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Sind Kirchen nicht „systemrelevant und existenzsichernd“?

26. März 2020 in Deutschland, 48 Lesermeinungen
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Kommentar im „Südkurier“: Sogar die Kirchenführer zählen die Dienste religiöser Gemeinschaften „nicht“ zu den „Grundbedürfnissen“ - „Die Schnelligkeit, mit der die beiden Kirchen die Segel gestrichen haben, überrascht“


Konstanz (kath.net) „Verschlossene Kirchen, Pfarrer auf Tauchstation: Die Kirchen geben in der Coronakrise kein gutes Bild ab“. So lautet der Titel einen Kommentars im in Konstanz erscheinenden „Südkurier“. Ulrich Fricker beschreibt, dass die Glaubensgemeinschaften „mit der Präzision von Behörden“ auf das Corona-Virus reagierten, „die Kirchen haben sich bis auf Weiteres abgemeldet“. Allerdings überrasche „die Schnelligkeit, mit der die beiden Kirchen die Segel gestrichen“ hätten.

Offenbar betrachten sich die Kirchen „nicht mehr als systemrelevant, arbeiten also nicht in dem Bereich, der unverzichtbar ist“. Öffnen dürften Tankstelle, Bäcker, Zeitungsverkäufer, doch „die Dienste der religiösen Gemeinschaften zählt dazu nicht“. Die „Kirchenführer“ nähmen „sich selbst aus dem Rennen“.

Doch „auch die Kirchen verkaufen Brot“, formuliert Fricker wachsam und weist darauf hin, dass „viele Gläubige“ irritiert seien. Denn „Pfarrer und Bischöfe können nicht einfach hinter einem Schutzwall von Verordnungen verschwinden, von ihnen wird ein Mehrwert erwartet“.

Dass Kirchen nicht „zu den systemrelevanten und existenzsichernden Bereichen“ zählen, hätten „ihre Führer“ „selbst in die Wege geleitet“.

Kommentar im „Südkurier“ in voller Länge: Verschlossene Kirchen, Pfarrer auf Tauchstation: Die Kirchen geben in der Coronakrise kein gutes Bild ab

Symbolbild




Johannes Hartl/Gebetshaus Augsburg: Krisen bewältigen!




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Lesermeinungen

 Steve Acker 29. März 2020 
 

Eine Petittion um Gottesdienste zu ermöglichen

Zumindest kann man Protest kundtun.

https://www.openpetition.de/petition/online/grosse-kirchen-keine-gottesdienste-verbot-von-gottesdiensten-in-der-kirche-muss-aufgehoben-werden


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 leibniz 29. März 2020 
 

Tut mir leid, lieber Menschenfischer,
die katholische Kirche hat - wie erwartet- vollkommen versagt und die Menschen im Stich gelassen.
Sie folgt völlig unkritisch der Bundesregierung, deren öffentlich rechtlichen Regierungsverlautbarungsorganen namens ARD und ZDF und der ebenfalls staatlichen Behörde namens Robert Koch Institut.
Wer recherchiert, weiß, dass die von letzterem Institut veröffentlichten Zahlen allesamt falsch sind. Inzwischen werden Menschen, die mit Krebs im Endstadium in der Palliativstation versterben, auf Corona getestet. Falls sie positiv sind, gelten sie als Corona- Sterbefall! Die sog. Neuinfizierten sind in Wahrheit vor 2 bis 3 Wochen festgestellt worden. Wie viele sind gar nicht erkrankt oder schon wieder gesund? Es ist längst bekannt, warum in Italien und Spanien so viele Menschen sterben. Wegen der Panik ist nämlich das katastrophale Gesundheitswesen dort zusammengebrochen. Bitte liebe Leute, macht Euch selbst kundig und bildet Euch eine eigene Meinung!


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 pilgerreise 27. März 2020 
 

@Menschenfischer

Danke für Ihre Ehrlichkeit und Offenheit! Wie Sie wissen, ist mit Umkehr auch Gnade verbunden. Der HERR lasse Sie Ihnen reichlich zuteil werden!
Und ich bitte Sie: Lassen Sie Ihren Bischof wissen, was die aktuelle Situation mit Ihnen macht und was Sie dadurch verstanden und erkannt haben! Ich bete und flehe um Reinigung und Erneuerung unserer Kirche, auch durch diese Situation, in der die Defizite durch unsere vergangene Lauheit so sichtbar werden. Nutzen wir alle Gnaden, die der himmlische VATER jetzt in besonderer Weise schenken will. Beten und opfern wir in besonderer Weise für die, die große Verantwortung zu tragen haben... um gute Entscheidungen und auch für ihr ewiges Heil, denn sie werden ihre Entscheidungen, ihr Handeln und ihre Unterlassungen vor GOTT verantworten müssen. Im Gebet verbunden, pilgerreise


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 Chris2 27. März 2020 
 

Die "Mietlinge" haben ihren "Job" wenigstens

so lange gemacht, solange es ungefährlich war. Ich erinnere mich aber an gewisse Bischöfe, die bei einem Besuch auf dem islamisch verwalteten Tempelberg das Kreuz verleugnet haben, indem sie es abnahmen. Und sich nachher mit angeblichen Bitten der Israelis herausredeten, die ein Armeesprecher peinlicherweise dementieren musste.


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 Salvian 27. März 2020 

Dank für ein Zeugnis

Sehr geehrter "Menschenfischer",
haben Sie vielen Dank für das Zeugnis, das Sie in diesem Forum abgelegt haben! Es tut gut zu erfahren, dass es in der jetzigen, von Kirchenbürokraten herbeigeführten Glaubensfinsternis noch katholische Priester gibt, die so denken wie Sie. Ich wünsche Ihnen Gottes reichen Segen.


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 Fides Mariae 1 27. März 2020 
 

Wer neben den Bischöfen auch noch versagt hat,

sind wir, das ganze Kirchenvolk, denn wo ist der Aufschrei geblieben, als man uns per Dekret von den Hl. Messen ausgeschlossen hat.


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 Fides Mariae 1 27. März 2020 
 

Die Priester sind nicht schuld!

Sie müssen gehorchen. Versäumt haben es eindeutig die Bischöfe, einen Kulturkampf auszufechten und auf der Notwendigkeit des Zugangs zu Heiligen Messen zu bestehen.


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 Fides Mariae 1 27. März 2020 
 

@Diasporakatholik: Den Kirchensender gibt es!

Leben Sie auf dem Mond? Den von ihnen beschriebenen Sender, dessen Aufbau angeblich versäumt wurde, gibt es längst - deutschlandweit, katholisch und kirchlich. Nur mit dem kleinen Schönheitsfehler, dass er privat finanziert ist, ganz ohne Kirchensteuer, nur durch Hörerspenden. Radio Horeb ist deutschlandweit mit Digitalradio zu empfangen, und ungleich geistlicher als das von Ihnen genannte Domradio Köln. Also, machen Sie dieses Kirchenradio in der Diaspora bekannt!


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 Fides Mariae 1 27. März 2020 
 

Endlich! Das Kind das sagt:

"Der Kaiser ist ja nackt!"
Selten hat sich die deutsche Kirche so blamiert wie im Corona-Fall. Sie hat ganz offen zu verstehen gegeben, dass sie Null Kompetenz für die schmerzvollen Situationen des Lebens hat. Schales Salz, das zertreten werden wird. Ein Trauerspiel.


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 Zeitzeuge 27. März 2020 
 

Im Link die Webseite der Petrusbruderschaft mit

interessanten und wichtigen Hinweisen

zur Internet-Seelsorge nicht nur für

die Anhänger/innen des klassischen

Ritus der hl. Messe!

Gottes Segen wünsche ich gerne!

Laudetur Jesus Christus!

www.petrusbruderschaft.de/


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 Fatima 1713 26. März 2020 
 

In der Erzdiözese Wien hat man zurzeit solche Probleme:

Ich bin selber Musikerin, aber die Weihe der neuen Orgel im Stephansdom ist derzeit wirklich mein geringstes Problem ...

wien.orf.at/stories/3041077/


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 lesa 26. März 2020 

Weizenkorn

@Menschenfischer: Das ist klar: Die Priester sind wahrscheinlich die, die am meisten unter der Situation leiden. Es braucht klare Anweisungen und ist deren Verantwortung. Danke für alle Bemühungen, für alle Hirtensorge, für die Kommunion, die Sie uns vorher gereicht haben. Wir können nur für alle Priester beten. Der Hl. Pfarrer von Ars und der Selige Charles de Foucauld möge Fürsprecher sein. Letzterer war Priester in der Wüste. Seine Sehnsucht, den Menschen Christus zu bringen, war fruchtbar.


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 Diadochus 26. März 2020 
 

@Menschenfischer

Danke für Ihre Wortmeldung und Ihr Zeugnis. Schön, so etwas zu hören. Falls ich Sie beleidigt haben sollte, so bitte ich Sie um Verzeihung. Ich weiß ja, Sie handeln im Gehorsam gegenüber den kirchlichen Autoritäten, die für mich jegliche Autorität verloren haben. Ich glaube nicht, dass die Kirche da gestärkt hervorgeht. Sie wird eher zum Gespött, die selber nicht das glaubt, was sie verkündet. Gottvertrauen sieht anders aus. Für glaubenstreue Katholiken beginnt jetzt eine schwierige Zeit, eine Kreuzesnachfolge. Die schönen bequemen Zeiten sind definitiv vorbei. Seien Sie meines Gebetes versichert und bestärkt.


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 Guenter Foit 26. März 2020 
 

Wir haben Gott-sei-Dank

zwei katholische Kirchensender, nämlich k-tv und ewtn.
Es wäre gut, wenn die Diözesen das reichlich unterstützen würden.


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 SalvatoreMio 26. März 2020 
 

Danke, Menschenfischer!

Es ist gut, dass Sie hier Ihr Empfinden äußern und Ihre eigene Not, die Sie mit vielen anderen teilen. - Ich gehe täglich in unser Gotteshaus und werde dann Sie und Ihre Mitbrüder dem Herrn empfehlen und beten, dass wir aus diesem Elend allesamt geläutert herauskommen! LIEBE GRÜSSE und SEGENSWÜNSCHE!


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 elisabetta 26. März 2020 
 

Abgesagte Hl. Messen

Dass es vielen "seelsorgenden" Priestern damit schlecht geht, dürfte kein Geheimnis sein, aber wie geht es den Bischöfen, die unnötigerweise dieses rigorose Zelebrationsverbot ausgesprochen haben, obwohl die staatlichen Regelungen bezüglich Abstandhalten ohne weiteres eingehalten werden könnten? Eigentlich müsste ihnen diese Situation schlaflose Nächte bereiten und sie zum Aufheben der von ihnen verordneten Maßnahmen bewegen, dafür fehlt ihnen leider der Mut. Sie fürchten einen Aufschrei in den Medien mehr als Gott!


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 Diasporakatholik 26. März 2020 
 

Was in Deutschland von der RKK bereits unter Lehmann verpasst wurde

Man hätte eigentlich genug Finanzmittel gehabt, um deutschlandweit einen eigenen katholischen Kirchensender zu etablieren.

Damit hätte man Gottesdienste, Andachten u.s.w. für Alte und Kranke senden können und auch völlig unabhängig von den öffentlich-rechtlichen Sendern Katechese, Bibelarbeit und Mission etc. betreiben können.

Leider alles verpasst - der viel zu lange regierende "Große Vorsitzende der DBK" war dagegen.

Jetzt fehlt so etwas. Domradio Köln ist nur lokal übers Fernsehen zu empfangen - sonst nur über das Internet, worin sich gerade die Zielgruppe der Hochbetagten nicht auskennt.

Bliebe noch der durchaus ökumenisch ausgerichtete christliche Sender Bibel.tv, der übrigens rein spendenfinanziert ist und vieler Orts über Kabel bzw. Satellit empfangbar ist.

Er sendet, wie ich hier schon mehrfach mitgeteilt auch verschiedene katholische Gottesdienste sonntags und werktags übernommen von Domradio Köln.

Weitersagen!


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 lesa 26. März 2020 

Vergiss nicht ... (Deuteronomium)

"Glaubende machen sich fraglos wie alle Zeitgenossen die hygienischen, medizinischen und politischen Vorstöße gegen die Epidemie zu eigen. Für Fachleute ist dabei irdische Eindimensionalität unumgänglich. Doch heilsgeschichtliches Denken läßt sich nicht auf Diesseits-Praktisches verkürzen. Christen sind gerufen, Empirisches zu hinterfragen. Wenn Medikamente fehlen, wenn Krankenhausbetten nicht ausreichen, wenn Zwangsisolation jemanden mit unbestimmter Angst und mit seiner eigenen Ohnmacht bedrückt – dann durchschauen viele die Brüchigkeit aller menschlichen Hilfen. Der Christ mag hierauf vielleicht die Nähe Gottes suchen und sich ihm – im Augenblick der Gnade wie Petrus – neu ausliefern. Bischof Pascal von Ars hat die richtige Frage gestellt." (Kardinal Cordes)


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 lesa 26. März 2020 

Die Bedeutung der Hl. Messe

Bei aller Notwendigkeit, zu differenzieren und die Not der Verantwortlichen zu verstehen angesichts der heiklen Lage: Danke Herrn Fricker für seinen Artikel! Wir schlafen sonst nämlich auf dem verkehrten Gleis ein.
Die Bischöfe haben Gott sei Dank auch hoffnungsvolle, gute, dankenswerte Initiativen gestartet: Aufrufe zum gemeinsamen Rosenkranzgebet, Engel des Herrn und vieles andere. Das viele Gebet kann auch mithelfen, dass die Bedeutung des Heiligen Messopfers (auch von den Amtsträgern) wieder besser erfasst wird. Wie gesagt, nicht um zu urteilen, aber als Feststellung einer Tatsache (wie immer Gott es fruchtbar machen kann und wird): Hier hat eine Hintansetzung der Hl. Messe stattgefunden, die Gott sei Dank nicht ganz unter den Tisch gekehrt sondern vereinzelt immer wieder thematisiert wird. Im Erlösungsopfer geschieht unvergleichlich mehr Rettung und Schutz für die Menschheit - über den Tod hinaus. Es verdient unser dankbares Zeugnis für diesen Glauben.


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 Stephaninus 26. März 2020 
 

@Stefan Fleischer

Sie sagen es richtig. Wir normalen Gläubigen haben wesentlich dazu beigetragen, dass die Kirche als nicht mehr systemrelevant angesehen wird.

Und daraus folgt: wir alle hier können in dieser Krise mithelfen, dass der Glaube nicht verschwindet. Ja, vielleicht sogar noch mehr....Also: Beten und (unseren Mitmenschen) was Gutes tun ;-)


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 hape 26. März 2020 

@Herbstlicht

Es liegt mir fern, Sie irritieren zu wollen. Die Situation scheint mir aber sehr komplex zu sein, sodass sich teils widersprechende Positionen nebeneinander stehen, ohne das eine abschließende Bewertung möglich ist. Ich gestehe den Bischöfen zu, dass sie überfordert sind und sich vorsichtig an die Situation herantasten.

Was die Ansteckungsgefahr durch das Allerheiligste Sakrament des Altares angeht, so verweise ich auf den Artikel von Paolo D'Angona in Die Tagespost. In derselben Ausgabe zeigt Pater Engelbert Recktenwald, wie aus den bitteren Corona-Nöten, durch die betende Meditation des Wortes Gottes, kostbare und heilsame Corona-Exerzitien werden können.

Wie schön wird nach der eucharistischen Enthaltsamkeit die Wiedersehensfreude mit dem eucharistischen Herrn sein! Sie wird sein, „wie zwischen zwei sich liebenden Menschen, die nach langer Trennung wieder zusammen kommen und sich vor lauter Freude um den Hals fallen.“

(Beide Artikel vom 24.3.20; online frei verfügbar).


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 SalvatoreMio 26. März 2020 
 

Unsere Hirten in Schockstarre!

Damit ähneln sie den falschen Propheten im Alten Testament! Aber wir haben Fastenzeit: Umkehr zu Gott tut not - eigentlich alle Tage! Von all dem keine Rede mehr! Es spielt in Wahrheit keine große Rolle, ob wir heute oder in 10 Jahren sterben! Wichtig ist nur, dass wir das ZIEL im Auge behalten, das ewige Leben! Und danach muss sich Denken, Reden und Handeln ausrichten!


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 Menschenfischer 26. März 2020 
 

Ein betroffener Priester

möchte Euch heute um Verzeihung bitten für beispielslose "Feigheit"!

Ich bin einer von jenen, die sich jetzt wie "eingesperrt" fühlen.

Allerdings tue ich das nur im Gehorsam.

Zwei Vorschläge, wie man (bzw. ich) jetzt in Einsatz kommen könnte, wurden mir aufgrund der allgemein herrschenden Ansteckungsangst untersagt.

Es ist - zumindest für mich persönlich - ein überaus schmerzender Zustand gerade in dieser Zeit nicht Jesus bringen zu können. Ich zelebriere täglich vor leeren Kirchenbänken, weiß mich aber dabei nicht alleine. Ein paar Leute sind über Skype auch dazu geschaltet.

Es ist die Gradwanderung zwischen Gehorsam und Initiative. Es schmerzt brutal. Bitte verzeiht uns, die wir so gerne würden, aber leider - und das ist das Schlimmste - von kirchlichen Autoritäten eingebremst werden.

In den USA und auch in Italien scheinen die Priester noch mehr Freiheit zu genießen.

Betet bitte auch für mich, dass ich mich nicht verstecke.

Mein Leben gehört Jesus, Maria und EUCH!!!


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 Stefan Fleischer 26. März 2020 

Zu fragen wäre natürlich auch

ob nicht auch wir, die einfachen Gläubigen, tapfer mitgeholfen haben, dass der Glaube, die Religion, in der Gesellschaft von heute als nicht mehr "systemrelevant und existenzsichernd" empfunden wird. War er dies für uns selber? Und zeigten wir dies in der Öffentlichkeit? Gaben wir jenen Rückhalt, die versuchten hier Gegensteuer zu geben, oder suchten auch uns aus der Botschaft Christi einfach nur das heraus, was "für mich stimmt"? Namen wenigstens wir Gott wirklich ernst? Oder war er auch für uns nicht weit mehr als ein nützliches Helferlein?


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 Aschermittwoch 26. März 2020 
 

Besten Dank

Recht haben Sie, Herr Fricker! Danke.


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 Herbstlicht 26. März 2020 
 

@hape

Ihr Kommentar irritiert und betrübt mich, ehrlich gesagt.
Es scheint, die Bischöfe, gut geschützt hinter den Mauern prächtiger Bischofssitze, haben sich sehr gut mit den herrschenden Bedingungen arrangiert.
Gut besoldet brauchen sie sich keinen Existenzängsten zu stellen.
Ist es wirklich wesentlich gesundheitsgefährdender, einer hl. Messe (mit dem gebührenden Abstand zu den anderen) beizuwohnen, als z.B. ein öffentliches Verkehrsmittel zu benutzen?

Falls der Empfang der hl Kommunion als zu risikoreich angesehen würde, wäre ja auch eine gemeinsame Andacht, eine Anbetung ein Mittel der Wahl, unter Teilnahme eines Priesters.

Doch was tun die Bischöfe?
Sie lassen die Gläubigen allein, gerade jetzt, wo Zuspruch und Trost gefragt wäre.
Nicht jeder verfügt über Internet, um sich spirituell zu nähren.
Auch wenn man natürlich zuhause beten kann und soll, so ist es doch gerade die Gemeinschaft, die manchen Menschen in seiner Einsamkeit stützen kann, wenn er das Bedürfnis danach hat.


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 Stephaninus 26. März 2020 
 

Differenzierte Sicht nötig

Also ich denke, am Artikel ist was dran. Aber man soll nichts verabsolutieren. Ich weiss, dass in unseren Pfarreien vor Ort sich sehr viele Menschen engagieren. Unser Dom ist tagsüber für das Gebet geöffnet. Die daraus übertragenen Internet-Messen sind wirklich würdig gestaltet.


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 Antonius Bacci 26. März 2020 
 

Besonnenheit ist wichtig!

Bei allen Schwierigkeiten der gegenwärtigen Zeit sollte man doch versuchen, besonnen zu bleiben. In der Tat kann man kritisch hinterfragen, ob es sinnvoll ist, dass Bäckereien noch geöffnet haben oder ob es nicht besser ist, auf gefrorene Backware umzusteigen. Hier sollte man auf das Urteil der Virologen hören. Natürlich, jedes Risiko kann man nicht ausschalten. Man sollte aber keineswegs die spirituell-religiöse Ebene gegen die immanente Sphäre ausspielen. Denn das "das Brot des Bäckers" - ich verstehe das weitergefasst im Sinne von Nahrungsmitteln - ist nun einmal für uns Menschen als Wesen, die einen Leib haben, für die Erhaltung sämtlicher Lebensfunktionen absolut notwendig. Das schmälert ja nicht die Bedeutung des "Brot des ewigen Lebens", aber hier gibt es doch in einer Situation wie der diesen die alte Praxis einer geistigen Kommunion. Wichtig ist es, in dieser schweren Zeit zu versuchen, argumentativ nüchtern und realistisch zu bleiben.


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 hape 26. März 2020 

@Diadochus

Aus meiner Sicht als Katholik ist das Hl. Messopfer selbstverständlich systemrelevant. Aus Sicht des modernen Staates aber eben nicht. Das zu ignorieren wäre m. M. nach grob fahrlässig.

Solange es aber irgendwo auf der Welt noch einen einzigen kath. Priester gibt, der in aller Stille das Hl. Messopfer feiert, solange ist die Welt nicht verloren. Das ist jedenfalls meine Meinung.

Deshalb bin ich mit der gegebenen Situation auch nicht unzufrieden. Ich nehme sie als erzieherische Strafe aus der Hand Gottes genauso an, wie alles andere auch. Ich tue dies in dem tiefen Vertrauen, dass das, was Gott mir zumutet, immer zu meinem Wohl ist.

Ich möchte nicht in der Haut von Priestern und Bischöfen stecken, die jetzt Verantwortung vor Gott tragen. Ob manche von ihnen feige sind, dass soll der Herr entscheiden. Ich aber will lieber für die Kirche und für eine gesunde kath. Hierarchie beten.

In der Hoffnung, dass die Kirche aus der Glaubens- und aus der Coronakrise gestärkt hervor geht.


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 Diadochus 26. März 2020 
 

@hape

Ihren Ausführungen kann ich nicht zustimmen. Gebt Gott, was Gott gehört! Das Hl. Messopfer darf nicht verstummen. Gebetsinitiativen und Fernsehgottesdienste können dieses nicht ersetzen. Die Priester und Bischöfe sind Feiglinge, die Gott die Ihm geschuldete Ehre verweigern. Der Staat hat nicht das Recht, die Hl. Messe zu verbieten. Das Brot des ewigen Lebens ist wichtiger, als das der Bäcker. Gebt Gott, was Gott gehört. Nur das Hl. Opfer von Jesus Christus kann uns erlösen, ist dem Dreifaltigen Gott wohlgefällig. Der mystische Leib Jesu Christi ist systemrelevant. Ohne Ihn können wir nicht leben. Feiglinge sind es nicht. Da hat der Südkurier recht.


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 JP2B16 26. März 2020 
 

Alles richtig, ein ganz wichtiger Kommentar und Weckruf ...

...aber: mir graut es vor dem Begriff "systemrelevant", den man nicht müde wird von Seiten der Politik zu verwenden und den Bürgern "einzuhämmern". Und die Medien greifen ihn natürlich freudig auf. Er ist in diesen Tagen zum Modewort Nr.1 geworden und jeder, der was von sich hält, gibt ihn bei sich jeder bietenden Gelegenheit in eitler Weise zum besten. Großes Potential zum Wort des Jahres. Sprache verändert bekanntlich das Denken, erst gilt es subtil ein "Neusprech" in der Gesellschaft zu implementieren, dann wird sich schleichend auch ein "Neudenk" einstellen. Wenn nur noch vom "System" her gedacht wird, verliert der Mensch seine Freiheit, sieht sich genötigt (oder wird es auch) nur noch dem "System" zu dienen, vollends zum Mitläufer einer neuen durch und durch sozialistischen Gesellschaftsordnung zu werden, in der er nur noch Funktion ist, seiner Seele gänzlich beraubt.Tatsächlich ist meine größte Sorge nach der Pandemie ein Sozialismus nie gekannten Ausmaßes. List des Widersachers.


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 Antonius Bacci 26. März 2020 
 

Zweischneidiges Schwert

Zum einen versuchen bestimmte Theologen, sogar aus der Corona-Krise Argumente für ihre Ideen zu ziehen, wie gerade auf katholisch.de zu lesen ist, wo der Moraltheologe Bogner für die Zelebration der Eucharistie in "Hauskirchen" plädiert, bei denen Laien (!) die Konsekration vollziehen sollen. Zum anderen sind die Maßnahmen der Regierung ja nicht aus der Luft gegriffen. Das Coronavirus ist ein aggressives Virus, das sehr schwere bis tödliche Erkrankungen auslöst, übrigens nicht nur bei alten Menschen, wie uns immer bewusster wird. Von daher ist das Vermeiden von Menschenansammlungen sicher der richtige Schritt. Die Maßnahmen beruhen ja auf den Erkenntnissen von Virologen, und wir alle sollten so gut es geht Ansteckungen vermeiden. Das für eine gewisse Zeit die Gottesdienste ausgesetzt wurden, gab es ja offenbar schon zur Zeit der Spanischen Grippe. Es beruht ganz einfach auf den Erkenntnissen einer modernen Epidemologie, die ihre Anfänge in der zweiten Hälfte des 19. Jh. genommen hat.


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 gebsy 26. März 2020 

Die seelische Not

der verführten Verführer schreit nach Gebet und Sühne.
Wer ist bereit, zu opfern?


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 pilgrim08 26. März 2020 

Interessant...

... genau wegen diesem Redakteur und seinen liberalen kirchenkritischen Kommentaren habe ich vor vielen Jahren mein Südkurier-Abo gekündigt.
Und jetzt verfasst er solch einen unzeitgeistlichen nonkonformen Kommentar. Chapeau


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 hape 26. März 2020 

Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört. 4 Ende

Als Katholiken haben wir zudem den Vorteil der privaten Hl. Messen. Wir dürfen darauf vertrauen, dass der Herr auch ohne unsere Anwesenheit in der Hl. Eucharistie gegenwärtig ist. Wir sind also auch jetzt nicht ohne IHN unterwegs. Wir sollten auch nicht vergessen, dass die Gemeinschaft der Kirche auch auch die Gemeinschaft mit den Armen Seelen, mit den Heiligen und mit den Engeln meint. Die Hl. Messe ist in erster Linie ein Dienst Gottes an der ganzen Schöpfung. Nicht nur an den anwesenden Gläubigen bei einer öffentlichen Hl. Messe. Das ist durch private Hl. Messen sichergestellt.

Deswegen sollten wir uns nicht nur beklagen, sondern „wenn dies beginnt, dann richtet euch auf und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe.“ (Lk 21,28)

Statt zu murren und zu klagen, tun wir gut daran, unser eucharistisches Fasten geistlich nutzen. Reue, Buße und Umkehr tun jedem gut und sind auch in dieser Krisenzeit das angemessene Zeugnis unseres Gottvertrauens.

Gelobt sei Jesus Christus.


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 hape 26. März 2020 

Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört. 3

Auch der Staat steht durch Corona vor einer Herausforderung ohne Vorbild. Dabei kann er sich weniger auf die Kirche stützen als früher. Die Kirche ist, ähnlich wie bei der Reformation, innerlich tief zerrüttet und gespalten. Ihre Angebote werden von großen Teilen der Bevölkerung nicht mehr geteilt. Damit hat die Kirche, aus Sicht des Staates, schon lange vor Corona ihre Einheit stiftende Kraft verloren. Auch andere religiöse Gemeinschaften können die staatliche Einheit nicht garantieren. Deshalb sind sämtliche religiösen Gemeinschaften in der Krise für den Staat zurecht nicht systemrelevant.

Insofern empfinde ich die Entscheidung der Bischöfe, aus Klugheit (Ansteckungsgefahr) und Staatsraison auf öffentliche Hl. Messen zu verzichten, zwar als schmerzhaft, aber auch als nachvollziehbar. „So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!“ (Mk 12,17)


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 hape 26. März 2020 

Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört. 2

Zudem haben wir eine historisch neue Situation. Die großen historischen Epidemien waren geografisch begrenzt. Dagegen verläuft die Corona-Pandemie weltweit. Dann verliefen die großen historischen Epidemien vor dem Hintergrund einer weitestgehend homogenen christlichen Gesellschaft, während die Corona-Pandemie vor dem Hintergrund einer säkularen Mulitkulti-Gesellschaft stattfindet, die zugleich mulitethnisch und -religiös geprägt ist. Darüber hinaus war der Übertragungsmechanismus bei früheren Epidemien zuerst unbekannt, während er bei der Corona-Pandemie von Beginn an bekannt ist. Das alles zwingt geradezu zu neuen Bewältigungsstrategien. Den Vergleich mit früheren Krisenreaktionen der Kirche finde ich deshalb sehr schwierig.


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 hape 26. März 2020 

Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört. 1

Ganz so trist wie der Autor sehe ich das Verhalten der Kirche nicht. Die Kirche gibt zumindest ein durchwachsen gutes Bild ab. Dabei denke ich z.B. an die gestrige Weihe der Diözesen Augsburg und Passau an die Hl. Gottesmutter Maria. Aber auch an die zahlreichen virtuellen Übertragungen privater Hl. Messen, die mir eine große Hilfe sind. Bei weitem nicht alle Priester sind in Schockstarre verfallen. Dabei denke ich an die im priesterlichen Dienst Verstorbenen in Italien, aber auch an die pfiffige what’s-app-Gebets-Initiative des Jugendseelsorgers der Diözese Augsburg Daniel Rietzler. Auch viele Laien stärken die Gemeinde. Ich denke an die Katechesen von Johannes Hartl oder an den Mini-Kat von Nina Heeremann. Das alles ist im meinen Augen doch eine recht lebendige Kirche, deren helles Licht man nicht übersehen muss. Man muss das Licht der Kirche allerdings auch sehen wollen.


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 encense 26. März 2020 

Wo sind wir gelandet...

...wenn das Toilettenpapier wichtiger wird als der Leib des Herrn...und was machen unsere Hirten? NICHTS!

@athanasius1957
Wenn Sie einen befreundeten Priester haben, der dies still und leise vollzieht, dann darf ich Sie beglückwünschen und Gottes Segen dazu! Leider bleibt mir dieses "Glück" versagt.


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 bücherwurm 26. März 2020 

@griasdigott: ich habe das Video nach Ihrem Hinweis unter den Artikel gestellt.

Wir hatten das ja schon mehrere Tage auch bei uns auf der Startseite stehen, in der Videospalte :)


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 M?nnerversteher 26. März 2020 
 

Was erwarten wir?

Die fehlende Katechetisierung hat eben auch den Episkopat erreicht.
Wer heute Mitte 50 ist, ist eben ein Kind der 70er Jahre, Kind seiner Zeit und seiner Eltern. Traurig aber wahr. Welch ein Eigentor, nur zum Fremdschämen.
Naund? Das dispensiert uns nicht davon, mit allen uns geschenkten Mitteln Christus entgegen zu gehen. Ob mit oder ohne Corona.


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 griasdigott 26. März 2020 

Die Aufgabe der Priester ist, uns den Weg in den Himmel zu zeigen!

Die Priester scheinen in Schockstarre verfallen zu sein. Sahen sie sich doch in den letzten Jahrzehnten mehr oder weniger im Team mit dem Dr. med als Pseudopsychologen für die Gesundheit der Menschen zuständig. Deswegen wohl auch jetzt langsam der Hinweis aus den Pfarreien, für telefonische Gespräche stünde man ja zur Verfügung.

Alle Menschen sterben zu 100% ! Die Aufgabe der Priester ist, uns den Weg in den Himmel zu zeigen. Unser Herr Jesus Christus hat den Tod besiegt, den Himmel geöffnet. Das ist die Botschaft!

Ein kleiner Hinweis: Dr. Johannes Hartl hat vor wenigen Tagen auf youtube einen sehr guten Vortrag zur Krise eingestellt. Beste Empfehlung. Vielleicht könnte das Kath.net-Team diesen auch einstellen nur zum einfachen anklicken.

Wünsche allen noch eine gesegnete Fastenzeit!


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 FB 26. März 2020 

Tat schlägt Wort

Solange die Supermärkte geöffnet bleiben, bekennen wir mit jeder nicht gefeierten Hl. Messe vor der Welt, dass das ungewandelte Brot wichtiger ist als das gewandelte. Es ist grotesk, dass sich unser Klerus von den Kassiererinnen bei Lidl und Aldi, die unter hoher Ansteckungsgefahr weiter klaglos ihre Pflicht tun, beschämen lässt, indem sie ihre Herde im Stich lassen und sich hinter ihre Pfarrhausmauern zurückziehen. Wenn die Welt genauso denken würde, wie unsere Hirten, dann würde man die Supermärkte schließen und den Menschen empfiehlen, sich das Lebensmittelangebot im Internet anzuschauen.


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 girsberg74 26. März 2020 
 

Meine Beurteilung dieses Artikels des "Südkuriers":

Summa cum laude!


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 Stefan Fleischer 26. März 2020 

Mehr ist dazu nicht zu sagen:

"die fehlende Glaubensunterweisung der letzten 50 Jahre zeitigt seine Früchte in einer nie dagewesenen Wurschtigkeit und Glaubenslosigkeit"


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 Stefan Fleischer 26. März 2020 

Mehr ist nicht dazu zu sagen:


8

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 athanasius1957 26. März 2020 
 

Der Glaube an die Erlösung durch den Kreuzestod Christi wurde ersetzt durch den Einheitsglauben

an die Allmacht des Staates.
Kein weltlicher Herrscher seit der Auferstehung konnte die Versammlungen des Gottesvolkes trotz Folter und Verfolgung unter welchen Umständen auch immer verhindern. Corona hat unsere Geistlichkeit in die Knie gezwungen, wo sie sonst nicht einmal vor dem Allerheiligsten dieses beugen. Wehe ihnen, sie werden ihren Lohn empfangen!
Und die fehlende Glaubensunterweisung der letzten 50 Jahre zeitigt seine Früchte in einer nie dagewesenen Wurschtigkeit und Glaubenslosigkeit, die sogar die Osterbeichte als unnötig darstellt.
Fleischweih fällt heuer ebenfalls aus, wenn man net einen befreundeten Priester kennt, der dies still und leise vollzieht.


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 julifix 26. März 2020 

Die Schnelligkeit überrascht?

Mich nicht.... die meisten sind "bezahlte Knechte", die...
Jeder kennt die Stelle.
Keine Überraschung


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