Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  5. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  6. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  7. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  8. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  9. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  10. Was auch immer Synodalität sein soll
  11. Wir können NICHT schweigen!
  12. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  13. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  14. Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand
  15. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti

Christen protestieren gegen Höllenspiel

7. Juni 2009 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Demonstration bei Spielemesse in Los Angeles.


Los Angeles (www.kath.net/idea)
Ein „höllisches“ Actionspiel sorgt bei US-Christen für Unmut. In dem Spiel „Dante’s Inferno“, das im kommenden Jahr für Spielkonsolen auf den Markt kommen soll, muss sich der Held Dante durch die Hölle kämpfen, um seine Geliebte zu retten. Das Spiel basiert auf der „Göttlichen Komödie“ des italienischen Dichters Dante Alighieri (1265-1321). Es wurde Anfang Juni in Los Angeles auf der Spielemesse „Electronic Entertainment Expo“ vorgestellt.


Medienberichten zufolge demonstrierten einige Christen gegen das Spiel und den Hersteller „Eletronic Arts“ (EA). Sie kritisierten eine Verharmlosung der Hölle und hielten Transparente hoch mit der Aufschrift „Der Himmel ist der Highscore, die Hölle hat keinen Reset-Knopf“, „EA = Electronic Antichrist“ (Elektronischer Antichrist) oder „Die Hölle ist kein Spiel“. Auf einer Internetseite wird dem Unternehmen zudem Hexerei, Irrlehre sowie die Verehrung von Dämonen und Geistern vorgeworfen.

„Diejenigen, die diesem virtuellen Höllenspiel zum Opfer fallen, werden nicht lange warten müssen, bis sie sich in der realen Hölle befinden …“, heißt es auf der Seite einer Gruppe mit dem Namen „Heilsprediger gegen virtuelle und ewige Verdammnis“. In Spieleforen und -blogs wird spekuliert, ob es sich bei dem Protest auch um eine versteckte Marketingaktion des Herstellers handeln könnte.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Glaubensverspottung

  1. Museum in Haifa entfernt "McJesus" nach Ausschreitungen
  2. «Die Papstsau Franz umbringen. Reformation ist geil!»
  3. Schorlemmer: 'Eine Lutherstadt sollte keine Gotteslästerung ehren'
  4. Deutlich mehr Proteste gegen Werbung
  5. Getränkehersteller Red Bull erregt Unmut
  6. Proteste gegen 'respektlose und antichristliche Kunst' in Südtirol
  7. Ferkelbuch erzeugt bei Kindern 'angst- und abscheubesetzte Bilder'
  8. 'Was anderen heilig ist, darf nicht Gegenstand einer Satire werden'
  9. Der Film ist geistiges Gift für die Kinder
  10. Protest gegen Abendmahlbild mit Osterhasen







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Überraschung im Vatikan - Kardinal Tagle ist neuer Dekan des Kardinalskollegiums
  3. Erzbischof Randazzo: Synodalität kein Grund, Elemente der kirchlichen Tradition zu verwerfen
  4. Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand
  5. 'Tatsächlich Gott'
  6. Wir können NICHT schweigen!
  7. Marco Rubio in Athen: Ein Aufruf zur Rückbesinnung auf die christlich-abendländischen Wurzeln
  8. „Ceresanis reale Eschatologie zum Jubiläum 2033 spricht in dieser Form des Romans…“
  9. Studium zwischen Verstand, Erinnerung und Glauben. Das Herz der Wahrheit
  10. Das 'Schwert des Heiligen Michael': Eine mysteriöse Linie, die sieben Heiligtümer verbindet
  11. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  12. Papst Leo XIV. entgeht knapp einer Geldstrafe in Peru
  13. Kardinal Müller ruft zum Marsch fürs Leben 2026 in Wien auf: Über 3.000 Teilnehmer erwartet
  14. Australien: 400 Prozent Anstieg von Euthanasiefällen in fünf Jahren
  15. Genesung des Papstes verläuft laut Ärzteteam nach Plan

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz