11 November 2005, 13:16
Warum lässt Gott das Leid zu?
 
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Tsunami & Co. verunsichern die Menschheit. Wie mit Unglück und Leid umgehen? KATH.NET-Mitarbeiterin Dorothea Treder befragte dazu den Philosophen Jörg Splett.

München (www.kath.net) Die Flutkatastrophe Ende letzten Jahres in Asien, der Hurrikan Wilma, Überflutungen und Krankheiten haben nicht nur hunderttausenden Menschen das Leben gekostet. Für viele stellte sich auch die Frage nach dem „Warum“, von der Gott nicht ausgeklammert bleibt.

Es können aber auch viel alltäglichere Situationen sein, in denen der Mensch Gott vor Gericht stellt und ihn anklagt. Der Philosoph Jörg Splett von der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen in Frankfurt, erörterte im KATH.NET-Interview den Zusammenhang von Gefühl, Denkproblem/Verstand und Lebens- und Glaubensherausforderung im Ertragen von Schmerz und Leid.

KATH.NET: Herr Professor, Sie haben kürzlich in Aachen Vorträge zu diesem Thema gehalten. In der Einladung stand: „Das Ertragen von Schmerz und Leid gilt als Denkproblem der Rede von Gott“. Heißt das, die Frage, die sich früher oder später jeder stellt, der zu leiden hat, fehl am Platz ist, nämlich: Warum lässt Gott das zu?

Splett: Nein, sie ist nicht fehl am Platz, sondern sie stellt sich für die Leute, und bringt sie oft in eine Anfechtung. Vor allem, wenn es gekoppelt wird mit dem Gedanken, dass es eine Strafe wäre. Oder es geht in die andere Richtung, wenn Atheisten oder Religionsgegner sich besonders darauf beziehen, um die Frage nach Gott von Vornherein abzuweisen. In seinem Versuch eines „Anti-Gottesbeweises“: Angeklagt: Gott z. B. (1997) geht B. Gesang ausdrücklich von der Leidfrage aus. Dort begegnet man dem Schmerz, als dem „Fels des Atheismus“. Das Wort stammt aus einem Drama von Büchner. Dort fragt sich ein Revolutionär, der am Morgengrauen auf seine Hinrichtung wartet, ob es Gott nicht vielleicht doch gebe. Ein Kollege soll ihm diesen Gedanken ausreden. Dieser sagt: Denk nur einen Moment an den Schmerz. Der macht einen Riß durch die ganze Welt. Beweisen kann man Gott mit dem Verstand, aber das Gefühl empört sich. Der Schmerz ist der Fels des Atheismus.

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KATH.NET: Wenn ein Mensch von Katastrophen wie Tsunami, Erdbeben, Hurrikanes, Überschwemmungen betroffen ist, stellt er sich eben diese Frage. Und gegen das Gefühl der Ohnmacht kann man nun mal nichts ausrichten. Warum Denkproblem?

Splett: Weil das sich empörende Gefühl sich seinerseits als Denkbeweis gibt. Etwa: Wie soll ich die Sätze zusammendenken „Gott ist allmächtig“, „Gott ist allwissend“ und „Gott ist allgütig“ und „die Welt ist voller Schmerz und Unglück“? Da müsse man doch einen der Sätze streichen.

KATH.NET: In welche Richtung muss ich denken?

Splett: Da gibt es vielerlei zu bedenken. Es gibt Leute, die reden davon, dass es zwei Götter gibt, einen guten und einen bösen. Aber das wirklich Absolute kann nur eines sein. Absolut heißt das schlechthin in sich selbst Gründende, alles Bestimmende und Beherrschende. Dass es keine zwei Absolute geben kann, daran sind die griechischen Götter gestorben. Das ist der Philosophie klar. An zweiter Stelle kommt die Idee zu sagen, Gott ist selber gut und böse. Weil erst Gut und Böse zusammen die Welt komplettieren. Wie will man denn das Böse definieren? Ich würde vorschlagen, es ist das, was nicht sein soll. Wenn ich jetzt sage, das, was nicht sein soll, soll sein, dann habe ich doch eigentlich aufgehört zu denken. Es kann doch nicht sein, dass die die Welt mit Gut und Böse zusammen reicher ist als die gute Welt alleine.

KATH.NET: Wenn ich Gefühl und Denken zusammenbringe, das Leid annehmen möchte, gehe ich kognitiv und gewissenhaft mit dem Gefühl um. Also hat das Gefühl durchaus einen Anspruch…

Splett: Ja, aber der ist zu prüfen. Kann ich das Gefühl akzeptieren oder habe ich mich ihm zu widersetzen? Der englische Literaturwissenschaftler C. S. Lewis schreibt sich nach dem Tod seiner Frau seinen Schmerz und Groll von der Seele (Über die Trauer) und beschimpft Gott als kosmischen Sadisten. Am nächsten Morgen ruft er sich zur Ordnung und sagt: Bloß mit dem Gefühl um sich schlagen, geht nicht an. Es wird Zeit, wieder ordentlich zu denken. Dann ist klar, dass das Absolute nicht ein kosmischer Sadist sein kann. Das Absolute ist vollkommen.

KATH.NET: Das heißt, man muss lernen, kognitiv mit solchen Problemen und Gefühlen umzugehen?

Splett: So ist es. Um das Gefühl wieder in den Griff zu kriegen. Natürlich muss man auch auf der Gefühlsebene was tun. Leider drängt das Negative sich vor. Aber man hat auch dem Positiven gerecht zu werden. Zum Beispiel: Wenn mir ein lieber Mensch stirbt und ich voller Trauer bin, soll ich dann auf der Ebene des Gefühls bloß gekränkt protestieren? Sollte ich etwa gar erklären: Lieber hätte ich ihn gar nicht kennen gelernt, dann wäre das jetzt kein Verlust? Verweist mich meine Trauer nicht vielmehr darauf, daß zugleich, oder zuvor für das Geschenk unserer Gemeinsamkeit dankbar zu sein hätte? Es geht weder darum, das Gefühl schlecht zu machen noch darum, Schmerz und Verlust klein-zu-reden. Aber man muß sich aus einer gewissen Fixierung befreien, um der ganzen Wirklichkeit zu entsprechen.

KATH.NET: Da haben wir es dann mit einer Lebens- und Glaubensherausforderung zu tun. Wie ist dann das Verhältnis von Denkproblem und Glaubensherausforderung?

Splett: Wir sind ja leider so gebaut, dass wir uns an die guten Dinge gewöhnen. Man denke nur an eine Beziehung. Was ist das am Anfang eine spannende und aufregende Sache: Ruft er an, meldet er sich?... Doch wieviel, wie wenig Zeit muß vergehen, und man nimmt für selbstverständlich, dass der andere einen mag. Also kommt es darauf an, immer wieder neu sich der Unselbstverständlichkeit des Selbstverständlichen bewußt zu werden.

KATH.NET: Wie schaffe ich es, das richtige Gleichgewicht zwischen beiden Komponenten zu halten?

Splett: Ich meine, der entscheidende Punkt ist die Reflexion auf Erfahrung. Und die Erfahrung, mit der ich meine, dass man am deutlichsten mit Gott zu tun kriegt, das ist die Gewissenserfahrung, dieser Grundgedanke: Ich soll der Wahrheit die Ehre geben. Wie habe ich das zu verstehen? Welche Theorie über das Gewissen erklärt es, ohne es „weg-zu-erklären“? Wenn einer zum Beispiel behauptet, das Gewissen sei nur ein Erziehungsprodukt, warum muss ich dann eigentlich den Kriegsdienstverweigerer respektieren? Oder nur ein Evolutionsergebnis – dieselbe Frage.

KATH.NET: Wie denn?

Splett: Zu erklären ist das Zugleich von Einsichtigkeit des Gebots „der Wahrheit die Ehre zu geben“ und des unbedingten „Du sollst“ dieses Anspruchs. 1. sollen nur Personen. 2. kann ein Du-sollst nur von einer personalen Wirklichkeit her ergehen. Gott ist uns näher als wir denken oder wünschen. Da muss ich nicht in den Kosmos gucken, der so riesig ist, dass sich die Leute denken: Wenn Gott mit den Milchstraßen beschäftigt ist, was soll er dann gerade auf meine kleinen Problemchen und Verfehlungen gucken? Gott ist uns ganz nah! So steht es auch am Ende des Buches Deuteronomium: Sage nicht, wer geht für uns in den Himmel und holt das Wort herunter, oder wer geht übers Meer und bringt es uns? Nein, er ist ganz nah bei dir in deinem Herzen. Zugleich zeigt diese Erfahrung des Gewissens, das Gott schlechthin gut ist, denn gut sein ist gut. Gut sein sollen ist noch besser. Aber die Instanz, von der her ich gut sein soll, die ist das/der schlechthin Gute.

KATH.NET: Also: Gefühle als Treibstoff im Umgang mit Glaubensherausforderungen, um mit Problemen vernünftig umzugehen und sogar noch gut zu sein?

Splett: Gefühle sind eine zweischneidige Sache. Wir haben Gefühle, und ein Mensch ohne Gefühle ist kein Mensch. Aber wieso wären Gefühle als solche einfachhin gut? Es gibt Rachegefühle, Hassgefühle, Ressentiments, Neid, Gier. Dass man Gefühle in den Griff kriegen muss in der Selbstherrschaft wie das Denken auch. Das ist ein Prozess, den wir zu wollen und zu lernen haben.

KATH.NET: Wie lernt man das?

Splett: Ich denke: indem man anfängt, seinem Gewissen zu folgen. Bei neun Zehntel am Tag wissen wir, was zu tun ist. Wenn ich mich da bemühe, möglichst ohne viel Hin und Her das zu tun, was ansteht, werde ich auch beschenkt mit dem Licht bezüglich der Dinge, wo ich es noch nicht so klar weiß. Ich bekomme dann auch ein rechtes Gespür für das Recht und Unrecht meiner Gefühle. Dann wird mir auch auffallen, wenn jemand Kummer hat und meine Hilfe braucht. Und was das Denkproblem angeht: Es geht nicht nur um eine Frage. Der Römer Boethius (gestorben 523) hat uns eine Doppelfrage überliefert: Woher Leid und Böses, wenn es Gott gibt? Und die andere Frage: Wenn es Gott nicht gibt, woher Gutes?

KATH.NET: Gibt es überhaupt eine Antwort auf die Frage, warum Gott Leid zulässt?

Splett: Auf diese erste Frage sage ich zu allerletzt: Ich weiß es nicht. Auf die zweite Frage sage ich nicht, ich weiß es nicht. Sondern ich sage, ich weiß genau, dass es kein Gutes gibt. Wenn es Gott nicht gibt, gibt es für niemanden Zukunft, nicht für die Opfer, nicht für die Henker und auch für die Zuschauer nicht. Wie aber könnte es angesichts dessen jetzt in der Gegenwart für jemanden Gutes geben, der sich dessen bewußt ist? Wahres Gutes, also Glück nicht eines Egoisten, sondern Glück mit Würde? Ich bin überzeugt, dass jeder, der meint, er könne erschöpfend zeigen, warum Menschen so Schreckliches erleiden müssen, den Opfern gegenüber zynisch wird. Gewiß gibt es vorletzte Antworten; wir kennen sie: Strafe, Prüfung, Läuterung... Aber keine paßt für alle Fälle. So spricht auch Jesus unterschiedlich. Er heilt einen Kranken und sagt ihm: „Sündige nicht mehr, damit dir nicht Schlimmeres passiert.“ Aber auf die Frage, ob der Blinde gesündigt habe oder seine Eltern, antwortet er: Weder noch. Die Herrlichkeit Gottes soll an ihm offenbar werden. Deswegen behaupte ich, im letzten wissen wir eben nicht, warum Gott solches tut oder zuläßt. Für mich heißt in dieser Frage Glauben, daß ich die wahre Antwort von Gott selbst erwarte.

KATH.NET: Muss ich bis dahin als Christ muss alles so nehmen wie es kommt?

Splett: Das ist mir zu wenig. Was die Christen von den Juden wieder lernen müssten, ist, mit Gott zu rechten und vor ihm zu klagen, sozusagen bei ihm gegen ihn zu protestieren. Auch Jesus hat am Kreuz anstatt: „Was Gott tut, das ist wohlgetan“ gerufen: „Warum hast Du mich verlassen?“ Und darum dürfen Christen das auch sagen. Wir sollten keine Angst haben, dass Gott uns dann noch einen drauf gibt wie irdische Autoritäten. Und dann - das ist mir wichtig - kann sich eine neue Nähe zu Ihm auftun. Deswegen ermuntere ich Menschen, die in einer schweren Not sind: Tragen Sie es ihm selber vor. Er hält das aus. Früher oder später wird er antworten. Wenn er oft später antwortet als früher, gehört wieder zu den Dingen, die ich nicht weiß.

KATH.NET: Dietrich Bonhoeffer hat in „Widerstand und Ergebung“ geschrieben: Gott ist ohnmächtig und schwach in der Welt und gerade und nur so ist er bei uns und hilft uns... Nur der leidende Gott kann helfen“.

Splett: Hier muß man unterscheiden. Dass Gott mit uns leidet, ist wichtig. Daß er ohnmächtig scheint, ist unser Eindruck. Dass er wirklich schwach wäre, ist ein Ungedanke (wieder ein Gefühl statt eines Gedankens). Wo ist in der Bibel die Rede von einem ohnmächtigen Gott? Im Alten Testament nirgendwo. Die Juden sagen nach dem Verlust der beiden Reiche nicht, jetzt halten wir uns an die Götter Ägyptens oder Babylons. Sondern sie entdecken überhaupt erst die Größe Gottes. Und sagen dann, es kommt von ihm, er wird sich was dabei gedacht haben. (Da bietet sich ja das Schema mit der Strafe an.) Im Neuen Testament dasselbe: Jesus sagt am Ölberg: Der Vater könnte elf Legionen Engel schicken. Warum tut er es nicht? Dieses Warum ist eine Frage, die geht durch die Bibel, nicht der ohnmächtige Gott. Wenn er den Sohn auferwecken kann, dann kann er ihn auch von Tod bewahren. Zweitens: Die Leute, die da von seiner Ohnmacht reden, wie wollen die dem Gebot entsprechen, allen Rechenschaft zu geben vom Grund ihrer Hoffnung? Wenn Gott ohnmächtig ist – wieso kann ich dann auf ihn hoffen?

KATH.NET: Und wie ist das mit Jesus als Kind – er ist doch schwach?

Splett: In Jesus zeigt sich die Wehrlosigkeit Gottes. Aber der Vater ist der Vater. Und wenn der sich tatsächlich ohnmächtig gemacht hätte, dann müsste er verantworten, dass er sich ohnmächtig gemacht hat und nun den Witwen und Waisen nicht zu helfen vermag. Und dann liest man, Gott habe nicht gewußt, was da auf ihn zukommt. Wenn man aber zur Allmacht auch die Allwissenheit streicht. Dann sollte man doch gleich erklären, Gott sei nicht. O. Marquard nenn das „Atheismus ad maiorem Dei gloriam“.

KATH.NET: Manch versuchen sich damit zu trösten, dass Gott selber auch gelitten hat.

Splett: Das ist für mich auch keine Antwort.

KATH.NET: Warum nicht?

Splett: Einmal sagen mir Gegner, Gott mag sich ausgesucht haben; sie nicht. Wichtiger ist mir (mit P. Karl Rahner): Was hilft es mir, wenn er auch leidet? Es gibt Stellen in uns, die sind froh, wenn andere auch leiden. Viele Menschen haben sich mit dem Schmerzensmann oder der Pietà getröstet. Ich behaupte aber, dass dies nicht die besten Seiten in uns sind. Müssten wir nicht sagen: Wenigstens er leidet nicht. So wie der rechte Schächer am Kreuz: Wir haben es verdient. Aber dass er leidet! – und da denke ich gar nicht das Blut und die Geißelung, sondern ich denke da an seine Gottverlassenheit, von der wir ja keine rechte Ahnung haben, bei unserem Gottesabstand. Wieso soll das ein Trost sein, wenn er, der ganz und gar aus dem Vater lebt, dann rufen muss: Wo bist du, Vater, warum hast du mich verlassen?

KATH.NET: Kann Gott selbst nicht auch ein Gott des Trostes sein?

Splett: Selbstverständlich gibt es den Trost. Die Bibel ist auch voll von Trostverheißung. Aber nicht immer tröstet der Glaube, sondern gibt einem die Kraft, in der Trostlosigkeit auszuhalten.

KATH.NET: Realismus?

Splett: Und Vernunft. Ich bin Philosoph, und Philosophie heißt, denken in der gemeinsamen Sprache der Gläubigen und Ungläubigen, der Sprache der Vernunft. Man kann nicht jedem gleich mit der Bibel kommen. Außerdem muss auch der Glaubende denken.

KATH.NET: Das war auch Ziel Ihres Vortrags, den Sie in Aachen gehalten haben. Das Thema war „Gott vor Gericht“. Warum gleich so provokant?

Splett: In den letzten Jahren sind viele Bücher dazu herausgekommen. Ich maße mir nicht an, Gott zu rechtfertigen. Aber wir müssen anderen gegenüber unseren Glauben an Gott und die Hoffnung auf ihn rechtfertigen. Und wir müssen und mit der Anfechtung unseres Glaubens in uns selber auseinandersetzen. Keiner von uns wird ja von Leid, Schmerz und Unglück verschont. Spätestens beim Tod: Dann, wenn wir nicht mehr leben dürfen, haben wir zu glauben und zu hoffen wir, dass der Gott und Vater Jesu Christi ein Gott des Lebens ist.

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