SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
- Papst Leo auf Versöhnungskurs
- „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
- Der stumme Gott unserer Zeit
- Theologe Thomas Söding: „Es braucht eine katholische Internationale!“
- Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
- Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
- Realitätsverlust im Bistum Chur
- BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD
- Muslime wählen SPD und Linke, Christen wählten CDU
- Michelle Obama ermutigt Mütter arbeiten zu gehen
- Ramadan sorgte für Unfrieden an Wiener Schulen!
- "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
- Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
- Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
| 
Italien: Corona-Todesrate italienischer Priester steigt weiter24. März 2020 in Chronik, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Jetzt bereits über 50 Priester verstorben - Italienische Zeitung Avvenire: Ebenso wie viele anderes Todesopfer erhielten die Priester aus Bergamo keine regulären Beerdigungen mit Requiem - UPDATE: Inzwischen schon über 60 Priester verstorben Bergamo (kath.net/pl) Viele katholische Priester teilen das Schicksal ihrer krankheitsgebeutelten Herde bis in den Tod. Über 50 katholische Priester sind im vom Coronavirus stark beeinträchtigten Italien bisher an der Krankheit gestorben. Der jüngste der toten Priester war 45 Jahre alt geworden, der älteste 104 Jahre. Darüber berichtete die italienische Zeitung Avvenire. Viele von ihnen hatten sich an Sozialstützpunkten zuvor um Arme gekümmert. Im Bericht von Avvenire ist zu lesen, dass sogar über manche Priester bekannt geworden ist, dass sie, als sie selbst auf der Intensivstation lagen und nur einen Schritt vom Tod entfernt waren, dabei gehört wurden, wie sie Ärzte unterstützen, indem sie ihnen aus dem Evangelium, aus der Bibel vorlasen.
In Bergamo, das der Hotspot der Coronaepidemie in Italien ist, erhielten offenbar viele verstorbene Priester keine regulären Beerdigungen mit Requiem mehr, sondern teilten auch hier das Geschick der anderen Menschen.
UPDATE:
Die Pandemie fordert weitere Opfer. Inzwischen sind schon über 60 italienische Priester verstorben, meldet der "Catholic Herald".
Symbolbild (c) Pixabay

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Einsiedlerin 25. März 2020 | | | | Noch mehr Fürsprecher im Himmel! Gemeinsam mit der hl. Corona und dem hl. Carlo Borromeo bitten wir euch um Fürsprache für alle Infizierten, Ärzte, Pfleger, Angehörigen, Priester und Ängstlichen. |  1
| | | | | antonius25 24. März 2020 | | | | Die Priester zahlen einen überdurchschnittlichen Preis weil sie sich zu den Kranken begeben ohne sich von der Angst für das eigene Leben abhalten zu lassen! Und das, obwohl viele von ihnen in die Risikogruppe der alten Männer gehören. Das nötigt großen Respekt ab! |  7
| | | | | elisabetta 24. März 2020 | | | | Posthum ein aufrichtiges Vergelt´s Gott für euer Heldentum, dass ihr euch für die geistig-seelische Versorgung vieler Menschen eingesetzt habt. Euer Lohn im Himmel wird nicht ausbleiben. |  7
| | | | | Herbstlicht 24. März 2020 | | | | Grazie! Danke, liebe geehrte Priester für Euren Einsatz für die Menschen!
Wer von uns weiß schon, wieviel Gutes sie im Verborgenen bewirkt haben mögen?
Gott jedoch weiß es und wird es ihnen lohnen. |  10
| | | | | lakota 24. März 2020 | | | | R.I.P. Möge unser Herr Jesus Christus eure Treue belohnen und euch in sein ewiges Reich holen! |  13
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuKrankheit- Papst ruft im Februar zum Gebet für schwerkranke Kinder auf
- Spiritualität verbessert Lebensqualität von Krebspatienten
- Franziskus betet für verunglückten Rennfahrer Zanardi
- Neben welchen Heiligen möchten SIE am liebsten sitzen?
- Bistum Eichstätt gibt Lockerungen angesichts Corona bekannt
- „Vom Staat erlaubt – von der Kirche verboten“
- Kirchliche Gästehäuser in Italien bleiben zur Hälfte geschlossen
- Kirche und Corona: "Vorherrschend war Eindruck des Bravseins"
- Händchen halten war gestern
- Kretschmann: Gottesdienste unter Vorsichtsmaßnahmen wieder öffnen
| 





Top-15meist-gelesen- kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!!!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
- Realitätsverlust im Bistum Chur
- Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
- „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
- Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
- Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
- Papst Leo auf Versöhnungskurs
- Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
- Einladung zur Novene zum Hl. Josef
- 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag
- Junge Katholiken suchen in der Kirche lehramtliche Klarheit und nicht Anpassungsfähigkeit
|