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'Peterspfennig': US-Katholiken verklagen US-Bischöfe23. Jänner 2020 in Weltkirche, 10 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Eine Anwaltskanzlei in Dallas verklagt die US-Bischofskonferenz, weil diese irreführend über den "Peterspfennig" informiert haben soll
Washington D.C. (kath.net/rn) Katholiken in den USA haben jetzt eine Klage gegen die US-Bischofskonferenz eingebracht, weil diese laut den Klagenden irreführend über den "Peterspfennig" informiert haben sollen. So soll es offiziell in der Bewerbung dieser Spende für den Vatikan heißen, dass diese Spende für Kriegsopfer, Opfer von Naturkatastrophen und Krankheiten" verwendet werde. De facto wurden aber die Gelder auch für merkwürdige Investments wie den Bau von Luxuswohnungen oder Finanzierung von umstrittenen Filmen eingesetzt. Viele Millionen sollen auch an Fondmanager geflossen sein. Die Klage wird von einer Kanzlei in Dallas geführt. Ziel ist es laut dem Anwalt Mark Stanley, dass die Spenden an die Menschen, die hier getäuscht wurden, zurückgezahlt werden.

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Lesermeinungen| | 24. Jänner 2020 | | | | @Hadrianus Antonius Es geht hier nicht um irgendeine Foundation. Es geht um den Peterspfennig. |  2
| | | | | Hadrianus Antonius 24. Jänner 2020 | | | | Zweckentfremdung @HildegardW 1. Die Grundsätze der Zuteilung der Spenden der Paa Foundation wurde von den Kardinälen im Aufsichtsrat (Dolan, Cupich u.a.) grundlegend vernachlässigt ( das Hundertfache der normalen Spendesumme, in diesem Fall auf ausdrücklichem Befehl von PF zu Gunsten des IDI ("Instituto Dermopatica dell' Immacollata").
Merkwürdigerweise ist das transferierte Geld dort bis dato noch nicht angekommen :-)
Also: gut suchen!
2. Mit den Schuldzuweisungen an den Vatikan seien Sie doch bitte vorsicht:
die US-Spenden für die caritas.internationalis waren von den US-Bischöfen genauestens zu kontrollieren.
Die caritas.internationalis.org ist direkt dem Papst unterstellt (opus pontificium) und das heißt: 2015 ff. (Fall Luk Delft) unter PFranziskus und Kardinal Tagle.
Guten Appetit!
On les aura |  2
| | | | | 24. Jänner 2020 | | | | @Kostandinov Natürlich geht es um Zweckentfremdung. Die Frage ist nun: Haben die amerikanischen Bischöfe gezielt getäuscht oder haben sie mit Angabe der üblichen Verwendung für den Peterspfenning geworben ohne zu wissen, dass die Spenden in Rom zu einem anderen Zweck verwendet wurden? Ich vermute, dass das Problem in dieser Frage beim Vatikan liegt.
Es ist bekannt, dass die Päpste seit vielen Jahrzehnten darum kämpfen, Ordnung in die Verwendung von Geldern durch den Vatikan zu bringen. Wie man sieht, lässt der Erfolg auf sich warten. |  0
| | | | | ThomasR 23. Jänner 2020 | | | | irgendwann kommt zu Klagen der Kirchensteuerzahler wegen fehlenden Sicherung des Zugangs zu den Sakramentne der Kirche innerhalb des Kirchensteuérsystems durch die Kirche.
Auf Massenaustritte (ausgelöst u.A. durch Bildung der Pfarrverbunde, Luxussanierungen und üpppige Salare in den Ordinariaten an die Ordinariatsräte und -direktoren)scheinen die Entscheidungsträger eher überhaupt nicht zu reagieren.
Deshalb ist mit einem Anstieg der Massenaustritte in komenden Jahren auch zu rechnen- Kirche ohne Sakramente und ohne priesterliche Seelosorge verliert ihre Bedeutung als Ort und Weg der Erlösung der Menschen.
Eher umgekehrt die Luxusanierungen werden noch aufwendiger (und teurer), Pfarrverbunde noch größer und die Anzahl der höchstbezahlten Leitungsstellen in Ordinariaten (besetzt mit Laien) steigt kontinuierlich (neues Modell.
Generalvikar + weibliche Amtschefin mit Gehalt eines Generlvikars=> Verdopplung der Gehaltsausgaben bei gleichem Umfang der Aufgaben jedoch aufgeteilt auf zwei Personen). Quo vadis Ecclesiae? |  8
| | | | | Antiklon 23. Jänner 2020 | | | | Zeitliche Abfolge - Peterspfennig - Skandal folgte später Die Frage ist, zu welchem Zeitpunkt, die Information über die zweckentfremdeten Spenden an die Bischöfe gelangt ist. Als es Ende Juni 2019 letztmals aufgenommen wurde, war mir noch nichts darüber bekannt. Der Skandal ist erst im November 2019 publik geworden. Die Frage ist, wie das von der Bischofskonferenz angeordnete Opfer in diesem Jahr angekündigt werden soll. |  0
| | | | | Adamo 23. Jänner 2020 | | | | Peterspfennig Wie mehrfach berichtet wurden die gespendeten Gelder des sog. Peterspfennig in Rom zweckentfremdet verwendet.
Folge daraus:
Nur einen Pfennig (1 Cent)oder einen Hosenknopf spenden. |  12
| | | | | Diasporakatholik 23. Jänner 2020 | | | | Kein Geld für den Peterspfennig mehr von mir! Als ich von der erneuten dubiosen Verwendung vatikan. Gelder in letzten Jahr erfuhr, war für mich das Maß voll:
Ich gebe keinen einzigen Cent mehr in die Peterspfennig-Kollekte! |  9
| | | | | Kostadinov 23. Jänner 2020 | |  | Wer lesen kann, ist klar im Vorteil... Klage, weil die US-Bischöfe irreführend über die Verwendung des "Peterspfennig" informiert haben sollen, also mit meinen eigenen Worten als Nichtjurist die Spenden unter falschem Vorwand eingeworben haben, die Spender also getäuscht haben
von Klage wegen Zweckentfremdung konnte ich im ganzen Artikel nix finden |  13
| | | | | Diadochus 23. Jänner 2020 | | | | Verwendung Geld werden die Kläger wohl nicht zurück erstattet bekommen. Da werden sie gegen eine Wand anrennen. Andererseits wird der Vatikan auch kein Geld mehr aus dem Peterspfennig bekommen, zumindest von den US-Katholiken. Da gibt es bessere Verwendungsmöglichkeiten, als die Anlage in Luxuswohnungen. |  13
| | | | | 23. Jänner 2020 | | | | Sind die amerikanischen Bischöfe schuld, wenn in Rom Spenden zweckentfremdet werden? |  7
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