Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  3. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  4. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  5. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  6. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  7. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  8. „Das Ende von Maria 2.0“
  9. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  10. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
  11. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  12. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  13. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  14. „Die katholische Kirche ruht auf zwei Säulen ihrer sichtbaren Einheit: Petrusamt und Eucharistie“
  15. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!

Exorzisten: Positive Auswirkungen des Sühnetags am 6. Dezember

24. Jänner 2020 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Kirche leide weiterhin unter den Auswirkungen diabolisch beeinflusster Rituale innerhalb und außerhalb des Vatikan.


Washington D.C. (kath.net/jg)
Der Gebets-, Fast- und Bußtag am 6. Dezember 2019 habe die spirituellen Auswirkungen der „Pachamama-Rituale“ während der Amazonien-Synode gemildert. Das haben die vier Exorzisten bekannt gegeben, die zum Sühnetag aufgerufen haben, berichtet die katholische Journalistin Bree A. Dail auf ihrer Homepage.


Trotzdem leide die Kirche unter den Auswirkungen anderer diabolisch beeinflusster Rituale innerhalb und außerhalb des Vatikan geschehen würden. Das „Pachamama-Ritual“ sie nur die Spitze eines Eisbergs, schreibt Dail.

Genauere Angaben könnten sie derzeit nicht machen, weil die Fälle im forum internum bleiben müssten, antworteten die Exorzisten auf eine entsprechende Anfrage von Dail.

Sie ersuchten die Gläubigen weiter um Gebet und Opfer und danken allen, die an dem Sühnetag am 6. Dezember mitgewirkt haben.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Lilia 24. Jänner 2020 
 

Wenn unsere Bischöfe den Rosenkranz beten würden, gäbe es den synodalen Irrweg nicht!

Würden Sie dazu von ihrer Vollmacht Gebrauch machen und jeden Tag einen Exorzismus über das ihnen anvertraute Bistum beten, würden sie 1.) wieder klarer sehen und 2.) nicht reihenweise vom wahren Glauben abfallen - wie wir es gerade erleben.
Leider ist das letzte Häufchen Glaubenssubstanz bei den meisten von ihnen inzwischen total verdunstet und durch Kuschel-Katholizismus ersetzt worden. Wo der Glaube fehlt, macht sich der Unglaube breit. Der synodale Irrweg ist nur eine (faule) Frucht davon.


6
 
 Rosenzweig 24. Jänner 2020 

Ergänzend -

möchte ich noch die Quelle hinzufügen:

militia-immaculatae.info/de/der-rosenkranz/


6
 
 Rosenzweig 24. Jänner 2020 

Ja - werter @ Adamos..

-
so halten wir es auch tägl. u. wenn`s geht Daheim, wir gemeinsam den Rkrz. beten - in Unseren, der Kirche + Welt Anliegen!

Aber auch, wie die Gottesmutter u.a. in Marienfried bat- in "IHREN Anliegen" zu beten-
u. in einer ihrer letzten Medjg.- Botschaften ergänzte MARIA:
„- damit ich Euch helfen kann!“
-
Muttergottes sagte s.Zt. der Sr.Lucia/ Fatima:
"Es gibt kein Problem, sei es zeitlicher oder vor allem geistlicher Art, … so schwierig es auch sei, das wir nicht durch das Gebet des Rosenkranzes lösen könnten.

Mit dem Rosenkranz werden wir uns retten, wir werden uns heiligen, wir werden unseren Herrn trösten und viele Seelen retten.“
-
In dieser Zuversicht mit Ihnen u. allen Betern dankb.verbunden...


9
 
 Diadochus 24. Jänner 2020 
 

@Adamo

Den Rosenkranz habe ich immer bei mir. Wir sollten immer kampfbereit sein. Der böse Feind sollte uns nie schlafend vorfinden. Die Zeit des Rosenkranzbetens ist die schönste Zeit des Tages. Viele Menschen laufen heute nur noch mit dem Handy, bzw. Smartphone durch die Gegend. Da bin ich lieber mit dem Himmel verbunden. Seit ich bete habe ich keine Angst mehr.


16
 
 Adamo 24. Jänner 2020 
 

@Diadochus, so sehe ich das auch!

Sag ich doch, der Satan als Realität feiert einen Triumpf nach dem anderen, auch im Vatikan. Aber Etliche zweifeln daran und wiegeln nur ab. So arbeiten sie dem Satan auch noch zu.

Was Sie sagen, lieber Diadochus, sind die mahnenden Worte unserer Gottesmutter bei all ihren irdischen Erscheinungen.

Meine Frau und ich beten jeden Morgen gemeinsam ein Rosenkranzgesätz. Ich will das nicht als Leistung herausstellen, nein, es soll zur Nachahmung anregen.


23
 
 Diadochus 24. Jänner 2020 
 

Rosenkranz

Der Rosenkranz ist die stärkste Waffe an der Hand eines Christen. Das sollte einem bewusst sein. Mit dem Rosenkranz werden auch wir triumphieren.


25
 
 winthir 24. Jänner 2020 

Und das ausgerechnet am Fest des Hl. Nikolaus, Bischof von Myra?

was will uns dieses sagen?

fragt
winthir.


8
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kirche

  1. Das kirchliche Amt zwischen Wahrheit und Selbstreferenz – Vom Selbstausdruck zum Christuszeugnis
  2. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  3. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  4. „Je besser die zentralen Ämter der Kirche geführt werden, desto größer der Nutzen für die Kirche“
  5. Woelki: „Herr, offenbare du deinen Willen für deine Kirche, das ist der Kernsatz aller Synodalität“
  6. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  7. Erzbistum Brisbane/Australien: Messbesucherzahlen wachsen seit drei Jahren
  8. „Papst Leo XIV. stellt in allen seinen Predigten und Ansprachen immer Jesus Christus in die Mitte“
  9. „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
  10. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“







Top-15

meist-gelesen

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Chefredakteur Philippe Marie: „Ich werfe dem Erzbistum Paris vor, die Pressefreiheit zu verletzen“
  3. Dem Leben verpflichtet: Johanna Gräfin von Westphalen
  4. Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
  5. USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
  6. Eine Stadt im völligen Ausnahmezustand: Hohe Sicherheitsstufe für Papstbesuch in Paris
  7. Priester bei Messer-Attacke in polnischem Kloster getötet
  8. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  9. Pater Stanisław Tasiemski OP vor Papstreise: „Wohin gehst du, Frankreich?“
  10. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  11. 'Putin ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr mehr Christen zu töten als der ISIS'
  12. Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
  13. Über das Dämonische
  14. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!
  15. Wissen Sie, wer die Idee zum fünffarbigen Missionsrosenkranz hatte?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz