SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
- „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
- ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
- Die Liturgie: das Gebet der Kirche und Atem des Geistes
- Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
- Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
- BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
- Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
- Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
- 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
- IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
- Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
- Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
- Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
- Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
| 
Italien: Corona-Todesrate italienischer Priester steigt weiter24. März 2020 in Chronik, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Jetzt bereits über 50 Priester verstorben - Italienische Zeitung Avvenire: Ebenso wie viele anderes Todesopfer erhielten die Priester aus Bergamo keine regulären Beerdigungen mit Requiem - UPDATE: Inzwischen schon über 60 Priester verstorben Bergamo (kath.net/pl) Viele katholische Priester teilen das Schicksal ihrer krankheitsgebeutelten Herde bis in den Tod. Über 50 katholische Priester sind im vom Coronavirus stark beeinträchtigten Italien bisher an der Krankheit gestorben. Der jüngste der toten Priester war 45 Jahre alt geworden, der älteste 104 Jahre. Darüber berichtete die italienische Zeitung Avvenire. Viele von ihnen hatten sich an Sozialstützpunkten zuvor um Arme gekümmert. Im Bericht von Avvenire ist zu lesen, dass sogar über manche Priester bekannt geworden ist, dass sie, als sie selbst auf der Intensivstation lagen und nur einen Schritt vom Tod entfernt waren, dabei gehört wurden, wie sie Ärzte unterstützen, indem sie ihnen aus dem Evangelium, aus der Bibel vorlasen.
In Bergamo, das der Hotspot der Coronaepidemie in Italien ist, erhielten offenbar viele verstorbene Priester keine regulären Beerdigungen mit Requiem mehr, sondern teilten auch hier das Geschick der anderen Menschen.
UPDATE:
Die Pandemie fordert weitere Opfer. Inzwischen sind schon über 60 italienische Priester verstorben, meldet der "Catholic Herald".
Symbolbild (c) Pixabay

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuKrankheit- Papst ruft im Februar zum Gebet für schwerkranke Kinder auf
- Spiritualität verbessert Lebensqualität von Krebspatienten
- Franziskus betet für verunglückten Rennfahrer Zanardi
- Neben welchen Heiligen möchten SIE am liebsten sitzen?
- Bistum Eichstätt gibt Lockerungen angesichts Corona bekannt
- „Vom Staat erlaubt – von der Kirche verboten“
- Kirchliche Gästehäuser in Italien bleiben zur Hälfte geschlossen
- Kirche und Corona: "Vorherrschend war Eindruck des Bravseins"
- Händchen halten war gestern
- Kretschmann: Gottesdienste unter Vorsichtsmaßnahmen wieder öffnen
| 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
- „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
- Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
- ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
- Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
- Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
- Heute, nicht morgen! Der heilige Expeditus – Patron gegen das Aufschieben
- „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
- Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
- 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
- IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
- Karoline Preisler: Islamismus ist die größte Gefahr für Deutschland
- Die neue Weltjugendtag-Hymne wurde in Seoul vorgestellt
- Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
|