Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Franziskus kritisiert Maskenverweigerer
  2. Churer Domkapitel lehnte Dreierliste von Papst Franziskus ab
  3. Jüngster US-Abgeordneter spricht über Bekehrung von Moslems und Juden
  4. Künftiger US-Kardinal Gregory: „Echter Dialog – das ist das Mantra von Papst Franziskus“
  5. Schluss mit dem Verbot von öffentlichen Gottesdiensten!
  6. „In Chur steht das Schicksal der Kirche in einem der reichsten Länder auf dem Spiel“
  7. Warum wir am 21. Dezember 2020 unbedingt den Himmel beobachten sollten!
  8. Zur Nichtwahl eines Churer Bischofs durch das Domkapitel
  9. Allein den Betern kann es noch gelingen
  10. 'Gender-Dreck' - Deutsches Gericht verurteilt Pastor Olaf Latzel
  11. "Und dann kam der November 2020"
  12. Twitter erlaubt Hashtag #FuegoAlClero, der die lebendige Verbrennung von Priestern fordert!
  13. Papst Franziskus: Lebensschutz und Umweltschutz hängen zusammen
  14. Autoritäre Regime verwenden Corona als Waffe
  15. Kirchengemeinde zutiefst schockiert: Mann verrichtet Notdurft ins Taufbecken

US-Justizministerium: Einschränkungen für Gottesdienste in San Franciso ‚drakonisch’

3. Oktober 2020 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die unterschiedlichen Regeln für Gotteshäuser einerseits und Läden mit Kundefrequenz andererseits stoßen auf wenig Verständnis in Washington.


Washington D.C. (kath.net/jg)

Das US-Justizministerium hat die Stadtregierung San Francisco gewarnt, dass die derzeit geltenden Einschränkungen für öffentliche Gottesdienste verfassungswidrig sein könnten. Salvatore Cordileone, der Erzbischof von San Francisco, hat die Stellungnahme des Justizministeriums begrüßt, berichtet der National Catholic Register.

 

Die Katholiken in San Francisco hätten die „Ungerechtigkeit“ in den letzten Monaten geduldig ertragen. Endlich stelle eine kompetente Stelle die „absurden Regeln der Stadt“ in Frage, die keine wissenschaftliche Grundlage hätten, schreibt der Erzbischof in einer Stellungnahme.


 

Die Vorschrift, nur eine (!) Person in Kirchen und Gebetsstätten unabhängig von deren Größe zuzulassen, während andere Institutionen viel mehr Gäste und Kunden in geschlossenen Räumen empfangen dürften, sei „drakonisch“ und „gegen die Verfassung und die beste Tradition des Landes hinsichtlich Religionsfreiheit“, heißt es in einem Brief des Justizministeriums an Bürgermeisterin London Breed vom 25. September.

 

Seit 14. September sind bei Freiluftgottesdiensten maximal 50 Teilnehmer erlaubt, zuvor waren es 12. Gottesdienste in geschlossenen Räumen sind bis 1. Oktober verboten.

 

Das Justizministerium rief die Stadtregierung von San Francisco auf, Gotteshäuser nicht anders zu behandeln als Fitnessstudios, Friseursalons und Tagesstätten. In diesen Einrichtungen sind zehn bis fünfzig Prozent der maximalen Kapazität an Besuchern erlaubt, vorausgesetzt bestimmte Hygiene- und Abstandsregeln werden eingehalten. Das Ministerium prüfe derzeit seine Möglichkeiten und werde gegebenenfalls weitere Schritte unternehmen, heißt es in dem Brief.

 

Dennis Herrera, der für die rechtlichen Belange der Stadtregierung zuständig ist, verteidigte die Bestimmungen ohne auf die Diskriminierung religiöser Aktivitäten einzugehen. Die Bundesregierung solle sich lieber auf die Bekämpfung der Pandemie konzentrieren als juristische Drohungen auszusprechen.

 

Religiöse Veranstaltungen würden bald in größerem Rahmen möglich sein. Die Stadtregierung von San Francisco setze die Öffnungsschritte vorsichtig um und folge dabei dem Bundesstaat Kalifornien, ließ Herrera verlauten.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SCHLEGL 5. Oktober 2020 
 

realer Irrsinn

Wenn sich die Christen das gefallen lassen....
Da müsste sich einfach Katholiken, Orthodoxe, protestantische und freikirchlichen Denominationen, ebenso Juden und Moslems zusammenschließen und gemeinsam GROSSEN DRUCK auf diese verrückten Behörden ausüben. Dabei kann man sich auch der Medien bedienen.
Zwischen Vorsicht bzw. Schutzmaßnahmen und solchen radikalen Verboten gibt es einen breiten Zwischenraum, der gemäß dem Grundrecht auf Religionsfreiheit genützt werden kann.


2

0
 
 Steve Acker 4. Oktober 2020 
 

Corona als Vorwand zur Aushebelung der Religionsfreiheit

So geht ´s .
Und mit der Demokratie könnte dann das gleiche passieren.
"Infektionsschutz" über alles.


2

1
 
 Chris2 4. Oktober 2020 
 

Noch nicht einmal der Priester !?

@Gipsy "Gottesdienste in geschlossenen Räumen sind bis 1. Oktober verboten."
Offenbar durfte bis vor ein paar Tagen noch nicht einmal ein Priester ganz alleine in einer Kirche eine Hl. Messe zelebrieren.
"Der größte Sieg des Teufels ist, dass keiner mehr an ihn glaubt"
(ein Priester im Film "End of days" mit Arnold Schwarzenegger)


3

2
 
 ottokar 3. Oktober 2020 
 

Der Antichrist zeigt seine Krallen


5

1
 
 Gipsy 3. Oktober 2020 

Nur eine Person

ungeachtet der Größe des Gotteshauses? Diese Person dürfte dann der Priester sei.

Wer jetzt noch nicht merkt, dass hier das Christentum der Lächerlichkeit preisgegeben wird, dem ist nicht mehr zu helfen.

Wird eine Verlosung durchgeführt, wer diese eine Person sein wird, die an dem Gottesdienst teilnehmen darf?


9

1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Coronavirus

  1. USA: Corona-Maßnahmen diskriminieren Gottesdienste
  2. USA: Diözese Brooklyn klagt gegen diskriminierende Covid-19-Verordnung
  3. Ungarn: Öffentliche Messen bleiben erlaubt
  4. Slowakei: Nach Massentest Hoffen auf Lockerung bei Gottesdiensten
  5. Schönborn: "Gehen wir gemeinsam durch diese schwierige Zeit"
  6. Corona-Pandemie: Bayern erlaubt gemeinsamen Religions- und Ethikunterricht
  7. Erzbischof von Santa Fe: Keine öffentlichen Messen in Kirchen

USA

  1. Obama kritisiert Pro-Life Hispanoamerikaner, die Trump wählen
  2. Weniger Abtreibungen in den USA
  3. USA: Corona-Maßnahmen diskriminieren Gottesdienste
  4. Katholischer US-Bischof Stika: ‚Beten Sie für die Seele von Joe Biden’
  5. US-Bischof bittet um Klugheit und Geduld bis Wahlergebnis vorliegt
  6. Jüngster US-Abgeordneter spricht über Bekehrung von Moslems und Juden
  7. Umfrage zeigt knappen Vorsprung für Lebensschützer bei Senatswahl in Georgia








Top-15

meist-gelesen

  1. Warum wir am 21. Dezember 2020 unbedingt den Himmel beobachten sollten!
  2. Churer Domkapitel lehnte Dreierliste von Papst Franziskus ab
  3. Franziskus kritisiert Maskenverweigerer
  4. Schluss mit dem Verbot von öffentlichen Gottesdiensten!
  5. „In Chur steht das Schicksal der Kirche in einem der reichsten Länder auf dem Spiel“
  6. Zur Nichtwahl eines Churer Bischofs durch das Domkapitel
  7. Kirchengemeinde zutiefst schockiert: Mann verrichtet Notdurft ins Taufbecken
  8. "Und dann kam der November 2020"
  9. „Ein bloßes Kulturchristentum ohne persönlichen Glauben an den dreifaltigen Gott hat keine Zukunft“
  10. Dies Gejaule stellt nur einen übergriffigen Klerikalismus dar
  11. Twitter erlaubt Hashtag #FuegoAlClero, der die lebendige Verbrennung von Priestern fordert!
  12. 'Gender-Dreck' - Deutsches Gericht verurteilt Pastor Olaf Latzel
  13. Jüngster US-Abgeordneter spricht über Bekehrung von Moslems und Juden
  14. Berliner Gericht: Aufhängen von Bibelzitaten erfüllt nicht Tatbestand der Volksverhetzung
  15. Allein den Betern kann es noch gelingen

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz