Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Franziskus für Zivilunion für gleichgeschlechtliche Paare
  2. Ein künstlich zusammengeschnittenes Interview und Schweigen im Vatikan
  3. „Wortlaut der Interviewäußerung ist mir nicht bekannt, aber die Wirkung ist fatal“
  4. Umstrittene Papstaussagen - Gebetsaktion am Petersplatz
  5. Kardinal Burke: Franziskus’ Aussagen im Dokumentarfilm ‚Francesco’ nicht lehramtlich
  6. EKD-Vorsitzender Bedford-Strohm träumt von „gemeinsamer Feier des Abendmahls“
  7. „Europa, finde zu dir selbst! Entdecke deine Ideale wieder, die tiefe Wurzeln haben“
  8. Die beiden wichtigsten Gebote
  9. "Die Katholiken sind nicht heimatlos geworden!"
  10. US-Bischof: Die Kirche kann ‚objektiv unmoralische Beziehungen’ nicht akzeptieren
  11. Bischof Eleganti: "Päpstliche Interviews sind inflationär geworden"
  12. Zusätzliche Verwirrung in einer ohnehin bereits vergifteten Zeit
  13. „Welt“: „Konservative fühlen sich von diesem Papst nicht mehr repräsentiert“
  14. Amy Coney Barrett ist US-Verfassungsrichterin! – Senat bestätigt die Kandidatin
  15. Covid-19-Pandemie hat ‚neue Ekklesiologie, neue Theologie’ gebracht

Kardinal Meisner: 'Tyrannenmord' an bin Laden vertretbar

vor Minuten in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Kölner Kardinal Joachim Meisner hält eine Exekution des islamischen Terrorchefs Osama bin Laden als letzten Ausweg für moralisch vertretbar.


München (kath.net/Kipa)
"Aus meiner Sicht wäre es das Beste", bin Ladens habhaft zu werden und ihn anzuklagen", sagte er in einem vorab veröffentlichten "Bunte"-Interview. Wenn das nicht gelinge, bleibe der "Tyrannenmord" die letzte Möglichkeit.

Die Frage, ob Gott es erlaube, einen Terroristen wie bin Laden zu töten, hätte sich analog auch bei dem Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 gestellt. "Was wäre uns bloss erspart geblieben, wenn dieses Attentat erfolgreich gewesen wäre", gibt Meisner zu bedenken. Es gehe um die Frage, ob man die Menschheit "vor so einem Unmenschen bewahren" müsse, der "nur Tod, Hass und Verderben bringt".

Aufruf zur moralischen Aufrüstung

Die Bedrohung durch den islamischen Fundamentalismus muss nach Ansicht Meisners für Christen ein Aufruf zur moralischen Aufrüstung sein. Wenn die Gesellschaft Gott lästere, Frauen nackt in Zeitungen abbilde, wenn Kinder abgetrieben und Homosexuelle getraut würden, sagten sich viele Muslime, "das sind doch keine Menschen mehr, das sind Tiere". Zugleich kritisierte Meisner den Islam. Er kenne kein islamisches Land, das tolerant sei. Diese Religion predige Toleranz immer nur dort, wo ihre Gläubigen in der Minderheit seien.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Gewalt

  1. USA: Lektorin wurde in Kathedrale nach der Lesung zweimal ins Gesicht geschlagen
  2. Bereitet die Antifa Anschläge auf Polizisten vor?
  3. Nigeria: Erzbischof Kaigama prangert sexuelle Gewalt gegen Frauen an
  4. „Überwiegend migrantische Jugendliche, Heranwachsende, Erwachsene“
  5. Ismail Tipi: „Ich schäme mich für das, was in Stuttgart passiert ist“
  6. Stuttgarter Dekan: "Was für Affen!"
  7. Boris Palmer: „@Stuttgarter Partyszene“
  8. Bekennerschreiben zum Anschlag auf Tübinger Freikirche aufgetaucht
  9. Boris Palmer: „@Religionsfreiheit“
  10. Söhne von Prügel-Opfer wollen Deutschland verklagen








Top-15

meist-gelesen

  1. Papst Franziskus für Zivilunion für gleichgeschlechtliche Paare
  2. „Wortlaut der Interviewäußerung ist mir nicht bekannt, aber die Wirkung ist fatal“
  3. Ein künstlich zusammengeschnittenes Interview und Schweigen im Vatikan
  4. Schweden: Schüler muss Kreuz für Klassenfoto abnehmen
  5. Umstrittene Papstaussagen - Gebetsaktion am Petersplatz
  6. Zusätzliche Verwirrung in einer ohnehin bereits vergifteten Zeit
  7. „Welt“: „Konservative fühlen sich von diesem Papst nicht mehr repräsentiert“
  8. Kardinal Burke: Franziskus’ Aussagen im Dokumentarfilm ‚Francesco’ nicht lehramtlich
  9. Farbanschlag auf katholische Kirche – „Abtreibungsgegnerinnen: Wir kriegen euch alle“
  10. Die Ehe ist heilig, während homosexuelle Beziehungen gegen das natürliche Sittengesetz verstoßen
  11. Die Hybris des Jesuitenpaters James Martin
  12. Benedikt XVI. zeigt wahre Größe – Benedikt distanziert sich von der „Integrierten Gemeinde“ (IG)
  13. "Die Katholiken sind nicht heimatlos geworden!"
  14. "Kirche, du sollst nicht lügen!"
  15. Die beiden wichtigsten Gebote

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz