Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  2. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  3. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  4. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  5. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  6. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  7. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  8. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  9. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  10. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  11. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  12. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  13. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  14. „Wir werden erwartet“
  15. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus

'Vom Teufel eingeflüstert'

29. März 2010 in Aktuelles, 45 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der bekannte römische Exorzist Pater Gabriele Amorth ist fest davon überzeugt, dass die Angriffe auf Papst Benedikt im Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen vom Teufel eingeflüstert worden sind. Der Teufel benütze auch Priester


Rom (kath.net)
Der bekannte römische Exorzist Pater Gabriele Amorth ist fest davon überzeugt, dass die Angriffe auf Papst Benedikt im Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen vom Teufel eingeflüstert worden sind. "Da gibt es keinen Zweifel", sagte der 85-jährige Amorth dem italienischen TV-Nachrichtendienst News Mediaset wie der ORF berichtet. Amorth bezog sich hier vor allem auf die Angriffe durch die linksliberale "New York Times". Der bekannte Exorzist erinnerte daran, dass Benedikt ein wunderbarer Papst und würdiger Nachfolger von Johannes Paul II. sei. Der Teufel benütze im übrigen durchaus auch Priester, um die Kirche zu treffen, meinte er zu den Missbrauchsfällen: "Er bekämpft die Kirche über die Männer der Kirche", denn auch diese lebten in der Welt und könnten somit wie alle anderen den Versuchungen erliegen.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kulturkampf

  1. Freispruch für deutschen Pastor Latzel: Kritik an Schwulenparade ist keine Volksverhetzung
  2. Friedrich Merz thematisiert Verbot der Gendersprache
  3. "Mainstream-Bischöfe sind das Letzte, was wir brauchen!"
  4. Nach der Synode laufen die Angriffe auf Kardinal Woelki
  5. Synodaltheater zweiter Akt
  6. Relativismus und Intoleranz. Das Ende der Bemühung um Objektivität.
  7. 'Je leerer die Kirchen, umso größer die Friday for Future Umzüge'
  8. Peter Hahne: "Der wahre 'Friday for Future' ist der Karfreitag"
  9. Deutsche trauen sich nicht, offen ihre Meinung zu sagen!
  10. "Ich bin ein Klimaaktivist wider Willen"







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  3. Papst Leo beantragte Briefwahl-Unterlagen für die Midterms - Papst hat tatsächlich gewählt!
  4. „Mit der Unterstützung meiner Schwiegereltern verließ ich eine nicht-sakramentale Beziehung“
  5. Erzbischof von Vilnius als CCEE-Präsident wiedergewählt
  6. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  7. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  8. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  9. 'Junge Menschen sehnen sich danach, mit etwas Zeitlosem verbunden zu sein'
  10. Jesus begegnen im Stift Kremsmünster
  11. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  12. Medienpolitik: Bald verpflichtende Quote für öffentlich-rechtliche Inhalte in sozialen Netzwerken?
  13. Medjugorje: Erster Mariologie-Kongress mit Beteiligung des Vatikans
  14. Norwegen: Daniel (18) hielt Gott für einen Mythos – heute geht er jeden Sonntag in die Kirche
  15. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz