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Kardinal Marx informierte Papst über "Synodaler Weg"-Versammlung

4. Februar 2020 in Deutschland, 16 Lesermeinungen
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Kardinal Marx wird den Papst auch weiterhin informieren.


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Kardinal Reinhard Marx (Archivfoto) hat den Papst am Montag über die erste Synodalversammlung der katholischen Kirche Deutschlands in Frankfurt informiert. "Er wird das auch weiterhin kontinuierlich tun", bestätigte der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz dem CIC. In dem Diskussionsforum wollen die deutschen Bischöfe und Laienvertreter über kirchliche Reformen sprechen. Der Prozess wird auch international aufmerksam beobachtet.

Kardinal Marx traf am Mittag mit Franziskus zusammen. In Rom hält sich der Bischofskonferenz-Vorsitzende derzeit als Koordinator des vatikanischen Wirtschaftsrates auf. Der Vatikan selbst machte zu den Gesprächsthemen der Begegnung keine Angaben.

Der von Marx geleitete Wirtschaftsrat kontrolliert unter anderem die Arbeit des Wirtschaftssekretariates. Dessen Leitung hatte der Papst Mitte November mit dem spanischen Jesuiten und Wirtschaftswissenschaftler Juan Antonio Guerrero Alves neu besetzt. Guerrero wurde damit Nachfolger des bisherigen Präfekten Kardinal George Pell.

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Zeitzeuge 4. Februar 2020 
 

Noch ein neuer "quasi synodaler" Weg, eröffnet von Papst Franziskus:

Leider hat die Verlinkung (wieder einmal)
nicht funktioniert.

Bei Interesse einfach googeln:

Svolta di Papa Francesco:

Il successore di Bagnasco

Allein den Betern kann es noch gelingen!


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 dulcedo 4. Februar 2020 
 

Was für ein abgekartetes Kasperltheater!

Uns muss bewusst sein:

Wenn wir nicht mutige Konsequenzen ziehen und ENDLICH aufhören diese Spielchen selbst zu finanzieren,
sind wir mit-verantwortlich dafür, dass den Zerstörern der Hl. Katholischen Kirche ein Coup und eine Machtergreifung nach der anderen gelingt!

Unsere Mittel nur noch DIREKT an
ECHTE, KATHOLISCHE Werke !


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 vere 4. Februar 2020 
 

Marx informiert den Papst - lächerlich, wenn es nicht so traurig wäre!

Marx konnte und wollte bereits keine Antwort geben auf Woelkis Fazit: "Alle meine Befürchtungen sind eingetroffen". Marx wollte sich wohl nicht nochmal angesichts der theologischen Kompetenz Woelkis blamieren lassen wie damals bei seiner Fehlleistung zur Interkommunion und fuhr jetzt mal lieber alleine, um objektiv zu berichten....
ein Trauerspiel, wie der SYNODALE IRRWEG ohne Rücksicht auf die Gegenargumente der wenigen theologisch Qualifizierten durchgewunken werden soll.


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 Bernhard Joseph 4. Februar 2020 
 

Aus der Nachfolge Christi wird bei den synodalen Amokläufern die Nachfolge Luthers!

Möglicherweise mit päpstlich-jesuitischem Segen???!!!

Einerseits ist es ja schon fast putzig, dass der synodale Frontkämpfer Marx Papst Franziskus über den Stand der Glaubenszersetzung innerhalb der DBK stets auf dem Laufenden halten will.

So gewinnt Papst Franziskus eine lebendige Anschauung, wie schnell es mit Katholizität und der Autorität des Papstamtes bergab gehen kann.

Am Ende dieses synodalen Amoklaufes respektive suizidalen Prozesses, wie es Kardinal Müller formulierte, steht dann eine Ökumene, deren Wesensmerkmal im Fehlen jeglicher Glaubensbindung liegt.


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 Aschermittwoch 4. Februar 2020 
 

Vorausplanung

Der zukünftige Geldgeber informiert den Empfänger. Rate mal, wie dieser entscheiden wird....


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 Smaragdos 4. Februar 2020 
 

"F." abgeholt

"Kardinal Marx informierte Papst über "Synodaler Weg"-Versammlung"

lies: Marx hat sich in Rom sein "F." abgeholt.


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 Herbstlicht 4. Februar 2020 
 

Franziskus muss beide Seiten hören, wenn ihm an Fairness gelegen ist.

Um der Fairness willen sollte Franziskus aber auch ein Repräsentant jener Minderheit zum Gespräch einladen, die die Ziele und Absichten der Macher des Synodalen (Schismatischen) Weges kritisch sehen und sich große Sorgen machen.
Denn die Gefahr ist zu groß, dass Franziskus nur die positiv gefärbte Einschätzung des Kardinals Marx zu hören bekommt und weniger die gegenteilige Sichtweise.

Irgendwo habe ich gelesen, dass wenn schon jetzt die Ergebnisse des (Irr-)"Weges" feststehen, man sich diese Versammlungen eigentlich sparen könnte und damit auch das Geld, dass sie verschlingen.
Das Geld der Kirchensteuerzahler!
Stimmt!
Kardinal Marx und Herr Sternberg könnten im Prinzip jetzt schon bekanntgeben, was in zwei Jahren entschieden werden soll.
Das wär ehrlicher!


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 Diadochus 4. Februar 2020 
 

@Diasporakatholik

Ja richtig, der Papst macht nichts. Er sitzt in Santa Marta mit seinen ganz besonderen Freunden und verkündet seine frohen Botschaften, die keiner hören kann und will.


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 hape 4. Februar 2020 

Marx informiert.

Marx fliegt nach Rom. Marx informiert. Marx kommt mit einem „F.“ zurück. Nacht- und Nebelaktionen wie bei der Handreichung zur Interkommunion sollen offenbar jetzt vermieden werden. Der Synodale Weg ist Reinhard Marxens Willereich.

Wollte Papst Franziskus tatsächlich wissen, was hier los ist, dann täte er gut daran, in Kasachstan oder bei seinem verstoßenen Sohn Gerhard Kardinal Müller eine unabhängige Zweitmeinung einzuholen.


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 Mariat 4. Februar 2020 

Alles hat seine Zeit!

Auch Kardinal Marx hat seine Zeit - um zu wirken. Um sich zu entscheiden.
Die katholische Kirche hat bereits so manchen Sturm überlebt.
Dass derzeit der Sturm nicht nur von außen, sondern leider auch aus dem innersten kommt - sollte uns nicht erschüttern.
Im festen Vertrauen auf die göttliche Vorsehung bauend - können diese Stürme unseren GLAUBEN mehr und mehr stärken.

Jesus sitzt mit im Boot. ER wird dem Sturm zur rechten Zeit gebieten.
Doch so schwer es auch ist - es beinhaltet auch die Chance, dass Seelen gerettet werden - wenn sie erkennen und umkehren. Dies sollte uns erfreuen.


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 SalvatoreMio 4. Februar 2020 
 

Vorschau auf einen möglichen Zukunftsweg in protestantischer Manier!

Man muss ein wenig in die Zukunft schauen, um zu erkennen, was so alles möglich werden könnte. Wer das Video (und weitere) noch nicht kennt, schaue auf Youtube:
"Das ist Anders. Amen!" (Abo Special)


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 Mr. Incredible 4. Februar 2020 
 

Nach dem, was man sehen und lesen konnte,

habe ich in Kard. Marx und diese Info-Gespräche ungefähr soviel Vertrauen wie in einen koksenden Investmentbanker :-)
Zeigt doch auch gleich ein paar Powerpoint-Slides, das macht die Sache rund.
Da es offenbar so ist, dass bei "konservativen", d.h. katholischen Wortmeldungen eher ostentativ Desinteresse von den prä-pubertären "progressiven"/protestantischen Kollegen in der synodalen Versammlung kommt, kann im Moment von einer ehrlichen und "erwachsenen" Auseinandersetzung mit den Themen nur von Seiten der katholischen Kollegen tatsächlich die Rede sein.
Die Reaktion der anderen Kollegen erinnert mich eher an die typisch links-radikale Borniertheit. Das war mal in den 80ern Mode und im Moment wohl auch wieder, wie man an den Klimakatastrophenanbetern sehen kann.
Mittlererweile lässt dies nur mehr wenige logische Schlüsse zu. Ich vermute also einen hohen Anteil "ungeordneter" sexueller Tendenzen unter den prog. Synodenteilnehmern und eine sagenhafte "Flachheit" in der Anthropologie. FF


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 HildegardW 4. Februar 2020 
 

Welche Bewertung wird an den Hl. Vater weitergegeben?

Das klingt nach einer sehr einseitigen Information. Man kann nur hoffen, dass auch andere Einschätzungen das Ohr des Hl. Vaters erreichen.

Nach der allseits geforderten Transparenz hört sich das nicht an.


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 Diasporakatholik 4. Februar 2020 
 

Dieser Papst macht sowieso nichts...

es ist daher ihn zu informieren genauso relevant, wie es der berühmte Sack Reis ist, der irgendwo in China umfällt.


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 lakota 4. Februar 2020 
 

Ach ja, Marx informiert P.Franziskus...

hat er ihn auch darüber informiert:

"hat die Mehrheit beschlossen, dass ihre Entscheidungen auch dann gelten, wenn sie der katholischen Glaubenslehre widersprechen."


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 paul_1 4. Februar 2020 
 

Synodaler Weg ist ein evangelischer Weg ist ein Luther Weg!

Das kirchliche Lehramt entwickelte sich in der Kirchengeschichte in Zusammenhang mit dem Bischofsamt, vor allem der Entstehung des monarchischen Episkopats
Als Grundlage kirchlichen Lehrens gelten Schrift und Tradition


Im Gegensatz dazu formulierte Martin Luther 1523, „dass eine christliche Versammlung oder Gemeinde Recht und Macht habe, alle Lehre zu beurteilen und Lehrer zu berufen, ein- und abzusetzen“.[1] Richtschnur sei dabei allein die Bibel. Im Zuge der Konsolidierung der Reformation wurde die Lehrbeurteilung auf die Ebene der Landeskirchen gehoben, und neben die Bibel traten als Sekundärnormen die Bekenntnisschriften


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