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Sonst müssten die Steine reden

10. Februar 2020 in Kommentar, 15 Lesermeinungen
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Bischof Bode, der stellvertretende Vorsitzende der DBK, vertritt einen Aspekt der Genderideologie, die von Papst Franziskus als „dämonische Ideologie“ verurteilt wurde - Der Montagskick von Peter Winnemöller


Linz (kath.net)
„I cannot standby in silence.“ Ich kann nicht schweigen, so endet ein Thread von Bischof Joseph Strickland aus Tyler in Texas. Mit scharfen Worten kritisiert der Bischof die Worte seines Mitbruders Franz Josef-Bode aus Osnabrück als „lächerlich und häretisch“. Endlich sagt es mal einer, wäre falsch. Gesagt haben es viele. Die Empörung war groß, nachdem der für seine steilen theologischen Thesen bekannte Bischof von Osnabrück in der Bistumszeitung seines Bistums den markanten Satz prägte, Jesus sei für uns Mensch geworden, nicht Mann. Doch was nützt es, wenn gläubige Laien und Priester ihr Entsetzen zum Ausdruck bringen. Wir können einen Bischof kritisieren, aber nicht zurechtweisen.

Der Bischof von Tyler tut exakt das, was ein Bischof tun sollte, wenn er Kenntnis davon erhält, dass ein Mitbruder öffentlich Häresien vertritt. Er sollte ihn entschieden und mit klaren Worten zur Umkehr aufrufen. Diese brüderliche Korrektur ist nichts anderes als ein Werk der Barmherzigkeit.

Solches in der heutigen Zeit über Soziale Medien, wie z.B. Twitter, zu tun, ist angemessen und Recht. Es sind die Kommunikationsmittel unserer Zeit. Es ist durchaus an Bischöfen, hier präsent zu sein, und hier zu verkündigen. Es ist auch angemessen, an solcher Stelle eine mitbrüderliche Korrektur auszusprechen, wenn der Irrtum hinreichend öffentlich war.

Der Irrtum des Bischofs von Osnabrück liegt darin, anzunehmen, das Geschlecht sei nicht untrennbar mit dem Sein eines Menschen verbunden. Ein Mensch wird als junge oder Mädchen geboren. Ein Junge wächst zum Mann heran. Das Geschlecht bleibt untrennbar mit einem Menschen verbunden und ist sich selbst identisch, auch wenn es im Laufe des Lebens (idealerweise) einen Reifeprozess erfährt. In der Annahme, das Geschlecht unseres Erlösers von seiner sonstigen Existenz als Mensch ablösen zu können, vertritt der stellvertretende Vorsitzende der DBK einen Aspekt der Genderideologie, die von Papst Franziskus als „dämonische Ideologie“ verurteilt wurde.

In der Vorstellung der Gendertheoretiker ist das Geschlecht des Menschen ein soziales Konstrukt, das je nach Ausprägung der Theorie in unterschiedlicher Beliebigkeit modifiziert werden kann. Die willkürliche Trennung von sozialem Geschlecht und biologischem Geschlecht ist ein Projekt, welches vor allem aus linksfeministischen Kreisen, auch innerhalb der Kirche, vorangetrieben wird. Es geht dabei vor allem um die Dekonstruktion klassischer Geschlechterrollen.

Kann man eine exakte Zuschreibung des Geschlechts nicht mehr vornehmen, kann man auch nicht mehr behaupten, es gebe Vorbehalte, die sich auf das Geschlecht beziehen.
Die Genderideologie, die zu Recht eine Ideologie genannt werden darf, weil sie vollkommen unwissenschaftlich nicht beweisbare Thesen als Wahrheiten behauptet, ist immer ein Angriff auf die Wahrheit. Im konkreten Fall zeigt sie sich unter anderem als ein Angriff auf Ordinatio sacerdotalis. Darauf zielt nämlich die steile These Bischof Bodes ab, ein Weihepriestertum für Frauen einzuführen, das es in der Kirche nicht geben kann. Ordinatio sacerdotalis ist de fide.

Ein Bischof, der im Irrtum verharrt, hat sich bereits von der Einheit in der Wahrheit getrennt. Da liegt schon ein Aspekt von Spaltung vor, der sich immer weiter manifestieren wird, erfolgt keine Umkehr. Im gleichen Interview betonte der Bischof von Osnabrück, er habe keine Angst vor Spaltung.

In einem früheren Interview hatte er Spaltung sogar einmal als eine mögliche Option als Folge des „synodalen Weges“ von DBK und „ZdK“ benannt und billigend in Kauf genommen. Hier ist die Spaltung bereits so weit voran geschritten, dass nur noch eine radikale Umkehr die Einheit noch bewahren könnte.

Bischof Joseph Strickland ist zu danken, dass sich nun niemand scheuen muss, den Irrtum auch Irrtum zu nennen. Es ist zu hoffen, das andere Bischöfe der universalen Kirche diesem guten Beispiel folgen werden. Die Kollegialität des Apostelamtes gebietet es.
Niemand kann natürlich als Laie gezwungen werden, die Irrlehre des Bischofs von Osnabrück oder eines anderen Bischofs anzunehmen. In Zeiten der Wirrnis, in solchen Leben wir, gilt es zuweilen auch gegen den Bischof an den ewigen Wahrheiten des katholischen Lehramtes festzuhalten. Das ist keine Kleinigkeit. Doch es ist für uns gesorgt. Der Heilige Geist leitet seine Kirche vorausschauend.

So haben wir von einem heiligen Papst einen Katechismus für unsere Zeit erhalten, der unseren Glauben durch die Krise hindurch stützen kann. Lassen wir uns nicht verwirren!


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Lesermeinungen

 Waldi 11. Februar 2020 
 

Hoffentlich kommt Bischof Bode...

…als Gender-Brüderchen, oder Gender-Schwesterchen von Kardinal Marx zur selben heilsamen Einsicht wie dieser, für die unverfälschte Weitergabe der katholischen Glaubenslehre völlig nutzlos zu sein. Solche Bischöfe sind nicht nur total unfähig die Gläubigen bei der Stange zu halten, sondern vertreiben auch noch die letzten Getreuen aus dem Schoß der katholischen Kirche. Nach dem irrigen Verständnis Bodes hat Jesus Christus als geschlechtlich undefinierbarer Transvestit das Reich Gottes verkündet und nicht als Sohn Gottes. Der Erzengel Gabriel sprach zu Maria: "Sei gegrüßt du Begnadete, der Herr ist mit dir. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden!" So steht es in der Bibel, verehrter Bischof Bode!


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 [email protected] 11. Februar 2020 
 

Ad männliches Geschlecht: siehe Lk 2,21-24 beim 4. freudenreichen Rosenkranz: jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein. Also hat Maria ihr Kind im Tempel aufgeopfert.

5. lichtreiches Geheimnis: bei der Einsetzung der Eucharistie waren nur die männlichen Apostel mit Jesus im Obergemach auf Polstern dabei. Die Kasse wurde vermutlich geleert, wenn in der Bibel nicht erwähnt. Auch wenn nicht biblisch belegt, sind die männlichen Apostel zu Priester geweiht und befugt, die Eucharistie nach der Auferstehung Jesu zu feiern. Bei der Kreuzigung war Maria am nächsten Tag dabei. Nur war sie nicht bei der Einsetzung der Eucharistie dabei, erst am Pfingsttag war sie beim Empfang des Heiligen Geistes dabei. Also kann es kein Frauenpriestertum geben. Der heilige Johannes Paul II hat die lichtreichen Geheimnisse promulgiert...

@hape: eine Reue aus Höllenfurcht ist keine vollständige Reue, die Reue aus Liebe ist vollständig


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 Adamo 10. Februar 2020 
 

Gender = gefährliches Tarnwort!

Gender ist ein unglaublich aggressiver Angriff auf Gott und seine
Schöpfungs-Ordnung!

Gender ist eine wirre Ideologie!

Dahinter steht der Hass auf alles Religiöse. Was gut ist, soll nun böse sein und umgekehrt.

Dahinter steht der Durcheinanderwerfer, genannt Satan.

Gender ist diabolisch (Papst Franziskus)

Und dieser wirren Ideologie sind unsere Kinder im Kindergarten und der Schule schutzlos ausgeliefert.

Was ist nur los mit unseren Bischöfen und Kultusministern, die diesem Irrsinn keinen Einhalt gebieten?


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 M.Schn-Fl 10. Februar 2020 
 

Pilgervater

Wenn die deutschen Bischöfe es nicht tun, müssen es die gläubigen Laien tun.


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 Pilgervater 10. Februar 2020 

Fremdschämen

Wir waren gerade im Ausland. Bisher hatte ich mich als "aufgeklärter Patriot" verstanden, der nicht nur stets das Böse sah, das vor mehr als 75 Jahren in deutschem Namen geschah, sondern auch sehr viele andere Bezüge zu Deutschland lebte und der sich mit seinem Volk identifizierte. - Mittlerweile schäme ich mich als einer, aus dessen Land bzw. Teilkirche schon wieder das Gift der Ideologie in die Weltkirche dringt. Schon wieder diese Deutschen! Es sind ja nicht nur unsere Bischöfe und Kirchenfunktionäre, im Kirchenvolk sehe ich allzuviele, die dümmlich die Zeitgeistmasche nachplappern. Mir ist zum K... Es kommt noch dahin, dass es mir geht wie Heinrich Heine: Denk ich an Deutschland in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht. Wo sind die rechtgläubigen deutschen Bischöfe, die unerschrocken und mit starker Stimme ihre armseligen Zeitgeist-Kollegen mit aller Schärfe zurechtweisen?


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 Aschermittwoch 10. Februar 2020 
 

Die Wirklichkeit

Bode ist Bodenlos....


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 M.Schn-Fl 10. Februar 2020 
 

Ist das so,

dass gläubige Laien einen häretischen Bischof nicht zurechtweisen können?
Gehört nicht gerade Bode zu denjenigen, die eine laienbetonte Kirche anstreben und mit seiner Häresie gerade Papst Franziskus, den er ständig instrumentalisiert, in die Parade fährt; denn dieser hat sich ja nun - wie jeder weiß - sehr deutlich, ja drastisch gegen die Genderisierung geäußert.
Bode hat damit sich dem Papst deutlich widersetzt. Kardinal Lehmann hat auf die Frage im Fernsehen, ob er sich nicht wie Kamphaus dem Aussteigungsbefehl aus der Scheinberatung widersetzen will wörtlich gesagt: "Wenn ich mich dem Papst widersetze bin ich kein katholischer Bischof mehr."
Für mich ist Bode kein katholischer Bischof mehr; denn er widersetzt sich nicht nur dem Papst sondern auch der Lehre der Kirche.


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 hape 10. Februar 2020 

Stand der heilig machenden Gnade?

Wie ist das eigentlich: verliert ein Bischof den Stand der Heilig machenden Gnade, wenn er offen Häresien fordert und verkündigt?

Ist es eine läßliche oder eine Todsünde, wenn ein Bischof offen Häresien fordert? Oder ist es am Ende gar keine Sünde?

Weiß hier jemand, wie das kirchenrechtlihc aussieht?


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 lesa 10. Februar 2020 

...weil der christliche Glaube einfach wahr ist ...

Danke für die ausgezeichnete Darlegung!
"Es wird sich zeigen, dass wir immer wieder eine Rückkehr zum Glauben erleben werden, weil der christliche Glaube einfach wahr ist und weil die Wahrheit immer in der Welt des Menschen gegenwärtig sein wird, denn Gott wird immer Wahrheit sein und bleiben. (Benedikt XVI.)
Solche Beiträge, die die Irrtümer berichtigen, mit denen verwirrte Kirchenführer Irrlehren bestätigen, beweisen es.


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 AlbMag 10. Februar 2020 
 

Müssen wir heutzutage (wieder) mit der hl. Schrift sagen, wo's lang geht?

Rede Jesu in der Synagoge von Kapharnaum
… 59 Das sagte er, als er in der Synagoge zu Kapharnaum lehrte. 60 Viele nun von seinen Jüngern, die das hörten, sagten: „Diese Rede ist hart. Wer kann sie anhören?“ 61 Jesus aber, der selbst wußte, daß seine Jünger darüber murrten, sprach zu ihnen: „Das gibt euch Anstoß? 62 Wenn ihr nun den Menschensohn dahin hinaufsteigen seht, wo er ehedem war? 63 Der Geist ist es, der Leben schafft, das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben. 64 Aber es sind unter euch einige, die nicht glauben.“ Jesus wußte nämlich von Anfang an, wer die sind, die nicht glauben, und wer der ist, der ihn überliefern wird. 65 Und er sagte: „Deshalb habe ich euch gesagt, daß keiner zu mir kommen kann, wenn es ihm nicht vom Vater gegeben ist.“ 66 Von da an zogen sich viele von seinen Jüngern zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher.
(Joh 6, 60-66, Jerusalemer Bibel, Herder 1968)


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 Konrad Georg 10. Februar 2020 
 

Ein Rückblick

Ich habe mir gestern auf YouTube die "Deutsche Messe" von Michael Haydn angehört, die ich in meiner Kindheit in der Kirche mit gesungen habe. Dazu fiel mir das Stufengebet der Alten Messe auf.
Welch ein Hochmut derjenigen, die das alles in den Abfall entsorgen wollten.
Laudate zum Credo: Ich glaube Gott mit Zuversicht, was Deine Kirche lehret, es sei geschrieben oder nicht, denn Du hast ihrs erkläret. ...
Man hat den Eindruck, daß die Lieder nicht nur Gebet, sondern gleichzeitig Glaubenslehre statt heutigem Wellnes-Gesang.


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 Winrod 10. Februar 2020 
 

Wie konnte so jemand nur Bischof werden?


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 Marquard Imfeld 10. Februar 2020 
 

Straftaten gegen die Religion und die Einheit der Kirche

Gemäss Can. 1364 § 1 ziehen sich der Apostat, der Häretiker oder der Schismatiker die Exkommunikation als Tatstrafe zu.

Gemäss Can. 1404 kann der Papst von niemandem vor Gericht gezogen werden.

Aber ein Bischof, der im Irrtum verharrt, d.h. "welcher sich von der Einheit in der Wahrheit getrennt hat", kann als Häretiker gemäss den Bestimmungen des Codex des Kanonischen Rechtes angeklagt werden.

Oder ist das nicht so?


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 SalvatoreMio 10. Februar 2020 
 

Steine können nicht schreien - also müssen wir es tun!

Danke, Herr Winnemöller! Doch das Problem sitzt noch tiefer: man kann auch Thesen in die Menschen hineinmanövrieren ohne Worte - durch Zeichen oder Handlungen: Zeichen und Handlungen, die offenbar Bischof Krautwaschl von Graz-Seckau vorhat; Handlungen im Bistum Münster und Osnabrück, indem man Frauen in Positionen setzt und ihnen Aufgaben verleiht, die nach und nach einsuggerieren und dazu führen wollen: "Ob Mann oder Frau am Altar - ist doch ganz egal!"


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 hape 10. Februar 2020 

BiBo interessiert sich weder für

Zurechtweisungen von bischöflichen Mitbrüdern aus Übersee, noch für solche aus der DBK-Szene. Als stellvertr. Vorsitzender der DBK schwimmt er gerade ganz oben auf der Zeitgeistwelle. Schön für ihn, wenn er darauf steht. Wer aber wie BiBo mit häretischen Forderungen in Kirche und Welt hausieren geht, wer wie BiBo noch nicht mal vor einem Schisma zurückschreckt, der hat vermutlich seine priesterliche Berufung verfehlt und der lebt womöglich auch nicht mehr im Stand der heilig machenden Gnade.

Wenn ein Bischof aber selbst angesichts des persönlichen Gerichts nicht so etwas wie Gottesfurcht entwickeln kann, wenn er noch nicht mal aus Angst vor der Hölle seine Häresien bereut und umkehrt, dann wird es sehr schwer, ihm mit brüderlichen Zurechtweisungen überhaupt noch zu erreichen.


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