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Erzbischof Kothgasser, Zölibat und Pädophilie

19. März 2010 in Österreich, 58 Lesermeinungen
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KATH.NET-Exklusiv: Salzburg Erzbischof sieht kausalen Zusammenhang zwischen Zölibat und Pädophilie - Bei Mitarbeitertreffen durfte ein Psychotherapeut die Abschaffung der Denkverbote bei "Abtreibung" und "vorehelichen Geschlechtsverkehr" fordern


Salzburg (kath.net)
Der Salzburger Erzbischof Kothgasser hat im Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen in der Erzdiözese Salzburg am gestrigen Donnerstag bei einem Wortbeitrag laut Augenzeugen gemeint, dass es einen kausalen Zusammenhang zwischen Zölibat und Pädophilie gäbe und damit für Entsetzen unter anwesenden Priester gesorgt. Ein anwesender Priester meinte nach dem Treffen zu kath.net, dass der Erzbischof damit jeden Priester seiner Diözese, der zölibatär lebe, als "potenziellen Täter" darstelle und die Arbeit aller Priester nun unter Generalverdacht stehe. Ein Priester werde als "tickende Zeitbombe" dargestellt und die Arbeit der Kinder damit fast unmöglich gemacht. Der Priester zeigte sich auch von Kothgasser enttäuscht, weil er Priester der Erzdiözese Salzburg, die offensichtlich im Konkubinat leben, toleriere und nichts dagegen unternehme.


Bei dem von Kothgasser organisierten Treffen, zu dem alle Mitarbeiter der Erzdiözese eingeladen war, durfte mit Michael Schreckeis auch ein Psychotherapeut reden, der eine neue Offenheit und eine "offenen Diskurs" forderte. Diese neue Offenheit dürfe sich laut einem Bericht der Pressestelle der Erzdiözese Salzburg jedoch nicht nur auf Sexualität beschränken, es sollte innerhalb der Kirche zu weiteren Bewusstseinsänderungen der allgemeinen Strukturen kommen. „Die Denk- und Diskussionsverbote müssen abgeschafft werden, zum Beispiel bei ‚Verhütung’ oder ‚Abtreibung’ und 'vorehelichen Geschlechtsverkehr“, bekräftigte Schreckeis. Die gesamte Einstellung zur Sexualität und zur Leibfeindlichkeit müssten offen diskutiert und überdacht werden, schloss Schreckeis.

Alice Schwarzer: Missbrauch ist keine Erfindung katholischer Patres

Diskussion im Forum

Kontakt Erzbischof Kothgasser: E-mail [email protected]

E-mail Österreichische Nuntiatur: [email protected]

kathTube: Gabriele Kuby - Kirche und Sexualität



Foto: (c) Erzdiözese Salzburg


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Lesermeinungen

 Adelgundis 29. März 2010 
 

Werte/r @a.t.m. vom 23.03.2010

Die wichtigste aller Heiliger Frauen, die Gottesmutter Maria habe ich NICHT vergessen.
Lesen Sie bitte mein Antwortposting an @wjn vom 20./21.03.2010 sorgfältig.
Allen Heiligen Frauen,
Hl.Elisabeth von Thüringen, Hl.Hildegard von Bingen, Hl.Therese von Avila, Hl.Therese von Lisieux, die Selige Mutter Theresa u.v.a.m.
stellte ich klar und deutlich die
Himmelskönigin und Gottesmutter Maria in den ihr gebührenden Vordergrund.
An Maria und den zahlreichen Heiligen und Seligen Frauen mögen sich die Frauen und Mädchen unserer Gegenwart orientieren.


0
 
 Descartes 26. März 2010 
 

Fortsetzung

Mensch: Das ist eine Ausrede, weil es statistisch so unwahrscheinlich ist.
Gott: Mist, Du hättest einfach nicht vom Baum der Erkenntnis essen dürfen. Ich hatte es Dir verboten.
Mensch: Du wirst schon gewusst haben, warum.
Gott: Ja, ihr habt dadurch die Fähigkeiten bekommen, euch vor Krebs, Hunger und Volksverdummung zu schützen.
Mensch: Genau deshalb konnte ich erkennen, dass sich niemand vor der Verantwortung, vor seinem Bewusstsein und seiner Intelligenz drücken kann, indem er auf Ungeborene verweist, die doch nicht besser wären als die restlichen Menschen.


0
 
 DonCamilo 26. März 2010 

Mensch:

Gott, warum hast du uns niemanden geschickt, um uns vor dem Krebs, dem Hunger in der dritten Welt und der Volksverdummung zu retten?
Gott: Ja hab ich ja!
Mensch: Aber.. Aber.. wo sind sie?
Gott: Ihr habt sie abgetrieben.


1
 
  23. März 2010 
 

Adelgundis

Aber keine der von ihnen erwähnten Heiligen Frauen, hat versucht sich zur Priesterin ausbilden zu lassen. Die von mir erwähnten Frauen und Frauenvereine scheinen aber im Namen der katholischen Kirche zu sprechen, also mir scheint es so dass diese in der HRKK schon mehr zu sagen haben, als so mancher Majorist. Denn nur so ist es zu verstehen, das einige der österreichischen Bischöfe vor diesen Glaubens und Kirchenzerstörerinnen in die Knie gehen, und ihnen wie die Papgeie einfach nachplappern. Die wichtigste der heiligen Frauen haben sie aber vergessen, die allerseligste Jungfrau und Gottesgebärerin Maria.


0
 
 GvdBasis 23. März 2010 

Frauenpriestertum

Liebe Adelgundis, die \"heilige katholische Kirche\" hat entschieden, auch keine Mutter Teresas zu Priesterinnen zu weihen. Diese hat das auch verstanden.

Zitat aus Ihrem zweiten Posting: \"Wenn überhaupt Frauen als Priesterinnen in Frage kommen, dann nur solche, die absolut reiner Seele und reinen Geistes sind in treuer Nachfolge der Gottesmutter Maria.\"

Nein (sagt Rom), und aus! Oder wie sagt man das auf Latein?


2
 
 Adelgundis 23. März 2010 
 

Werte/r @a.t.m. - sinnerfassendes Lesen hilft sehr....

Bitte lesen Sie nochmals mein Posting durch und Sie werden bemerken, dass ich den gängigen Vorstellungen eines Frauenpriestertums sehr distanziert gegenüberstehe.
Insbesondere hinsichtlich der Angelegenheit der exkommunizierten Frau Lumetzberger, die mit ihrer erzwungenen \"Priesterinnenweihe\" , gemeinsam mit weiteren Frauen auf dem Donauschiff, den wahrhaftigen guten Frauen in der Katholischen Kirche keinen guten Dienst leistete.
Vor allem im Zusammenhang mit dem \"Erzbischof\" R.Braschi, dem ich zahlreiche Fragezeichen entgegensetze.
Die Heilige Katholische Kirche hat sehr wohl immer wieder grosse Heilige Frauen hervorgebracht, wie z.B.:
Elisabeth von Thüringen
Birgitta von Schweden
Hildegard von Bingen
Therese von Lisieux
Katharina von Siena
Mutter Theresa von Kalkutta
u.v.a.m.


0
 
  22. März 2010 
 

Antwort für Adelgundis vom 21 03

Priesterinnen also eventuelle Frauen wie die exkommunizierte Lumetzberger?????, die im Linzer Dom in Bischofskleidung einen Hostienraub begangen hat, oder ihr vier ebenfalls exkommunizierte Mitstreiterinnen die sich nun Priesterinnen nennen? Oder besser eine Mitarbeiterin von Aktion Leben? nein geht ja auch nicht, die stellen ja noch immer Tötungsscheine für ungeborene Kinder aus. KFB? geht ja auch nicht, waren ja für die Tötungspille Mifegyne. Katholische Aktion, ach ja geht ja auch nicht, sind gegen das Zölibat. So wie alle anderen so genannte katholische Vereine auch. Also vieleicht eine Mitarbeiterin von WSK, Laieninitiative oder ??? Leider ist seine Exzellenz den liberal protestantischen Glaubens und Kirchenzerstörern mit seiner Aussage in die Fänge gefallen.


0
 
 Benedetta 22. März 2010 

Unendlich dumm

@Eva 1941 - ich stimme Deinem Posting zu 100% zu. Wer ernsthaft jetzt noch Pädophilie und Zölibat in direkten Zusammenhang stellt, hat irgendwas nicht begriffen. Als Kleriker ist das wirklich PEINLICH.


2
 
 Adelgundis 21. März 2010 
 

Antwort zu @wjn vom 20.03.2010

Von Ihnen angedacht oder als Beispiel gebracht:
Künftige \"Priesterinnen\" wie Frau Senger, Butler, Nina Hagen sind für mich absolut undenkbar. Wie kommen Sie bloss darauf, diese Damen überhaupt ins Treffen zu führen? Sie sind absolut säkulär, tragen den zeitgeistigen Sex offen vor sich her und haben kaum bis gar keine Beziehung zu jeglicher Religiosität.
Wenn überhaupt Frauen als Priesterinnen in Frage kommen, dann nur solche,
die absolut reiner Seele und reinen Geistes sind in treuer Nachfolge der Gottesmutter Maria.
Ich denke, damit ist wohl alles wesentliche gesagt.


1
 
 Adelgundis 21. März 2010 
 

Bitte keine ungerechtfertigten Angriffe auf Herrn Erzbischof Dr.Kothgasser

Ich denke, dass viele der anwesenden Priester beim jüngsten Mitarbeitertreffen in Salzburg die Aussagen des Herrn Erzbischof Dr. Kothgasser ziemlich missverstanden haben.
Es soll doch eine offene Diskussion möglich sein, nur so kann die dzt.Krise überwunden werden. Es ist niemandem gedient, wenn weiterhin die drängenden Probleme krampfhaft unter der Decke gehalten werden.
Die Worte von Jesus von Nazareth haben ewige Gültigkeit:
\"Der werfe den ersten Stein, der frei ist von jeglicher Schuld\".


1
 
 schaf 20. März 2010 
 

Potenzieller Taeter...

ist wohl jedeR - oder wer kennt sich zu 100%? Man muss (nicht nur aber auch) in der Kirche ueber vieles offen reden, um solche schreckliche Dinge wenn irgendmoeglich zu verhindern. Das Nicht-Darueber-Reden und Vertuschen ist ein Verrat an den Opfern (s. Papst Benedikts Schreiben an die irische Kirche, 6)

www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/letters/2010/documents/hf_ben-xvi_let_20100319_church-ireland_ge.html


1
 
 wjn 20. März 2010 
 

Künftige Priesterinnen: Gerti Senger- und Judith Butler-Diplome

Wie schrieb die hervorragende Pseudowissenschafterin und Sexpertin Gerti Senger doch unlängst im seriösen NEWS: „Frauen haben Lust an der Provokation, am Tabubruch“ – Gnade der Katholischen und jeder anderen Kirche, wenn solche lustvollen und geistleeren Tabubrecherinnen in Scharen die Altäre stürmen und vor Jesus, dem Christus kein Tabu mehr kennen; die Predigt gerät im Handumdrehen zum Dirty Talk, Beischlaf auf dem Altar ist kein Tabu mehr, wie weiland Nina Hagen greift sich die Priesterin aufklärend öffentlich ans Genital, nach dem Gottesdienst gibt’s am Kirchentor Gratiskondome – Hurra, die Frauen erobern die Kirche! Gebildet sind sie ja – sie wissen all about good sex und sind sogar fähig to talk about während der Heiligen Wandlung. Das Tabu, dass man zur Priesterin auch die Heilige Schrift nicht nur von vorn nach hinten und umgekehrt kennen, sondern sie in ihren Grundzügen voll und ganz leben müsse, brauchen diese Frauen nicht zu brechen, sie kennen es gar nicht – und sind sich darin einig mit den Verfolgungsjournalismus. Hier kann man nun die Sünden einiger an der Gesamtzahl der Priester gemessen weniger Priester anführen und muss es tun. Und es muss daher mit dem Papst gefordert werden, dass die Auswahl zum katholischen Priester hundertfach schwerer als bisher gemacht wird, dass Priestersein eine Ehre, eine Auszeichnung für bereits jahrelanges, deutliches und mutiges, öffentliches Bekenntnis zu Jesus Christus ist – wer in seinem bisherigen Leben nicht glaubwürdig bekannt hat – und das wird zu prüfen sein - und nicht glaubwürdig – Beispiel Stephanus – in jeder Phase seines Lebens bekennt – das wird ersichtlich sein müssen in den Handlungen -, hat als katholischer Priester oder als katholische Priesterin nichts verloren, solche wollen wir Katholiken nicht. Ein Gerti-Senger-Priesterinnenseminar oder ein Judith-Butler-Diplom ist nicht genügend. Wir Katholiken müssen das starke, mutig und sichtbar bekennende Priestertum fordern und alles andere von uns weisen, sonst bekommen wir es nicht. Solches gibt es bereits. Aber selbst Frau Witzmann, die Präsidentin der Katholischen Aktion in Salzburg, hat es vergessen oder sie schämt sich seiner und jammert statt dessen journalistInnenkonform öffentlich die Kirchenaustritte herbei – welch überzeugende, mutige, bekennende katholische Aktion!


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 studiosus 20. März 2010 

@ Pamir

Ja, das freilich schon... ich meinte eher dass er kaum als \"Vollzeit-Seelsorger\" eingesetzt war.

hast aber was angesprochen was ich gestern in meinem Beitrag noch schreiben wollte und dann vergessen habe:

Seelsorge ist nicht an eine Kaplans- oder Pfarrstelle gebunden; auch Priester der Dioezesankurie, in der Lehre etc MUESSTEN eigentlich auch in der Seelsorge mithelfen (Wochenenden, Beichthoeren, etc), auch wenn sie nicht direkt in ihrer hauptaufgabe in der Pastoral eingesetzt sind...

leider gibt es aber immer noch viele Geistliche (auch Regenten in Seminaren, etwa!), die am Sonntag lieber Skifahren oder auf die Jagd gehen oder Sport treiben als in den Pfarren mitzuhelfen!

Das darf natuerlich nicht sein.

Was ich gestern meinte ist, dass es nicht unbedingt Voraussetzung ist, Pfarrer/Personalseelsorger gewesen zu sein...

dass aber auch als Professor pastorale Aufgaben wahrgenommen werden sollen, das versteht sich von selbst - leider weigern sich aber manche erstaunliche rfolgreich dagegen!


0
 
 Chrysanthus 20. März 2010 

Priesterzölibat.

Was lässt die ganze Diskussion um den Zölibat erkennen?
Der Priesterzölibat in der römisch-katholischen Kirche ist in einer Welt, die um das goldene Kalb tanzt, so notwendig wie vielleicht nie zuvor. Deshalb ist er auch angefeindet wie vielleicht nie zuvor.
Neu sind die Anfeindungen des Zölibats aus der Mitte der Kirche selbst, aus der Hierarchie heraus, auch wenn diese hinterlistig umschrieben werden als \"Überdenken\", \"Denkverbote aufheben\", u.dgl.m.
Es ist ein grober Fehler, von der Welt zu erwarten, dass sie den Zölibat versteht und gutheißt. Den Zölibat, die christliche Ehelosigkeit um des Himmelreichs willen, kann nur verstehen, wer den Glauben an dieses Himmelreich hat - also wer an Christus und seine Kirche glaubt, sie liebt, ihnen dient.
Für Diesseitsmenschen ist der Zölibat Dummheit, Wahnsinn, eine \"Menschseinsbeschneidung\".
Es ist töricht, um Zustimmung bei den Feinden Christi zu buhlen.
Umgekehrt lässt die \"Umstrittenheit\" des Zölibats in der Kirche nur diesen Schluss zu: bei vielen Gläubigen und Klerikern selbst ist der Glaube und die Liebe zu Christus erkaltet.
Zum Zeichen für die Welt kann der Zölibat nur werden durch Priester und Ordensleute, für die der Zölibat - bei allen menschlichen Schwierigkeiten, die er mit sich bringt - zur Quelle von Gnaden und übernatürlicher Freude wird.
Siehe diesen Text des Dogmatikers Michael Schmaus über die Angemessenheitsgründe für den Priesterzölibat:

http://karmelblume.wordpress.com/2010/03/19/warum-der-zolibat-dem-priestertum-angemessen-ist/

und auch dies:

137. Die Lehre von der Unauflöslichkeit der Ehe und die Empfehlung der jungfräulichen Keuschheit

http://vitajesu.wordpress.com/2010/03/18/137/

vitajesu.wordpress.com


2
 
  20. März 2010 
 

@ Cölestin

Ein Bischof, der ein wesentliches Element der RKK in Frage stellt und gegen eindeutige Lehrentscheidungen des Lehramtes handelt, disqualifiziert sich selbst für dieses Amt.

Nachdem Du derartige abweichende Ansichten scheinbar begrüsst, darf ich Dich fragen, wo stehst Du innerhalb der RKK, sicher nicht voll in der Lehre der Hl. Mutter Kirche? Wenn man nämlich die Lehre vertritt kann man derartige Äußerungen, auch eines Bischofs, nicht unterstützen bzw. gut heißen.


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 Gandalf 20. März 2010 

@Cölestin

Schon merkwürdig, dass Du zu den skandalösen Aussagen von Erzbischof Kothgasser hier kein Wort findest. Kothgasser hat mit seinen Aussagen zahlreicher Priester der Erzdiözese brüskiert. Er sollte hier rasch eine Kehrtwendung machen und nicht in den noch wenigen Monaten seiner Amtszeit hier so eine billige Zeitgeistanpasse machen! Sorry, aber wenn Alice Schwarzer hier schon mehr verstandne hat als ein Bischof, was Priester und Pädophilie betrifft, dann sollte eigentlich Feuer am Dach sein.


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 Cölestin 20. März 2010 

Man soll den Erzbischof endlich in Ruhe lassen!

Es ist eine Schande, wie hier mit dem Primas Germaniae umgegangen wird.


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 chronotech 20. März 2010 

BEWEIS der KATASTROPHE

Die Bischöfe (Gott sei Dank nicht alle) in Österreich beweisen, dass sie die Kirche soweit zerstört haben, dass der Heilige Vater jetzt ausländische Bischöfe in den österreichischen Diözesen bestellen muss, die dem Papst und der Kirche treu bleiben und nicht bloß mit der lokalen Politik und Medien übereinstimmen wollen.


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 Maxim 20. März 2010 
 

Iby

Studiosus:17,OO Uhr
Dass Benedikt keine seelsorgliche Erfahrung hat, widerspricht meiner persönlichen Erfahrung und der meiner Kinder auf der Universität.
Können Sie sich ernsthaft einen Professor vorstellen, der fast täglich vor hunderten von Studenten lehrt, dass er keinen Kontakt zu seinen Studenten hat?
Gerade Ratzinger war bekannt, dass er sich auch sehr persönlich um die Studenten gekümmert hat, insbesondere auch bei seinen vielen Doktoranten.
Auch im Urlaub gab er sich den Erzählungen nach ständig mir den Leuten auch persönlich ab. In wie weit er auch Beichte hörte oder in der Seelsorge mithalf, weiß ich allerdings nicht.
Grundsätzlich möchte ich nochmals feststellen, dass gute Professoren als „Lehrer“ Kontakt haben mit Jugendlichen wie kaum jemand anders. Dies gilt auch für viel frühere Päpste.
Ansonsten stimme ich Ihrer Aussage zu, dass das eine nicht zwingend sein muss. Meine Daten von Iby stammen von kath.net. Ich erkenne fast nur Bürokratie.


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 Ester 19. März 2010 
 

Schreckeis

Beim Lesen fiel mir der alte Spruch wieder ein \"Die Psychotherapie ist die Krankheit, für deren Therapie sie sich hält\"
Im übrigen ist SE Kothgasser ja auch Priester und somit beleidigt er sich selber ja auch.

Zum gesamt Thema folgender sehr guter Artikel
http://www.zenit.org/article-20109?l=german&utm_campaign=germanweb&utm_medium=article&utm_source=zenit.org/g-20109


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 studiosus 19. März 2010 

Immer

Immer oefters kommt mir die Idee, ob nicht auch, aehnlich wie bei den Pfarren, auch in den Dioezesen eine regelmaessige apostolische Visitation, quasi \"standardmaessig\" eingefuehrt werden sollte... bei den Ad limina - besuchen sind es ja vorallem die Bistuemer die Bericht erstatten...aber ich meine was anderes: dass der Heilige Stuhl (geeignete!!) Visitatoren quasi \"vor Ort\" schickt... nicht zu den Bischofskonferenzen, sondern in die einzelnen Dioezesen... waere ein neues Instrument, schon klar, aber wuerde es schaden???

Irgendwie scheint mir eine dahingehende Initiative immer notwendiger... ein geeignetes Kontrollinstrument fehlt de facto (ok, theoretisch waeren da die Nuntien, aber irgendwie scheint dies nicht ausreichend...)


3
 
 Jofichtel 19. März 2010 

Unglaublich

Ein Bischof der sich gegen Rom stellt. Hier muss SOFORT gehandelt werden. Wir sind aufgerufen solchen Bischöfen unseren Gehorsam zu verweigern. Herr Bischof kehren sie um!!


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 pfääry 19. März 2010 
 

Zölibat

Leider sind bei vielen Wissenschaftler die letzten fünfzig Jahre unbemerkt vorbeigeflogen. Was in der Vatikanischen Bibliothek und auch sonst über den Zölibat herausgefunden wurde ist bemerkenswert. Er reicht eindeutig in biblische Zeit zurück. Ein absolutes Muss ist in diesem Zusammenhang das Buch von Stefan Heid, \"Zölibat ind er frühen Kirche, Paderborn 1998, zweite Auflage.


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 christawaltraud 19. März 2010 
 

Wenn schon, denn schon!

Der Teufel schläft zu keiner Zeit und reibt sich diebisch die Hände ob des Dilemmas, das jetzt so gründlich in und um die Kirche Jesu Christi aufgewirbelt wird. Gut ist, wenn sich die Spreu vom Weizen trennt! Danken wir Gott, dass er uns einen Stellvertreter Christi in Benedikt XVI. gegeben hat, der diesem ganzen Chaos weise und klug und vor allem durch die Kraft des Heiligen Geistes die Stirn bieten wird. Allen Unkenrufen zum trotz!


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 Eva 1941 19. März 2010 
 

Erzbischof?

Da ist man sprachlos bzw. wundert sich über nichts mehr.
Den Zölibat in Verbindung zu bringen mit den Mißbrauchsfällen ist unglaublich (dumm)!
Dazu haben klügere Leute genügend gesagt.
Daß bei einem Mitarbeitertreffen der Erzdiözese Psychotherapeut Michael Schreckeis seine unchristlichen und kirchenfeindlichen Thesen zum Besten geben durfte (und dabei bezeichnender Weise nicht gelyncht wurde) u.a.: \"...Denk- und Diskussionsverbot bei der Abtreibung müssen abgeschafft werden...\" sagt einiges über den Zustand der Erzdiözese aus.
Frage an den Herrn Erzbischof von Salzburg:
Ist M O R D diskutabel?


4
 
 Chrysanthus 19. März 2010 

@Tomski,

es gibt vieles \"Unbiblische\" in der Kirche, weil wir nämlich die katholsche und nicht die protestantische Kirche sind. Die göttliche Offenbarung ist nicht nur in der Bibel, sondern auch in der Tradition enthalten. Die Bibel selbst ist kanonisierte Tradition.
(Auch die Protestanten haben ihre Traditionen, die nicht explizit in der Bibel begründet sind, darunter bewahrtes katholisches Erbe.)
Jedenfalls ist es biblisch, dass Jesus das Priestertum eingesetzt und den Stand der Jungfräulichkeit im Christentum begründet hat. Es ist keine zwingende Notwendigkeit, dass der Priester zölibatär ist, da haben Sie recht, es ist aber höchst angemessen, dass er es ist, und ergibt sich aus dem Wesen des Priestertums. Warum wollen Sie den (Pflicht-)Priesterzölibat abschaffen? Was soll dadurch gewonnen sein? Bitte - nennen Sie Ihre Motive!
Niemand wird zum Zölibat gezwungen, niemand wird zum Priestertum gezwungen. Priestertum und Zölibat snd Berufungen. In der lateinischen Kirche sind diese beiden Berufungen miteinander verbunden worden, aus guten Gründen. Der Zölibat, richtig gelegt, ist eine Quelle von Gnaden. Warum diese Quelle zustopfen?

vitajesu.wordpress.com


3
 
 studiosus 19. März 2010 

Ich

Ich würde nicht so weit gehen, seelsorgerische Erfahrung quasi zu \"fordern\".
Es gab hervorragende Päpste und Bischöfe, die nie oder nur sehr sehr wenig in der aktoven Pfarrseelsorge waren (auch unser derzeit regierender Papst war nur ein Jahr Kaplan!), umgekehrt sind viele katastrophale Bischöfe aus der Seelsorge gekommen...die Seelsorge ist denke ich nicht das Kriterium, sondern welche Theologie er vertritt. DAS ist viel wichtiger.

Sicher hat es Vorteile wenn er auch seelsorgliche Erfahrungen hat - aber es ist keine Voraussetyung würde ich sagen.

Auch deshalb, weil die Pastoral nicht die Theologie formen darf, sondern umgekehrt die Theologie der Pastoral vorausgeht und die Pastoral formen muß; was manche Seelsorger aber leider umdrehen, und die Theologie dem nachformen, was das Volk verlangt.

will damit sagen: seelsorgerische erfgahrungen sind sicher kein nachteil, aber auch keine Voraussetzung

(sonst hätte auch der jetzige Papst früher nicht Joseph Ratzinger geheißen ;) )


1
 
 Maxim 19. März 2010 
 

Kothgasser .- Iby

Bei einer Aktionärsversammlung haben wir, einige Aktionäre, festgestellt, dass es wohl kaum möglich wäre, dass Vorstände, die ein Unternehmen so heruntergewirtschaftet hätten, wie viele Bischöfe die Kirche in den Dreck gefahren haben, noch im Amt wären. Wir Katholiken müssten endlich so wie im Mittelalter oder in der Spätzeit des röm. Reiches einmal ein Bischofspalais stürmen.
Bischof Iby
Dieser Mann hat so viele Jahre das Bischofsamt innegehabt! Jetzt versteht man, warum er so gegen Rom ist. Da gab es doch noch einen Papst, der vieles von dem, was sie wollten noch verhindert hat.
Wenn man denkt, keine Firmung, keine seelsorgliche Erfahrung und dann Bischof!
Betrachtet man seinen Lebenslauf: Nur in verschiedenen Funktionen im Ordinariat, dann wundert man sich nicht mehr.
Dass der Mann auch Beichte gehört hat, wenn er nicht einmal firmte, kann ich mir nicht vorstellen.
Wenn man dann noch in Betracht zieht, dass diese Bischöfe auch noch ihre eigenen Nachfolger bestimmen könnten, dann erfasst einen das Grauen.


3
 
 Tonski 19. März 2010 

Petrus ohne Ehefrau

für camino ignis : irgendwo in den paulinischen Briefen oder in der Apostelgeschichte ist sehr wohl zu lesen, daß Petrus sehr wohl seine Frau auf Reisen mitnahm; und zu Gandalf: den Herrn Berger und sein kleines Büchlein kenne ich leider nicht; ich habe auch nicht behauptet -wenn dann war es mißverständlich -daß Ehelosigkeit unbiblisch ist; was ich behaupte -und auch nach der Lektüre von sehr dicken Büchern zu dem Thema -ist das ein Pflichzölibat unbiblisch ist. Sowohl für Priester als für Laien, wiewohl diese Begriffe ohnehin in diesem Zusammenhang zumindest \"fragwürdig\" sind!


2
 
 Chrysanthus 19. März 2010 

Liebe Leute,

die heilige Kirche Christi (ich scheue mich zu sagen, u n s e r e Kirche, obwohl sie das natürlich auch ist) liegt schwer darnieder, jedenfalls in den westeuropäischen Ländern, und das nicht nur wegen der Missbrauchssünden.
Die Väter des II. Vatikanums haben fast einstimmig den Priesterzölibat bestätgt. Wie tief ist die Kirche gesunken, dass heute ein großer Teil der Bischöfe und Priester ihn als Belastung empfindet. Entweder wird der Zölibat angegriffen, rücklings oder offen, oder er wird müde verteidigt.
Wo ist die Freude und die Begeisterung für diese Lebensweise? Es gibt sie bei Priester, aber aus Äußerungen, wie die des hwst. Erzbischofs von Salzburg ist sie nicht gerade zu spüren...
Allerdings bitte nicht nach Rücktritt rufen! Zwar sind Anzweifelungen des Priesterzölibats unloyal, aber dieser ist ja kein Dogma, sondern eine disziplinäre Angelegenheit, über die man verschiedener Auffassung sein darf.
Die Zölibatsdiskussion bleibt meistens auf der Oberfläche. In Wirklichkeit begreift man nicht mehr den Wert der Jungfräulichkeit und überhaupt Keuschheit und Reinheit. Wo wird heute in Deutschland oder Österreich die katholische Jugend zu Keuschheit und Reinheit erzogen oder von der Kirche angehalten?
Die Katholischen Pfadfinder Europas (KPE), für die diese Tugenden noch einen Wert darstellen, werden als Fundamentalisten verschrieen und aus den Diözesen rausgeekelt.
In den Priesterseminaren wird von den Kandidaten erwartet, dass sie schon sexuelle Erfahrungen hatten, um nicht als unnormal zu gelten.
Es wird nicht mehr oder nur noch von wenigen begriffen, dass der Zweck des Christseins die Heiligung ist. Deshalb wählte Gott das Volk Israel aus allen Heidenvölkern aus, und deshalb gründete Christus die Kirche, um Gott ein heiliges, ein priesterliches und königliches Volk schon auf dieser Erde zu bereiten.
In kirchlichen Gemeinschaften, wie zB das Opus Dei, ist dieses Ziel lebendig, Gott sei Dank. Und jemand wie der hl. Josemaria Escriva strahlt die Freude und Reinheit eines Priesters aus, der die Ehelosigkeit gern lebt. Siehe etwa

http://www.youtube.com/watch?v=N799YYbMi4Q

Mit meinem Hinweis auf buddhistische Mönche und hinduisitsche Yogis wollte ich nicht jene Religionen auf Kosten des Christentums erhöhen. Ich will sagen: wenn die das mit natürlichen Mitteln können, dann müssen wir Christen, die wir zusätzlich zu den natürlichen Mitteln doch die übernatürlichen Mittel, das heißt die göttliche Gnade haben, das e r s t r e c h t können (Argument a fortiori). Die Gnade baut aber auf der Natur auf, und es ist nicht recht, die natürlichen Mittel zu vernachlässigen. Deshalb ist es auch (imho) nicht falsch, diese Mittel zu kennen und - falls nicht mit der katholischen Glaubens- und Sittenlehre unvereinbar - in angepasster Weise anzuwenden (hl. Paulus: Prüft alles, das Gute behaltet).
Dass es im tibetanischen, tantrischen Buddhismus den \"Weg der linken Hand\" gibt mit Missbrauch von Kindern und jungen Mädchen zur Erhöhung der eigenen Energie - eine satainische Sache! -, ist auch mir bekannt. (Überhaupt ist im ursprünglichen Buddhismus die Frau ein Wesen zweiter Klasse. Der Gautama wollte zuerst nicht einmal einen Nonnenorden gründen, weil er meinte, dass die Frau nicht für die \"Erleuchtung\" geeignet sei.) Ebenso, dass schon mancher angeblich zölibatäre Guru sich als Scharlatan, Betrüger und Sexmonster entpuppt hat. Trotzdem gibt es in diesen Religionen den Zölibat und hervorragende Persönlichkeiten, die den Zölibat gelungen lebten und leben, die sogar von Kindheit an ihre (natürliche) Unschuld bewahrt haben, wie zB. eine Mata Amritanandamayi.

http://www.indianetzone.com/photos_gallery/3/ammaprayer_2461.jpg

Von der hl. Therese von Lisieux wissen wir, dass sie ihre Taufunschuld bewahrt hat und niemals in schwere Sünde fiel, und wie bezaubert uns ihre Reinheit, und was für eine große Heilige im Himmel ist sie! Ist sie heute noch ein Vorbild für katholische Mädchen?

http://1.bp.blogspot.com/_z_-jUmlpAXk/SkaCdocCVVI/AAAAAAAAAnY/Y0nIbUvvVrc/s400/therese14.jpg

vitajesu.wordpress.com


3
 
 Guiseppe 19. März 2010 
 

Kothgasser als Erzbischof ist ein Skandal

Michael Schreckeis und Erzbischof Kothgasser sind mitverantwortlich für den Missbrauchskandal in der Kirche. Wenn es nach ihnen ginge, wäre der Skandal noch viel größer und perverser!


5
 
 studiosus 19. März 2010 

Die

Die Sehnsucht nach einem Hirten wie S.E. Eder waechst und waechst jeden Tag...
Man sollte ihn wieder als regierenden Erzbischof einsetzen, usque ad mortem... ok, man sollte, wird es aber nicht...

Ebenbuertig waere S.E. Laun: nur das Problem ist das Wahlprivileg des ueberlinkten Domkapitels...das auch letztes mal munter in der Trias geruehrt hat (Nuntius war todkrank, Papst ebenso...) -

die frage ist, ob es in den heutigen Zeiten wirklich noch vertretbar ist, dass man Domkapiteln Wahlprivilegien laesst... es heisst doch gerade von kirchlicher Seite, man WILL keine Privilegien (vom Staat etwa)...also sollte man innerkirchlich beginnen und die Wahlprivilegien abschaffen!

und Msgr. LAUN als den neuen Primas Germaniae einsetzen!!!

(alternativ dazu: man macht einen Dreiervorschlag bestehend aus Msgr. Fellay, Gallareta und Laun :D )


2
 
 tünnes 19. März 2010 
 

Leibfeindlich

\"Die Denk- und Diskussionsverbote müssen abgeschafft werden, zum Beispiel bei ‚Verhütung’ oder ‚Abtreibung’ und \'vorehelichen Geschlechtsverkehr“, bekräftigte Schreckeis. \"

Wenn irgendetwas leibfeindlich ist, dann doch wohl Verhütung und Abtreibung. Sie verhindern, dass der Leib eines neuen Menschen das Licht der Welt erblicken darf.

Wenn ich Verhütung und Abtreibung schon in einem Atemzug nenne, dann sind diese nicht Leib-Feindlich sondern Ego-Freundlich bzw. ein Zeichen für den ins MONSTRÖSE gewachsenen EGOISMUS unserer Zeit. Und dieses monströse Ego bekommt Tobsuchtsanfälle, wenn jemand aus Liebe zu Gott auf Ehe und eheliche Sexualität verzichtet.

Verhütung und Abtreibung haben doch wohl eher dazu geführt, dass in vielen Fällen Sexualität nicht mehr etwas natürliches, gottgewolltes, leibfreundliches ist, sondern etwas das ein Ego nur benutzt.
Weil Sexualität von der Liebe abgekoppelt wird, kann sie z.B. erst zur Sucht werden oder andere Formen annehmen, die den Reiz immer weiter steigern müssen.

Abtreibung ist und bleibt eine himmelschreiende Tod-Sünde.
Da hilft es nicht die Messlatte herunterzulegen, um aus einer Tod- eine lässliche Sünde zu machen.

Oder den kläglichen Versuch zu machen Priester dieser Welt anzupassen, in der stillen Hoffnung, daduch Mißbräuche verhindern zu können oder - wenn sie schon passieren - als nicht ganz so schlimm anzusehen, weil die Messlatte für Priester jetzt ja tiefer hängt.


5
 
 clamarel 19. März 2010 
 

fassungslos

...bin ich, dass kath.net dazu beiträgt, die Kirche in Ö zu spalten und gegen Bischof K. so vorzugehen, der offenbar ein vertrauliches Hintergrundgespräch führen wollte .Und natürlich muss man, gerade weil es eben dauernd zusammengenannnt wird, besprechen, untersuchen und hinterfragen, ob es so einen Zusammenhang zwischen Z. und Päd. gibt. Das heisst genau nicht, dass man den Z. in Frage stellt- im Sinn von : ihn aufheben will , aber man muss mal alles sichten was dazu im Umlauf ist. !

ANMERK. d RED.: Die Behauptung ist falsch. Das war kein vertrauliches Hintergrundgespräch sondern ein großes öffentl. Treffen für alle Diözesanmitarbeiter der Erzdiözese Salzburg wie auch auf www.kirchen.net nachzulesen ist. Kath.Net berichtet über genau das, was S. E. Kothgasser gesagt hat. Wer sich mit solchen Aussagen von Rom und von der Kirche abspaltet, liegt auf der Hand.


2
 
 Calimero 19. März 2010 
 

Freund oder Feind der Kirche?

Kausalzusammenhang von Zölibat und Pädophilie?
Das behaupten nicht mal Atheisten und AUSSERkirchliche Kirchengegner.

Nein, nein, so einen Unsinn findet man nur in den eigenen Reihen.


3
 
 Irustdim 19. März 2010 
 

@M.Schn-Fl

Zitat: „Er bestätigt einmal mehr die Aussage Kardinal Ratzingers, dass die Krise der Kirche eine Krise der Bischöfe ist.“ Genauso wie in Luthers Zeiten. Damals setzte die Reform in Deutschland / Österreich durch, weil etwa zwei dritten der Bischöfe zum Lager der Protestanten übergelaufen waren.
Die Lage ist heute, im deutschsprachigen Raum, vergleichbar. Aber: was ist von den aus der Reformation stammenden „Kirchen“ übriggeblieben? Abgesehen von den immer noch lebendigen Evangelikalen amerikanischer Prägung, stehen die meisten reformierten „Kirchen“ im einen noch desolaten Zustand als die Katholische Kirche.


5
 
  19. März 2010 
 

Sinnkrise des Priestertums

Die wahre Krise betrifft nicht die Priester, sondern die Familien, in denen Eltern nicht mehr als christliche Vorbilder agieren. Möchte auch wissen wieviele ungeborene Kinder die seit in Kraft treten der Mordlösung ermordet worden sind. Viele der wahrlich von Gott dem Herrn Berufenen werden in liberal protestantisch orientierten Seminaren von ihren Weg geführt, so das diese im Priestertum keine Berufung mehr erkennen, sondern nur mehr denn Beruf. Die Aussagen seiner Exzellenz sind in meinen Augen reiner Missbrauch der Missbrauchsfälle, nur um den heiligen Zölibat abzuschaffen. Kann nur hoffen das der Vatikan endlich reagiert und die Feinde der Kirche die in ihr wüten ruhig gestellt werden.


4
 
 Irustdim 19. März 2010 
 

Das eigentliche Problem

Weltweit mangelt es sich nicht an Priestern. Dort gibt es genug. Bei euch Deutschen, Österreicher und Schweizer sind die Priesterberufungen exotische Waren, bei den ehemaligen Missionsländern nicht. Euer Hauptproblem ist nicht anders als ein Glaubensproblem und das ist eine natürliche Konsequenz eure säkularisierte und werdende Gesellschaft des New Ages. Deswegen mangelt es sich bei euch an Priesterberufungen.


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  19. März 2010 
 

Jahr desPriesers

Ist es nicht ein bemerkenswerter \"Zufall\", dass all diese schlimmen Vorfälle gerade im Jahr der Priesters hochkommen?
Erstaunlich viele Priester \"dürfen\" durch die Aufdeckung ihrer Sünden aufgrund fehlgeleiteten Sexualtriebes geläutert werden. Furchtbares Fehlverhalten durch vielfache Vertuschung derselben seitens Verantwortlicher innerhalb der Kirche kommen zu Tage. Nicht zuletzt \"outen\" sich sehr viele Priester durch lauthalses Kundtun ihrer desolaten antikirchlichen Einstellung (hoffentlich ist der Eindruck falsch, dass auch Erzbischof Kothgasser zu Lezteren gehört).
Der Herr gewährt der Kirche im Jahr des Priesters wirklich eine radikale Reinigung!


5
 
  19. März 2010 
 

@Tonski

Diese Behauptung, der Zölibat sei nicht biblisch begründbar, hört man heute wieder allenthalben. Also für meine Begriffe werden da die biblischen Aussagen in absurdester Weise auf den Kopf gestellt. Wenn von Berufung, Sendung, Mission und Nachfolge die Rede ist, wo spricht da Jesus oder die Schrift von Frau und Kind und Heim und Herd? Wenn die Schrift die Schwiegermutter des Petrus erwähnt, was soll das beweisen? Klar ist doch, dass er sich Petrus von Jesus berufen ließ und ausschließlich ihm folgte, selbst dahin, wohin er nicht wollte. Er verließ -wie alle Apostel- Heim und Herd, um ganz für die Verkündigung der Botschaft des Evangeliums zu leben.

Nunja, bleibt nur zu hoffen, dass unsere Sola-scriptura-Jünger nicht auch noch auf die Idee verfallen, alle Priester sollten nach dem Vorbild Petri sich und ihre Familien in Zukunft vom Handwerk des Fischfangs ernähren..


7
 
 M.Schn-Fl 19. März 2010 
 

Erzbischof Kothgasser

Der Erzbischof von Salzburg ist ein Mann, der dem Druck durch die aggressiven säkularistischen Medien nicht standhalten kann. Gegen die Meinung auch der nichtkirchlichen Experten gibt er nun der Antizölibatsbewegung nach. Er bestätigt einmal mehr die Aussage Kardinal Ratzingers, daß die Krise der Kirche eine Krise der Bischöfe ist.
Sehr zu wünschen wäre es, wenn Erzbischof Kothgasser etwas mehr von der Standfestigkeit seines Ordensvaters des Hl.Don Bosco besäße.
Auch er mußte viel Anfeindung auch aus der Kirche
aushalten und litt sehr darunter. Heute ziehen manche Bischöfe, Priester und Theologen den bequemeren Weg vor und suchen die Wärme der Kuhherde, die auf der breiten Straße läuft und Muh brüllt. Aber diese Herde bewegt sich abwärts und nicht aufwärts; denn der Weg aufwärts ist steil und mühsam und findet nicht das Wohlwollen dieser Welt. Erzbischof Kothgasser wird nun von den Medien sehr gelobt werden. Ob er aber auch von Oben gelobt wird. Das Evangelium warnt die, die von Menschen gelobt werden; \"denn also haben es schon ihre Väter mit den falschen Propheten gemacht\"


6
 
 Monika Elisabeth 19. März 2010 

Tja... dass die Welt

mit zweierlei Maß misst, ist doch kein Geheimnis mehr. Bei den buddhistischen Mönchen und bei den Yogis ist die Ehelosigkeit \"cool\", \"interessant\" und \"exotisch\" - bei den Katholiken hingegen ist es den veröffentlichten Meinungen nach das Grundübel.

Diabolisch ist das, so eine Verblendung und Verdrehung der Wahrheit.


9
 
 Bonifaz2010 19. März 2010 
 

Das eigentliche Problem

Die wichtigste Zölibatsdebatte - die aber nicht geführt wird - ist doch die, weshalb heute manche Priester nicht mehr in der Lage sind, den Zölibat zu halten, während frühere Priestergenerationen gerne dieses Opfer für Gott gebracht haben. Kann es sein, daß früher die Priester einen tieferen Glauben hatten? Den braucht man nämlich, um den Zölibat halten zu können. Wenn man aber jahrzehntelang die Priester ihrer Identität beraubt und gegen eine - angeblich - \"vom Klerus dominierte\" Kirche agitiert wird, dann braucht man sich nicht zu wundern, daß der Zölibat in eine Krise geraten ist. Das katholische Priestertum steckt nämlich selbst in einer tiefen Sinnkrise. Sonst hätten wir nicht den enormen Priestermangel. Hierzu hört man von Herrn Kothgasser allerdings nicht sehr viel.


7
 
  19. März 2010 
 

Einen indirekten Zusammenhang

mag es geben. Insofern als solche, deren Geschlechtlichkeit nicht heterosexuell ausgerichtet ist, den Zölibat als Fassade mißbrauchen. Hier war man in der Vergangenheit nicht streng und vorsichtig genug. Ein nicht fehlveranlagter Priester mißbraucht den Zölibat eventuell auch, indem er eine oder mehrere \"Freundin(nen)\" hat, aber er wird dadurch nicht schwul oder insbesondere pädophil.


1
 
  19. März 2010 
 

Papst Paul VI: Der Rauch Satans

Durchseucht immer mehr die Kirche und immer mehr der ehemaligen Diener Gottes unseres Herrn werden Opfer dieses Rauches. Mit dieser Wortspende hat sich seine Exzellenz kar gegen den Heiligen Vater Papst Benedikt XVI und der gültigen Kirchenlehre gestellt. Wann greift endlich der Vatikan ein und legt diesen von der wahren Lehre an Gott dem Herrn abgefallenen das Handwerk? Apostolische Visitation der sich immer mehr verweltlichenden Ö Kirche währe dringend erforderlich.


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 Kathole 19. März 2010 
 

Kothgasser raus, Laun rein!

Das einzige Positive an der unguten Situation ist, wie schon letztes Jahr bei der damaligen Anti-Papst-Hetze, daß sich zwielichtige Würdenträger, die sonst immer darauf achten, sich nur gerade so weit aus dem Fenster zu lehnen, daß sie ihre liebgewordene Position dabei nicht gefährden, im Rückwind der Medien leichtfertiger werden und sich aus der Deckung wagen.

An der Linie der Weltkirche wird EB Kothgasser eh nichts ändern. Nun aber hat er ausreichende Gründe für eine vorzeitige Ablösung geliefert, meinetwegen auch \"aus Gesundheitsgründen\" (bzgl. der Gesundheit der Ortskirche würde es ja auch stimmen). Einen Nachfolger in Salzburg zu bestimmen, dürftefür den Hl. Vater eine der leichtesten Aktionen im deutschen Sprachraum sein, schließlich hat die Erzdiözese seit Jahren einen \"überqualifizierten\" Weihbischof mit dem Format eines Erzbischofs, ja Kardinals, der seit jeher unbeirrt das exakte Gegenprogramm zu EB Kothgasser vertritt und als Weihbischof wie ein angeketteter Löwe wirkt.

Schade finde ich nur, daß er dann nicht mehr für eine deutsche Erzdiözese zur Verfügung stünde ;-)


5
 
  19. März 2010 
 

Was ist mit den Bischöfen los?

Kollektive Verirrung, oder was ist hier passiert?

@Chrysanthus: Bei den Buddhisten ist es auch nicht so keusch, im Gegenteil, auch diese \"Mönche\" praktizieren tantrische Sexualmagie. In Tibet dürfte das ganz schlimm sein, zu Lasten der Mädchen und Frauen. Aber weil der unvermeidliche Dalai Lama so nett lächelt, wird normalerweise nicht hinter die Fassade geschaut. (Das Ehepaar Trimondi hat es getan und ein Buch darüber geschrieben.)


5
 
 Gandalf 19. März 2010 

Und wie der Zölibat biblisch ist!

Dies hat ua. der Neutestamentler Klaus Berger in einem kleine Buch nachgewiesen. Wer behauptet, dass der Zölibat nicht biblisch sei, der kennt die Bibel nicht.

www.kath.net/detail.php?id=24749


8
 
 Tonski 19. März 2010 

Yogis und Buddhistische Mönche

Also das ist schon ein starkes Stück: Yogis und buddhistische Mönche müssen also herangezogen werden um die Sexualität zu transformieren; ich nenne das aberwitzig; hätte Jesus wirklich nur zölibatäre \"Priester\" gewollt, warum hat er dann ausgerechnet dem verheirateten Simon Petrus die Kirche anvertraut.
Natürlich besteht zwischen Zölibat und Kinderschändung kein unmittelbarer Zusammenhang, aber dennoch: ohne den Pflichtzölibat der einfach nicht biblisch ist, wäre sicherlich auch manches anders gekommen, auch ohne Yogis und ihre fragwürdigen Methoden!


4
 
  19. März 2010 
 

Genau diese Argumentationslinie

der Zölibatstotengräber war vorauszusehen! Im zweiten Schritt wird dann der verheiratete Priester eingefordert, weil nur der verheiratete Priester ein sexuell unverdächtiger Priester sei. Dabei ist letzteres ebenso absurdes Wunschdenken, wie die Behauptung des kausalen Zusammenhangs zwischen Zölibat und Pädophilie oder Zölibat und Homosexualität. Aber Ideologen haben ja noch nie auf Realitäten Rücksicht genommen! Es drängt sich der Verdacht auf, dass die (immerhin innerkirchlich aufgebrachte und dann von den Medien dankbar aufgegriffene und zur Hetzkampagne hochgekochte) Missbrauchsdebatte nur zum Zwecke des Zölibatsbashings losgetreten wurde. Wenn dieser Bischof so weiter agiert, wird er ein Fall für die Glaubenskongregation!


5
 
 Chrysanthus 19. März 2010 

Schöne neue Kirche.

Verheiratete Priester, die Vernhütungsmittel benutzen, und wenn es mal schiefgeht, abtreiben, und wenn die Ehe kaputt ist, sich scheiden lassen und sich wiederverheiraten... So stellt die Welt sich das vor, das empfiehlt sie, das will sie durchdrücken, damit sie endlich das eschatologische Zeichen des katholischen Zölibats gottgeweihter Personen nicht mehr störend vor Augen zu haben braucht.
Fragt mal einer danach, ob Christus eine solche \"schöne neue Kirche\" will?
Warum sollen katholische Ordensleute und Priester nicht können, was auch buddhistische Mönche und Yogis können, ein Leben in geschlechtlicher Enthaltsamkeit führen? Vielleicht sollte man dort mal anfragen, wie die das machen? (Die haben Meditations- und Atem-Techniken, um die geschlechtliche Energie zu transformieren.)
Aber ein christliches Leben in Enthaltsamkeit ist doch möglich - es gab und gibt doch genügend Priester und Ordensleute, denen es gelingt! Doch dazu ist verstärktes Gebet nötig, sowie Enthaltsamkeit nicht sexuell, sondern auch im übrigen Verhalten, Mäßigkeit in Speis und Trank zum Beispiel, und überhaupt das, was man christliche Aszese nennt.
Wird das in den Priesterseminaren heute gelehrt, und wird das von Bischöfen und Spiritualen vorgelebt? Nur eine Frage.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ohne ein tiefes Gebetsleben aus einer persönlichen Christusbeziehung und ohne Aszese der Zölibat gelingen kann.
Die derzeitige schwere Lage der Kirche hat viel Gutes, unter anderem dies, dass die wahre Gesinnung der verschiedenen Leute an den Tag kommt.

vitajesu.wordpress.com


7
 
 Dismas 19. März 2010 

Leibfeindlichkeit

Keineswegs ist die Hl.Kirche leibfeindlich. Sie sieht ihn als Tempel des Hl.Geistes und nicht als \"Madensack\" (wie M.Luther). Die hemmungslose Sexualisierung und das Ausleben aller Triebe hat auf die Dauer niemand glücklich gemacht. da müssten ja die nicht-zölibatären Mitmenschen stänbdig glücklich sein. Und DAS sind sie keineswegs!!
Diese Sexualisierung führt zur Zerstörung des Leibes und außerdem zum gesellschaftlichen Chaos --- . Wir brauchen hingegen viel mehr Sexualmoral der Kirche im Volk!
Z.B. die große Weisheit die \"Humanae Vitae\" in sich trägt! Allein schon in ihrer Gegnerschaft zur \"Pille\": die durchaus für die Frau nicht gesundheitlich unbedenklich ist usw... Auch der echte Schutz vor HIV ist nur duch Enthaltsamkeit gegegben!! Alle diese Maßgaben schützen u.a. auch den Leib!!
-- Also wer ist hier \"leibfeindlich\"??


7
 
 Juditha 19. März 2010 
 

Hochgespielt aus den eigenen Reihen

Es sind nicht nur die Medien und \"Quotenjäger\", die von Realität und Objektivität abweichen - innerhalb der KK gibt es bekannterweise solche, die im eigenen Interesse Vorurteile und Anschuldigungen hochhalten. Offensichtlich hat dies Alice Schwarzer in keinster Weise nötig.


4
 
 Dismas 19. März 2010 

Verrückt geworden??

Sorry, das ungehöreige Wort, aber ist Monignore Kotgasser noch bei Trost? Die Aussagen sind totaler Blödsinn! Er gehört sofort von allen Ämtern entfernt!!!


6
 
 Dismas 19. März 2010 

Verrückt?


5
 
 bücherwurm 19. März 2010 

Utopia

Müssen wir dann logischerweise nur noch dafür sorgen, dass alle Menschen verheiratet sind und dann gibt es keinen Missbrauch mehr? Willkommen in Utopia!
Wir sollten dem Erzbischof allerdings fairerweise die Gelegenheit geben, seine Meinung selbst darzustellen.


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 sonni 19. März 2010 
 

Leibfeindlichkeit

Nun, feindlich sollte man seinem Leib nicht gegenüberstehen - aber man sollte den Geist nicht vergessen, man sollte nicht vergessen das Unsichtbare, was wir nicht erfassen können. Und daher nicht NUR den Blick auf den Leib lenken.


4
 
 loyalbushie 19. März 2010 

Offene Kirche

Wie sagte einst Franz Josef Strauß so richtig: \"Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht\".

Wie es aussieht, hat der \"Linzer Weg\" Ansteckungspotenzial...


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