischof Dr. Reinhard Marx, zu bedenken gegeben, ob er nicht durch eine Zeit geistlicher Einkehr in der schwierigen Situation im Bistum Augsburg eine Atmosphäre größerer Sachlichkeit schaffen und neue Kräfte sammeln könne. Die jetzige Entscheidung von Bischof Mixa bedeutet einen Verlust für unsere Bischofskonferenz.“
Mit dem letzten Satz darf man seine Probleme haben, ohne Bischof Zollitsch zu nahe treten zu wollen. Ihm und Bischof Marx hätte dieser konsequente Schritt von Bischof Mixa doch klar sein müssen. Daher ist diese Aussage vielleicht politisch korrekt aber höchst unfair. Funktionärstum gewinnt leider Gottes die Oberhand in der DBK. www.dbk.de/252.html?&tx_ttnews[tt_news]=1571&tx_ttnews[backPid]=233&cHash=9d52ef4e8a |  3
| | | | | LupusDei 22. April 2010 | |  | Der Ton macht die Musik Ohne Zweifel...Bischof Mixa hat ein einen großen Fehler begangen. Nur, was mich an der ganzen Sache stört ist, wie man damit umgeht. Daß man von den Medien und den Menschen, die unsere Kirche hassen, nichts anderes erwarten kann ist völlig klar. Die gehen immer so mit Menschen um. Die finden das dann total fortschrittlich und konsequent. Mitmenschlichkeit und Fairniss kann man aus der weltlichen Ecke nicht erwarten. Allerdings stört mich, wie einige Katholiken mit dem Bischof umgehen. Irgendwie werd ich mit dem ZDK nicht warm. Wen vertreten die eigentlich ? Für wen ergreifen die Partei ? Bei der ganzen Sache stört mich auch, daß plötzlich und unerwartet sogenannte \"Opfer\" nach so vielen Jahren ankommen und meinen, Herr Mixa hätte sie geschlagen. Ich halte das immer noch für eine Kampange. Hatten die vorher eine Denkblockade ? Und just im selben Moment kommen angebliche \"finanzielle Ungereimtheiten\" ans Tageslicht. Na wenn das nicht alles zusammen passt. Ich glaube, die ganze Sache ist richtig schön inszeniert um der wütenden Meute ein Opfer zu Fraß vorzuwerfen. Dann ist sie eine Weile damit beschäftigt in ihrem \"medialen Blutrausch\". Klar...Herr Mixa hätte so klug sein müssen und gleich seine \"Watschen\" einräumen müssen. Letztlich ist aber auch er nur ein schwacher Mensch. Verdrängung spielte wohl auch eine Rolle..egal..auf jeden Fall ist es für mich kein Skandal. Sind wir alle mal ehrlich und \"Hand aufs Herz\"... wir alle haben ein Bauernopfer gebraucht und Herr Mixa bot die grösste Angriffsfläche. Aber hoffen wir nicht darauf, dass nun Ruhe ist. Wenn die \"Meute\" ihr Opfer aufgefressen hat, wird ihr Durst nach mehr \"katholischen Blut\" noch größer sein. \"Werft die Christen den Löwen zum Fraß vor !\" Das passiert heute noch genauso wie zu Zeiten Neros, nur medial !
Ich werde auf jeden Fall für Herrn Mixa beten ! Lieber Herr Mixa...Danke für ihren jahrzehntelangen Dienst in der Kirche. Es ist schön, dass es Sie gibt ! Gott segne Sie und schütze Sie !
Ich werde aber auch für alle anderen beten..vielleicht erreicht ein Fünkchen vom Geist Gottes sie in ihrer Pseudomoral und Selbstgerechtigkeit... lupusdei.myblog.de/ |  3
| | | | | 22. April 2010 | | | | Monika Elisabeth, Leider! Wird gerade in unserer \"neuheidnischen Spass und Wegwerfgesellschaft\" alles aufgeboten um der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche Schaden zuzufügen. Bedauerlich finde ich dabei besonders das sich auch viele Kleriker diesen satanischen Teiben anschliesen, um der HRKK den von ihnen gewünschten Todesstoß zu verestzen! |  3
| | | | | Melchisedech 22. April 2010 | |  | Offenbarungseid der SÜDDEUTSCHEN: \"So kam es, dass Mixa zum Wortführer wurde, zum Scharfmacher, der es immer wieder in die Schlagzeilen schaffte - und am Ende DURCH JENE MEDIEN, durch die er Einfluss gewinnen wollte, ZUM RÜCKTRITT gebracht wurde.\" SD Online 22.04.12:17 Uhr www.sueddeutsche.de/medien/83/509217/text/ |  3
| | | | | Monika Elisabeth 22. April 2010 | |  | @Eisen einem Kind ein Ärgernis geben - das heißt dieses Kind zur Sünde zu verführen. Bischof Mixa hat aber kein Kind sexuell misshandelt oder zu anderen Sünden verführt. Das machen schon die Lehrpläne in Deutschland für den Sexualkunde-Unterricht |  4
| | | | | UtVideam 22. April 2010 | |  | @kathole Vielen Dank für Ihre gelungenen Ausführungen! Diese sollten als Kommentar einem größeren Leserkreis bekannt werden. Vielleicht mit der Möglichkeit, dass viele durch ihre Unterschriften Zustimmung ausdrücken könnten!
Ich hoffe, dass Rom künftig auf falsche Rücksichtnahmen gegenüber den deutschen Ortskirchen verzichten wird, und die gegen das Universal-Kirchenrecht verstoßendedeutsche Koppelung von Kirchengliedschaft und Steuergemeinschaft kippt. So könnte das \"Rebellennest\" nördlich der Alpen schnell ausgehungert werden. |  3
| | | | | Jofichtel 22. April 2010 | |  | Ein einziges Trauerspiel Ich bin nur noch sprachlos. Unsere katholische Kirche wird durch den Heiligen Geist geführt und wir sollten hörende sein, was er uns sagt, durch seine Kirche, die in Rom geführt wird. Mir kommt es immer mehr so vor, dass man geneigt ist, seinen eigenen Vogel im Kopf mehr Gehör zu schenken. Oder man versucht seine eigene Problematik nicht zu erkennen und sich ihrer zu stellen. Also, muss alles in der Kirche so verändert werden, dass man sein eigenes Problem auf die Lehre der Kirche abwälzen kann, selbst wenn die reine Lehre dadurch immer mehr entstellt wird. |  3
| | | | | Guiseppe 22. April 2010 | | | | Es reicht, Herr Glück! \"Im Bayerischen Rundfunk sagte Glück, dass er davon ausgehe, dass der Papst das Rücktrittsgesuch annehme: \"Alles andere wäre unvorstellbar\". Glück bezeichnete das Ansuchen von Mixa dann als \"eine Erleichterung für die katholische Kirche in Deutschland\". Mixa sei doch \"eine schwere Last\" geworden“, erklärte Glück.\"
Nicht Bischof Mixa, sondern Glück wir mehr und mehr zu eine Last in der katholischen Kirche. Geradezu eine Schande, so wie Alois Glück in der Öffentlichkeit auftritt. |  4
| | | | | christawaltraud 22. April 2010 | | | | Gute Nacht und kein Bett zum Schlafen Gott lohne Ihnen Ihren unermüdlichen Einsatz im Dienste Seiner Heiligen Kirche, hochwürdige Exzellenz Bischof Walter Mixa!!! Die Welt hat dafür jeden Sinn und jedes Gespür verloren - eigentlich nix Neues unter der Sonne... Halleluja, Christus ist auferstanden! Daran kann auch die derzeit so peinlich zaudernde und zu Kreuze kriechende deutsche (!) Kirche nichts ändern, gottseidank. Wo man auch hinschaut in unserem Deutschland - es kommt einem eher ein kaltes Grausen... Was hat Herr Goppel als CSU-Politiker eigentlich zu bewerten, wenn er sich zu sagen anmaßt: „Der Bischof hat eine Entscheidung getroffen – spät, aber nicht zu spät“? Persönlich schätze ich Herrn Goppel, doch das geht eindeutig zu weit! HW. Exzellenz Bischof Zollitsch zeigt kaum Format, ...so stehen seine Amtskollegen leider im Regen und man schaut obendrein noch schweigend zu... Nun wünscht sich die SPD Bayern einen \"liberalen\" Bischof - das klingt wie: Gute Nacht und kein Bett zum Schlafen. Ja, gute Nacht Deutschland! |  4
| | | | | Kathole 22. April 2010 | | | | Blick nach vorne Mit großem Schmerz habe ich die Nachricht vernommen, daß Bischof Mixa, ein außerordentlicher Glücksfall im deutschen Episkopat des 3.Jahrtausends und einsamer Rufer in der deutschkatholischen Wüste, unter der Wucht der Angriffe außer- und innerkirchlicher Gefolgsleute der Diktatur des Relativismus, sowie unter den Dolchstößen einiger \"Mitbrüder\" (oder sollte ich vielleicht besser sagen \"Meuchelmörder im Geiste\"?) zusammengebrochen ist und sein Amt in die Hände des Heiligen Vaters zurückgelegt hat.
Nun fühle ich mich weder berufen noch befähigt, dem Heiligen Vater Ratschläge zu erteilen. Im Rahmen eines lockeren \"Brainstorming\", bei dem auch ein Narr wie ich sagen dürfte, was ihm gerade einfiele, hätte ich aber folgende Anregungen:
1.) Verkündung einer großen Apostolischen Visitation der deutschen Ortskirche, evtl. durch Kardinal Paul Josef Cordes. Mögliche Themen:
a) Wie konnte es dazu kommen, daß deutsche Bischöfe ihre Unterschrift unter Lehrpläne setzten und Unterrichtsmaterialien ihre Zustimmung gaben, die selbst massenhafter sexueller Mißbrauch an inzwischen schon mehreren Generationen von Kindern darstellen.
b) Wie konnte es dazu kommen, daß selbst in katholischen Schulen, auch in diözesaner Trägerschaft (Bsp. ED Freiburg), dieser sexuelle Mißbrauch in Gestalt des Sexualkundeunterrichts durch dei Tochterorganisationen des weltgrößten Abtreibungsimperiums erteilt wird?
c) Zustand des Religionsunterrichts. Wie konnte es dazu kommen, daß der schulische Religionsunterricht oft der größte Feind bei der weitergabe des glaubens an die kommenden Generationen ist?
d) Zustand der Lehre an den theologischen Fakultäten. Weshalb dürfen Häretiker im Namen der Kirche ihre Irrtümer verbreiten und ganze Generationen von Priesteramtskandidaten, Diakone, Ordensleute, Religionslehrer, Pastoralreferenten, usw. damit infizieren?
e) Zustände an den Seminaren: Homo-Seilschaften, Häretiker-Seilschaften, Zölibatsumgeher-Seilschaften, Mobbing und Ausschluß frommer und papsttreuer Kandidaten.
d) Massenhafter Einzug liturgischer Mißbräuche
e) Mißbräuche beim Sakramentenempfang. Zulassung wiederverheirateter Geschiedener und unverheiratet Konkubinierender zur Hl. Kommunion mit Rückendeckung des Ordinarius (z.B. ED Freiburg). Offene Einladung von Nichtkatholiken zur Kommunion in den Pfarreien, ohne Sanktion durch den Ordinarius (z.B. Rottenburg-Stuttgart)
f) Untersuchung, weshalb die Königsteiner Erklärung nicht in aller Deutlichkeit und in einer für Jeden eindeutig verständlichen Weise als bedauerlicher Irrtum widerrufen worden und \"Humanae Vitae\", \"Familiaris Consortio\" sowie \"Evangelium Vitae\" als allein gültige Richtschnur benannt worden sind.
g) Untersuchung des unsolidarischen Verhaltens einiger Bischöfe im Zusammenhang mit dem Rücktritt von Bischof Mixa und den Attacken auf den Heiligen Vater in 2009 und 2010.
h) Skandalöse verlautbarungen von Kardinal Sterzinsky, Weihbischof Jaschke und vielen anderen Bischöfen, die im offenen Gegensatz zur katholischen Lehre stehen.
2.) Berufung von Bischof Mixa zum neuen Präsidenten der Päpstlichen Kommission für die Familie. Folgende Ernennung zum Erzbischof und Verleihung der Kardinalswürde.
3.) Zusammenlegung der bayrisch-schwäbischen und württembergisch-schwäbischen Diözesen Augsburg und Rottenburg-Stuttgart in eine neue Erzdiözese Schwaben. Aufhebung des Priesterseminars in Rottenburg, kein Studium mehr von Priesteramtskandidaten und kirchlichen Mitarbeitern an der extrem papstfeindlichen theologischen Fakultät der Uni Tübingen. Durch länderübergreifende Zusammenlegung evtl. Umgehung vorhandener Konkordate bzgl. fatalem Mitspracherecht lokaler Instanzen (Domkapitel) bei Bischofsernennungen.
4.) Personelle Anregung für den Ordinarius der neuen ED (ein geistlich Überlebender des Studiums in Tübingen, promoviert in Augsburg, Bekanntschaft mit Prof. Ratzinger) s. folgenden Link: catholic-church.org/ao/ser/autor.html |  8
| | | | | denkmal 22. April 2010 | | | | was die Welt nicht wissen kann, aber Christen wissen sollten: Jesus war ohne Sünde, aber er hat die Kirche mit normalen Menschen begründet....
Wenn sich die Kirche weiterhin mehr an den Medien und der Welt orientiert, als an Christus, wird sie sich selber zugrunderichten....
und zurücktreten müssen dann tatsächlich alle - denn daß alle, die jetzt Mixa an den Pranger stellen, selber noch nie einen Fehler in der Größenordnung einer Ohrfeige gemacht haben, kann ich mir nicht vorstellen.
1.Joh.1, 8 u. 9
\"Wenn wir sagen, daß wir keine Sünde haben, betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.
Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.\"
(Daß ein Kinderschänder nicht Bischof sein könnte ist klar; aber darum geht´s ja in dem Fall nicht.) |  5
| | | | | UtVideam 22. April 2010 | |  | Warum keinen Rücktritt der ganzen BK? Ist es nicht wirklich dämonisch, wie mit Hilfe der deutschen Bischöfe, die Kirche in Deutschland ruiniert wird? Nein, nicht wegen seiner Treue zu Papst und Lehre wird Bischof Mixa hingerichtet, sondern nach ausgiebiger Medienhetze wegen seiner Verfehlungen. Dass es nicht um diese geht, beweist, dass bei weitem nicht bei allen Bischöfen mit gleichem Maßstab gemessen wird. EB Zollitsch hat als Personalreferent einen Mitbruder in den Suizid getrieben(so darf man seine Stellungnahme zum Missbrauchsfall in Oberharmersbach ja verstehen!) - wäre das Mixa passiert, hätte es einen Aufschrei gegeben. Aber der eine Bischof dient sich den Medien und ihren Herrschern an und wird geschützt, der andere nicht und muss gehen - aber nicht mit dem Triumph, des Glaubens wegen demontiert worden zu sein, sondern wegen ein paar \"Watsch\'n\"! Zum Glück kann die Kirche auch ohne deutsche Bischöfe weiterleben - was in Kleinasien den Türken, in Nordafrika den Arabern gelungen ist - das schaffen unsere deutschen Katholiken aus eigener Kraft: sich von der Landkarte der Weltkirche wegzufegen! |  4
| | | | | M.Schn-Fl 22. April 2010 | | | | Wer ist der nächste Abzuschießende? Anzunehmen ist, daß man sich jetzt auf Bischof Müller von Regensburg einschießen wird. Traurig ist in jedem Fall die Verfassung der Deutschen Bischofkonferenz. Im Übrigen würde ich nicht formulieren, daß Herr Glück vom ZDK den Papst unter Druck setzen würde. Er will vielleicht, aber schon der Versuch ist lächerlich. Gerade dieser Papst läßt sich im Gegensatz zu den deutschen Bischöfen nicht unter Druck setzen. Auch der Mond wird auf das Kläffen eines kleinen Hündchens nicht seine Position verändern. Auch hat die CSU vergessen,daß die graue Eminenz Alois Glück einer der Hauptverantwortlichen an ihren Wahldesastern ist. Die Bayern können ihnen aber per Stimmzettel ihr Gedächtnis auffrischen.
Wir jedenfalls dürfen uns jetzt nicht in unserer Trauer vestecken, sondern müssen noch treuer und offensiver zu Kirche und Papst stehen. Und wir sollen auch deutlich machen, daß Bischof Mixa auf keinen Fall für uns abgeschrieben ist.
Christus ist immer noch das Haupt der Kirche und hält die Welt in seinen Händen. Er siegt und sonst niemand.
GOTT UND WIR , WIR SIND IMMER IN DER MEHRHEIT! |  4
| | | | | Cölestin 22. April 2010 | |  | Rücktritt ist klare Sache Gewiss: Mixa hat als Bischof viel Gutes bewirkt. Aber: Vor der Kamera zu lügen und wochenlang zu dementieren, geht für einen Bischof nun mal nicht! |  6
| | | | | Sophia 22. April 2010 | | | | Anmaßung eines Laien Zitat:
\"Der Vorsitzende des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, setzt inzwischen Papst Benedikt bezüglich dem Rücktrittsangebot unter Druck.\"
Ja hallo! Wer ist denn Herr Glück, dass er glaubt, er könne Papst Benedikt unter Druck setzen? Ich fasse es nicht.
Der Mitbegründer von Donum Vitae, lässt gerade seine Ämter in diesem Verein ruhen. Nur so konnte er Präsident werden. Er bleibt aber weiter Mitglied, in einer Vereinigung, die außerhalb der katholischen Kirche» handelt und gegen die päpstliche Weisung. Schon vor seiner Wahl hatte er vorab die erforderliche Zustimmung von zwei Dritteln der deutschen Bischöfe erhalten, lese ich bei radiovaticana.
Päpstliche Weisungen missachten, den Papst unter Druck glauben setzen zu können...und zwei Drittel der Bischöfe stehen hinter Alois Glück. Kann das wahr sein?
Ich bete für Bischof Mixa, dass er seinen unerschütterlichen Glauben nicht verliert.
Fast vierzig Jahre Priesterschaft verdient Hochachtung.
Da kommt ein Herr Glück und sagt:
Mixa sei doch \"eine schwere Last\" geworden“
Mit wird davon ganz schlecht. Welche Anmaßung! |  7
| | | | | Reichsvogt 22. April 2010 | | | | Falsches Signal Die Medienhetze zeigt Erfolg. Dem nächste unliebsame Bischof wird es nicht anders gehen. Bischöfe von Medien Gnaden werden die Folge sein. Die Bischofskonferenz ist beschämend defensiv! Die Mediendiktatur der Desinformation muß scharf kritisiert werden!
Wen bitte interessiert es was für einen Bischof sich die Abtreibungspartei SPD wünscht? Die Charakterisierung Bischof Marx als \"liberal\" ist allerdings interessant . Das kann aber nicht politisch gemeint sein, denn da ist ja im SPD Jargon alles \"Neoliberal\". Seit wann wünscht sich das die SPD? Oder meinen sie \"nachgiebig\" oder \"weich\"? |  5
| | | | | 22. April 2010 | | | | Es geht auch anders -1- Ist offen ob gem. Can 189 § 1 der Amtsverzicht wg \"widerrechtlich eingeflößter Furcht\" unwirksam ist.
-2- Wäre es m.e besser gem Can 403 § 3 einen Bischofskoadjutor einzusetzen und Bischof Mixa zieht sich zu Exercititen zurück. Dann alle Vorwürfe in Ruhe geklärt und ggf. ausgeräumt oder bestätigt werden. |  2
| | | | | CkH 22. April 2010 | | | | @derpaul Sie glauben wohl auch alles was geschrieben steht?
Ich frag noch einmal: Wo ist das Schuldeingeständnis des Bischofs? Wo sagt er: Ja ich habe geschlagen!?
Aber das ist die gleiche Vorgehensweise wie beim ZDF:
\"Der Bischof hat inzwischen eingestanden, Heimkinder in seiner früheren Zeit als Stadtpfarrer geschlagen zu haben, nachdem er zunächst jede Gewalt gegenüber Kindern \"reinen Herzens\" bestritten hatte. Allerdings sprechen die Opfer in eidesstattlichen Versicherungen von brutaler Prügel, während Mixa nur ein paar Ohrfeigen einräumte.
Vorwürfe, Mixa habe als Stadtpfarrer von Schrobenhausen in Oberbayern nennenswerte Geldbeträge zum Schaden einer Waisenhausstiftung zweckentfremdet, werden derzeit von einem Sonderermittler und einer Münchner Anwaltskanzlei geprüft. Es geht um überteuerte Kunstwerke und Teppiche, Wein, Möbel, Mixas Bischofsring und ungeklärte Zahlungen, die in Verantwortung von Mixa aus dem Stiftungsvermögen widerrechtlich bezahlt worden sein sollen.\"
Schrobenhausen liegt in Schwaben dachte ich immer. Na so kann man sich irren...und ich dachte auch es geht nur um einen gefälschten Kupferstich...aber das sind ja Dimensionen...das müssen ja...ja Abertausende von Euros sein, wenn nicht Millionen...wie? Es sind grad mal 7500 Euro ungeklärt? Oh........ |  5
| | | | | Tuor 22. April 2010 | | | | Spielregeln? @familiesonne
\"Denn das sind die Spielregeln.\"
Ja und? Was interessieren uns die Spielregeln der Medienwelt? Soll sich die Kirche von denen vor sich hertreiben lassen?
Bischof Mixa mag sich ungeschickt verhalten haben, aber selbst wenn er sich etwas zu schulden kommen lassen hätte, wäre das einzig und allein Sache der Kirche, die intern zu klären ist, jedenfalls bei nicht strafrechtlich relevanten Dingen.
Soll doch die kirchenfeindliche Journallie geifern bis sie schwarz werden! |  4
| | | | | M.Schn-Fl 22. April 2010 | | | | Wer ist der nächste Abzuschießende. |  2
| | | | | Eisen 22. April 2010 | | | | Was sagte wohl Jesus... ...zu jemandem, der seine Hand gegen Kinder erhebt?
Wir lesen nach bei Matthäus, Kapitel 18.
Zu derselben Stunde traten die Jünger zu Jesu und sprachen: Wer ist doch der Größte im Himmelreich? Jesus rief ein Kind zu sich und stellte das mitten unter sie und sprach: Wahrlich ich sage euch: Es sei denn, daß ihr umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.
Aber Jesus sprach: Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solcher ist das Reich Gottes. Wer nun sich selbst erniedrigt wie dies Kind, der ist der Größte im Himmelreich. Und wer ein solches Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf.
Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat. Wer aber ärgert dieser Geringsten einen, die an mich glauben, dem wäre es besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft werde im Meer, da es am tiefsten ist.
Weh der Welt der Ärgernisse halben! Es muß ja Ärgernis kommen; doch weh dem Menschen, durch welchen Ärgernis kommt! |  3
| | | | | Norby 22. April 2010 | |  | Die Augsburger Kirche hatte diesen Hirten nicht verdient Irgenwo ist mir mal der Ausspruch begegnet: \"Jede Gemeinde bekommt den Hirten, den sie verdient.\"
Wo waren denn in den letzten Wochen die Masse der Augsburger, die für ihren Bischof aufgestanden wären und gesagt hätten: \"Wir lassen uns unseren Hirten nicht nehmen!!\"?
Ja, einige haben ihn verteidigt, und jene dürfen jetzt noch im Frieden eines guten Gewissens bleiben, der Herr wird sie nicht verlassen. Sie sind zu ihrem Hirten gestanden, wie einst Johannes unterm Kreuz Jesu Christi. |  5
| | | | | 22. April 2010 | | | | auf dem Boden bleiben Kommt doch bitte zur Ruhe! Mixa hat Fehler begangen. Er hat seine Hand gegen Kinder erhoben. Er hat dies Verleugnet und dann doch noch zugegeben. Zurückzutreten, ist der erste Schritt von ihm, der Schaden von der RKK abwendet. Es gehört wesentlich mehr Charakter dazu, zu seinen Fehlern zu stehen und sich zu entschuldigen, als die Augen zu verschließen und der ganzen RKK zu schaden.
Ich muss sagen, dass ich ihm diese charakterliche Stärke nicht zugetraut habe und bin sehr positiv überrascht. |  4
| | | | | rosenberg 22. April 2010 | |  | Wer wird als nächstes unter Beschuß genommen? Die Stunde der wohlmeinenden Freunde, wurde schnell zur Stunde der Heuchler und Königsmörder. Die erzbischöflichen Mitbrüder, der unglückliche ZDK-Vorsitzende, diverse Profi,s des Politischen Haifischbeckens, alle meinten es nur gut mit Dr. Walter Mixa und der Katholischen Kirche. Der Welt sind deren Krokodilstränen schnurz, sie triumphierte erneut über die Katholische Kirche, und zelebriert nun den erfolgreichen Kampagnensieg. Kein einziges verständnisvolles Wort, kam gestern Abend aus dem Mund der öffentlich-rechtlichen Nachrichtensprecher. Voll Genugtuung und sichtlich erfreut, vermeldeten sie Bischof Mixa,s Rücktritt, und deuteten diesen selbstredend als Schuldeingeständnis ! Besonders Abstoßend war, wie schon öfters, der moralinsaure Kommentar in den Tagesthemen der ARD. Aber auch dass ZDF hat sich im \"Fall Mixa\" unrühmliche Meriten erworben. Von den Kanälen des \"Bezahlfernsehen\" wie Pro 7 & CO. fange ich gleich gar nicht an. Der letzliche Grund für Bischof Mixa,s schnelle Resignation, dürfte aber in der schäbigen Behandlung durch seine Mitbrüder im Bischofsamt, Marx und Zollitsch liegen. Deren unverhohlene Aufforderung an den Augsburger Bischof, endlich den Platz zu räumen, war der eine Axthieb zufiel am Stamm. Nun liegt es aber nicht mehr in der Hand des Papstes, den Augsburger Bischof zu retten, der freiwillige Rücktritt, bindet quasi Benedikt,s Hände. Vielleicht war es ja ein letzter Liebesdienst Mixa,s für den Freund auf dem Stuhl Petri, die schwere Last von Benedikt,s Schultern zu nehmen. Den eins ist völlig klar, nach dem Verrat der DBK an Mixa, wärer jede weitere Woche Dr. Walter Mixa,s im Bischofsamt, dem Papst angelastet worden. Von \"Vetternwirtschaft\" über \"Vertuschung\" , bis zur \"Inkompetenz\" wäre der Medialen Meute keine niederträchtige Unterstellung zu billig gewesen, um das Ansehen des deutschen Pontifex weiter zu schädigen. |  5
| | | | | 22. April 2010 | | | | Zollitsch und Marx brauchen sich nicht erklären Ihre infame Vorgehensweise ist unentschuldbar. Sie sollten gleichfalls ihren Rücktritt anbieten! |  9
| | | | | Bankster 22. April 2010 | |  | Lächerlich - ein Rücktritt wegen nichts !!! Wegen ein paar Ohrfeigen vor über 30 Jahren einen Rücktritt anzubieten, nur weil einige selbstgerechte Berufskatholiken Gift und Galle spucken. Das ist schon sehr traurig. Wehe den Anklägern - ich möchte beim jüngsten Gericht weit entfernt von ihnen stehen. Ich hoffe der Hl. Vater nimmt den Rücktritt entweder nicht an oder findet einen anderen wichtigen Einsatzort für diesen guten und demütigen Bischof! Gott segne ihn! |  7
| | | | | ThomasMoore 22. April 2010 | |  | Erklärung? Auf die im Untertitel angekündigte Erklärung von Erzbischof Zollitsch bin ich ja ganz gespannt. Ist schon eine sehr eigenartige Vorgehensweise, einen Ratschlag an einen Mitbruder (Auszeit nehmen) öffentlich über die Medien herauszuposaunen. Sollte das der erfolgreiche versuch sein, einen Amtsbruder zu demontieren, so daß ihm gar nichts mehr anderes als der Rücktritt bleibt, da die Öffentlichkeit dies natürlich so interpretiert, daß Bischof Mixa mittlerweise auch unter Amtsbrüdern als nicht tragbar gilt? Eine seltsame Vorstellung von Solidarität unter Amtsbrüdern.
Ich bin Bischof Mixa sehr dankbar dafür, daß er auch unpopuläre Positionen der Kirche vertritt, ohne herumzudrucksen und zu relativieren. Da hat sich z.B. Bischof Marx (Stichwort Gebetszug für das Leben in München 2009) nicht gerade mit Ruhm beckleckert, da war ich vom Verhalten der Erzdiözese ziemlich enttäuscht. |  5
| | | | | Ehrmann 22. April 2010 | |  | Schablone War es nicht immer dieselbe Schablone - seit Waldheim? Leider ging auch diesmal die Kriegserklärung gegen Rom zumindest auch von Österreichern aus - vor der Affäre Williamson zu vernehmen, jetzt immer lauter werdend. Worte, Tatsachen werden verdreht (Prügel nie - Ohrfeigen vielleicht : genauso bei Waldheim: Seine Reiterverinigung wurde von den Nationalsozialisten übernommen, er ist nie der NS beigetreten, war hiemit aber \"dabei\". Hiemit als Lügner gebrandmarkt wurde er von der Welt gemieden. Ein außerkirchliches Beispiel, aber gut, um das bessere Hinhören zu lernen. Damit es uns leichter fällt, in dieser schweren Zeit die Hoffnung auf ein Ostern zu bewahren, das jedem Karfreitag folgt. Und: Christus hat vor Pilatus auch geschwiegen, Joseph hat sich als Vater Jesu ausgegeben - und \"vertuscht\"-, auch Maria hat ihm nichts von ihrer Schwangeschaft erzählt - er mußte es erst selbst bemerken. Sollten wir nicht auch darüber nachdenken? |  3
| | | | | lolly 22. April 2010 | | | | @ kobschaetzki das sehe ich auch so!
Grade wenn man als Bischof auch die Öffentlichkeit selbst genutzt hat, muss auch bewusst sein, dass diese auch im negativen Sinn zurückschlagen kann. |  2
| | | | | lolly 22. April 2010 | | | | @karlmaria Was wollen Sie mit ihrer Aussage hier in diesem Zusammenhang sagen?
...wenn wird der allmächtige Gott über alles Siegen. |  1
| | | | | Monika Elisabeth 22. April 2010 | |  | filiaecclesi Sicher, vor allem in der modernen Zeit, wo man alles mögliche aus einem ganzen Leben irgendwo abspeichern kann. Da lässt sich vieles finden.
Wie würde es uns denn gehen, wenn man uns Dinge von vor 30 Jahren plötzlich vorhält, die wir vielleicht schon längst bereut und gebeichtet haben?
Sicher würde der eine oder andere von uns - auch nicht grad gut beraten - einen ähnlichen Fehler wie Bischof Mixa begehen. Das ist jedenfalls nicht auszuschließen. |  3
| | | | | dominique 22. April 2010 | | | | @filiaecclesi - Der mediale Strick Das kann man wohl sagen. Die ganzen ausgebuddelten Vorwürfe, ob Watschn oder Unregelmäßigkeiten in finanziellen Dingen, waren faktisch nicht so bedeutsam, ob damit große nationale Medienglocken Sturm läuten zu lassen. Normalerweise hätte das alles innerhalb der Diözese, zwischen den Beteiligten und durch die Gremien der Diözese sinnvoll bereinigt werden können. |  4
| | | | | filiaecclesi 22. April 2010 | |  | @stephan79 Vermutlich lässt sich im Leben jedes Menschen etwas finden, aus dem man ihm einen medialen Strick drehen könnte. |  3
| | | | | Monika Elisabeth 22. April 2010 | |  | kobschaetzki Ach komm bitte nicht mit den zehn Geboten. Oder hältst du dich daran, was Christus uns schon im Vater Unser und explizit im Gespräch mit Petrus gelehrt hat? Vergib unsere Schuld wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.
Vergebung ist ein christlicher Grundpfeiler. Bischof Mixa hat um Vergebung gebeten und wer sind wir denn, dass wir das ignorieren? |  4
| | | | | dominique 22. April 2010 | | | | @stephan79 Umstrittene Kunstkäufe Hmm, vermute mal, das waren auch nur Requisiten der Inszenierung. Es steht zu erwarten, dass die Augburger Puppenkiste jetzt wieder zugemacht wird. |  3
| | | | | filiaecclesi 22. April 2010 | |  | Erschütternd! Wer ist als nächstes dran? Kardinal Meissner?
Wenn man schon den Papst nicht kriegen kann, dann wenigstens seine treuesten Bischöfe. |  4
| | | | | kobschaetzki 22. April 2010 | | | | Endlich Das wirkliche Vergehen Mixa sind IMO nicht die Ohrfeigen, die zur damaligen Zeit normal gewesen sein mögen.
Das Vergehen ist zunächst zu behaupten, es nichts und rein gar nichts gewesen. Und dann muss das Gegenteil eingestanden werden. Stand da nicht bereits was in den zehn Geboten..? Das ist unhaltbar für einen Bischof.
Fehlt nur noch der Satz vom brutalstmöglichen Aufklärer.
Was die sogenannten finanziellen Unregelmäßigkeiten angeht: Da ist mein Verständnis auch begrenzt - es gehört zur Leitungsfunktion eines Bischofs mit dazu, sich darum zu kümmern und sich mindestens rudimentäres Wissen anzueigenen. In erster Linie Seelsorger sein zu wollen ist okay, aber dann muss man auf die Bischofsweihe verzichten. Die Hirtenfunktion ist mehr als nur ein Titel. www.theological.de |  4
| | | | | stephan79 22. April 2010 | | | | Umstrittene Kunstkäufe Was ist eigentlich aus den Vorwürfen zu den umstrittenen Kunstkäufen (z.B. Kupferstich) geworden, die Bischof Mixa getätigt hat. Laufen dazu Ermittlungen oder wurden die schon wieder eingestellt? Wie ist da der Stand der Dinge? kath.net hat darüber leider noch gar nicht berichtet. |  4
| | | | | Monika Elisabeth 22. April 2010 | |  | familiesonne So ganz stimmt das, was sie da geschrieben haben, nicht.
Die Ankläger, angeblich eidesstattlich in Zeitungen gegen den Bischof aussagten, haben den Bischof nicht wegen einer paar Watschn angezeigt sondern wegen grober und systematischer Gewalt bzw. körperliche Misshandlung. Und DAS hat der Bischof nun wirklich nicht zugegeben - weil er es auch gar nicht getan hat.
Also bitte erst informieren. Der Wahrheit zuliebe.
Einen Rufmord braucht man nicht nachzementieren, der ist so schon konsequent genug. |  5
| | | | | Dismas 22. April 2010 | |  | Eben nicht! ich kann das Statement von \"famiiesonne\" nicht teilen! Wer sind denn die selbstgerechten Medien? Wer kontrolliert die eigennützige wildgewordenen Journaille. Übrigens war Kardinal Meisner schon öfters in der Abschusslinie der Medien!!
Ich bin gegen die stromlinienförige Anpassung an die \"Welt\". Man redet sich leicht, wenn man nicht jahrelang unter dem Druck der Meute steht wie Bf. Mixa. Und die Journalisten und Grüne Politiker, auch CSU-Glück.... der werfe den ersten Stein.....
Ich bete für Bf. Mixa. Eher solle EBf Zollitsch zurücktreten, auch EBf Marx sollte überdenken was er tut, er war bislang eine große Enntäuschung für Katholiken. |  5
| | | | | 22. April 2010 | | | | Unter Druck? Papst Benedikt XVI. entscheidet aus innerer Freiheit.
Wer kann denn „machen“, dass der Papst diese Entscheidungsfreiheit aufgibt?
Das wäre ja wirklich schlimm.
Die Fantasie allein, dass der Papst diese Freiheit zu wichtigsten klugen Entscheidungen aufgibt, würde für ihn eine hohe Beleidigung darstellen!
Das trauen wohl auch die meisten Katholischen Christen Papst Benedikt XVI., dem ehemaligen Kardinal Ratzinger, ganz und gar nicht zu, das passt einfach nicht zu ihm!
Wenn der Papst das Rücktrittsgesuch von Herrn Bischof Mixa annimmt, sollten die Christen der Welt ins stille Kämmerlein gehen und sich fragen, warum das so ist! |  4
| | | | | st.michael 22. April 2010 | | | | Katastrophe ! ! Jetzt hat die Kirche ein weiteres mal vor dem Zeitungs- und Politikermob gekuscht.
Tolle Solidarität unter den Bischöfen ! Einer duckt sich tiefer als der andere. Die \"deutsche\" katholische Kirche bekommt die Quittung fürs Anbiedern an den Zeitgeist. Hoffentlich wartet Papst Benedikt schön lange mit der Annahme des Rücktritts.
Am besten wird die Stelle auch nciht mehr besetzt für lange Zeit. |  4
| | | | | Monika Elisabeth 22. April 2010 | |  | Bischof Mixa möchte zurücktreten … alle wollten es, um Bischof Mixa los zu werden. Er selber hat letztendlich nachgegeben, aber nicht weil er Kinder misshandelte (und ich bleibe dabei, dass eine Watschn keine Misshandlung ist und früher erst recht nicht war!), sondern weil er weiteren Schaden von seinem Bistum abwenden möchte. Man kann sich anhand dieser tragischen Aussage nur dunkel vorstellen, wie es in der Diözese in diesen Wochen zugegangen sein muss. Die Priester sollten geschützt werden. Ja – aber lieber Bischof Mixa, was ist denn mit den Schafen ihrer Herde? Die brauchen Sie und das weiß ich ganz genau.
Aber jetzt muss ich doch noch einmal herzlich lachen – und zwar über die Presse, die für mich so langsam ein offenes Buch ist. Ich habe es gewusst: Tritt der Bischof nicht zurück, erhärten sie die Angriffe und nehmen andere Maßnahmen zur Hilfe. Tritt der Bischof zurück, so heißt es: er drückt sich vor den Konsequenzen.
Und was steht heute in meiner Zeitung? “Rücktritt löst die Probleme nicht”.
Auf einer Weise stimmt diese Schlagzeile sogar für die (echten) Gläubigen der Diözese Augsburg. So meint das die Schlagzeile aber natürlich nicht. Jetzt muss nämlich ordentlich nachgeheizt und nachgetreten werden, damit der Bischof ja nicht mehr wieder kommt.
Da setzt auch ein von mir nicht gewählter Oberlaie namens Glück einen drauf und meint: “Mixa sei doch eine schwere Last geworden“.
Für Sie, Herr Glück, immer noch: Bischof Mixa! |  6
| | | | | Willigis 22. April 2010 | | | | Lasten,... ...Herr Glück muss man tragen, nicht abwerfen. |  2
| | | | | Karlmaria 22. April 2010 | |  | Wir leben in den Tagen Ninives Wir müssten jetzt alle SOFORT OHNE ZÖGERN wie damals der König von Ninive in Sack und Asche Buße tun wegen der Sünde der Abtreibung und der künstlichen Empfängnisverhütung und der daraus folgenden Ausschweifungen. Unsere weltlichen Könige denken nicht daran Buße zu tun und unsere Bischöfe haben ihre Königssteiner Irrlehre, dass der Spruch des eigenen Gewissens wichtiger ist als die Lehre der Kirche. Deshalb wird unser weltlicher Untergang wohl nicht aufzuhalten sein. |  5
| | | | | 22. April 2010 | | | | ZdK setzt unter Druck? Wie können Laien den Papst unter \"Druck\" setzen, mit seinem Kommentar macht er nur eines deutlich: der ZdK setzt sich an die Stelle des Papstes und sollte abgeschafft werden, anstatt diesen kirchenkritischen (feindlichen?) auch noch zu von der Kirchensteuer zu finanzieren.
Die Entscheidung liegt beim Papst, mal sehen was daraus wird. |  3
| | | | | palmzweig 22. April 2010 | |  | Verbaler Furor Mit den ewig gleichem Jagd-Jargon ist wirklich niemandem gedient. Traurige Zustände sind das, die momentan das irdische Gewand unserer Heiligen Mutter Kirche beflecken. |  3
| | | | | familiesonne 22. April 2010 | | | | So funktioniert es eben. Und je schneller wir das... kapieren, desto besser. Lernen wir für das Leben! Alle Bischöfe aufgepasst ! Lernt was draus, reagiert besonnen und schnell und mediengerecht in Zukunft. Denn das sind die Spielregeln.
Interessant, wie die anderen Leser reagieren. Es hilft mir zu reflektieren, was ich
Wirklich empfinde.
Zunächst bedaure ich es sehr, dass ein so guter Theologe wie Mixa zurücktreten muss.
Seine mutige Stimme wird fehlen; ich hoffe er kann sie weiterhin erheben in welchem
Amt auch immer.
Die Ausführungen von „miseria“ und von „celeborn74“ gefallen mir am besten.
Ich teile nicht die Ansicht, alle (Medien und Bischofskollegen) hätten sich gegen die
Kirche o. gg. die „guten“ Bischöfe verschworen. Es gibt neben Mixa auch noch
Meisner oder Hanke, und keiner schürt gegen diese. Warum nicht? Weil es eben nichts
Belastendes gibt in deren Vergangenheit. Hätte z. B. Meisner auch Kinder geschlagen,
dann hätten die Medien es sicher schon längst herausgefunden.
Mixa musste nicht wegen der Ohrfeigen zurücktreten, sondern weil er falsch
auf die Vorwürfe reagiert hat. Es hat von Beginn an die Vorwürfe abgestritten und sogar
gedroht, die Angreifer zu verklagen. Jedes spätere Geständnis ist dann nicht mehr
aufrichtig, sondern nur noch der Versuch zu retten was zu retten geht.
Und wenn man erst mal aufgefallen ist, dann kommt eben eines zum anderen: warum
kauft ein Waisenhaus mit Stiftungsmitteln ein Solarium? Wer lag da drauf? Ist Mixa
nicht schon vor Jahren mit 400.000 DM bar im Koffer an der mazedonischen Grenze
gefasst worden? Selbst wenn er es für den Bischof von Skopje in Deutschland anlegen
wollte, so ist es doch zumindest Geldwäsche.
Wie Klaus Berger richtig ausführt, so liegen gerade bei den guten Theologen, gerade
bei den so fähigen Menschen auch die Verführungen nahe. Die Masse der Menschen ist
unauffällig, nicht herausragend, nicht fähig, besonders Gutes oder besonders Schlechtes
zu tun. Es sind die Begabten, die gut sind und die dann auch verführt sind, das Schlechte
zu tun. Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten.
Wir müssen aufpassen, dass wir nicht beim Verteidigen von Mixa und beim Verurteilen
der vermeintlich schuldigen Medien die gleichen Methoden verwenden wie eben diese Medien. Traurig ist, dass Herr Pfarrer Buschor von K-TV in der Sendung „Tagesthema“
gar keine Kritik an Herrn Mixa mehr zulassen will.
Es ist doch jedoch falsch, den Schmerz über den Rücktritt Mixas heilen zu wollen, indem
man einfach Schuldige sucht.
Schade ist auch, dass einige Leser den anderen gleich unterstellen, quasi vom Teufel zu sein, nur weil man versucht, das Ganze etwas objektiver zu betrachten. So geht es nicht!
Zollitsch und Marx müssen die Interessen der Kirche verteidigen und schützen, nicht die
persönlichen Wünsche des Herrn Mixa. Mixa hatte seine Chance, er hat sie nicht richtig
genutzt (dabei hätte er sich an Georg Ratzinger ein Beispiel nehmen können). Der Vorwurf von einigen Lesern, Z. und Marx wären Mixa in den Rücken gefallen ist nun wirklich daneben.
Auch ein guter Theologe und ein guter Bischof kann eben andere Eigenschaften haben, die den Ruf der Kirche schädigen. Es muss nicht um jeden Preis Herr Mixa verteidigt
werden, sondern der Ruf der Kirche muss uns teuer und wichtig sein.
Ich hoffe, Papst Benedikt XVI ruft Mixa schnell zurück, denn sonst ist er in der Schusslinie,
und das können wir nun wirklich nicht gebrauchen. (Guter Text von CkH) Da es um
das Ganze geht, um die ganze Kirche, muss schnell wieder Ruhe einkehren. |  5
| | | | | Juditha 22. April 2010 | | | | Lieber H.H. Bischof Mixa, möge unser Herr Sie segnen und Ihnen in diesen Stunden ganz nahe sein!
Es ist geschehen, wie in diesem prophetischen Buch \"Father Elija\" beschrieben.
Der Herr sei mit Euch allen und tröste Euch! |  3
| | | | | Esperanza 22. April 2010 | |  | Selig... Selig, die ihr jetzt weint, denn ihr werde lachen.. Lk 6,21
@ cantate: Wie recht du haben wirst... der Sturm ist bei weitem noch lange nicht vorbei...
die Säulen, die Eucharistie, Maria und der Papst...
Auch wenn H.H. Bischof Mixa zurücktritt, ich hoffe von Herzen, dass er die Früchte seines Dienstes in der Kirche noch erkennen darf.
Die Verfolgung tobt. |  3
| | | | | CkH 22. April 2010 | | | | Papst? Was wird der hl. Vater tun können? Egal, alles wird falsch sein.
Er entbindet Mixa sofort von seinem Amt als Bischof:
Schlagzeile \"Papst zieht Prügel-Bischof zurück\" Der Druck wurde nun wohl auch im Vatikan zu groß, so dass man den unter Missbrauchsvorwürfen stehenden Walter Mixa mit sofortiger Wirkung von allen Aufgaben als Bischof und MIlitärbischof entband.
Der Papst lehnt den Rücktritt ab:
\"Papst deckt Prügelbischof\" Der Vatikan scheint sich der Krise, in der die Kirche steckt nicht bewusst zu sein und hält an dem wegen Missbrauchsvorwürfen in die Kritik geratenen Bischof Walter Mixa fest.
Erst mal gar nichts unternehmen, die Sache in Ruhe prüfen.
\"Papst schweigt\" Der Vatikan hat bisher nicht auf das Rücktrittsgesuch des Ausgburger Bischofs Walter Mixa, der schwer von ehemaligen Heimkindern belastet wurde, reagiert und befördert so die Vermutung vieler Katholiken, dass auch diese Angelegenheit vertuscht werden soll. Das ZDF sprach mit dem Vertreter der Reformbewegung engagierter Katholiken \"Wir sind Kirche\"
So oder so ähnlich wirds weitergehen die nächsten Tage. Das liegt schon in den jetztigen Artikeln begründet: \"So ein Rücktrittsgesuch wird in der Regel vom Papst angenommen.\"
Somit erwarten alle, dass der Papst es heute noch annimmt und morgen schon einen neuen Bischof aus dem Hut zaubert.
Ja was können wir jubeln und jauchzen. Dann wird es in Augsburg keine missbrauchten Kinder mehr geben, in den Flüssen wird Milch und Honig fließen, die Eltern kümmern sich liebvoll um ihre im Reagenzglas gezüchteten Wunschkinder, während der ausgeschabte Zellhaufen auf dem Sondermüll landet. Land auf land ab wird AIDS verschwinden und der Regenbogen in noch schöneren Farben über dem Dom zu Augsburg lechten, in dem alles gesegnet werden wird, was zusammen Sex haben will.
Denn das ist das Paradies der JOurnalisten. |  7
| | | | | 22. April 2010 | | | | Exzellenz! Angesichts der Schmach und der Schande mit der man Sie ungerechterweise überhäuft und ins Martyrium der Nachfolge des Herrn gezwungen hat, beuge ich vor Ihnen in unerschütterlicher Liebe und großer Hochachtung gegenüber Ihrer Person und Ihrem Wirken als Priester und Oberhirte der Diözese Augsburg ehrfurchtsvoll meine Knie und bitte Sie um Ihren apostolischen Segen für mich, die Diözese Augsburg und die ganze leidende und streitende Kirche Christi! |  4
| | | | | 22. April 2010 | | | | Hoffentlich lehnt der Papst das Rücktrittsangebot ab. |  4
| | | | | 22. April 2010 | | | | Man kann nur hoffen, dass das Rücktrittangebot vom Papst |  2
| | | | | Karlmaria 22. April 2010 | |  | Die Unbefleckt Empfangene Mutter vom Sieg wird siegen Die Unbefleckt Empfangene Mutter vom Sieg wird in der Gebetsstätte Wigratzbad verehrt. Wigratzbad gehört zur Diözese Augsburg und also zu Bischof Mixa. Und wenn ich auch garnix weiß, eines ist ganz sicher, Die Unbefleckt Empfangene Mutter vom Sieg wird siegen. |  4
| | | | | roxana 22. April 2010 | | | | Hilfe! Der streunende Wolf hat einen Hirten zerrissen. Was wird er erst mit den Schafen machen, wenn er es schafft, die Hirten \"für das Wohl der Kirche\" in eine \"Zeit der geistlichen Einkehr und der räumlichen Distanz\" zu schicken? Liebe Bischöfe, wisst ihr eigentlich noch, dass ihr Hirten seid und dass Jesus euch seine Herde anvertraut hat? Ja, äußerlich werden wir Ruhe bewahren, was sollen wir aus sonst machen, aber schreien wir innerlich zu Gott, dass er uns selbst zu Hilfe eilen möge! |  5
| | | | | Tilly 22. April 2010 | | | | Keine Zeitung mehr! Nun hat die jagende Meute endlich ihr erstes prominentes Opfer, das sich leider auch ungeschickt verteidigt hat. Er sagt, er wolle weiteren Schaden von der Kirche abhalten, aber der größte Schaden ist der, dass einer der wenigen papsttreuen Bischöfe abgeschossen worden ist. Und man sich schon denken, wie jetzt verzweifelt gesucht wird, um dem Regensburger Bischof etwas anhängen zu können.
Einem Außenminister Fischer gereichten seine Prügelszenen mit Polizisten zur Ehre und ein Europaabgeordneter Daniel Cohn-Bendit kann öffentlich in seinem Buch von Sexualkontakten mit Kindern prahlen - ohne Konsequenzen und ohne Medienhetze.
Ich war ein eifriger Zeitungsleser, aber seit Wochen habe ich keine Zeitung mehr gekauft und Abonnements der Tagespresse gekündigt, denn im Gegensatz zur Abtreibung, die ich über meine Krankenkassenbeiträge gezwungenermaßen mitfinanzieren muss, kann ich hier aktiv etwas tun.
Ich denke, wenn viele Katholiken soi handeln würden, wäre die Presse wesentlich vorsichtiger. |  4
| | | | | Calimero 22. April 2010 | | | | Verteidigungsstrategie Wer ist eigentlich für die unsägliche Verteidigungsstrategie der letzten Wochen verantwortlich? Wurde Mixa von D.H. Voss schlecht beraten? Die Verteidigungsstrategie gehört auf den Prüfstand. |  3
| | | | | Tuor 22. April 2010 | | | | Sehr ärgerlich! Dieses Einknicken vor der hetzenden atheistischen Meute - die uns eigentlich überhaupt nicht zu interessieren brauchte - kotzt mich so an!
Und wenn ihm dann noch die eigenen Glaubensbrüder in den Rücken fallen, statt ihn zu stärken...
Kann denn überhaupt niemand nehr Stehvermögen? Man könnte verzweifeln. Bleiben nur noch die Piusbrüder übrig?
Aber vielleicht ist das ja auch alles für irgendetwas gut, daß sich mir nur noch nicht erschließt. |  5
| | | | | sonni 22. April 2010 | | | | Thema Züchtigung \" ... Du schlägst ihn mit dem Stock, bewahrst aber sein Leben vor der Unterwelt ... \" (steht in der Bibel) |  3
| | | | | CkH 22. April 2010 | | | | Sektkorken Ich wohne in Garching b. München und höre hier noch die Sektkorken in der Redaktion der sueddeutschen knallen.
Ein weiteres Ruhmesblatt in der Geschichte dieser \"Zeitung\". Wiede einen Skandal aufgedeckn in anspruchsvoller journalistischer Tradition.
Ich weiß nicht, wenn ich an den Zeitungsaufstellern der Süddeutschen vorbei gehe diese Tage, kann ich die Randalierer am 1. Mai verstehen, die gerne Dinge in Brand setzen. |  5
| | | | | Cantate 22. April 2010 | |  | Jerusalem, Jerusalem ... Jerusalem, Jerusalem, du tötest die Propheten und steinigst die Boten, die zu dir gesandt sind.
(Mt 23,37)
Mir ist zum Weinen zumute !
Auf die Katholische Kirche kommen noch schlimmere Zeiten zu als ich es mir je vorgestellt hätte. |  7
| | | | | Pröll Wilfried 22. April 2010 | | | | Verrat!! Es wirklich schade um S.E. Bischof Mixa. Aber wenn man under den Bischöfen im Land keinen mehr hat, der hinter einem steht ist es vielleicht besser so. Jetzt ist der einzige Bischof, der in seiner Verkündigung wirklich was Sinnvolles sagte weg vom Fenster. Jetzt haben die mediengeilen in der Kirche die Oberhand gewonnen.ö Wie damals in Österreich mit Bischof Krenn. Aber man hat es schon oft gehört. Die Kirche zerstört sich selbst von innen her. Schade. Vielleicht hilft doch das beten noch!! |  5
| | | | | tünnes 22. April 2010 | | | | Der Papst tritt zurück ... und die katholische Kirche löst sich auf
Das ist die Headline die sich der Kirchenhasser erträumt. Für diese Vision tut er alles. Er verkauft sogar seine Seele. |  5
| | | | | Pröll Wilfried 22. April 2010 | | | | Schade!!!! |  4
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