Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
  2. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  3. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  4. Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
  5. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  6. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  7. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  8. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  9. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  10. "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
  11. „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD
  12. Papst antwortet auf Leserbrief eines Atheisten
  13. 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
  14. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  15. Kärntner Ordinaritaskanzler: Rechthaberei in der Kirche überwinden

Österreichische Regierung verunglimpft Corona-Kritiker als Sektierer

6. Oktober 2020 in Österreich, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der 172-Seiten-Bericht, der eigentlich das Jahr 2019 abbilden sollte, widmet sich mit mehr als einem Drittel dem Corona-Thema.


Wien (kath.net)

In Österreich gibt es Aufregung rund um einen Sektenbericht der Regierung, in dem Kritiker der Corona-Maßnahmen, die nicht nur in Österreich immer mehr werden, in das selbe Eck wie Psychosekten gestellt werden. Der 172-Seiten-Bericht, der eigentlich das Jahr 2019 abbilden sollte, widmet sich mit mehr als einem Drittel dem Corona-Thema. So ist die Rede von "Verschwörungstheorien", die sich über über die sozialen Netzwerke verbreiten. Auch soll es laut dem Bericht eine Schnittmenge zwischen Verschwörungstheoretikern, Anhängern der Alternativmedizin und Impfgegnern geben. Kritik am Bericht gibt es laut kath.net vorliegenden Informationen nur von der FPÖ. "Offenbar erhebt die schwarz-grüne Regierung ihre Corona-Maßnahmen nun endgültig zu einer Religion, dazu abweichende Anschauungen und Meinungen werden zu Sektierertum und Ketzerei erklärt.", meint der FPÖ-Klubobobmann Herbert Kickl.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Brigitte S.R. 14. Oktober 2020 
 

Brigitte S.R.

@ lesa, Ihren Ausführungen kann ich nur zustimmen. Bin doch sehr froh, daß es auch auf katholischer Seite Menschen gibt, die noch kritisch und differenziert denken und reden können - auch wenn man auf den "höheren" Ebenen nichts davon merkt.


0
 
 Herbstlicht 6. Oktober 2020 
 

Die Skeptiker werden mehr, trotz ihrer Herabwürdigung

Der Begriff "Verschwörungstheoretiker" wird bewusst gewählt um Jene, die die oft überzogenen, manchmal sogar widersprüchlichen Entscheidungen der Politik skeptisch hinterfragen, in Misskredit zu bringen.
Und da kaum jemand einer verachteten Gruppe zugezählt werden möchte, funktioniert diese Strategie auch wie gewünscht.
Wenn also Verschwörungstheoretiker zu sein etwas ganz besonders Verachtenswertes ist, so bekenne ich dennoch: Ich bin eine solche, stehe dazu und bin froh, dass es z.B. die "Querdenker" und ihre Demos gibt.

Nun melden sich auch Mediziner der bekannten Hochschulen Harvard, Stanford und Oxford endlich zu Wort und fordern ein Ende der destruktiven
Corona-Politik.

https://gbdeclaration.org/


8
 
 chipsy 6. Oktober 2020 
 

umgekehrt ist es doch

die österreichische regierung
sind die sektierer und diktatoren !


6
 
 lesa 6. Oktober 2020 

Es geht auch ohne Hysterie

Dankenserterweise bringt unsere Lokalzeitung immer wieder nachvollziehbare, hilfreiche Beiträge wie heute denjenigen von dem Public-health-Experten Armin Fidler.


1
 
 KatzeLisa 6. Oktober 2020 
 

Panikmache

Unsere deutschen Politiker sind nicht an Expertenwissen interessiert, das die vorgegebene Panik-Agenda außer Kraft setzen könnte. Beiträge von Prof. Bhakdi werden auf Youtube gelöscht. Sein Name erscheint weder in Printmedien noch in Rundfunk und Fernsehen (außer Servus-TV!).
Meine Empfehlung: Stiftung Corona Ausschuß auf Youtube. Dort werden die weltweiten Corona-Maßnahmen von einer Vielzahl von Fachleuten beleuchtet und man bekommt zumindest eine Ahnung davon, welche Akteure an der Aufrechterhaltung der Corona-Hysterie interessiert sind.


8
 
 lesa 6. Oktober 2020 

Vernunft und Glaube

Wo nur noch technisches know-how und Funktionieren das Agieren einer Gesellschaft bestimmt, geht jegliche Normalität und Einschätzung de Wirklichkeit verloren. Da fragt man sich, wer die eigentlichen Covididioten sind, Entschuldigung!
Buchempfehlung für alle Politiker, die das Wohl der Bevölkerung im Sinn haben (solche gibt es unbestreitbar): "CoronaFEHLARARM?" von von Dr. Karina Reiss und Dr. Sucharit Bhakdi. Die beiden sind anerkannte Fachleute, die auf der Basis untermauerter Fakten und nach langjähriger Berufserfahrung argumentieren - nicht aus Angst, sondern aus hohem Verantwortungsgefühl den derzeitigen Vorgängen gegenüber.
Das könnte unseren Politikern Sicherheit und Mut geben, der Angemessenheit der Maßnahmen großes Gewicht beizulegen auf dem Boden der Realität, nicht auf dem Boden ungewisser Testungen. Sonst gibt es ein schlimmes Erwachen.


8
 
 Winrod 6. Oktober 2020 
 

Da muss man sich fragen,

ob sie denn nun eine Demokratie wollen oder nicht.
Meinungsfreiheit ist ein Grundpfeiler der Demokratie. Das scheinen manche "Demokraten" nicht mehr zu wissen.
Zsupan, Sie haben recht: es ist ein unverantwortliches Spiel , das da gespielt wird. Sie predigen nicht nur den Untergang, sondern sie fördern ihn.


10
 
 Zsupan 6. Oktober 2020 
 

Zumindest für D kann man sagen: Die Maßnahmen wirken z.T. so erratisch und willkürlich, dass sich niemand wundern muss, wenn irgendwo im Internet angebliche 'Verschwörungstheorien' hochwabern.

Dass es im Frühjahr Chaos gegeben hat – geschenkt.

Aber dass sich die Exekutive in vielen Fällen immer noch der Begründungspflicht entzieht und man den Eindruck eines Zahlenmikados hat, das nix mit der Realität zu tun hat, und dass im Parlament kaum diskutiert wird, ist eine Tatsache. Aber es sich dann einfach machen und Kritiker als Covidioten beschimpfen.

Auch wenn man das in AT wahrscheinlich nicht so sieht: meine Erfahrung ist, dass AT viel pragmatischer mit Corona umgeht als in D... Es ist vollkommen irre, was hier abgeht. Mit Merkel und Söder haben sich zwei Protestanten gesucht und gefunden, die Untergang predigen.


10
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
  4. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  5. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  6. "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
  7. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  8. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  9. "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
  10. Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
  11. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  12. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  13. 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
  14. „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD
  15. Ein Gott, der nichts mehr verlangt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz