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"Warum die Ernennung von Amy Coney Barret wichtiger als 20 Kardinalsernennungen ist"

28. September 2020 in Kommentar, 46 Lesermeinungen
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Die Ernennung der Katholikin könnte die wichtigste Personalentscheidung von Trump sein - Nicht nur ein Pro-Life-Signal auf höchster Ebene sondern auch ein Bollwerk gegen Christenverfolgung - Kommentar von Roland Noé


Washington DC. (kath.net/rn)

US-Präsident Donald Trump hat am Samstagabend die Katholikin Amy Coney Barrett zur neuen Richterin am Supreme Court vorgeschlagen. Warum ist diese Entscheidung so wichtig und vielleicht die wichtigste Personalentscheidung von Trump und für Christen?

 

Punkt 1:) Barrets Familie (Siehe Foto!): Die Familie hat sieben Kinder, darunter zwei Adoptivkinder aus Haiti, eines der Kinder lebt mit Down-Syndrom. Alleine schon diese Konstellation ist ein authentischer und erfrischender Gegenentwurf zum heutigen Zeitgeist. Nicht ohne Grund schimpfen gerade Links-Liberale gegen sie, denn deren Familienplanung sieht derart viele Kinder und vor allem Kinder mit Down-Syndrom nicht mehr vor. Barrett ist daher nicht nur pro-life in ihrer Einstellung gegen Abtreibung, sondern sie lebt dies ausdrücklich mit ihrer Familie und hält damit einer Gesellschaft, die der Kultur des Todes verfallen ist, den Spiegel vor.

 

Punkt 2:) Amy Coney Barrett ist erst 48, sie ist Top-Juristin und fachlich aufs höchste qualifiziert. In einem Kommentar bei BLOOMBERG beschreibt Noah Feldman, Professor in Harvard und ehemaliger Mitarbeiter von US-Höchstrichter David Souter, der dem links-liberalen Spektrum zugeordnet wird, Barret als "brilliant", auch wenn er mit ihr bei den meisten Dingen nicht übereinstimme. "Ich möchte hier extrem klar sein. Egal, was man über die Umstände ihrer Ernennung denkt, Barrett ist höchst-qualifiziert, um am Obersten Gerichtshof zu dienen". Barrett gehört in den USA der Denkschule der "Originalisten", die die amerikanische Verfassung von 1787 wortwörtlich im Sinne ihrer Autoren auslegen wollen. "Ein Richter muss das Gesetz so anwenden, wie es geschrieben steht. Richter sind keine politischen Entscheidungsträger", erinnerte die Katholikin schon am Samstag am Abend bei ihrer "Antrittsrede". Und Barrett hat einen wichtigen Fürsprecher im Hintergrund. Sie war Schülerin bei Anton Scalia. Der Mann war die (!) konservative Richterlegende am US-Höchstgerichtshof in den USA und betonte immer wieder, dass es nicht die Aufgabe des Gesetzgebers sei, veränderte kulturelle und moralische Ansichten durch eine Änderung der Gesetze festzuschreiben. "Seine Rechtsphilosophie ist auch meine", betonte Barrett am Samstag am Abend und gab damit klar zu verstehen, dass sie sich als Nachfolger von Scalia verstehe und nicht als Nachfolgerin der linksliberalen verstorbene Höchstrichterin Gingsberg. Und auch Scalia hatte eine Großfamilie (neun Kinder), einer seiner Söhne, Eugene Scalia, wurde 2019 unter Trump sogar Arbeitsminister.


 

Punkt 3:) Barrett ist gläubige Katholikin und sie lebt den Glauben auch, ein krasser Gegensatz zu vielen CINOs (Catholics in Name only), die es insbesondere bei den US-Demokraten zu finden gibt. Vor einigen Jahren meinte sie, dass ihre Justiz-Karriere immer nur ein "Mittel zum Zweck" sei und das Ziel sei, "das Reich Gottes aufzubauen". Bei einer Senatsanhörung meinte damals die linke US-Senatorin Dianne Feinstein von den Demokraten verächtlich: "Das Dogma lebt laut in Ihnen." Barrett erwiderte Feinstein damals, dass sie sehr wohl zwischen ihrem Glauben und ihren Aufgaben als Richterin unterscheiden könne. Für Christen ist Barrett in den USA daher für die nächsten Jahrzehnte ein klares Bollwerk gegen Rechtsveränderungsversuche, um die Rechte von Kirchen und Religion einzuschränken, wie es zuletzt unter Barrack Obama schon der Fall war, der z.B. Ordensgemeinschaften wie die Little Sisters of the Poor zwingen wollte, für Verhütungsmittel und Abtreibung zahlen zu müssen. Die Ernennung von Barrett ist daher für Katholiken und auch für Christen wichtiger als mindestens 20 Kardinalsernennungen. Danke Donald Trump!

 

Link zum Kommentar von Noah Feldmann in "Bloomberg": Amy Coney Barrett Deserves to Be on the Supreme Court.

 

Foto: (c) Die Familie von Amy Barrett

US-Präsident Donald Trump nominiert die praktizierende Katholikin Amy Coney Barrett für den Supreme Court (engl.)

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Lesermeinungen

 exnonne 4. Oktober 2020 
 

@Gandalf: "Katholiken freuen sich!"

Wir sollten einander wegen unterschiedlicher Sichtweisen nicht das Katholischsein absprechen.


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 Diasporakatholik 3. Oktober 2020 
 

Ich darf daran erinnern, dass auch meine Frau und ich glaubenstreues Katholiken sind

Und ich will auch meinen Glaubensgeschwistern keineswegs eine Freude über die Nominierung von Amy Coney Barrett nehmen.

Ich freue mich ja selbst, wenn sie als bekennende Katholikin und Abtreibungskritikerin in das höchste Richteramt der USA berufen würde.

Allerdings finde ich es relativ peinlich, sie quasi im Bildzeitungsstil zu pimpen und gar gegen 20 Kardinäle aufzuwiegen - das hat sie gar nicht nötig.

Mit meiner positiven Beurteilung unserer Bundeskanzlerin, die ich übrigens während der gesamten 15 Jahre beibehalten habe, hat meine Kritik an diesem Artikel nicht das Geringste zu tun.

Ich stehe hier selbst bei einigen Foristen durchaus in scharfer Kritik, weil ich manchmal eine kontroverse Meinung vertrete, die ich aber stets begründe.


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 Gandalf 3. Oktober 2020 

@diasporakatholik

Und wir uns hier über ACB hier freuen! Face ist. Katholiken freuen sich! Dass dies einen Merkel-Anhänger nicht so gefällt, ist für Katholiken nicht störend. Man fragt sich schon, welcher Ungeist Sie immer wieder antreibt, offensichtlich Gutes, was hier passiert, irgendwie immer madig machen zu müssen. Sehr arm!


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 Diasporakatholik 3. Oktober 2020 
 

Angemessener, als Richterin Barrett im Stil des US-Wahlkampfes hier hochzujubeln,

wäre es m. E. gewesen, zum fürbittenden Gebet für sie und ihre Familie anlässlich ihrer Nominierung für das schwierige und höchst verantwortungsvolle Amt einer Richterin des obersten Bundesgerichtes der USA aufzurufen.

Dazu wäre ich stets bereit und halte dieses auch in der derzeitigen Situation für sehr sinnvoll trotz der selbstverständlich ausgezeichneten fachlichen Qualifikation, sicherlich exzellenten Vernetzung und des gewichtigen familiären und finanziellen Hintergrundes von Frau Barrett und Familie.


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 Diadochus 2. Oktober 2020 
 

@Diasporakatholik

"Amy Coney Barrett als ein neues katholisches Idol?"
Ob jemand viel Geld hat oder wenig, ist doch völlig egal. Darum geht's doch hier gar nicht. Nach dem hl. Paulus ist es nur wichtig, dass jemand nicht das Herz daran hängt. Die Versuchung ist zwar groß, Frau Barrett möchte ich das aber nicht unterstellen wollen, einigen Kardinälen im Vatikan aber schon, die in London teure Immobilien gekauft haben. Für was soll das gut sein? Ist Frau Barrett nun ein Idol? Nein, ein Idol wohl nicht. Ein Ideal kann Sie sehr wohl sein. Ich freue mich jedenfalls für sie selbst. Ich freue mich auch, dass das Amt des Bundesrichters mit einer bekennenden Katholikin besetzt wird, US-Präsident Trump sei Dank. Kardinal Tobin oder Kardinal Cupich würde ich das Amt nicht anvertrauen. Das wäre eine Schande. Der Vergleich ist nicht unangebracht. Früher nannte man Ideale Heilige. Dazu ist jeder berufen. Mit Fanatismus hat das nichts zu tun.


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 Steve Acker 1. Oktober 2020 
 

Diasporakatholik

Niemand nimmt hier Frau Barrett als Vorbild.
Es geht darum dass sie Richterin am obersten Gericht
der USA werden soll.
Ich hoffe sehr das gelingt.
Sie scheint auf jeden Fall eine sehr beeindruckende Person zu sein, und fest im christlichen Glauben verwurzelt.


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 exnonne 1. Oktober 2020 
 

@Labrador: Bitte sachlich bleiben!

Warum muss man in den Diskussionen eigentlich häufig so persönlich verletzend werden? Wenn jemand eine abweichende Meinung äußert, ist es nicht fair, ihm z.B. Neid zu unterstellen. Man kann die Dinge nun einmal sehr unterschiedlich sehen. Wo ist das Problem? Wir führen doch hier keinen Kreuzzug! Auch wer eine andere Meinung hat, ist ein Mensch, der Respekt verdient! Und wer kann von sich schon behaupten, die Wahrheit gepachtet zu haben?


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 Labrador 1. Oktober 2020 
 

Liebe Paddel - super wieder von Ihnen zu hören

Die Veränderung in Ihrem Leben erklärt den Mangel Ihrer Präsenz hier.
Vor den Maschinen in der Landwirtschaft und den vielen Helfern in Küche & Haushalt, zu de Zeit, als noch vieles selbst gemacht werden musste, war die Mutter zuhause zwar anwesend, aber sicher viel weniger verfügbar. Dafür hatte jedes der Kinder eine ihm gemäße Aufgabe und Verantwortung. An diesen beiden einer Aufgabe und Verantwortung mangelt es heute des öfteren. Teig rühren macht der Mixer schneller und besser


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 Labrador 1. Oktober 2020 
 

Lieber Diasporakatholik - ein posting von Ihnen kam ohne Hinweis auf finanzielle Mittel aus

in den anderen drei spielt Geld eine zentrale Rolle.

Zu Ihrem letzten Posting auf welches ich geantwortet habe:
- Kopieren geht nicht weil “die finanziellen Mittel” fehlen.
+Statistisch betrachtet hat jemand eher die finanziellen Mittel als den von mir vermuteten IQ von > 145.
+Sie hätten außergewöhnliche Eltern benennen können,
+das Glück tolle Mentoren zu haben,
+das älteste Kind der Familie zu sein,
aber nein, es waren laut Ihnen die “finanziellen Mittel”, die mir nicht soo aussergewöhnlich scheinen.
Ich sprach vor Jahren kurz mit einem lieben Mädchen, xx Millionen Euro schwer, trotzdem wird aus der nie eine ACB werden...

Sie sprechen vom “hohe Einkommen” von Kardinälen, der Kritik daran, und “wollen wissen”, wozu ACB das Familieneinkommen verwendet
und das nachdem ich ihr Gehalt den Kosten für 1 Jahr Uni(ND) für einen Studenten gegenüber gestellt habe.
ACB verdient selbst als Supreme Court Judge nicht genug, um 4 Kinder gleichzeitig auf die Uni zu schicken.


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 Diasporakatholik 1. Oktober 2020 
 

@Labrador - Ziemlich UNVERSCHÄMT von Ihnen, mir hier NEID zu unterstellen,

obwohl ich das hier sogar MEHRFACH für mich als meinerseitige Intention klar und unmissverständlich ausgeschlossen hatte!

Ich denke, ich hatte mich klar ausgedrückt, worum es mir hier geht - SIE WOLLEN aber offensichtlich nicht verstehen und suchen weiter, mich unbedingt in Misskredit zu bringen!


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 Labrador 1. Oktober 2020 
 

Lieber Diasporakatholik - ist’s Neid? Sorry wenn ich so deutlich werden muß,

aber bei Ihnen kommt immer wieder das viele Geld vor

Das Gehalt von ACB als Richterin ist vermutlich geringer als zuvor als Uni-Professor der ND (Notre Dame).
Die Präsidentin vom CRS (Catholic Relief Service) Frau Dr. Woo zB bekommt inkl. benefits (siehe Link), zusammen knapp 450.000$.
Es gibt Dutzende in der Sozialindustrie der Kath Kirche in den USA, die ähnlich verdienen. Auch in den Ordinariaten findet man ein gerüttelt Maß an six-figure Laien.

Und das mit den 20 Kardinälen, sehen Sie’s humorvoll.
Mit Typen wie McCarrick und Becciu als Zuwaage, dazu Cupich, Tobin, Marx, ... die alle muß man erst mal aufwiegen mit Müller, Burke, ... damit man auf Null kommt :)

wofür die Familie Geld ausgeben wird:
- ND rechnet für ein Studienjahr mit ca. 76.000$, und das mal sieben Kinder und 4 Jahre, Graduate studies dann vermutlich mit Stipendium wie ACB selbst,
- so was wie Zehent für die Gemeinschaft,
- Spenden (Alumni der ND), ...
sie machen sich ziemlich überflüssige Sorgen

www.lepantoinstitute.org/cchd/charity-as-industry/


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 Diasporakatholik 1. Oktober 2020 
 

@Labrador

Ich finde Amy Coney Barrett würde hier wahlkampfartig gepimpt.

Kopieren werden sie hier wohl die wenigsten können, einfach weil die finanziellen Mittel etc. dazu fehlen.

Dass hier alle vor Idolatrie völlig gefeit seien, bezweifle ich allerdings.

Frau Barrett würde ich derzeit bei aller Tüchtigkeit und katholischen Rightness (noch) nicht für den gemeinen Katholiken hierzulande als Ideal empfehlen.

Zumal mir persönlich nicht gefällt, dass sie im Artikel gleich gegen 20 Kardinäle aufgewogen wird.

Man mag zwar an Kardinäle vielleicht zu Recht einen besonders strengen Maßstab anlegen, aber bei ihnen werden hohe Einkommen heftigst kritisiert, ohne zu wissen, wie und wofür das Geld verwendet wird, während gleiches bei Frau Barrett alles völlig ok ist. Zweierlei Maß.

Ein mögl. Weg in den Fanatismus?


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 Labrador 1. Oktober 2020 
 

Lieber Diasporakatholik - sollten Ideale nicht “unerreichbar” sein?

Ich denke es war Frau Liminski, die sich als Hausfrau und Mutter von 10 Kindern, als Kleinunternehmerin vorgestellt hat. Da liegen Sie nicht daneben mit dieser Einschätzung.

Am Appeals Court bekommt ACB laut Wiki ~230.000$/Jahr, ihr Mann wird als Rechtsanwalt wohl Ähnliches oder auch deutlich mehr verdienen.

Da zwar die Steuern geringer sind, dafür aber zB Schulgeld für Privatschulen und Uni (seit 2018 muß man drei von 4 Jahren am Campus leben, >70.000$/Jahr) anfällt und auch die hilfreichen Geister zu bezahlen sind, ist auch der Umsatz im Bereich eines KMU.

Die meisten hier haben das Alter der Idol-Verehrung schon um einige Jährchen überschritten :)
Keiner hier schreibt, dass man ACB kopieren soll, da sehe ich keine Gefahr.
Man kann aber von anderen/Vorbildern das ein oder andere lernen, sich anregen lassen, ihnen Anerkennung zollen.

Sie sehen hier Gefahren, wo ich “grüne Wiese” sehe.


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 Diasporakatholik 1. Oktober 2020 
 

Amy Coney Barrett als ein neues katholisches Idol?

Das Leben, zumal in den USA, solcher hochgestellter Persönlichkeiten wie Amy Coney Barrett unterscheidet sich grundlegend von dem der  Durchschnittsbürger, die eben schon naturgemäß nicht das Einkommen haben können, um sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld einen Stab qualifizierter Mitarbeiter zur Zuarbeit beschäftigen zu können.

So gleichen diese Menschen diesbezüglich eher schon Kleinunternehmern, mit denen wir uns kaum bis überhaupt nicht vergleichen können.

Ich schreibe das gänzlich ohne irgendeinen Vorbehalt, bitte aber doch darum, diese Menschen nicht wie im amerikanischen Wahlkampfstil dem Normalo als Idol jedoch in der Realität unerreichbares Ideal vorzustellen.


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 Paddel 1. Oktober 2020 

@Labrador

Schön, dass wir nach langer Zeit einander mal wieder schreiben...
War selbst ein Jahr in den USA (nicht! als Au Pair)und kenne den American Lifestyle ganz gut.

Habe selbst zwei Waschmaschinen, Mikrowelle und Turbospülmaschine (läuft 2-3 mal/Tag).

Bin nach 19 Jahren Hausfrau gerade für ein Jahr berufstätig und weiß wie es ist an den Randzeiten noch alles zu erledigen (früh aufstehen, spät ins Bett usw.).

Es geht nicht um das Organisieren und managen. Das kriegt man hin. Ich habe gemerkt, dass es die Gedanken sind. Auch wenn ich zu Hause bin, kreisen meine Gedanken noch weiter um meine berufliche Tätigkeit. Ich spüre deutlich, dass ich für die Nöte und Sorgen der Kinder in meinen Gedanken viel weniger Plazt habe, auch wenn sie sauber und satt sind, ich mit ihnen Geige usw. geübt habe.
Und ja, wir beten tgl. als ganze Familie zusammen.
Trotzdem, ich spüre jetzt deutlich, wie wertvoll es ist, wenn die Mama zu Hause ist und das Wichtigste dabei ist, dass sie dafür keine Entlohnung bekomm


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 Labrador 30. September 2020 
 

Klar liebe Paddel - auch für ACB hat der Tag nur 24 Stunden

Wenn Sie, sollten sie mal Zeit haben, ACBs Dank und das von mir verlinkte Interview mit deren Schwester hören können:
- Jordan Peterson, der Spitzenanwältinnen gecoacht hat, beschreibt diesen Typ Frau so: da ist alles durchgeplant, die kaufen eine 500 W stärkere Mikrowelle, damit die Milch 15 Sekunden früher fertig ist.
- die Schwester von ACB beschreibt, wie ACB extra früher aufsteht, arbeitet, damit sie Zeit hat, eine außergewöhnlichen Geburtstagstorte für ein Kind zu machen.
- ACB bedankt sich extra für “furchtlose” Kindermädchen. Ich vermute mal, dass es auch andere hilfreiche Geister geben wird (zB jemanden, der beim putzen hilft), dass aber die Kinder dazu angehalten werde mitzuhelfen, nicht einfach alles fallen zu lassen, weil es sowieso von der “Putze” weggeräumt wird (solche Familien gibt es auch)
- wenn man intensiv im Gebet lebt, erhält man schon mal große Effizienz geschenkt. Man macht alles wichtige direkt ohne Umweg in kurzer Zeit. Schaffe ich selbst höchst selten ...


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 Paddel 30. September 2020 

@Alpenglühen

Auch Miss Barret hat nur 24 h/Tag.

Kann nicht weiter schreiben, unten schreit schon wieder ein Kind nach mir.


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 lakota 30. September 2020 
 

@SalvatoreMio 2

Stimmt, der Ton macht die Musik.

Da freut man sich hier einfach über die Nominierung einer klugen Frau, die tiefgläubigen Katholikin, gute Mutter und ganz und gar ProLife ist.

Dann kommt:
"Superwoman", "Karrierefrau", für "Normalsterbliche" nicht erreichbar, geht nur mit Geld und Einfluss .....

Wundern Sie sich da wirklich über die Reaktionen?


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 Labrador 29. September 2020 
 

USA als Pioniernation

Von dem Pioniergeist schwingt bei vielen Amerikanern noch etwas mit.

Ben Shapiros Vater war als Komponist von Filmmusik zuhause, während seine Mutter dort Managementposten hat(te) Ben & 3 Schwestern

Die Geigerin Hilary Hahn machte mit dem Vater Homeschooling, damit der Violinunterricht nicht litt, während die Mutter arbeitete, weil Sie besser verdiente als der Vater.

Das ist in den USA also nicht so selten und hat oft eine anderen Hintergrund als bei uns in Mitteleuropa.

Im verlinkten Interview mit einer Schwester von ACB, gibt es Fotos und Aussagen zu ihrem Verhalten als Mutter

www.youtube.com/watch?v=qjY-omyyA4k


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 Diasporakatholik 29. September 2020 
 

Ich habe gar nichts gegen Richterin A. C. Barrett,

Vielmehr durchaus Respekt vor ihrer bisherigen Lebensleistung, soweit sie mir bekannt ist.

Ich bin allerdings gegen eine nach meinem persönl. Geschmack allzu euphorische Darstellung und Präsentation ihrer Person als die mich eher an amerika. Wahlkampf erinnert und leicht zu ja geradezu wütend-fanatischen Reaktionen auf meine vorsichtige Kritik an dieser Veröffentlichung verleitetete.


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 SalvatoreMio 29. September 2020 
 

Der Ton macht die Musik!

@Liebe/r lakota! Danke! Ich sprach ja von/für "Diasporakatholik"! Gerade bei Kritik sollte der Ton die Musik machen! Außerdem musste ich an die geäußerte "Lebenserfahrung" von "Diasporakatholik" denken: wie oft hat die Welt schon gejubelt über Leute und sie in den Himmel gehoben, doch was blieb übrig? Nichts als Enttäuschung! Aber ich freue mich über die Nominierung von Frau Barrett!


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 lakota 29. September 2020 
 

@SalvatoreMio

Bin ja fast immer mit Ihnen einer Meinung, diesmal möchte ich doch differenzieren.
"Begründete Bedenken" sind ganz in Ordnung, aber negative Unterstellungen sind etwas anderes.


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 SalvatoreMio 29. September 2020 
 

Nur eine Bitte!

Vielen Dank für die vielen Kommentare. Aber wenn "jemand" hier Bedenken äußert und NICHT gleich jubelt, wie die meisten: muss man dann sofort hacken und ihn mit Worten "niederknüppeln"? Das missfällt mir!


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 Diadochus 29. September 2020 
 

Superwoman

Frau Barrett hat Karriere gemacht. Sie ist aber keine Karrierefrau, nach deutschem Sinne. Sie ist nur intelligent, zielstrebig und von Herzen katholisch. Sie ist schlicht völlig normal. Ich selbst bin mit 8 Geschwistern aufgewachsen. Dafür bin ich dankbar.


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 Alpenglühen 29. September 2020 

@Paddel - Es mag sein, daß Sie die von Ihnen genannte Erfahrung gemacht haben.

Aber anhand welcher, öffentl. zugänglichen Quellen kommen Sie zu dieser Beurteilung von Fr. Barrett? Haben Sie eine Kristallkugel? Über Frau Barrett wurde bisher, außer während der Anhörung 2017 vor dem Senat wegen der Nominierung als Richterin an einem Berufungsgericht, nichts weiter berichtet. Wäre sie eine Rabenmutter, was Sie nicht wörtl., aber indirekt behaupten, wäre das bei der Anhörung garantiert aufgekommen. Die Amerikaner sind da ziemlich sensibel. Fr. Barrett wurde jedoch „nur“ aufgrund des Kath. Glaubens massiv angegriffen; aber doch, auch mit Stimmen demokrat.! Senatoren, als Richterin bestätigt. Aufgrund ihrer Qualifikation! Im Video ist ab 15:20 Min der ausdrückliche Dank für die Unterstützung zu hören, die diese Qualifikation ermöglichte: an Ehemann, Eltern u. Geschwister. Sie setzt ihre Fähigkeiten ein, um ‚dem Volk zu dienen’. Ohne großes Aufhebens. Für D fällt mir keine ähnliche Persönlichkeit ein.


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 Francis 5 28. September 2020 
 

Wunderbar

Ein wunderbares Zeugnis ist die Familie.
Diese Frau ist ein Geschenk. Ich hoffe sie wird Oberste Richterin und bete für sie.


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 Adamo 28. September 2020 
 

Mit der echt katholischen Jura-Professorin und Mutter einer großen Familie

hat der US-Präsident Donald Trump die Richtungs- Weiche gestellt, für den künftigen Weg der Vereinigten Staaten von Amerika.

Das ist wohl das Beste was er in seinem Leben geleistet hat.

Beten wir doch alle dafür, dass die Frau Barret auch gewählt wird!


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 Jose Sanchez del Rio 28. September 2020 

@diasorakatholik

Das einzige was Frau von der Leyen und Frau Barett gemeinsam haben ist denke ich die Anzahl der Kinder. Aber ansonsten liegen zwischen diesen beiden Frauen Welten.
Hier noch ein interessanter Link zum Thema:

jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/gericht-barrett-nominierung/


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 Jose Sanchez del Rio 28. September 2020 

Danke und Bitte

Danke an Roland Noè für diese gute, einleuchtende Analyse. Das ist tatsächlich eine unglaublich wichtig Personalentscheidung. Wobei natürlich gute Kardinäle auch wichtig sind.
Beten wir alle fest, dass Amy Coney Barrett auch tatsächlich in den Supreme Court gewählt wird.


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 Zsupan 28. September 2020 
 

Großartig!

Trump ist ein Segen.

Großmäulig – aber er führt keinen Krieg und beruft Katholiken in den SCOTUS, die sich originalistischer Rechtsinterpretation verpflichtet fühlen.


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 Labrador 28. September 2020 
 

Lieber Diasporakatholik - knapp daneben ist auch vorbei, aber was sagt man bei weit daneben?

Amy Coney Barrett ist die Älteste von 7 Geschwistern. Ihr Vater war Anwalt und ist jetzt Diakon. Die Mutter war Französischprofessorin, dann Hausfrau.

Ihre akademische Karriere BA Magna/ Doktorat summa cum laude als erste des Jahrgangs (mit Vullstipendium), findet sich im Eng Wiki, auch die Herausgabe der Unizeitung für Recht.

Sie können also davon ausgehen, dass ACB einen IQ von >150 hat. Währen ihr Vater im ersten Studienjahr geheiratet hat, hat ACB erst mit 27 geheiratet, davor bei Scalia geclerkt.

Meiner Einschätzung nach ist es der Frau gelungen, meist auf der asphaltierten “high road” zu fahren, wo wir “Normalsterblichen” eher auf geschotterten Forstwegen unterwegs sind. Das verdankt sie neben der eigenen moralischen Integrität, der Erziehung im Elternhaus. Wenn Sie ein deutsches Pendant suchen, die Geigerin Julia Fischer taugt da viel besser als UvdL.

Ihr Vergleich beider Frauen ist auf allen Ebenen so wie wenn man Flintenuschi mit Prinzessin Amy vergleichen würde.

www.newsweek.com/who-amy-coney-barretts-family-potential-supreme-court-nominee-mother-seven-has-six-siblings-1533120


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 Chris2 28. September 2020 
 

@elmar69

Nicht ganz korrekt. In Deutschland werden inzwischen sogar schon Linksextremistinnen in Verfassungsgerichte gewählt. Aber das spiegelt auch nur die Schlagseite des Landes wieder...


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 Citeaux 28. September 2020 
 

Ergänzungen

Um den ausgezeichneten Artikel über die ebenso ausgezeichnete Entscheidung Trumps zu ergänzen: ein Sohn von Justice Scalia ist katholischer Priester. Amy Coney Barret ist mit der ganzen Familie mit einer Gemeinschaft aus der charismatischen Erneuerung in Verbindung (People of Praise)


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 Gandalf 28. September 2020 

@Diasporakatholik - Nichts verstanden, um was es hier geht.

Die wunderbare Mutter und gläubige Katholikin mit einer deutschen Politikerin zu vergleich, die noch mit besonders christlichen Grundsätzen aufgefallen ist, zeigt nur eines: Nix verstanden oder einfach schlecht informiert, es würde ja schon genügen, wenn man einfach den Artikel von Bloomberg eines Liberalen über sie durchlesen würde. Dann sieht man auch, welch ausgezeichnete Juristin die Frau ist.


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 elmar69 28. September 2020 
 

@Diasporakatholik

Eine "Durchschnittsfrau" wird genauso wenig wie ein "Durchschnittsmann" für das Höchste Gericht eines Staates berufen - nicht in USA und auch nicht in Deutschland. Dafür braucht es schon überdurchschnittliche Befähigung, die dann auch zu einer überdurchschnittlichen Kariere führen.

Für die Berufung grundlegende Voraussetzung ist die juristische Qualifikation, ohne die würde sie niemals im Senat bestätigt.


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 Chris2 28. September 2020 
 

Eine brillante Wahl:

trotz klarer katholischer Haltung kaum angreifbar, da eine hervorragende Juristin mit zwei dunkelhäutigen Adoptivkindern (all lives matter!). Eine Einladung auch an alle Nichtweiße, die den Fetozid, die Gewalt auf den Straßen und die immer aggressiveren und selbstzerstörerischen linken Ideologien nicht wollen, während sich Biden mit seiner radikalen Vizekandidatin selbst ein Bein gestellt hat...


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 Herbstlicht 28. September 2020 
 

@Diasporakatholik

Ich kann Ihre Einwände sehr gut nachvollziehen.
Solch ein Aufstieg ist wahrscheinlich nur mit dem entsprechenden Hintergrund möglich, wobei gelegentliche Ausnahmen die Regel bestätigen mögen.
Doch teile ich auch die Überlegung von @Walahfrid Strabo.
Frau Barrett ist Katholikin und steht auch öffentlich dazu.
Das ist heute nicht mehr selbstverständlich.
Katholisch sein, sich gegen Abtreibung auszusprechen bedeutet heutzutage die Bereitschaft, zu leiden.


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 siebenschlaefer 28. September 2020 
 

@Diasporakatholik

Sie sind wirklich einer von den Unverbesserlichen, die von der Gegenwart nichts verstehen. Bei Frau Amey Coney Barrett noch das Haar in der Suppe zu suchen, ist wirklich absurd. Und sie mit Ursula von der Leyen zu vergleichen, ist schlicht eine Beleidigung und Unverschämtheit!


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 Paddel 28. September 2020 

@Diasporakatholik

Es macht mehr Spaß wichtig in der Welt zu sein als zu Hause sich den Problemen und Nöten der eigenen Kinder zu stellen. Das ist meine eigene praktische und persönliche Erfahrung.


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 siebenschlaefer 28. September 2020 
 

So ein hervorragender Kommentar von Mag. Roland Noé?!

Alles wahr und richtig!


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 Walahfrid Strabo 28. September 2020 

@Diasporakatholik

Sicher ist so eine Karriere nur möglich mit dem entsprechenden (finanziellen) Hintergrund. Aber niemand kann etwas dafür, in welches Umfeld er hineingeboren wird.
Aber ist es nicht umso mehr erfreulich, daß jemand mit solchen Möglichkeiten (und entsprechenden "Versuchungen") weiterhin treu zu Glauben und Kirche steht, nicht nur, sondern sich dafür auch einsetzt?

Vielleicht wirkt auf uns hier im deutschsprachigen Raum die Darstellung einer "Superwoman", "Superfamily" etc. eher platt. Aber wer schon mal eine Weile in den USA war (was auf mich zutrifft), kennt den Hang der Amerikaner zu Superlativen, das ist dort normal, für uns eher fremd bzw. anstrengend.


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 girsberg74 28. September 2020 
 

Ich hoffe auf die Ernennung von Amy Coney Barret

Das würde mich ebenso freuen, wie seinerzeit die Wahl von Benedikt XVI.

Ein Gebet zum Himmel!


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 Diasporakatholik 28. September 2020 
 

Superwoman Barrett?

Ich bin bei solchen uns öffentlich präsentierten "Superfrauen", die vom äußeren Eindruck her scheinbar locker und mühelos bereits in noch relativ jungen Jahren eine traumhaft steile berufliche Bilderbuchkarriere mit zudem einer riesigen famililiären Kinderschar und Vorzeigefamilie vereinen, sehr skeptisch.

Meine lange Lebenserfahrung hat mich gelehrt, dass das für "Normalsterbliche" eben nicht geht und schlichtweg unerreichbar ist und bleibt.

Solche traumhaften Lebensläufe können sich i.d.R. nur Menschen (Frauen) aus der upper class mit entsprechendem Geld und Einfluss aus der Familie her leisten.

Beispiel hierzulande:

Ursula von der Leyen.

Das ist übrigens von mir aus völlig neidlos gemeint.


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 Diadochus 28. September 2020 
 

"Das Dogma lebt laut in Ihnen."

Das Zitat der linken US-Senatorin Dianne Feinstein, das verächtlich gedacht war, sehe ich als ein unbeabsichtigtes großes Lob. Frau Barrett steht für Kontinuität, im Glauben und im Verfassungswesen. Sie ist die Hüterin eines kostbaren Schatzes, den es zu bewahren gilt. Wenn ich an die letzten Kardinalsernennungen denke, hat US-Präsident Trump eindeutig das glücklichere Händchen bei seinen Nominierungen. Ich schaue hochachtungsvoll nach Washington D C.


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 Rolando 28. September 2020 
 

hape

Ja, beten wir darum.


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 hape 28. September 2020 

Schön,

wenn alles so kommen würde!


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