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Erzbischof Viganò kritisiert AIDS-Benefizabend im Stephansdom

3. Dezember 2019 in Österreich, 42 Lesermeinungen
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Die Veranstaltung fand bereits zum dritten Mal im Stephansdom statt. Viganò verurteilte sie als ‚homoerotische und blasphemische Provokation’.


Wien/Rom (kath.net/lifesitenews/jg)
Der frühere Apostolische Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, hat die Veranstaltung „Believe Together – Von der Sehnsucht nach den Engeln“, die am Abend des 30. November im Wiener Stephansdom stattgefunden hat, als „homoerotische und blasphemische Provokation“ verurteilt.

Bei der Veranstaltung trat neben anderen Thomas Neuwirth unter dem Pseudonym „WURST“ auf. Als „Conchita Wurst“ hatte er, mit Bart, langen Haaren und Frauenkleidern, 2014 den Eurovisions Song Contest gewonnen.

In einem Brief an Alexander Tschugguel und die Teilnehmer des Rosenkranzgebetes vor dem Dom, in dem zur gleichen Zeit die Veranstaltung abgehalten wurde, warnte der ehemalige Nuntius vor einer Kirche, „die sich gegen den Glauben und gegen die Wahrheit der menschlichen Person neu erbauen will.“ (Siehe Link am Ende des Artikels) Tschugguel, der die Pachamama-Statuen während der Amazonas-Synode in den Tiber geworfen hat, hat zu dem Rosenkranzgebet aufgerufen.


„Homoaktivisten, Transvestiten und Transsexuelle treten in der Kathedrale des hl. Stephanus auf, obwohl sie von der katholischen Kirche die Verkündigung der befreienden Wahrheit Christi und das Geschenk seiner rettenden Liebe erfahren sollten, die er allen anbietet, die von aus der Tiefe ihrer Wunden und Reue ihr Bedürfnis nach Rettung kundtun“, schrieb Viganò wörtlich.

Kardinal Schönborn (Foto) und Dompfarrer Toni Faber haben die von Gery Keszler organisierte Benefizveranstaltung bereits zum dritten Mal im Stephansdom ermöglicht. Bei der Veranstaltung wurde Geld für das Aids-Hospiz „Brotherhood of Blessed Gerard“ in Südafrika gesammelt, das von der Hilfsorganisation des Malteserordens betrieben wird. Der Malteser-Ritter-Orden Österreich war neben Keszlers Verein „LIFE+“ Mitveranstalter des Benefizabends.

Laut Kathpress wollte Kardinal Schönborn die Mitwirkenden und Besucher ausdrücklich nicht nur als „Gäste“ begrüßen, „denn Sie sollen wissen: In diesem Dom sind wir alle zu Hause. Es ist das Dach über der Seele das in diesen Steinen zum Ausdruck kommt und das wir so sehr brauchen.“

Gery Keszler wurde als Organisator des „Life Balls“ international bekannt, bei dem ebenfalls Geld für die Bekämpfung von AIDS und Hilfe für AIDS-Kranke gesammelt worden war. Der „Life Ball“ fand 2019 zum letzten Mal statt. Keszler sagte bei der Veranstaltung, dass beim Einsatz gegen HIV/AIDS „jede und jeder ein Engel sein“ kann. Er bezeichnete Engel als „Türöffner für alle, die fern zur Kirche stehen, denn Engel haben keine Berührungsängste. Sie bewerten nicht nach Lebenssituationen oder Religion. Sie sind ein Symbol für Solidarität, wenn nicht das Symbol für Solidarität.“

Neben der Veranstaltung im Stephansdom gab es unter der Devise „Together“ 14 weitere Initiativen von LIFE+ um Spenden für die HIV/AIDS Hilfe zu sammeln. Im Ken Club, angeblich „der beliebteste Pop-Club für Gays & Friends“ wurden die Gäste von „Sexy Shot Boys“ begrüßt. Bei der Veranstaltung „Drag Together“ in einem anderen Lokal fand am 1. Dezember ein spezieller „Drag Brunch“ statt, der „durch schillernde Drag Queens und Künstler*innen zu einem unterhaltsamen Erlebnis“ werden sollte.


Link zum Artikel auf LifeSiteNews mit dem Brief von Erzbischof Viganò an Alexander Tschugguel (englisch):

Abp Viganò condems pro-’LGBT’ concert in Vienna cathedral als ’blasphemous’


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Lesermeinungen

 lesa 4. Dezember 2019 

Die Bereitschafts Licht der Offenbarung zu empfangen, ist Voraussetzung

@Praemohlar: Die Sel. Hildegard Burjan, die Gründerin der Caritas Socialis, eine Frau mit brillanten intellektuellen Fähigkeiten, die lange auf ihre eigene Vernunft und Kraft vertraut hatte u. nach langem Ringen die Gnade der Bekehrung geschenkt bekam, nahm mit kindlichem Vertrauen und großer Dankbarkeit den Bund mit Christus aus der Hand der Katholischen Kirche als Gnadengeschenk in Empfang. Sie blieb die Intellektuelle, die mit rationalem Scharfblick, mit Klugheit und Energie Probleme angehen und zielbewusst die ganze Palette ihrer Begabung einsetzen würde, um soziale Missstände zu verbessern. Dazu steht nicht im Widerspruch, dass sie den Glauben der Kirche in Lehre und Brauchtum in allen Details ohne Wenn und Aber und ohne irgendetwas davon anzuzweifeln, annahm. „Ich habe mich entschlossen, zu glauben so wie es die Kirche lehrt …"
Gerade intellektuell Hochbegabte haben im Katholischen Glauben Heimat gefunden, sind konvertiert. Die Haltung de Empfangen bleibt die Voraussetzung.


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 lesa 4. Dezember 2019 

Auch moderne Heiligenbiographien beweisen es

@Praemohlar: "Das Zeitalter eines lediglich von Autoritäten übernommenen Glaubens ist passé. Glaube muss sich lebenspraktisch bewähren, oder er wird als unpraktisch verworfen."
Von wegen lediglich von Autoritäten übernommenen Glauben!" Der jüdisch-christliche Glaube wurde immer schon reflektiert. Dass sein Inhalt in einem lebendigen Überlieferungsvorgang, zu dem die Heilige Schrift gehört und weiters die lebendige Lehrüberlieferung, weil dies ein vom Heiligen Geist gewirkte Ereignisse sind, steht in keinerlei Gegensatz zur Vernunft. Nur zu einem auf das rein naturwissenschaftlch eingeengten Vernunftbegriff. Es eher der, der bald passe´ist, weil die Früchte eines solchen Vernunftbegriffs ihn als alles eher als förderlich für das Humanum erwiesen haben, und weil der Mensch auf Gott angelegt ist, der unser "Verstehen und Begreifen" umgreift, aber auch übersteigt. Der geoffenbarte Gott ist ein Du, das häufig zu praktischer, sozialer Kompetenz befähigt. Schon von Mutter Teresa gehört?"


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 Konrad Georg 4. Dezember 2019 
 

Fortsetzung

Klimakatastrophe sei unabwendbar, wenn nicht sofort alle das Schnaufen aufhören.]

Also, die Wissenschaft muß Genesis widerlegen, nicht umgekehrt.


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 Konrad Georg 4. Dezember 2019 
 

Praemohlar

Die Sache ist ganz klar.
Vor 70 Jahren habe ich in der ersten Klasse Volksschule die erste wissenschaftliche Aussage zur Entstehung von Welt und Leben gehört. Seit dieser Zeit warte ich darauf, daß die Wissenschaft endlich Beweise bringt, die diese Vorgänge, wie sie in Genesis beschrieben sind, eindeutig mit Fakten widerlegt. Lemaitre kam bis zum Uratom, aber das müsste dann schon göttliche Fähigkeiten haben und wurde deswegen auch als Gottesteilchen bezeichnet.

Leben kann nur aus Lebendem hervorgehen. jetzt ohne Umweg zu einer Frage: Sollte Gott, der alles geschaffen hat, nicht in der Lage sein, ein in der Jungfrau Maria gereiftes Ei so zu beeinflussen, daß es mit der ersten Zellteilung ein Mensch ist?

Die Wissenschaft hat ein Dogma, das sie schwer behindert: Sie will ohne Gott auskommen. Und so kommt bei ihr viel Lüge heraus, bzw viele Fehlschlüsse. [Weil der CO2-Gehalt in der Luft von 0,04 % auf entsetzliche 0,0417 % angestiegen ist, behaupten Tausende von ihnen, eine Klimakatas


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 Klimakos 4. Dezember 2019 

@Praemohlar
"Ihre Kommentare sind selbstredend und beschreiben exakt das, was gerade die jungen Leute heute davon abhält, sich der Kirche zuzuwenden."

"junge Leute heute" gab es schon immer.
Wenn man den Glaubenswahrheiten "verstehen" will, man kann es versuchen, manchmal gelingt das manchmal nicht.

Entscheidende ist, daß man für dieses Verständnis zuerst glauben muss,was vielleicht im ersten Moment als Paradox klingt, ist es aber nicht.
Nämlich, der dunkle Glaube durch die Gnade erhellt die Ebenen, die für Vernunft vorher nicht anschaubar waren weil ihm eben dieses Licht des Glaubens gefehlt hat.

Damit ist nicht gesagt worden, dass er dann alles verstehen wird, aber auf jeden Fall, genug um in der Gewissheit zu sein daß er auf dem rechten Weg und in der Wahrheit wandelt.
Je mehr Strecke er hinter sich hat desto größer wird diese Gewissheit.

Umgekehrt wird es nie funktionieren können.


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 Lilia 4. Dezember 2019 
 

@Montfort

Will der liebe Gott dem homofreundlichen Kardinal damit vielleicht etwas sagen?


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 Rosenzweig 4. Dezember 2019 

Danke werter @ Montford - für diese Nachricht u. Bitte um das GEBET..

-
Ja- da ich eben auch noch „aktiv“ war, möchte ich gleich in mein Nachtgebet Kardinal Schönborn aufrichtig fürbittend einschließen,
auf dass GOTT- in SEINER Vorsehung-
Kard. Schönborn in diesen Stunden im Besonderen spürbar NAHE sei.

Gottesmutter MARIA - Du Heil der Kranken, Mutter von der Immerwährenden Hilfe-
stehe ihm + allen Kranken- wie auch heut Sterbenden mütterl. tröstend + helfend zur Seite.
-
Im Vertrauen dankb. verbunden..


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 stephanus2 4. Dezember 2019 
 

@Praemohlar 2.

..dass es den guten gnadenreichen lebendigen Gott wirklich gibt, auch für Sie persönlich . Glauben wird zu Wissen ! "Kurz ist das Erdenleid, ewig die Freud.."


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 stephanus2 4. Dezember 2019 
 

@praemolahr

"nicht-physischen Gegenstand klar erkennen können "...meinen Sie damit Gott ? :)
"Inhalte kritisch hinterfragen"..Welche Inhalte ? Die Evangelien über Jesus ? Die Zeugnisse der Apostel ? Den ganzen tiefen religiösen Reichtum, der uns aus göttlicher Gnade geschenkt worden ist ? BETEN Sie zu Gott, öffnen Sie sich IHM, machen Sie sich einmal klein und hinterfragen Sie gar nichts - dies ein lebenspraktischer Tipp von mir.
"Glaube muss sich lebenspraktisch bewähren"...ach ja? Ich würde sagen , Verkehrsregeln z.B. müssen sich "lebenspraktisch bewähren". Christlicher Glaube aber nimmt einen in die Pflicht ! Z.B. wie man zu leben, für andere dazu sein hat. Steht alles in der Schrift und im Katechismus.GLAUBE stärkt einen außerdem und trägt einen, man wächst hinein. Ich weiß, Sie werden nicht auf mich hören, aber lassen Sie doch zu, dass Gott Ihnen hilft, damit Sie einen Zugang aus ihrem Inneren zu Ihm finden. "Herr , hilf meinem Unglauben" !Irgendwann w i s s e n Sie, dass es den guten lebendi


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 Rosenzweig 4. Dezember 2019 

"Sich demütig vor Gott zu beugen…"

-
Danke, werter @ SalvatoreMio-
für Ihr wertvolles Glaubenszeugnis auf Ihrem Weg mit Christus..!

Als Kind schon das NT, die hl. Schrift in der Hand-
in vielen Jahren, Ihr immer tiefer Hineinwachsen in den Glauben u. spürbar inneren Reichtum erfahren..!-

Jedoch EINE Vorrausetzung: zu Lernen- sich demütig vor Gott zu beugen!
-
Wunderbar- so ist es! Im heutigen Tages Evgl. (Lk 10, 21-24)
"Rief Jesus, vom Heiligen Geist erfüllt, voll Freude aus:
Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen“!
-
In dieser frohen Verheißung- dankb. verbunden..


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 Montfort 4. Dezember 2019 

Laut Medienberichten musste Kardinal Schönborn

Montag oder Dienstag wegen eines akuten medizinischen Notfalls ins Spital und alle Termine bis Weihnachten absagen lassen.

Beten wir für ihn, für seine Gesundung, dass Gott ihm gerade in seiner Krankheit nahe sei.


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 Kostadinov 3. Dezember 2019 

Leute, seid doch nicht so streng mit ihm...

er klingt, als hätte er einen harten Tag im Ordinariat gehabt (kann mich natürlich täuschen)


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 Federico R. 3. Dezember 2019 
 

@praemohlar, Sie posten an @Montfort u.a.:

„Ihre Kommentare sind selbstredend und beschreiben exakt das, was gerade die jungen Leute heute davon abhält, sich der Kirche zuzuwenden.“ - Sehen Sie denn nicht, mein Lieber, dass exakt gerade diese jungen Leute derzeit in hellen Scharen den EKD-Gemeinschaften zuströmen, die sich dieses unerwartet hohen Zuspruchs kaum noch erwehren können. Haben Sie noch nicht bemerkt, dass unsere protestantischen Schwesterkirchen nahezu händeringend nach neuen Pfarrer*innen suchen, die diesen jungen Leuten zur Verfügung stehen könnten? Es dürfen natürlich gerne auch verheiratete/geschieden-wiederverheiratete Schwule und Lesben sein. Bei den Evangelen ist’s schon möglich. Und außerdem werden sie auch ganz gut entlöhnt – dank Kirchensteuer!

Ja, das lieben die jungen Leute von heute, wollten Sie, @praemohlar, doch sagen? Oder verstehe ich Sie vielleicht doch etwas „miss“?


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 Hadrianus Antonius 3. Dezember 2019 
 

@Prämolar

Herzlichen Dank daß Sie mich (unverdient) in den illustren Kreis der theologische Schwergewichten auf diesem Forum aufgenommen haben.
Leider haben Sie wenig Scientia und offensichtlich eine merkwürdige Fides.
Meine zahnkündlichen Ausführungen gehen auf den großen stettiner und frankfurter Anatomen Prof. Dr. Dieter Starck zurück; dieser betonte wiederholt, daß erst eigenes Entdecken zu lebendiger und kritischer Wissensvermittlung befähigt.
Glauben-können ist eine Gabe, ein Geschenk Gottes.
Glauben-wollen kann jedoch jeder, der es will.
Und die Offenbarung ist natürlich geschehen: et Verbum caro factus est et inhabitavit in nobis.
Man muß sich in den Glauben fallen lassen, in der Gewißheit daß dieser wie ein Baumstamm stützt (die althebräische Etymologie ist da sehr klar).
Herzlich lachen: "The Deadly Shot Boys" mit "Drag"unowgewehren" gegen "Pachamama" und den Pädo-Homofilz im Vatikan ;-)


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 Einsiedlerin 3. Dezember 2019 
 

@praemohlar

"Das Zeitalter eines lediglich von Autoritäten übernommenen Glaubens ist passé. Glaube muss sich lebenspraktisch bewähren, oder er wird als unpraktisch verworfen."
Wenn der Glaube nicht von den Aposteln und Jüngern und allen Christen des Altertums nicht so lebenspraktisch gelebt worden wäre, hätten wir heute kein Christentum auf der ganzen Welt. Das Problem heute ist, dass getaufte Menschen den Glauben nicht mehr leben wollen bzw. überhaupt nicht mehr an das glauben, was man im Credo bekennt. Es fehlt grundsätzlich der Glaube an Jungfrauengeburt, Wundertätigkeit Jesu, Auferstehung und Himmelfahrt. Da fängt es an! Jesus hat kein Jota des Gesetzes des Alten Bundes aufgehoben!
Wenn heute die wenigsten Christen den Glauben leben wollen, liegt es daran, dass sie nicht glauben, dass Christus der Heiland der Welt ist, dass Er Sohn Gottes ist. Und dann passieren solche Grauslichkeiten wie die Entweihung des Domes zum Zweck einer Benefizveranstaltung für die Sünde!


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 SalvatoreMio 3. Dezember 2019 
 

Kritisch nachdenken über den Glauben -

Der Herr hat uns den Verstand gegeben, über Ihn nachzudenken. Aber seine OFFENBARUNGEN SIND SCHON DA - vor allem in Christus, seinem lebendigen Wort, das sich am Kreuz hingab! --- Ich hörte zu Hause keine Gebete, hatte aber als Kind das Neue Testament in der Hand und dachte: "Was ist das für einer, der da sagt: "ICH BIN DER WEG; ICH BIN..." Und heute, nach vielen Jahren auf dem Weg mit Christus, stelle ich verwundert fest, dass man wirklich immer tiefer in den Glauben hineinwachsen kann und innerlich reicher wird - unter EINER VORAUSSETZUNG: dass man es lernt, sich demütig vor Gott zu neigen!"


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 Bernhard Joseph 3. Dezember 2019 
 

@praemohlar

"Ein Glaube, der es nicht erlaubt, die Inhalte kritisch zu hinterfragen, wird nicht mehr ernst genommen."

Auf welcher Grundlage die Inhalte "kritisch hinterfragen"?

Glaube ist letztlich auf Offenbarungsinhalte bezogen, die eben nicht hinterfragbar sind, ansonsten es sich nicht um Offenbarung (Gottes) handelte sondern um menschliche Erfindung.

Wie Søren Kierkegaard in seinen "Philosophische Brocken" darlegt, kann Offenbarung nur durch einen intellektuellen "Sprung" in den Glauben angenommen werden, da sich Offenbarung positivistischer Erkenntnis entzieht. Gott ist nicht in eine Versuchsanordnung zu bringen.

Ihr Kommentar zeigt anschaulich das Elend heutiger Zurichtung des Glaubens hin zu einer bloß subjektiven Weltanschauung. Die Autorität der Offenbarung liegt nicht in der Wiederholbarkeit eines Versuches sondern allein in der Annahme im Glauben an den einen Gott, der sich offenbart hat.

Wie sich Gott offenbart, ist sicher nicht durch uns Menschen festlegbar.


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 H.v.KK 3. Dezember 2019 
 

H.v.KK

Das Verhalten des Kardinals ist nicht nur befremdend,es ist tatsächlich erschütternd!Heiliger Geist bewahre uns vor solchen Hirten!


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 Montfort 3. Dezember 2019 

@praemohlar - Dann sind Sie es also...

der sich die Autorität abmaßt, die "Zeitgemäßheit" und Sinnhaftigkeit des Glaubens der Kirche, der in der Offenbarung Gottes gründet, zu beurteilen?!

"Ein Glaube, der es nicht erlaubt, die Inhalte kritisch zu hinterfragen, wird nicht mehr ernst genommen."

Und eine persönliche Kritikhaltung, die meint, den Glauben des Leibes Christi "sezieren" zu können, braucht sich nicht zu wundern, dass sie als hochmütige pseudo-wissenschaftliche Anmassung verlacht oder bestenfalls beweint wird.


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 praemohlar 3. Dezember 2019 
 

@Montfort,Klimakos,Kirchental, Hadrianus Antonius

Ihre Kommentare sind selbstredend und beschreiben exakt das, was gerade die jungen Leute heute davon abhält, sich der Kirche zuzuwenden.
Ein Glaube, der es nicht erlaubt, die Inhalte kritisch zu hinterfragen, wird nicht mehr ernst genommen.
Die Kirche wird nicht umhin kommen, einerseits die Freiheit westlicher Denkformen zu akzeptieren und andererseits einen Sinn für die Notwendigkeit einer spirituellen Schulung des Denkens zu entwickeln, um überhaupt einen nicht-physischen Gegenstand zunehmend klar erfassen zu können.
Das Zeitalter eines lediglich von Autoritäten übernommenen Glaubens ist passé. Glaube muss sich lebenspraktisch bewähren, oder er wird als unpraktisch verworfen.

Natürlich weiß ich, wer Viganó ist (Ironie aus!)


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 Montfort 3. Dezember 2019 

@praemohlar

Sehen Sie, als Katholik bin ich der Kirche, dem mystischen Leib Christi, dankbar, dass mir vor-gegeben, vor-geschrieben und übergeben wird, was ich glauben darf. Es annehmen, tiefer verstehen, leben, weitertragen und mich "hineingeben" muss ich selbst.


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 Montfort 3. Dezember 2019 

@Klimakos,Kirchental, Hadrianus Antonius et al.

Die Selbstoffenbarung von @praemohlar: "Ein Mitglied der katholischen Kirche, der sich erlaubt kritisch nachzudenken und sich nicht vorschreiben lässt, was er zu glauben hat, sondern glauben darf."

Solches bin ich gewohnt, von einem "altbekannten" Kommentator mit wechselnden Deckmäntelchen zu hören. Sein echter Name ist "Legion". ;-)

Allerdings scheint er nicht zu wissen, wer Carlo Maria Viganó ist, der sich sehr glaubwürdig und unter Lebensgefahr dafür einsetzt, dass die Kirche nicht aufgibt, zu verkünden, was zu glauben ist.


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 Herbstlicht 3. Dezember 2019 
 

"Altar und Tabernakel" - nicht so wichtig!

Und das genau ist das Problem.
Es sind nicht nur die Bischöfe und Priester, die Verwirrendes, sogar Schockierendes von sich geben.
Es sind auch die ganz normalen Kirchenbesucher, die solche Ansichten teilen.
Ich bin mir ziemlich sicher: Wirklich glaubensstarke Katholiken sind in der Minderheit.
Und falls sie es nicht sind, so zeigen sie zu wenig Gesicht, so dass man sie kaum wahrnimmt.


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 SalvatoreMio 3. Dezember 2019 
 

Altar und Tabernakel nicht so wichtig!

@klimakos
Meines Erachtens bringt Ihr Bericht genau das zum Ausdruck, was sich in den letzten Jahrzehnten entwickelte: es kamen oft neue Religionsbücher heraus(Grundschule). Deutlich zu merken: Gott rückte in den Hintergrund, am Wichtigsten wurde das soziale Miteinander.Ich benutzte die Bücher dann einfach nicht mehr, sondern erarbeitete mühevoll(schlechte Druckmöglichkeiten, keine Fotokopierer), für jede Stunde eigene Blätter. --- Oder die Anbetungsstunde am Gründonnerstag vor 2 Jahren nach der Abendmahlsfeier: eine wichtige Mitarbeiterin der Gemeinde saß gemütlich, mit übergeschlagenen Beinen und superkurzem Röckchen, vor dem Allerheiligsten. Anstelle einer Anbetung kamen "Fürbittklagen", weil wir einander nicht genügend lieben würden. --- Das:1)Du sollst Gott lieben 2)und den Nächsten ... - hat sich umgekehrt. So leben wir nun mit der jahrzehntelangen Indoktrinierung und den Folgen.


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 Kirchental 3. Dezember 2019 

@Klimakos

... da wendet sich der Gast mit Grausen. ..


Ich vermute mal, dass es Sie nicht wirklich beruhigt, wenn die Lage in unserer Pfarrei ziemlich ähnlich ist. Ergänzt durch einen schweren grünen Einschlag. Wir wurden schon zum CO2-Fasten in der Fastenzeit aufgerufen, als die kleine Greta noch in den Windeln lag. Und im Pfarrgarten gibt's zwar keine Pfarrjugend mehr, aber Nistkästen für Wespen und Hornissen.

Glauben die Leute wirklich alles, wenn sie es nur oft genug hören?

Wir brauchen eine Erneuerung, wir brauchen Frauen als Priester, das Zölibat ist schuld an allem. Gender ist wichtig. Homosexualität ist gottgewollt.

Wie Hypnose tönt dieses Mantra aus allen Kanälen.

Glauben es die Menschen, weil sie nicht mehr selbst denken Wolken oder denken können? Oder weil sie sich nicht widersprechen trauen?
Oder weil sie wirklich ernsthaft dieser Meinung sind?


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 lesa 3. Dezember 2019 

Wähle das Leben

@Glauben darf. Da liegen Sie richtig.
Es geht nämlich um das GESCHENK der Offenbarung, für das zu entscheiden sich lohnt: Denn "Leben und Tod lege ich dir vor, Segen und Fluch. Wähle das Leben, damit du lebst. du und deine Nachkommen." (aus Deut 10)


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 girsberg74 3. Dezember 2019 
 

Erstaunlich,

was unter den Augen eines Kardinals während dessen Restlaufzeit noch geschieht.

War der nie richtig eingeordnet gewesn?


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 Hadrianus Antonius 3. Dezember 2019 
 

@Montfort

Ein Prämolar ist ein Kau/Zermalmungszahn nach dem Eckzahn und vor den echten Molaren.
Phylogenetisch gibt es zwischen Pämolaren und Molaren keinen Unterschied (aale von den tribosphärischen Zähnen der Reptilien im Trias herstammend).
Übrigens ohne Dehnungs-h bei der o und natürlich auch nicht bei der a.
Gewollt "drollig" à la Pieter Brueghel und natürlich auch gewollt "trollig" ;-)


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 Dottrina 3. Dezember 2019 
 

So was in einem Dom!

Unsäglich, was da wieder im Stephansdom veranstaltet wurde! Ich verstehe da nicht, dass der EB das nicht verhindert/verboten hat. Aber er macht da auch noch gute Miene und lässt diese Leute gewähren. Die Veranstaltung hätte in einer Stadthalle stattfinden können, aber so was Widerliches hat in einer gottgeweihten Kirche nichts verloren. Normalerweise müsste der Dom exorziert und neu geweiht werden. Das Spektakel hat den Widersacher wieder ziemlich gefreut :-(


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 Kirchental 3. Dezember 2019 

@Klimakos

Dieser sogenannte Katholik sollte man gelegentlich in den diversen Konzilien nachlesen (ja, @praemohlar - da gibt's mehrere, nicht nur das eine!) - dann wüsste er, dass er mit dieser Einstellung alles mögliche ist - katholisch aber jedenfalls nicht!


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 praemohlar 3. Dezember 2019 
 

@Montfort

Ein Mitglied der katholischen Kirche, der sich erlaubt kritisch nachzudenken und sich nicht vorschreiben lässt, was er zu glauben hat, sondern glauben darf.


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 Chris2 3. Dezember 2019 
 

Der Zweck heiligt ja jetzt doch die Mittel, oder?

Um ein freundliches Gesicht zu zeigen hat man doch auch eiskalt (und bei striktem Kritikverbot) allein letztes Jahr 3261 allein Deutsche sexuellen Attacken durch Asylbewerbern ausgesetzt. Oder die Robespierres von "Extinction Rebellion" (gestern war einer bei "Hart aber Fair"): Sie wollen Deutschland opfern, um 2% CO2 einzusparen. Der Typ mit seinem zu allem entschlossenen, blitzenden, Blick und dem schwarzen Hemd erinnerte mich aber auch allzu sehr an Leute, die Deutschland schon einmal an den Rand des Untergangs gebracht haben. Sogar Runen hatten die auch als Logo. Nur kamen die nicht auch aus der linksextremen Antifa-Szene in Leipzig-Connewitz, wo auch schon mal 90 Vermummte ein nagelneues Polizeirevier verwüsten und dabei 2 Polizisten in Todesangst versetzen...


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 Montfort 3. Dezember 2019 

Wer ist @praemohlar?

;-)


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 Leo2019 3. Dezember 2019 
 

@ Zeitzeuge - vielen Dank

Vieles was an Nachrichten auf uns eindringt, scheint geradezu angelegt, zu irritieren. Folglich sind unsere Gedanken dann auf dieses Übel ausgerichtet. Die Zeilen von @Zeitzeuge haben mir wieder Orientierung gegeben und ich konnte mich heute einfach freuen, dass wir im wunderbaren Advent sind. Vielen Dank dafür und ich wünsche auch allen hier einen gesegneten Tag und eine schöne Adventszeit.


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 gebsy 3. Dezember 2019 

Vergelt's Gott, Eminenz!

Sie sind ein anschauliches Beispiel dafür, wie Verirrte sich an Hirten heranmachen, um sie für ihre Zwecke zu missbrauchen …
Frau Wagner und Herr Kessler sind nur die Spitze eines Eisberges!


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 paul_1 3. Dezember 2019 
 

Christus liebt die Wahrheit!

Zu diesem Thema unbedingt dem Geist der Wahrheit folgen und folgende Sachen ansehen.
Lest das Buch Virus Wahn von Torsten Engelbracht oder seht euch einen Vortrag von Dr. Claus Köhnlein auf you tube an. ZB VirusWahn - Vortrag von Dr. med. Claus Köhnlein -


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 Kirchental 3. Dezember 2019 

@lesa

Stimmt. Pastoral wird heute gleichgesetzt mit "keine Forderungen stellen". Jeder ist gut, so wie er ist. Alles ist gleich gut. Nur nicht differenzieren.

Dass Jesus vor jeder Heilung die Frage stellt: glaubst du an mich? Bzw dein Glaube hat dir geholfen. - das wird großzügig übersehen.

Ebenso das Ende der Geschichte mit der Sünderin: geh hin und sündige fortan nicht mehr! Nicht: wenn du weiter sündigst, ist es auch egal.


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 lesa 3. Dezember 2019 

Verwechslung von Seelsorge mit gefährlicher Irreführung

"Es kann geschehen, dass die pastorale Liebe manchmal beeinträchtigt wird durch Haltungen, die den Menschen entgegenkommen wollen. Diese Haltungen scheinen pastoral zu sein, aber in Wirklichkeit entsprechen sie nicht dem Wohl der Personen und der kirchlichen Gemeinschaft; weil sie die Konfrontation mit der rettenden Wahrheit vermeiden, können sie sich geradezu als kontraproduktiv für die heilbringende Begegnung eines jeden mit Christus erweisen. Heute müssen wir leider feststellen, dass diese Wahrheit mitunter im Gewissen der Christen und der Menschen guten Willens verdunkelt ist... Gerade aus diesem Grund ist der Dienst trügerisch ... , wenn man in ihnen, vielleicht auch nur implizit, die Tendenz verstärkt …"
(Benedikt XVI.)Genau das geschieht hier: Tendenzen, die die Menschen knechten, werden seitens der Kirche gefördert.
Eine verheerende Verwechslung von Seelsorge mit Irreführung. Seelsorge sieht anders aus …!
Unterscheidung der Geister!


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 Einsiedlerin 3. Dezember 2019 
 

@priska

Die Rosenkranzbeter haben wohl nichts gespendet für diese Benefizveranstaltung - außer ihre wertvollen Gebete. Vielleicht wollten sie sich auch - verständlicherweise - den Anblick der Gay Community im Dom ersparen. Mir wäre auch das Kotzen gekommen, wenn ich es miterleben hätte müssen.
Die Verwirrung ist riesig! Ich habe noch nie einen Cent für die AIDS-Hilfe gespendet. Das mache ich lieber für kath.net und Kirche in Not und Vision2000.


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 praemohlar 3. Dezember 2019 
 

Wer ist EB Viganò ??


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 priska 3. Dezember 2019 
 

Ich als Katholikin bin über diese Veranstaltung sehr traurig ..Irgendwie schon komisch ,die Kirchen sollten für alle geöffnet sein? Die Rosenkranzbeter sind aber vor der Kirche gestanden.


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 Zeitzeuge 3. Dezember 2019 
 

Allen Verantwortlichen empfehle ich dringend

zur Meditation Luk. 17,1:

Er sagte zu seinen Jüngern:

Es ist unvermeidlich, daß Ärgernisse
kommen.

Aber wehe dem, durch den sie kommen!

Custos quid de nocte?

Allein den Betern kann es noch gelingen!

Täter werden n i e den Himmel zwingen!

Ich wünsche allen hier bei kath.net

einen gesegneten, besinnlichen Tag!


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