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'Allahu Akbar' - Islamistenangriff in der Kirche Notre Dame/Nizza - Sakristan der Basilika geköpft

29. Oktober 2020 in Aktuelles, 84 Lesermeinungen
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Ein Tatverdächtiger festgenommen - Mindestens 3 Tote, mindestens eins der Opfer soll geköpft worden sein - Sakristan der Basilika enthauptet - Zwei der Opfer starben in der Basilika - Avignon: Verdächtiger erschossen!


Nizza (kath.net) Aktuell läuft ein Polizeieinsatz zu einem „schweren Vorfall“ bei der Basilika Notre Dame im südfranzösischen Nizza. Das schreibt die Polizei der Region „Maritime Alpen“ auf Twitter und bittet darum, Nizzas Innenstadt zu meiden. Die Polizei postete dazu ein Foto der Kirche, die mit Bändern abgesperrt ist und vor der Polizeiautos stehen.

Der französische Innenminister Gerald Darmanin bestätigt auf Twitter, dass der „Polizeieinsatz läuft“. Er werde im Innenministerium eine Krisensitzeung einberufen. Erste Fotos von Augenzeugen zeigen erhöhtes Polizei- und Krankenwagenaufgebot in der Innenstadt von Nizza.

Bürgermeister Christian Estrosi  wird in französischen Medien zitiert, er sagt, dass eine Person "enthauptet" worden sei,. Außerdem benutzt er das Wort "Anschlag".


Der Vorfall hat sich heute (29.10.) kurz vor 9 Uhr heute Vormittag ereignet.

- UPDATE 10.13 Uhr: Aktuell kann den Medienberichten nicht sicher entnommen werden, ob der Vorfall nahe bei oder direkt in der Kirche stattgefunden hat. Außerdem herrscht Unklarheit über die Zahl der Toten, teilweise wird von einer Person gesprochen, teilweise von zwei oder drei Personen.

- UPDATE 10.15 Uhr: Ein Tatverdächtiger ist festgenommen worden.

- UPDATE 10.40 Uhr: Die  BILD-Zeitung berichtet: "Nach Angaben von Bürgermeister Christian Estrosi soll der Attentäter vor seinem Angriff 'Allahu Akbar' gerufen haben. Besonders schrecklich: Eins der Opfer, eine 70-jährige Frau, soll geköpft worden sein. Ein Mann soll durch Messerstiche in den Hals getötet worden sein." Die Ermittlungen liegen inzwischen in der Verantwortung der  Pariser Anti-Terror-Staatsanwaltschaft.

- UPDATE 11.03 Uhr: France24 berichtet: "Eine Frau wurde durch Enthauptung ermordet, ein Mann wurde mit Stichen in die Kehle getötet, mehrere andere Menschen von einer Person mit einem Messer verletzt wurden, diese Person wurde festgenommen. Dies erfuhren wir aus polizeilichen Quellen."

- UPDATE 11.09 Uhr: Die BBC zitiert den Bürgermeister von Nizza, Christian Estrosi, wonach es sich bei der enthaupteten Person um den Sakristan der Basilika gehandelt habe.

- UPDATE 11.20: Bürgermeister Christian Estrosi schreibt auf Twitter, dass zwei der Opfer in der Kirche Notre Dame starben - "BILD"-Zeitung schreibt: "Laut Berichten des Nachrichtensenders BFMTV sollen beide in der Kirche Notre-Dame ermordet worden sein." Das dritte Opfer habe sich noch aus der Kirche in ein Café geschleppt und sei dann dort verstorben.

- UPDATE 11.33 Uhr: Offenbar waren alle drei Todesopfer Katholiken.

- UPDATE 12.01 Uhr: Ein Verdächtiger näherte sich in Avignon/Frankreich Passanten offenbar in bedrohlicher Weise und rief Allahu Akbar aus, er wurde von der Polizei erschossen. Das berichten die BBC sowie erste französische Medien.

 

Tweet der Polizei Nizza zu dem Vorfall in oder bei der Kathedrale von Nizza

 

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Lesermeinungen

 Alecos 4. November 2020 
 

@Claude

Lassen Sie sich von Pazifisten, die mit der Nazikeule schwingen nicht verletzen. Christen dürfen sich selbstverständlich auch mit Waffengewalt wehren. Außerdem hat Jesus den Aposteln nicht verboten Schwerter zu besitzen oder sich generell zu verteidigen. Bibelverse müssen immer im Kontext gelesen werden.

Es gibt kein Gesetz im OT oder NT, der Christen verbietet sich oder andere vor Kriminelle oder Mörder zu schützen. Leider, gibt es einige Mitforisten, die anstelle von Mitgefühl, Verhöhnung und Opfer-Bashing ausdrücken und einem extrem pervertierten, unbiblischen Pazifismus anhängen. Lassen Sie sich von solchen Personen, die Ihnen aus dem Zusammenhang gerissene und deplatzierte Bibelzitate um die Ohren hauen, nicht einreden Sie wären ein schlechter Christ. Einsatz von Gewalt das Leben retten ist sehr christlich und löblich.


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 Anton_Z 2. November 2020 

Nach jedem Islam-Terror-Anschlag betonen Politiker und Journalisten immer wieder, der Islam sei eine „friedliche Religion“ und die im Namen des Islam verübte Gewalt weltweit habe nichts mit dem Islam zu tun.

Sure 2, Vers 191: „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.“

Quelle:
https://www.zukunft-ch.ch/wp-content/uploads/2017/03/Zukunft-CH-Infoblatt-Kampfbefehle-im-Islam.pdf


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 laudeturJC 31. Oktober 2020 

Paul VI. lehnte Ende 1965 eine Bitte Hunderter Bischöfe nach Verurteilung des Marxismus ab. Er war wohl kein Marxist, aber ein Sympathisant, die nachfolg. Päpste bis Benedikt XVI. nicht. Insbesondere Johannes Paul II. widerstand bewundernswert den Neomarxisten der „Befreiungstheologie“ und zog sich deren Hass zu.

Hass empfinden die Modernisten auch gegenüber der Christkönigsidee - „Er soll herrschen“ in den Herzen der Gläubigen UND in der Welt. Stattdessen ordnen sich Teile der Hierarchie heute der Welt unter, z.B. wird die UNO von höchsten kirchlichen Stimmen als eine Art Weltregierung angesehen, trotz Abtreibungs- und Euthanasieagenda! Das im Sinne einer „umgekehrten Zwei-Reiche-Lehre“, die viel schlimmer ist als frühere andere Entgleisungen...


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 SCHLEGL 31. Oktober 2020 
 

laudeturJC

Mit Ihrem Statement habe Sie mehr als 2000 Konzilsväter des II. Vatikanums der Sympathie für den unmenschlichen Marxismus/Kommunismus beschuldigt.
Ich nehme an, das Sie nicht als Berater der Konzilsväter anwesend waren. Es waren osteuropäische Bischöfe/Kardinäle, die vor einer öffentlichen Verurteilung des Kommunismus gewarnt haben, weil dies vielen Katholiken Leben und Freiheit gekostet hätte. 1965 konnte niemand ahnen, dass der Kommunismus 1989 zusammenbrechen wird.
Mit Ihrer Aussage begeben Sie sich in den Dunstkreis von FSSPX,die bis heute die von Kardinal Ratzinger/Papst Benedikt XVI geforderte Anerkennung der Konzilsbeschlüsse ohne wenn und aber, verweigert.
Ist Ihnen klar, dass Sie damit die Autorität des Gesamtepiskopates und von Paul VI, Joh.Paul I, Joh. Paul II, Benedikt XVI infrage gestellt haben?
Auch Ihre Aussage über die "2 Schwerter Theorie" ist befremdlich, Sie sollten einmal in der 10 bändigen Kirchengeschichte von Jedin die Entwicklung dieser Theorie studieren!


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 Matityahu 31. Oktober 2020 
 

@Schlegl
Hochverehrter Monsignore Schlegl. So schaut es aus. Die genannten Ideologien haben soviel Unheil über die Welt gebracht. Einfach nur traurig. Bleiben wir weiterhin verbunden im Gebet.


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 laudeturJC 31. Oktober 2020 

Konzil und Marxismus

Die unterlassene Distanzierung des Konzils vom Kommunismus bleibt ein Ärgernis und Fehler! Die modernistischen Regisseure des Konzils waren Fleisch vom Fleische des Marxismus, deswegen wollten sie es nicht. Sie waren schliesslich als „Befreiungstheologen“ erfolgreich und ihre Zöglinge sitzen heute fest im Sattel. - Wo sind die Beweise, dass osteuropäischen Bischöfe dies forderten? Selbst wenn, stellen sie eine verschwind. Minderheit der Weltkirche dar, da der Osten überw. orthodox ist. Eine Verurteilung nicht zu fordern (aus Zwang nicht fordern zu können) heisst noch lange nicht, sie abzulehnen! Pius XII. hat angeblich zu wenig gegen NS gemacht, aber Paul VI. hat zu Recht geschwiegen? - Man kann auch eine Aussage geschickt formulieren, z.B. allg. zu Diktaturen etc. etc.

Nein, man WOLLTE den Marxismus aus Sympathie nicht verurteilen!!!


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 SCHLEGL 31. Oktober 2020 
 

Labrador

Ich habe als Tatsache berichtet, dass es die Bischöfe aus Osteuropa gewesen sind, welche die Väter des II. Vatikanums gebeten haben KEINE explizite Verurteilung des Kommunismus vorzunehmen, weil dies auf dem Rücken der Katholiken in Osteuropa ausgegangen wäre!Man kann als Christ die EIGENE Haut zum Markte tragen,aber nicht die Haut der ANDEREN! Sie haben von einem einzelnen Bischof gehört, die Mehrheit der Bischöfe Osteuropas dachte anders.
Die ukrainisch griechisch katholischen Bischöfe waren damals alle in Sibirien, nur Patriarch Kardinal Jozef Slipyj wurde während des Konzils freigelassen,er forderte auch keine öffentliche Verurteilung.


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 SCHLEGL 31. Oktober 2020 
 

@Matityahu

Da haben Sie schon recht! Islamistische Jugendliche (Randale in einer Kirche in 10. Bezirk von Wien) und auch erwachsene islamische Terroristen haben mit Sicherheit kaum den Koran angeschaut. Mit einigen kurzen Slogans hat man sie radikalisiert.
Irgendwie erinnert mich das auch an die Fotos von der russischen Oktoberrevolution. Die Leute dort, großteils sogar noch Analphabeten, haben niemals Karl Marx, oder Lenin gelesen. Man hatte ihnen lediglich Hass auf die augenblickliche Gesellschaft eingeimpft. Bei den Nazis und ihren Anhängern war das nicht anders, einer der wenigen, der "Mein Kampf" gelesen und vor den Folgen gewarnt hat, war der päpstlichen Nuntius Eugenio Pacelli, der spätere Papst Pius XII.
Ich habe den Link der Kapuziner über die Begegnung zwischen Franzvon Assisi und dem Sultan, ohne jede Wertung, auf Wunsch von @Erzkatholisch angegeben und natürlich hat eine intelligente Person das gleich mit Daumen runter bewertet :).


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 laudeturJC 31. Oktober 2020 

Zwei-Schwerter-Lehre

Die Zwei-Schwerter-Lehre wird zu unrecht diskreditiert. Sie entspricht im Kern der Herrschaft des Christkönigs in der Welt, auch wenn histor. nicht jede Umsetzung gut war. Jede Macht kommt von Gott, darum sind auch weltl. Herrscher nur Untertanen - des Christkönigs!

Machtgier. Fürsten benutzten den Protestantismus gegen diese Lehre, später wurde sie durch die Modernisten bekämpft. Folge: Religion als Privatsache, Zivilehe vor Sakrament etc.....gottlose Herrscher im Namen der „Demokratie“, die die Kirche bedrängen u. verfolgen, Marginalisierung des Glaubens - einfach unsre Gegenwart.

In gewisser Weise wird die Zwei-Schwerter-Lehre heute praktiziert - aber ungekehrt! Weltl. und „geistl.“ Macht liegen beim Staat, der die Kirche „gnädigerweise“ ein bisschen mitreden lässt, sofern staatskonform...

Darum müssen wir uns in/vor unseren Kirchen offenbar abschlachten lassen, da die Migration für den Staat wichtiger ist als alles andere....


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 Matityahu 30. Oktober 2020 
 

@schlegl

Hochverehrter Monsignore. Zu Ihrem Artikel zu Franz von Assisi und dem Sultan, gehe ich bei diesem Treffen davon aus, dass diese beiden Herren sich auf Augenhöhe unterhalten haben.
Ein Dialog zwischen mir und einem muslimischen Jugendlichen würde heutzutage garnicht funktionieren. Ich bezweifle, dass unsere türkischen Jugendlichen überhaupt Ahnung von ihrer Religion haben oder nur auf das hören was Papa und Opa ihnen sagen. Genauso bezweifle ich, dass die jungen Mädchen, die ihre Kopfbedeckung wie eine Monstranz in der Öffentlichkeit präsentieren, jemals einen Blick in den Koran geworfen haben.


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 Matityahu 30. Oktober 2020 
 

@jabberwocky

Ich schließe mich Ihrer Meinung an.
Ein Kardinal kann leicht von Nächstenliebe reden. Er wird auch nicht in einer gefährlichen Gegend wohnen.
Ich habe für mich entschlossen. Genug ist genug.


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 jabberwocky 30. Oktober 2020 

Sehr geehrte @claude,

Ich wage mal die Vermutung, Ihre Kritiker wären ziemlich dankbar für Ihre wehrhafte Anwesenheit, befänden sie sich in einer Kirche, die tatsächlich von einem "Allahu akhbar" brüllenden Irren heimgesucht wird. Ich jedenfalls würde es begrüßen, wenn Sie in einem solchen Fall neben mir und meiner Frau stünden.
Den Luxus des Pazifismus können sich nur Leute leisten, deren Sicherheit garantiert ist - durch andere, die sie sicherstellen, oder ausreichende Entfernung vom Tatort.
Den Menschen möchte ich sehen, der in einem solchen Fall dem Polizisten oder Security in den Arm fällt: "Keine Gewalt bitte!"
Schon der Gedanke ist grotesk.


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 Labrador 30. Oktober 2020 
 

Lieber Msgr Schlegl - (2) mögen Sie nie einem Hund mit Tollwut begegnen

Nach meinem Wissensstand hilf es gar nichts, einen Hund mit Tollwut nicht zu reizen, der schnappt so oder so nach Ihnen.

Was hilft ist Abstand halten und den Hund zu seiner Erlösung zu er­schie­ßen. (ein Jäger kann mich da gerne korrigieren) Mir ist schon klar, dass Sie weder das eine noch das andere gemeint haben, auch wenn das meines Wissens die beiden Möglichkeiten sind, die in diesem Fall helfen und nicht das Sprichwort, das in die Irre führt.

Zu den Metalldetektoren: Am Flughafen, am Petersplatz oder bei Gericht sind immer Waffenträger in der Nähe. In Zaventeem sehen Sie bei entsprechender Terrorwarnstufe die Doppelpatroulien mit Sturmgewehr (in Schwechat ist es bisher weniger martialisch/sichtbar). Die stehen dort schon wenn sie von der Bahn kommen und das Gepäck zum ersten Mal durchleuchtet wird. Sie stehen allein schon deshalb dort, weil sie die Schlange die sich davor bildet, schützen müssen.
War das deutlich genug für Sie?


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 Labrador 30. Oktober 2020 
 

Lieber Msgr Schlegl - (1) dem Kampf ausweichen hilft nichts

Ich durfte in Osteuropa einen Bischof kennen lernen, der nicht zum VII fuhr, weil der Staat ihm keine schriftliche Garantie für die Rückkehr geben wollte. Daher kam er unter Hausarrest.
Der Sah die Politik anders, er trauerte Pius XII nach. Wäre interessant, wie das die zu Hause gebliebenen Bischöfe in der Ukraine sahen ...

Und wie wenig oder wieviel Hirn notwendig ist, um die Folgen der von Ihnen vertretenen Beschwichtigung vorauszuahnen, noch dazu hier bei “uns”, nicht im Orient, die Höflichkeit verbietet mir darüber zu spekulieren. Da bin ich zurückhaltender als Sie gegenüber der Redaktion von C-H.
Es gibt so Vieles worüber sich ein aufrechter Moslem bei uns alterieren kann: das Kreuz auf Kirchen oder in den Bergen, die Feststellung Jesus Christus wäre der Sohn Gottes, Alkohol, also auch Messwein, ... die Liste scheint endlos. Und wo ist für einen Moslem der Unterschied zwischen einer “Beleidigung” durch C-H und Christen, wenn in beiden Fällen Christen geschlachtet werden?


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 claude 30. Oktober 2020 
 

@Hilfslegionär

Da ich eine Frau bin erübrigt sich vermutlich die Sache mit der Weihe, obwohl ich mich jedenfalls gerne eine Segnung untergeben würde. Aber ich als Frau bin ohnedies im konservativen Bereich Menschen zweiter Klasse. Das ist aber ein anderes Thema und es ist mir mittlerweile völlig egal. Gott hat mir die Eignung gegeben zur Verteidigung, daher werde ich das, was ich tun kann, tun. So einfach ist das. Ich habe dazu Kenntnis und umfgangreiche Ausbildung. Wenn ich Zeit habe um die Kirche zu besuchen ist sie geschützt. Egal was andere dazu denken.


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 SCHLEGL 30. Oktober 2020 
 

Erzkatholisch

Siehe Link unten!

www.kapuziner.at/kapuziner/franziskus-und-der-sultan/


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 Erzkatholisch 30. Oktober 2020 

Wecke die müde Christenheit

Tut mir leid, aber es reicht.
Ich werde erstmal recherchieren, was der Hl. Franziskus wirklich bei dem Sultan gemacht hat. Hat jemand einen Link zur Originalquelle? Zu seinen Lebzeiten sind auch Mitbrüder von Muslimen geköpft worden.


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 Pluto16 30. Oktober 2020 
 

Hochgeschätzter @ Schlegl

Herzlichen Dank für ihre Antwort. Ich bin auf der Suche nach Erkenntnis und bin deshalb für Kritik dankbar, zumal von Ihnen, der sich in der Bibel sicherlich weitaus besser auskennt als ich.
Ich habe sicher manches verstanden; vieles aber auch nicht. Ich kann falsches sagen weil ich mich irre oder etwas falsch verstanden habe. Es liegt mir aber völlig fern, falsche (gefälschte) Bibelzitate zu verbreiten. Mein Text war ursprünglich zu lang und beim Kürzen löschte ich versehentlich einen Teil des Zitats, was dadurch verfälscht wurde. Ich bedaure das sehr, habe es aber sofort berichtigt. Das Zitat stammt aus der Übersetzung Schlachter 1951.


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 SalvatoreMio 30. Oktober 2020 
 

Muslime = Terroristen : so geht es auch nicht!

Unsere lasche europäische Politik finde ich einfach nur blind und falsch. Dennoch: mir fällt auf, wenn ich gelegentlich ins Gespräch komme mit Muslimen: in ihrem Kopf und im Herzen ist der Glaube, ist Allah! Wieviel mehr müsste das bei uns sein!!! 1. Beispiel: an einem Autobahn-Rastplatz 2 Männer (dem Aussehen nach Muslime); sie wissen nicht, wie sie weiterfahren sollen. Ich biete Hilfe an und übergebe ihnen eine Autokarte. Dankbar und hocherfreut endet das Ganze mit deren Frage: "Bist Du Christ?" 2. Beispiel: am Bahnhof sagt eine Muslima mit Kopftuch zu mir: "Gut, dass Sie da sind. Ich habe Angst!" Ich: "Wieso?" Irgendein Deutscher hatte ihr etwas Hässliches gesagt wegen des Kopftuches. Sie sagte dann zu mir: "Wir lieben auch Maria! Sie war so gekleidet wie wir!" - Die Muslime erleben hier kaum etwas von unserer Verehrung Gottes, darum müssen wir endlich in uns gehen, uns an die eigene Brust schlagen und zu Gott zurückkehren!


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 SCHLEGL 30. Oktober 2020 
 

Pluto

IHR ZITAT:"„Aber jetzt, wer einen Beutel hat, der nehme ihn, gleicherweise auch die Tasche; und wer es nicht hat, der verkaufe sein Kleid und Schwert.“ Lukas 22,36" ENDE
Ihr Zitat ist falsch! Es lautet richtig: "Wer aber kein Geld soll seinen Mantel verkaufen und sich DAFÜR ein Schwert KAUFEN." Im Vers 38 heißt es dann: "Herr, hier sind zwei Schwerter, er erwiderte; es ist genug (genug davon!)"
Die Apostel haben den symbolischen Satz Jesu (es werde ihnen mit Feindschaft begegnet werden) NICHT verstanden, weshalb Jesus das Gespräch abbricht! (Laut Kommentar der Jerusalemer Bibel!)
Die 2 Schwertertheorie, besonders von Papst Bonifaz VIII.zugespitzt, hat im Mittelalter genug Probleme gebracht!


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 SCHLEGL 30. Oktober 2020 
 

@Labrador

Ich erlaube mir NICHT nur bei der Theologie zu bleiben. Ich habe auch etwas Medizin studiert und mich in Naturwissenschaften weitergebildet, weil ich 41 Jahre an einem mathematisch-naturwissenschaftlichen Realgymnasium unterrichtet habe.
Ich habe nämlich jene Geräte gemeint, die etwa beim Eingang eines Gerichtsgebäudes als Durchgang fix montiert sind; wenn der Metalldetektor anschlägt gibt es kein Weitergehen mehr!Die Aufsichtsperson ist zumeist hinter einer kugelsicheren Glaswand.
Mit dem Reizen eines "Hundes mit Tollwut" habe ich mein Unverständnis für die Aktion mit den Mohammed- Karikaturen durch Charlie-Hebdo zum Ausdruck gebracht.
Aus ähnlichen Gründen haben die Bischöfe aus Osteuropa das II. Vatikanum ersucht, keine Verurteilung des Kommunismus (der schon von Pius XII verurteilt worden war) vorzunehmen, weil dies die Christen in Osteuropa büßen müssten! Soviel Hirn die Folgen ihres Tuns vorauszuahnen, hätte ich der Redaktion schon zugemutet.


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 Pluto16 30. Oktober 2020 
 

Berichtigung des Bibelzitats:

„Aber jetzt, wer einen Beutel hat, der nehme ihn, gleicherweise auch die Tasche; und wer es nicht hat, der verkaufe sein Kleid und KAUFE ein Schwert.“
Lukas 22,36


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 Pluto16 30. Oktober 2020 
 

Wenn ich einen Menschen töte, dann hat das immer

auch Folgen für mich, selbst wenn es in Notwehr geschieht. Mein Gewissen plagt mich und der Getötete hat Vater, Brüder und Freunde die nach Vergeltung rufen.
Aber soll ich mich deshalb abschlachten lassen oder zusehen, wie meine Familie oder meine Nächsten abgeschlachtet werden? Selbstmord aus Angst vor Vergeltung sozusagen?
Ist es nicht vielmehr ein Gebot der Nächstenliebe sich selbst und seine Nächsten gegen Aggressoren die dir/ihnen nach dem Leben trachten zu verteidigen? Ich liebe den Aggressor nicht mehr als mich selbst und bin auch nicht sein Schlachtopfer.
Die Bibel lehrt in meinen Augen nicht Pazifismus, sondern das Prinzip der Vermeidung der Erstaggression. Ein oder mehrere Wölfe können in einer Schafherde ein Blutbad anrichten. Aber nur so lange wie sich die Schafe gegen den Angriff nicht verteidigen können oder wollen.

„Aber jetzt, wer einen Beutel hat, der nehme ihn, gleicherweise auch die Tasche; und wer es nicht hat, der verkaufe sein Kleid und Schwert.“ Lukas 22,36


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 y.stark 30. Oktober 2020 
 

@nina.petersen

Rote Daumen für Bibelzitate? Das ist hier nichts Ungewöhnliches. Rote Daumen gibt es mitunter auch für Aussagen wie "2+2=4" oder "Die Erde ist rund. Daran müssen Sie sich gewöhnen.


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 lesa 30. Oktober 2020 

Vernunft und Glaube

Zur Frage der Notwehr: Das Wort von A. Solschenyzin im "Gulag": "Ein sanftes Lamm ist des Wolfes Leckerbissen" gibt zu denken. Notwehr steht nicht im Gegensatz zur Haltung gewaltfreier Liebe die uns als Christen bestimmen soll. Gerade zu ihr führt übrigens auch das Rosenkranzgebet!
Aber abgesehen davon: Wenn Europa sich wirksam schützen will vor Terror, muss es seinen eigenen Anteil an Irrationalität beseitigen: Den Glaubensabfall, der es zu einem morbiden Kehrichthaufen (mit einem Heer labiler und psychisch kranker Menschen) macht, der diesem Ansturm niemals standhalten wird, die unmoralischen Gesetze, den Unglauben, die Missachtung der Gebote Gottes. Zu den Wurzeln des vernünfigen, christlichen Glaubens zurückkehren, zum christlichen Erbe, zur christlichen Lebensordnung, die das Miteinander schützt, zur geoffenbarten und gelebten Wahrheit, zum Gebet und den Sakramente - UMKEHREN! Dort heißt es ansetzen. Beschwörende Worte über die Freiheit nützen nichts! Nur die Wahrheit macht frei!


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 Chris2 30. Oktober 2020 
 

@Cölestin

Keine Sorge, in Frankreich bekommen sie die auch. Nur in Deutschland werden Opfer islamistischer Anschläge namen- und gesichtslos verscharrt (falls man die Anschläge nicht gleich als "Beziehungstaten" oder "Taten von Verrückten" klassifiziert), um möglichst wenige negative Emotionen im Zusammenhang mit den mittlerweile zehntausendfachen "bösen Bildern im Inneren" zu erzeugen...


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 hape 30. Oktober 2020 

Notwehr.

Jeder einzelne Mensch hat die Pflicht und das Recht, sein Leben zu erhalten und gemäß seiner gottgesetzten Bestimmung zu entfalten, solange Gott ihm dazu Zeit läßt. Das Recht der Notwehr ist also in einer richtigen Selbstliebe begründet, die wieder ihre Wurzeln in jener Liebe hat, mit der Gott jeden Menschen bejaht. Soweit vom Bestand des eigenen Lebens und der eigenen lebenswichtigen Güter etwas für andere abhängt, fließt die Rücksicht auch auf sie in die Begründung der Notwehr ein.

Dem Notwehrberechtigten können auch andere zu Hilfe kommen; sie können dazu sogar durch Nächstenliebe, im besonderen durch Verwandtenliebe, oder infolge einer übernommenen Schutzaufgabe (Polizei) durch Gerechtigkeit verpflichtet sein.

Quelle: Lexikon zur christlichen Moral (1976)

www.stjosef.at/morallexikon/notwehr.htm


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 Labrador 30. Oktober 2020 
 

Kleine Korrektur zum Attentäter

arrived in Italy by reaching the Mediterranean island of Lampedusa on September 20, and travelled to Paris on October 9.


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 Cölestin 29. Oktober 2020 

Ich finde ...

... die ermordeten Christen sollten in der Medienöffentlichkeit ihren Namen und ihr Gesicht haben!


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 laudeturJC 29. Oktober 2020 

@claude

Ich wäre froh, Sie in unserer Gemeinde zu haben. Gott segne und schütze Sie!


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 SalvatoreMio 29. Oktober 2020 
 

Wir müssen einfach ehrlich sein -

Jeden Morgen um Gottes Geleit bitten, müsste unsere Grundlage sein, aber Gefahren existieren nun mal (auch ohne Islamisten). Pazifismus in Ehren, aber der hilft im Ernstfall nicht. Irgendwann erwähnte ich es bereits: als junges Mädchen in einer Großstadt wurde ich dreimal angefallen und war akut in Gefahr. Mir blieb nur die Wahl, nach Gefühl zu reagieren: also Selbstverteidigung bzw. Angriff mit schwachen Fäusten und Handgelenken sowie lautem Mund. Wie durch ein Wunder ging es immer gut. Selbstverteidigung ist unser gutes Recht! In echter Gefahr kann man kaum beten, sondern ist in völliger Anspannung, jeder Augenblick zählt!


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 Labrador 29. Oktober 2020 
 

Der Attentäter kam erst am 9. Oktober nach Italien

Der fanatische Muslim, der heute drei Menschen in Nizza ermordete, kam erst 9. Oktober als illegaler Flüchtling in Italien an. Nach der Landung in Lampedusa wurde der Tunesier Aouissaoui Bahrain nach Bari gebracht und dort von der Polizei registriert.
Von PP link

Original
https://www.corriere.it/cronache/20_ottobre_29/attentato-nizza-killer-era-italia-9-ottobre-lo-sbarco-lampedusa-portato-bari-identificato-720de584-19f6-11eb-bdd5-3ce4cb03ccdf.shtml?cmpid=tbd_4c7ec413IA

philosophia-perennis.com/2020/10/29/aouissaoui-bahrain/


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 cooperatorveritatis 29. Oktober 2020 
 

Wie reagieren bei Lästerung unseres Gottes?

@claude
Ich kann Sie in Ihrer Auffassung von Notwehr und Schutz von
bedrohten Mitmenschen wie auch zur Sesselkreismentalität auch in der konservativen Fraktion des Christentums nur voll und
ganz unterstützen.

Was mich aber auch interessieren würde: wie stehen Sie zu den
zahlreichen Verunglimpfungen und Lästerungen, die unser
christlicher Glaube von Seiten des aggressiven Atheismus aber
auch von Verrätern aus dem eigenen Lager heutzutage fast täglich in der
westlichen Welt über sich ergehen lassen muss, oft vorgetragen unter
Missbrauch der Freiheit der Kunst, der Meinung und der Presse (Beispiele:
Gekreuzigte Frösche und Schweine, Video "Dunk dem Herrn" von Caroline Kebekus, richterliche Erlaubnis für "Kirche = Kinderfickersekte", zahlreiche Titanic-Titelblätter usw.). Mit dem Islam traut man sich in D so etwas jedenfalls nicht, weil der schlägt zurück. Aber die Christen?!


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 Hilfslegionär 29. Oktober 2020 
 

@ claude - Die Gefahrenabwehr hat vor der Kirche zu erfolgen!

Sie werden in der Kirche (hinten sitzend) keine freie Schussline haben und die Gefahr von Querschlägern in Innenräumen (Kirchen sind oft Marmorverkleidet) ist erheblich. Ich rate daher dringend vom Gebrauch der Schusswaffe in Innenräumen von Kirchen ab. Das sollten Sie als Inhaber eines Waffenpasses allerdings ohnehin wissen. Sicherlich kann man Mannstoppermunition verwenden, die an den Wänden zerbröselt (so wie sie Flugsicherheitsbegleiter verwenden), aber generell sind Innenräume die voller Menschen sind schwierig für den Schusswaffengebrauch.

Ostiarier sollten außerdem die Waffe verdeckt tragen (nicht außen am Holster baumelnd). Da das Ganze auch mit einer Weihe verbunden ist, wäre als Grundvoraussetzung nicht nur der für das Führen von Waffen einwandfreie Leumund notwendig, sondern auch gelebter katholischer Glaube und verwurzelung in der Gemeinde (man soll die Leute ja kennen die ein- und ausgehen - das wird in großen Stadtpfarren zwar schwierig aber nicht gänzlich unmöglich).


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 claude 29. Oktober 2020 
 

Ich zitiere aus Wikipedia

Der Erzengel Michael wurde gemeinsam mit anderen Heiligen, wie den hll. Georg, Sergius und Mauritius, als Patron der Soldaten und Krieger verehrt. Ebenso ist der hl. Michael auch Patron der österreichischen und der Schweizer Polizei.[7][8] Er gilt als Symbol der ecclesia militans, der wehrhaften Kirche.

Leider vergisst man das offenbar.


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 claude 29. Oktober 2020 
 

Nochetwas Hw. Schlegl

Ich bin zu jung um irgendetwas mit der Hitlerei zu tun gehabt zu haben und mir ist es, pardon, völlig egal, was dieser Irre da gesagt hat. Als Christenmensch nehme ich mir das REcht heraus, mich und meine Mitmenschen zu verteidigen.
Irgendwie haben wirklich alle Lehrer diesen Hang zu Murphys Law... egal welche Diskussion. Irgendwann kommt der AH unselig daher.

Wann wird man braven Familienvätern verbieten, ihre Familie gegen Gewalt zu schützen? Sollen sich halt neben hinknieen und beten?? Das kanns ja nicht sein. Sesselkreismentalität wohin man schaut.


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 claude 29. Oktober 2020 
 

@ nina.petersen

Gewiss. Ich lese in der SChrift etwas über Christus und Petrus und dass die Schrift erfüllt werden muss.

Ich lese aber nichts über mich oder Terroristen und dass die SChrift erfüllt werden muss bezüglich meiner Unwichtigkeit. Wer bin ich, dass ich mich mit Christus oder Petrus vergleichen könnte.

@Hilfslegionär
so sehe ich das auch. Notwehr und Nothilfe ist erlaubt. Es ist ja nicht lustig, irgendwen abwehren zu müssen.


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 claude 29. Oktober 2020 
 

@Msgr. Schlegl et al

Ich habe auf dieses Zitat nur gewartet: Hier die Anwort: Ein Terrorist und Mörder ist nicht Christus und ich bin nicht Petrus.

Frage: Darf man denn nun als gläubiger Katholik zB Soldat oder Polizist sein? Soldaten sind ja in unserer Gegend eher selten anzutreffen, Polizisten (und Polizistinnen, sic!) öfter. Jede und jeder von ihnen trägt eine Schusswaffe. Dürfte diese im Fall des Falles dann in einer Kirche nicht angewandt werden? Darf ein Polizist überhaupt in eine Kirche hineingehen? Ich mein, er oder sie hat ja eine Schusswaffe sowie den mindergefährlichen Pfefferspray ... auch ein Taser oder ein Einsatzstock sind Waffen und werden mitgeführt. Ich frage halt einfach, denn ich gehe mitunter für ein paar Minuten in eine Kirche (meistens sind sie leer, keine Gläubigen drinnen) um dem Herrn einen Gruß abzustatten.

Ich hatte auch schon den ein oder anderen Waffengebrauch ... ich hatte allerdings nie das Bedürfnis, dieses zu beichten. Es gehört einfach zu meinem Beruf.


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 Labrador 29. Oktober 2020 
 

Lieber Msgr Schlegl - es wäre besser, sie würden bei der Theologie bleiben ...

Sie müssen mir mal gelegentlich erklären, welche Schutzwirkung Metalldetektoren entfalten sollen, wenn nicht ein Sturmgewehr daneben steht.
Im konkreten Fall hätte der Attentäter halt zuerst den Bediener des Metalldetektors getötet, bevor er sich um die 70-jährige Frau “gekümmert” hat.

Und da SIE das Beispiel des tollwütigen Hundes gebrauchen, eine Frage: Was macht man in der Realität mit einem tollwütigen Hund?
Ein kleiner Hinweis: danach kommt der LKW der Tierkoerperverwertungsanstallt.


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 Chris2 29. Oktober 2020 
 

Offwnbar sogar 3 islamistische Anschläge in und gegen Frankreich

"Tote bei Angriffen in Nizza, Avignon und auf Konsulat in Saudi-Arabien"

www.bz-berlin.de/welt/tote-bei-angriffen-in-nizza-avignon-und-auf-konsulat-in-saudi-arabien


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 SalvatoreMio 29. Oktober 2020 
 

Ausländische Flüchtlinge / Migranten, die sich schwer strafbar machen...

Was mich schon lange ärgert, ganz grundsätzlich: Leute, die zu uns kommen unter dem Vorwand, verfolgt, in Lebensgefahr zu sein, müssen meines Erachtens sofort ihren Schutzstatus verlieren, wenn sie selber andere angreifen, Gewalt anwenden, in Gefahr bringen oder sogar ermorden. Ohne Wenn und Aber müsste es heißen: "Raus!" (sofern man weiß, wohin sie gehören). Wenn unsere europäischen Gesetze dem nicht entsprechen, wird es allerhöchste Zeit, das diese geändert werden. Wir machen uns doch zum Narren! Wir haben ein Recht darauf, dass unsere Staaten sich zuerst um die Sicherheit der eigenen Bürger bemühen! (Wenn ein schwer Krimineller schon Staatsbürgerschaft in einem europäischen Land genießt, wird es natürlich schwieriger). -


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 Labrador 29. Oktober 2020 
 

Liebe Claude - es gibt immer Ausnahmen

Von Maria Schaumayer sagte man, sie wäre zu Zeiten der einzige Mann in der ÖVP gewesen.
Auch Margaret Thatcher könnte da genannt werden.

Wenn sie das entsprechende Training haben und um die “Gesetze” von Nahkampf und die mangelnde Stoppwirkung kleiner Kaliber wissen, dann wünsche ich Ihnen Aufmerksamkeit und Gottes Schutz in Ihrem Dienst.


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 nina.petersen 29. Oktober 2020 
 

Also das verstehe ich nicht ganz, aber ich bin neu hier. Warum gibt es in einem christlichen Forum auf ein reines Bibelzitat aus Matthäus einen roten Daumen? Möglicherweise kann mir ja @Msgr. Schlegl einen Rat geben, was da falsch ist oder läuft.


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 lakota 29. Oktober 2020 
 

@Schlegl

Verzeihung Monsignore:
"Allenfalls wäre ein Metalldetektor, wie er etwa auf Flughäfen, oder Gerichtsgebäuden üblich ist,in Kirchen gefährdeter Gebiete eine gute Alternative."

Glauben Sie, so ein Terrorist schlendert herein und läßt sich erst mal von einem Metalldetektor abtasten?
Der erste Ermordete wäre wohl der, der ihm mit dem Detektor entgegenkommt.


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 Diasporakatholik 29. Oktober 2020 
 

Heute muslimischer Feiertag Mawlid an-Nabi

Der muslimische Feiertag Mawlid an-Nabi findet dieses Jahr am 29. Oktober 2020 statt. Es handelt sich um einen Ehrentag zum Gedenken an die Geburt Mohammeds. Er gilt als Gründer und Prophet des Islam. Mawlid an-Nabi wird am 12. Tag des Monats Rabi al-awwal des Islamischen Kalenders gefeiert. Da der Islamische Kalender ein Mondkalender und damit kürzer als der gregorianische Kalender ist, findet der Tag jedes Jahr zu einem anderen gregorianischen Datum statt.

Schiiten feiern den Geburtstag des Propheten im Gegensatz zu den sunnitischen Muslimen am 17. Tag des Monats. Der 12. Tag ist jedoch das anerkannteste Datum der möglichen Geburtsdaten Mohammeds. Mawlid an-Nabi wird in den meisten islamisch geprägten Ländern gefeiert sowie in Ländern, die einen größeren Anteil muslimischer Bevölkerung beherbergen, wie beispielsweise Frankreich, Indien, Großbritannien, Sri Lanka, Deutschland, Nepal, Russland und Italien. Islamische Schulen, Geschäfte und Unternehmen haben meist geschlossen.


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 Diasporakatholik 29. Oktober 2020 
 

Übrigens ist heute der Geburtstag Mohammeds, des "Propheten"

Ob das Mordgemetzel wohl damit zusammenhängt?


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 Benno Faessler-Good 29. Oktober 2020 
 

Wie reagieren die "Geistigen" Oberhäupter dieser "Religionsgemeinschaft"?

Ich denke an Saudi Arabien mit den "Heiligsten Städten".

Ich denke an Religions-Verführer im Iran?

Kairo soll angeblich das Geistliche Zentrum dieser "Religions-Gemeinschaft" sein. Mit unzähligen Leerstätten des Islams!

Ich schreibe voller Zorn - Und Zorn gehört zu den Todsünden, wenn ich mich nicht irre. Gehört auch Wut dazu?

Stehen die Glaubensbrüder dieser "Religions-Gemeinschaft" auf, gehen sie auf die Strasse für einen "Marsch für Leben".

Oder verhüllen sie sich in Schweigen und verachten uns als "Pfälzer-Sau-Magen" Geniesser?

Ich befürchte das "Schweigen der Ungeister"!

Warum leben Mitglieder dieser "Religions-Gemeinschaft" unter den Zelten der Ungläubigen?

Nein, ich spreche nicht aus Zorn, sondern mit Fassungslosigkeit ob dieser Schandtat!


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 lakota 29. Oktober 2020 
 

@BedaVenerabilis

Also ich kann @Claude schon verstehen.

Sie sprechen vom Rosenkranz, vom Michaelsgebet, vom Schutzengel.
Alles richtig - aber: haben die Ermordeten in dieser Kirche NICHT gebetet? Und wo war ihr Schutzengel?
Hat die 70jährige Frau nicht richtig gebetet und wurde deshalb geköpft?
Müssen wir uns in unseren Kirchen wehrlos abschlachten lassen? Ist das wirklich so?


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 nina.petersen 29. Oktober 2020 
 

@claude

Und siehe, einer von denen, die bei Jesus waren, streckte die Hand aus und zog sein Schwert und schlug nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm ein Ohr ab. Da sprach Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert an seinen Ort! Denn wer das Schwert nimmt, der wird durchs Schwert umkommen. Meinst du, ich könnte meinen Vater nicht bitten, und er würde mir sogleich mehr als zwölf Legionen Engel schicken? Wie würde dann aber die Schrift erfüllt, dass es so geschehen muss? Mt 26 - 52


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 Rosenzweig 29. Oktober 2020 

Betem wir mit MARIA - der Frau ü. Mutter ALLER VÖLKER..

Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters, sende jetzt Deinen Geist über die Erde.

Lass den Heiligen Geist wohnen in den
HERZEN ALLER VÖLKER-
damit sie bewahrt bleiben mögen vor Verfall, Unheil und Krieg.

Möge die Frau aller Völker, die selige Jungfrau Maria, unsere Fürsprecherin sein. Amen
-
HERR JESUS - schenke den brutal ermordeten Christ-Gläubigen baldige Erlösung in Dein REICH
und allen Angehörigen der Todesopfer im GEBET verbunden!
Den Tätern schenke ein GNADEN- Chance..!


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 Hilfslegionär 29. Oktober 2020 
 

@BedaVenerabilis

schlagen Sie nach im Katechismus der katholischen Kirche;

2263 Die Notwehr von Personen und Gesellschaften ist keine Ausnahme vom Verbot, einen Unschuldigen zu töten, also einen willentlichen Mord zu begehen. „Aus der Handlung dessen, der sich selbst verteidigt, kann eine doppelte Wirkung folgen: die eine ist die Rettung des eigenen Lebens, die andere ist die Tötung des Angreifers" (Thomas v. A., s. th. 2-2, 64, 7). Nur die eine Wirkung ist gewollt, die andere nicht.

2264 Die Liebe zu sich selbst bleibt ein Grundprinzip der Sittenlehre. Somit darf man sein eigenes Recht auf das Leben geltend machen. Wer sein Leben verteidigt, macht sich keines Mordes schuldig, selbst wenn er gezwungen ist, seinem Angreifer einen tödlichen Schlag zu versetzen:
----------------------------------------
Wir brauchen BEWAFFNETE! Ostiraier, damit wir an öffentlichen Orten sicher beten und die Heilige Messe feiern können!!!

www.vatican.va/archive/DEU0035/_P86.HTM


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 SCHLEGL 29. Oktober 2020 
 

Claude

IHR ZITAT:" Es wird Zeit, dass wir wieder zu einem wehrhaften Christentum finden." ENDE
Dieser Satz von einem "wehrhaften Christentum" ist, nach meiner Erinnerung als Lehrer, von Adolf Hitler ausgesprochen worden!
Was machen Sie mit dem Satz im Evangelium, als Jesus seinen Apostel Petrus nach dessen Angriff auf den Knecht des Hohepriesters (Ohr ab-also schwere Körperverletzung), streng zurechtweist?
Natürlich kann im Ernstfall stellvertretende, oder auch persönlichen Notwehr,angewendet werden.
Aber mit Schusswaffen in einer Kirche herumzuknallen geht auch nicht.Wir sind nicht in den USA!
Allenfalls wäre ein Metalldetektor, wie er etwa auf Flughäfen, oder Gerichtsgebäuden üblich ist,in Kirchen gefährdeter Gebiete eine gute Alternative.
Die nochmalige Präsentation der Karikaturen von Charlie-Hebdo habe ich auch nicht als sehr klug gefunden,denn es sollte klar sein dass man einen "TOLLWÜTIGEN HUND" nicht auch noch reizen soll.


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 Chris2 29. Oktober 2020 
 

Die einen erklären dem Terror den Krieg,

die anderen beschließen den Familiennachzug aus islamischen Ländern selbst für Onkels und "Onkelz". Das kann man nur noch mit dem Willen erklären, Deutschland zu zerstören. Aber so lange die Wähler das goutieren...
R.I.P. den Opfern und den Tätern rechtzeitige Polizeikugeln so wie in Avignon. Gerne auch von einer Polizistin, denn von einer Frau getötet zu werden, mögen diese Fanatiker gar nicht...


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 ottokar 29. Oktober 2020 
 

Begreift doch endlich!

Unser Christentum ist die am meisten verfolgte Religion auf dieser Erde.Leider hat unser Papst zu dieser schrecklichen Situation noch nie ein Wort verloren, sondern feiert hingegen wiederholt Gleichwertigkeit im Glauben mit einer Religion, nämlich dem Islam, welche solche Ungeheuerlickeiten hervorbringt.Wie oft soll Christus, unser Herr noch gekreuzigt werden? Geistig und mit innigem Gebet müssen wir uns rüsten, nicht aber mit Waffen in der Tasche.


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 je suis 29. Oktober 2020 

MARX & BEDFORD-STROHM

Nun werden die beiden Herren wohl erkennen, wohin es führt, das Kreuz feige zu verstecken!
Beten wir für einen starken Glauben, für eine starke Kirche und die unschuldig getöteten Mitbrüder und -schwestern!


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 Sagittarius 29. Oktober 2020 
 

@BedaVenerabilis

Die Hl. Johanna von Orleans hätten sie sicher nicht heiliggesprochen, stimmt's? Und die Schlacht von Lepanto oder bei Wien gegen die Osmanen war war auch völlig unchristlich, weil wir uns mit Waffen gewehrt haben, oder?
Während die mutigen Männer in Lepanto unser Land gegen die Angreifer verteidigt haben, rief der Papst zum Rosenkranzgebet auf und nicht zum Hinschlachten lassen. Es gilt auch im Kampf: Ora et labora!


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 Maxim 29. Oktober 2020 
 

Gebet ja

Aber was sagen viele Heilige:
Du musst dich erst um deine Angelegenheit selber kümmern, dann hilft dir auch Gott.
Natürlich musst du auch um Deine Anelegenheit beten!!
Viele Gutmenschen soll einmal nachdenken-
5.Gebot: Du sollst nicht "morden".
Töten, um anderen zu helfen, widerspricht nicht den 10 Geboten!


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 claude 29. Oktober 2020 
 

@[email protected] et al

Also erstens bin ich nicht wütend im Sinne von nicht wissen wie tun.
Zweitens bin ich alles andere als hilflos.
Drittens sind mir die Gefahren von Messerattentaten bewusst. Ich bin darauf trainiert und habe da schon einiges erlebt.
Viertens: zeigen diverse Reaktionen sehr deutlich, wie sehr die "Sesselkreismentalität" in den konservativen Reihen schon fortgeschritten sind.
Sechstens: Wenn schon christlich, dann halte ich es mit dem wehrhaften Christentum.
Siebtens: Ich bin eine Frau :))))


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 BedaVenerabilis 29. Oktober 2020 

Ja, lieber @claude, unser Christentum ist weichgespült.

Aber wir brauchen auf keinen Fall einen Aufruf zu Gewalt und Krieg, dann hat der Satan gewonnen. Unser Christentum ist tatsächlich weichgespült, weil kaum noch jemand an die teuflisch-tödliche und vernichtende Wirkung des Satans glauben will. Das Böse, der Böse(!) ist in der Welt und wir dürfen ihn nicht gewinnen lassen. Wir dürfen nicht zulassen, dass der Satan Macht über uns und unsere Herzen bekommt. Mit Bewaffnung und Gewalt gehen wir den falschen Weg. Unser Christentum ist weichgespült, weil kaum noch jemand an die Allmacht Gottes glauben will. Weil der Mensch Gott entmachtet und Jesus nur noch zu einem großen Menschen gemacht hat. Das ist das Problem! Unsere Waffe ist das Gebet!

@Gaston: Ja, das ist der richtige Weg: Saint Michel Archange, défendez-nous au combat!


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 claude 29. Oktober 2020 
 

@Hilflslegionär

Ich bin ein solcher. Man kann auch von ganz hinten in der Kirche die Hl. Messe mitfeiern und gleichzeitig ein Auge offen haben, wer da reinkommt bei der Türe.


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 Dottrina 29. Oktober 2020 
 

Liebe französische Freunde,

auch wenn ich noch in der Arbeit bin: Ich habe gerade ein Ave Maria auf Latein für die Opfer gebetet und fühle mit euch allen.

Da leider Satan momentan auf der ganzen Welt seinen Hass und Unfrieden verbreitet, können wir wirklich nur mit den Waffen Gottes beten. Unsere Regierungen helfen uns definitiv nicht; sie wollen doch die Islamisierung, da steckt Methode dahinter.

Am 01.11. werde ich in unserer Pfarrkirche auf alle Fälle Kerzen anzünden, für alle lieben Verstorbenen und alle Opfer dieser sinn- und gottlosen Gewalt!


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 Labrador 29. Oktober 2020 
 

Lieber Claude - ja, weichgespült

oder zu viel Frau und zu wenig Mann, nicht mehr wehrhaft, ...

mein Hinweis auf die Simulationen war vor allem zu ihrem Schutz gedacht, aber möglicherweise wissen Sie ja um die Gefahren.


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 laudeturJC 29. Oktober 2020 

Dank Merkel

und ihren linken Gesinnungsgenossen in der EU und weltweit ist die nächste Million Moslems als „Familiennachzug“ bereits unterwegs, nicht zu vergessen die natürliche Vermehrung...


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 Hilfslegionär 29. Oktober 2020 
 

Nachtrag;

Erdogan versucht den Hass (wie mit einem Brenngals) dierekt auf die Christen zu richten, die in Frankreich ohnehin bereits eine Minderheit sind, mit Anschlägen auf Kirchen und kirchliche Einrichtungen ist daher weiterhin nicht nur in Frankreich, sondern in ganz Europa zu rechnen.

Wir brauchen daher dringend und baldigst bewaffnete Ostiarier, die den Schutz der Kirchgänger gewährleisten.


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 Gaston 29. Oktober 2020 

Bitte betet für Frankreich!

O Marie conçue sans péché, priez pour nous qui avons recours à vous !
Sainte Jeanne d'Arc, priez pour nous !
Saint Michel Archange, défendez-nous au combat !
Cor Iesu Sacratissimum, miserere nobis !

Im Link das Lied zur Weihe Frankreichs an das Allerheiligste Herz Jesu nach dem verlorenen Krieg von 1870/71.

www.youtube.com/watch?v=ftEFEtjczYI


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 claude 29. Oktober 2020 
 

An jene, die das nicht so toll finden, dass man sich wehrt...

... notfalls auch mit Waffengewalt gegen einen Attentäter ... denen sei gesagt, dass sie sich gerne opfern können.

Unser Christentum ist weichgespült. Und ja, auch in den konservativen Bereich schwappt die Sesselkreismentalität. Nur immer lieb sein und möglichst hilflos.

Ich wüsste nicht, wo Notwehr (für sich selbst) oder Nothilfe (für andere) verboten wäre. Wo wären wir heute, hätte es nicht das Entsatzheer des Polenkönigs gegeben angesichts der Türkenbelagerung vor Wien?!


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 Labrador 29. Oktober 2020 
 

Lieber Claude - ich kann sie verstehen, aber bitte bedenken Sie

dass ein Angreifer mit einem Messer innerhalb von 16 Fuß schneller zustechen kann als ein Gegner die Waffe zieht

Auch dieser Clip zeigt eine Simulation Messer gegen Pistole
https://www.youtube.com/watch?v=Upxfo_jBrDE
Beides Spezialkraefte. Selbst aus 21 Fuß gelingen dem Messertraeger erfolgreiche Attacken.

www.youtube.com/watch?v=cGzeyO3pGzw


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 BedaVenerabilis 29. Oktober 2020 

...ach ja, lieber @claude,

auch das Verhältnis zum eigenen Schutzengel ausbauen. Denn der Schutzengel und seine Hilfe ist viel mehr wert als jede Armee und jede stählerne Waffe.

Und anstelle über Bewaffnung nachzudenken, sollten wir die Zeit nutzen, um für die Opfer des brutalen Terroraktes zu beten! Möge Gott ihnen all ihre Sünden verzeihen und sie aufnehmen in seine Herrlichkeit!


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 BedaVenerabilis 29. Oktober 2020 

Lieber @claude...

...auch wenn ich Deine Wut und Hilflosigkeit verstehen kann, das ist der falsche Weg. Und Waffen, ausser dem Kreuz und dem Rosenkranz(!) haben in einer Kirche nichts zu suchen. Lass uns die Waffe des Gebetes anwenden, wie wäre es, den heiligen Erzengel Michael anzurufen? Jeden Tag nach dem Rosenkranz? Mehrfach?

Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe, gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels sei du unser Schutz.
Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich.
Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die andern bösen Geister, die zum Verderben der Seelen in der Welt umhergehen, durch die Kraft Gottes in den Abgrund der Hölle. Amen.

Sancte Michael Archangele, defende nos in proelio; contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium. Imperet illi Deus, supplices deprecamur: tuque, Princeps militiae Caelestis, satanam aliosque spiritus malignos, qui ad perditionem animarum pervagantur in mundo, divina virtute in infernum detrude. Amen.


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 Labrador 29. Oktober 2020 
 

Der Link spricht von zwei die geköpft wurden

Die Zeitung spricht von zwei Gekoepften, dem Sakristan und der älteren Frau

www.dailymail.co.uk/news/article-8892233/Multiple-people-stabbed-terrorist-knife-attack-church-Nice.html


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 theotokos-parthenos 29. Oktober 2020 

Ein Vorgeschmack auf das, was uns in ganz Europa aufgrund bewusster Islamisierung

durch unsere Regierungen erwartet.
Aber, so manche Bischöfe und Priester: "Der Islam ist ja soooo friedlich!"
Dazu kann man nur noch sagen: "Bitte aufwachen, meine Herren, die Märchenstunde ist vorbei!"


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 Veritatis Splendor 29. Oktober 2020 

Sr. Maria Restituta Kafka

deren Fest wir heute am Tage Ihrer Verurteilung begehen, wurde von den Nazis ebenso ENTHAUPTET.

Diese mutige Sakristanin ist gewiss ebenso eine Märtyrerin unseres christlichen Glaubens, kein Opfer ist vergebens!


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 Hilfslegionär 29. Oktober 2020 
 

Erdogan hat am gestern inderekt noch dazu aufgerufen.

Erdogan sprach von einem Kreuzzug den die Christen gegen die Muslime führen würden. Den Angriffskrieg der Muslime auf Armenien hat er natürlich nicht erwähnt.

Öffne die Siegel, komm Herr Jesus, komm!
Öffne die Siegel, komm Herr Jesus, komm!
Öffne die Siegel, komm Herr Jesus, komm!

Amen Maranatha!

Minute 9:50 spricht Erdogan

www.youtube.com/watch?v=KnaQCFkfdM0


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 ThomasAquinas 29. Oktober 2020 

@myschkin

Das glauben Sie doch wohl selbst nicht, dass man diese Spezis fortschickt.


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 claude 29. Oktober 2020 
 

So. Als WP-Inhaber werde ich es mir künftig erlauben - und zwar ausnahmslos -

bewaffnet in die Kirche zu gehen. Ganz legal. Jedenfalls wird in meiner Gegenwart niemand gemessert und enthauptet, so ich es irgend verhindern kann.

Wenn das jemand komisch oder absurd findet, dann ist das halt so. Es wird Zeit, dass wir nicht nur wie die Schafe rumblöken. Und Nachahmungstäter sind schnell gefunden.

Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott! Es wird Zeit, dass wir wieder zu einem wehrhaften Christentum finden.


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 Boris zu oberen Herhag 29. Oktober 2020 
 

Keine Sorge

Ich bin mir sicher, der Heilige Vater wird uns retten, indem er sich besorgt zeigt und dagegen protestiert. "Vehement" zu protestieren wäre dann doch zu viel des Guten, das wäre ja beinahe eine Vorstufe zur Ausrufung eines Kreuzzugs.

Ist doch irgendwie seltsam, daß es in dieser "bunten und solidarischen" Gesellschaft Anschläge gibt... wie kann das nur sein? Die Moslems sind doch brave Bürger, die sich unseren "demokratischen Werten" (was auch immer das sein soll) bereitwillig unterwerfen.

Und jetzt Spaß bei Seite: Ich kann diese Gesellschaft nur noch als erbärmlich, degeneriert, verkommen und gottlos bezeichnen. Männerhassende Emanzen, Verherrlichung von Homosexualität, Genderwahn, Klimahysterie, Migrationsfanatismus, Coronawahn...
Sie läuft geradewegs ins eigene Verderben und lädt sich mit all den Sarazenen noch die eigenen Schlächter ins Haus.
Bei so viel Naivität ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis ein Bürgerkrieg ausbricht. Ich habe meine Seite gewählt.


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 Hubert_2 29. Oktober 2020 
 

Grausames Verbrechen

Wahrscheinlich gibt es in Deutschland weniger davon, weil es hier noch nicht soviele gut vernetzte junge Muslime gibt wie in Frankreich. Dazu noch das sture und abscheuliche 'Recht auf Blasphemie' dort.


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 myschkin 29. Oktober 2020 
 

Die Islamisten in Frankreich sollten bedenken,

dass in Frankreich nach 1685 aufgrund der Aufhebung des Ediktes von Nantes bereits einmal eine religiöse Minderheit vertrieben wurde, damals aus weit harmloseren Gründen. Wenn die Islamisten in Frankreich so weitermachen wie in den letzten Jahren, werden auch sie in absehbarer Zukunft die Koffer packen und gehen müssen: selbst diejenigen, die über einen französischen Pass verfügen. Denn die französische Staatsbürgerschaft wird sie dann nicht mehr vor einer Vertreibung schützen.


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 Robensl 29. Oktober 2020 
 

Dann ist ja gut, wenn westliche Regierungen wie zB. in Irland Priester ins Gefängnis werfen....

.... wäre dann ja nur zum Schutz von deren Gesundheit und Leben, was ja eh gerade sehr populär ist *sarkasmushinweis*


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 Winrod 29. Oktober 2020 
 

Wir werden uns daran gewöhnen müssen.


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 SCHLEGL 29. Oktober 2020 
 

Im Link unten berichtet die Kronenzeitung, dass das Attentat VOR der Kirche stattgefunden hat!
Der Westen wird lernen müssen anders mit radikalen Anhängern des Islam , aber auch zweifellos mit der türkischen Regierung umgehen zu müssen.

www.krone.at/2263468


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 Ginsterbusch 29. Oktober 2020 

Enthauptet

Eine 70 jährige wurde enthauptet!


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 lakota 29. Oktober 2020 
 

Herr, erbarme Dich unser!


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 Walahfrid Strabo 29. Oktober 2020 

Das hat sicher wieder alles nichts mit nichts zu tun!


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