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Kardinal Barreto meint: "Die Kirche ist nicht gespalten"

4. Dezember 2019 in Aktuelles, 23 Lesermeinungen
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Bei Veranstaltung in Münster wettert peruanischer Erzbischof gegen den Kapitalismus - Lobt die umstrittene Gruppierung "Fridays for future" - Beschimpft die Kritiker von Papst Franziskus und der Amazonassynode: Doktrinärer Ungeist und Unkenntnis


Münster (kath.net)
"Die Kirche ist nicht gespalten." Dies behauptet Kardinal Pedro Ricardo Barreto Jimeno, Erzbischof von Huancayo in Peru, diese Woche bei einer Veranstaltung im Bistum Münster. Dies berichtet die Pressestelle des Bistums. Für den Kardinal ist die Kritik an Papst Franziskus und de Indigenen von einem "doktrinären Ungeist und von Unkenntnis" geprägt." Der Kardinal wurde von Adveniat, die die Amazonassynode über Repam massiv mit Geldern finanziert haben, eingeladen.


Deutlich unkritisch äußerte sich Barreto erwartungsgemäß auch zur umstrittenen Bewegung "Fridays for Future" und meinte, dass die jungen Leute uns ins Gedächtnis riefen, dass "unsere Welt" brenne. Der Kardinal möchte, dass die Menschen in wohlhabenden Ländern ihr Konsumverhalten verändern.

Auch mit dem Kapitalismus, durch den weltweit nachweislich viele Menschen eine Lebensverbesserung erfahren haben, hat der Kardinal ein Problem und behauptet: "Mit dem Kapitalismus können wir nicht überleben. Wir brauchen ein neues Wirtschaftssystem."

Archivfoto Kardinal Barretot (c) Wikipedia/Miguel Angel Chong/CC BY 4.0


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Lesermeinungen

 stephanus2 5. Dezember 2019 
 

Bischof Kräutler

darf ich hier erwähnen. ich las ein Interview von 1999 mit einem Vertreter der Gemeinschaftsredaktion österreichischer Kirchenzeitungen.
1. ist er ganz klar Befreiuungstheologe
2. h a t er in seinen Anfängen dort getauft "Ich weiß noch genau, an einem Tag im Jahre 1967 habe ich 104 getauft, der Bischof war ganz begeistert"
3. wird er das Taufen vermutlich eingestellt haben
4. Verräterischer Satz, den ich einstelle: "Ich möchte da keine Extreme, dass wir samt und sonders das Christentum verdammen." (!)
5. Indigene Kulturen sollen liebend verstanden werden,Katholisches könne die Kulte bereichern (!)
6. Unsere Leute wollen eine geschwisterliche Kirche...
Ein sehr langes Interview. Die Armut geht ihm wirklich zu Herzen, doch er tickt falsch. Er wendet sich gegen politische Strukturen, das hat Jesus doch niemals gemacht. Er behauptet, er wäre grundbiblisch, die 8.Seligpreisung gäbe ihm recht. Doch dort heißt es, wer hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; nicht wer für sie kämpft.


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 Zeitzeuge 5. Dezember 2019 
 

Zum Thema: Kirchenspaltung betreibt jede(r) Katholik/in,

der die überlieferte, verpflichtende
kath. Glaubens- und Sittenlehre in
auch nur einem Punkt ablehnt, bezweifelt,
verkürzt oder verfälscht, egal ob er
der Hierarchie, oder der Theologen/innenzunft
angehört oder ein(e) einfache(r) Gläubige(r) ist bzw. sein will!

Die sog. "Befreiungstheologie" z.B. ist
eine gefährliche Verfälschung u. Verkürzung des
kath. Glaubens und damit häretisch!

Clodovis Boff, Bruder von Leonardo Boff, der sich von der BT distanziert
hat dazu: "Im hegemonischen Diskurs der
"Befreiungstheologie" habe ich aber gemerkt, daß der Glaube an Christus nur mehr im Hintergrund auftauchte.
Das "anonyme Christentum" von Karl Rahner war ein große Ausrede, um Christus, das Gebet, die Sakramente und die Mission zu vernachlässigen, indem man sich nur noch auf die Veränderung der Sozialstrukturen konzentrierte."

Joh. 6,67 i.d. Richtschnur des kath. Glaubens/u. Moral, nicht etwa
"Mehrheiten"!

Mehr über "Mehrheit und Minderheit in
Bezug auf das ewige Heil steht in
Math. 7,13-14 !


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 scientia et fide 5. Dezember 2019 
 

Ich bin erstaunt in keiner Lesermeinung einen Bezug auf die Überschrift des Artikels zu finden. Der Kardinal könnte die verschwindende Minderheit der Papstkritiker in Zukunft wohl ignorieren.

Statt dessen hört man nicht auf, gläubige Erwachsene mit unsinnigen Behauptungen im Zusammenhang mit der Klimadiskussion vor den Jugendlichen zu blamieren.


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 Dismas 5. Dezember 2019 

@Mr. Incredible

Ganz recht!
Im übrigen meine ich, sollte man sich des zu großen Teilen von der Katholischen Soziallehre vor vielen Jahrzehnten "Sozialen Marktwitschaft" erinnern und diese weiterentwickeln.Jetzt möchte er einen Aufguss dieser sog. "Befreiungstheologie servieren! Kommunismus ist nun wirklich keine Lösung! Ich kann diese ideologischen Jesuiten nicht mehr aushalten: glaubenskritisch, glaubensschwach, aber linkspolitisch aktiv! Was ist aus dem Jesuitenorden geworden!! Ich denke, es wäre an der Zeit den Orden wieder aufzulösen.


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 Catherine 4. Dezember 2019 
 

@Zeitzeuge

"Der verwüstete Weinberg"

Kann ich allen empfehlen - besonders den an den Hirten leidenden Gläubigen!
Dazu auch von Prof. Johannes Dörmann

"Der Weg Johannes Paul II nach Assisi"
Er war ein wunderbarer Mensch, nach WK II extrem leidend und promovierte beim späteren Papst Benedikt, zu dessen Schülerkreis er gehörte. Eines Tages wird man sich an ihn erinnern, wenn die Verwüstungen noch größer geworden sind.


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 Einsiedlerin 4. Dezember 2019 
 

@Zeitzeuge

Werter Zeitzeuge, vielen Dank für den aufschlussreichen Link!


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 Einsiedlerin 4. Dezember 2019 
 

@Chris2

Und dieser Trojaner ist ja auch ein Virus der alle ansteckt...


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 Zeitzeuge 4. Dezember 2019 
 

Lieber Chris2:

Das Folgewerk von Dietrich von Hildebrand

"Der verwüstete Weinberg"

ebenfalls!

Der Jesuiten-Kardinal Barreto, der seine Ernennung natürlich dem Jesuiten-Papst
zu verdanken hat, ist eher ein
doktrinärer Anhänger der sog. "Befreingstheologie", die sich ja jetzt
ein "grünes" Deckmäntelchen verpaßt hat!

Und bzgl. der Indigenen in "Amazonien"
verweise ich auf den Link, darin spielt
Em. Barreto keine besonders rühmliche
Rolle!

de.catholicnewsagency.com/story/die-kirche-hat-kindstotung-im-amazonas-gebiet-bekampft-erklart-brasilianischer-bischof-5170


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 chriseeb74 4. Dezember 2019 
 

Bei solchen Kardinälen...

muss man sich über den Zustand der RKK
aber überhaupt gar keine Sorge mehr machen. Lasst uns also weiter schlafen...ach ja, wenn es denn wieder einmal um das Evangelium gehen sollte, bitte aufwecken!


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 Fink 4. Dezember 2019 
 

Je schwächer der Glaube, desto größer das politische Engagement

-das, meine ich, kann man bei vielen Theologen und Kirchenleuten beobachten.
Freilich, um das richtige politische/ wirtschaftliche Systems muss gerungen werden. Sozialismus funktioniert nicht, "freie Marktwirtschaft" (ist das mit "Kapitalismus" gemeint?) funktioniert nicht. Was dann? Auf jeden Fall muss es eine "Marktwirtschaft" sein. Aber eine gebändigte, geregelte, sozial und ökologisch verträgliche. Um die konkrete Ausformung muss jeweils gerungen werden!


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 Johann Martin 4. Dezember 2019 
 

Schon lange keine Spenden mehr

Weil Adveniat seit Jahren in diese Richtung geht, bekommt dieses Werk von mir schon lange keine Spenden mehr. Meine Spenden gehen vielmehr an andere Organisationen, die sich ehrlich um die Entwicklung in der Dritten Welt mühen.


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 Mr. Incredible 4. Dezember 2019 
 

Der Kardinal sollte sich mit Gretas Eltern

(Greta ist minderjährig uns sollte das nicht mitmachen müssen) auf den Platz des himmlischen Friedens stellen und Klimakritik lauthals rausschreien.
Dann werden sie vom angebeteteten Kommunismus sicherlich auf Engelsflügeln vor das Grabmal von Genosse Mao getragen und dann auf Staatskosten bewirtet. Allerdings für immer.

Diese südamerikanischen Jammerlappen gehen mir sowas von auf den Wecker! Unterstützt vom Geld aus dem bösen Kapitalismus schwingen sie grosse Reden.
Die Welt brennt? Dass ich nicht lache. China und Indien brennen, das trifft schon mal zu 90% die Richtigen.
Dort tretet auf und seid mutig. Dann sprechen wir uns wieder.


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 Herbstlicht 4. Dezember 2019 
 

Wer kam für die Reise auf? Richtig, Adveniat!

Ich finde auch nicht alles am Kapitalismus gut. Es gibt sehr viele Verlierer und einige Gewinner dieses Systems, dazu gehören Multi-Konzerne, einflussreiche Eliten, Milliardäre.

Aber eines frage ich doch:
Wie kam Erzbischof Kardinal Barreto nach Münster?
Ist er durch den Atlantik geschwommen und dann anschließend auf Schusters Rappen zum Zielort gelangt?
Eingeladen wurde er von Adveniat, die ihr Wirken u.a. jenen Menschen verdankt, die in diesem von ihm abgelehnten kapitalistischen System ihr Geld verdienen und deshalb spenden können.

Und dass die Kirche in sich zerrissen ist, kann der Erzbischof doch kaum leugnen, wenn er aufmerksam die Entwicklung verfolgt.
Papst Franziskus zu kritisieren, so lange dies ausgewogen, fair und mit Argumenten geschieht, ist wohl kaum Majestätsbeleidigung, oder doch?


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 girsberg74 4. Dezember 2019 
 

Auch so einer, der meint, dass die Welt auf ihn gewartet habe.

Der Mann hat sicher Geldbedarf; Adveniat wird das richten.

Ach ja, Adveniat war auch mal durch mich groß geworden,aus heutiger Sicht ein Fehler


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 nazareth 4. Dezember 2019 
 

Ich gehe sogar konform mit der Kritik am Wirtschaftssystem. Aber Kommunismus ist nicht die Antwort, sondern Abkehr vom Wachtumswahn und freiwillige umverteilung. Denn wenn ungerechtfertigte Abgeltungen in schwindligen Höhen reduziert würden, dann hätte man Berteilungsressourcen und weniger Korruption. Früher war man meist Arzt, Politiker und Pfarrer aus Berufung. Die hatten aber vor allem meist viel von einem:Ehre, wenn sie redlich und fleißig und hingabefreudig gearbeitet haben, Geld war nicht das Motiv. Figl und co haben noch ehrfurchtsvoll gebetet um Unterstützung zu bekommen für eine Aufgabe, die sie um alles überstieg. Aber Umweltschutz,Umweltethik die mehr als geboten sind, wir werden alle krank, darf genausowenig instrumentalisiert werden für persönliche Neigungen wie die abscheulichen Missbrauchsfälle.


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 Kirchental 4. Dezember 2019 

Demokratie und Kapitalismus

Mit dem Kapitalismus ist es wie mit der Demokratie - die schlechteste aller Wirtschaftsformen, mit Ausnahme derjenigen, die wir bisher ausprobiert haben.

Eminenz, ich respektiere ihre Kapitalismuskritik. Deshalb gehe ich davon aus, dass sie das schmutzige Geld, das unter Ausbeutung der Arbeiter, von Mutter Erde und des Klimas zusammen geraubt wurde, mit dem sie nur korrumpiert würden, das ihnen heimtückisch unter dem Mäntelchen der Nächstenliebe untergeschoben werden soll, selbstverständlich empört zurückweisen.


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 Labrador 4. Dezember 2019 
 

Der „traut“ sich was

Vom Ertrag des Kapitalismus eingeladen, gefüttert und gepampert, läßt sich der Kapitalismus gut kritisieren.

Typisch links kennt er zwar den Feind und weiß was er zerstören will (Kapitalismus) bleibt aber anscheinend alle Aussagen zum „neuen Wirtschaftssystem“, mit dem wir in seinen Augen überleben können , schuldig.

Nachdem der Betreiber den Bergbau in La Oroya einstellte, ist es laut Wiki der lokalen Zivilgesellschaft inklusive dem „Experten“ für ganzheitliche Entwicklung nicht gelungen, einen ökologisch verträglichen Bergbau zu starten. Die Bevölkerung des Ortes hat sich seit Schließung der Hütte um mehr als 4.300 auf 11.451 verringert. Ja, der Ort wurde durch die Hütte zu einem Drecksloch, jetzt ist er ohne Hütte, ohne Alternative Arbeit und immer noch ein D…

Zum Konsumverhalten: Gerne heimische Äpfel anstelle von eingeflogenen Andenbeeren, oder Malzkaffee anstelle einer Röstung aus Südamerika. Und wieder gehen Arbeitsplätze vor Ort verloren


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 Diadochus 4. Dezember 2019 
 

Schalmeien

Mit solchen Schalmeien kommt Kardinal Barreto hier nicht durch. Der Kardinal meint: "Mit dem Kapitalismus können wir nicht überleben. Wir brauchen ein neues Wirtschaftssystem." Ich meine, Kardinal Barreto benötigt Buße und Umkehr. Das ist genau die adventliche Gesinnung, wie der hl. Johannes der Täufer sie anmahnt. Ohne Glauben können wir nicht leben.


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 wedlerg 4. Dezember 2019 
 

Kommunisten und ihre Weltsicht

Der Mann ist primär Kommunist, dann Hasser alles Bürgerlichen und zum Schluss erklärter Feind konservativer Errungenschaften.

mit einem Wort: er nimmt gerne unser Geld für seine Zwecke und hat ansonsten wenig Glaubensinhalte


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 Charlene 4. Dezember 2019 

Matthäus 7,15-20:

15 Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch in Schafskleidern, im Inneren aber sind sie reißende Wölfe.

16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen?

17 Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte.

18 Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten.

19 Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.

20 An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen.


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 hape 4. Dezember 2019 

Klar, aus Sicht eines Gnostikers …

leben alle anderen in Unkenntnis. Komisch nur, warum die Kirche das den Gläubigen, in ganz und gar unbarmherziger Weise, 2.000 Jahre lang vorenthalten hat. So mussten dann also, tragischer Weise, Generationen von Katholiken, von denen nicht wenige als Blutzeugen geheiligt wurden, in Unkenntnis sterben. Darunter auch so verblendete Leute wie Thomas von Aquin oder Thomas Morus.

Was für ein Glück, dass Greta, Fridays vor Future und Kardinal Barreto die Welt jetzt über all das in Kenntnis setzen. Nur von ihnen kann die Kirche jetzt erfahren, dass die wahre Offenbarung politischen Charakter hat.

Was fehlt, ist die Empfehlung, sich in das Parteibuch der Grünen einschreiben zu lassen. Aber das hat er bestimmt nur vergessen. ;-)


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 Chris2 4. Dezember 2019 
 

"Das trojanische Pferd in der Stadt Gottes"

Der Titel eines berühmten theologischen Werkes von Dietrich von Hildebrand bekommt in unseren Tagen nicht nur eine, sondern gleich sehr viele neue Bedeutungen.


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 Elija-Paul 4. Dezember 2019 
 

Das ist blind!

Vielmehr kann man dazu nicht sagen! Der doktrinelle Vorwurf ist zudem absurd, wenn man an Kardinal Müller, Kardinal Brandmülle usw. denkt.
Entwirrung tut Not!


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