Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  2. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  3. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  4. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  5. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  6. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  7. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  8. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  9. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  10. Beschließen ohne zu entscheiden?
  11. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  12. Die Nazi-Projektion
  13. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  14. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  15. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an

Durch Sexualerziehung zu mehr Abtreibungen

15. November 2019 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Um Jugendliche zu sicheren Autofahrern zu erziehen, gibt es klare moralische Standards, zum Beispiel kein Alkohol beim Fahren. Warum wird im Bereich der Sexualität oft nur der niedrigste moralische Standard vermittelt?


Harrison (kath.net/LifeNews/jg)
„Ich habe Abtreibungen verkauft. Wie macht man das? Es heißt Sexualerziehung“, sagte Carol Everett in einem Interview mit der Lokalzeitung Harrison Daily Times.

Die Sexualerziehung sei so aufgebaut gewesen, das die Jugendlichen zu riskanten sexuellen Praktiken ermutigt habe. Dies habe zu ungewollten Schwangerschaften geführt, nicht wenige der jungen Frauen hätten sich dann für eine Abtreibung entschieden. Diese hätte ihrer Abtreibungsklinik viel Geld gebracht, sagte Everett.


Vor ihrer Wandlung zur Lebensschützerin war sie Besitzerin von Abtreibungskliniken, die sie selbst geleitet hatte. Vor kurzem ist sie bei einer Spendenaktion für ein Schwangerschaftszentrum im Bundesstaat Arkansas aufgetreten.

Im Interview mit der Harrison Daily Times illustrierte sie ihre Kritik mit einem Vergleich. Um Jugendliche zu sicheren Autofahrern zu erziehen, gebe es klare moralische Vorgaben: Sie sollten keinen Alkohol trinken, wenn sie fahren. Warum geben wir ihnen in dem wichtigen Bereich der Sexualität so einen niedrigen moralischen Standard, und nicht den höchsten, fragt sie.

Mit der Sexualaufklärung habe sie das natürliche Schamgefühl aufbrechen wollen, die Jugendlichen von den Werthaltungen ihrer Eltern abbringen und selbst zu einer Expertin ihrem Leben werden wollen.

Carol Everett ist nicht die einzige, die diesen Vorwurf gegen viele Sexualerziehungsprogramme erhebt. Monica Cline, eine ehemalige Mitarbeiterin von Planned Parenthood die selbst Sexualerziehung im Auftrag der Organisation unterrichtet hat, bezeichnet das Programm als „Erziehung zur Promiskuität“.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Rolando 15. November 2019 
 

:-) :-)

Ich bin auch aufgelärt,, soll Aufklärung heißen.


3
 
 Rolando 15. November 2019 
 

Wozu die Auflärung?

Jedes Tier weiß sich fortzupflanzen, es liegt in ihrer Natur, von Gott gegeben. Der Mensch pflanzte sich über Jahrhunderte fort, ohne Aufklärung. Wozu dann die Aufklärung? Es ist ein Programm um keine oder wenige Kinder zu bekommen, es wird gelehrt wie man keine Kinder bekommt, wie man munter, ohne Gewissen sündigt. Der moderne aufgeklärte Mensch hat sich somit weit von der gottgegebenen Ordnung entfernt. Er wurde dekadenter, nicht aufgeklärt, er wurde belogen und irregeführt. Jetzt sieht man klar die faulen Früchte der sogenannten „Auflärung“.


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Christdemokraten für das Leben (CDL): Lebensschutz ist nicht verhandelbar
  2. Jesse Jacksons wechselnde Positionen zum Lebensschutz
  3. USA: Ist die katholische Privat-Universität Notre Dame noch katholisch?
  4. Puerto Rico ändert Strafrecht – Ungeborene als Menschen anerkannt
  5. US-Gesundheitsministerium setzt sich für medizinisches Personal ein, das Abtreibungen ablehnt
  6. Kalifornien: 90 Millionen US-Dollar für Planned Parenthood
  7. Influencerin: Entscheidung für Abtreibung war einfacher als Bestellung bei McDonalds
  8. ‚Seien Sie die Person, die eine Frau mit der Hoffnung verbindet!‘
  9. Aktuelle Umfrage zeigt: US-Amerikaner mehrheitlich gegen unbeschränkte Abtreibung
  10. US-Regierung unterstützt Forschung mit Gewebe von abgetriebenen Babys künftig nicht mehr







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  4. "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
  5. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  6. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  7. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  8. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  9. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  10. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  11. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  12. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  13. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  14. Die Nazi-Projektion
  15. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz