Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  2. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  3. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  4. Liegt ein Schisma in der Luft?
  5. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  6. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  7. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  8. MAGNIFICA HUMANITAS
  9. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  10. Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
  11. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  12. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  13. Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 ‚beunruhigend‘ und ‚verblüffend‘
  14. Yoga-Kongress am Geburtsort des heiligen Franz Xaver
  15. Das Babel-Syndrom. Die gezählte Seele und der steinerne Himmel der Maschinen

USA: Fast 900 Abtreibungskliniken haben öffentliche Zuschüsse verloren

6. November 2019 in Prolife, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Durch Reformen im Title X Programm für Familienplanung hat die Regierung Trump 876 Kliniken öffentliche Zuschüsse entzogen, die Abtreibungen durchführen oder diese empfehlen.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Durch Maßnahmen der US-Regierung unter Präsident Donald Trump haben beinahe 900 Kliniken Zuschüsse aus öffentlichen Mitteln verloren. Es handelt sich dabei um Kliniken, die Abtreibungen durchführen oder diese fördern.

Trump hat die Vergabe von Steuergeld aus dem „Title X“ Programm im Februar reformiert, das Familienplanung für einkommensschwache Personen finanziert. Im Rahmen des Title X Programms werden Krebsuntersuchungen, Verhütungsmittel, Schwangerschaftstests und andere medizinische Leistungen finanziert. Die Regierung Trump hat die Vergabekriterien so verändert, dass nur jene Kliniken aus dem Title X Programm Zuschüsse erhalten, die keine Abtreibungen durchführen, Patientinnen nicht an Abtreibungskliniken überweisen und Abtreibungen nicht empfehlen.


Die Pro-Abtreibungsorganisation „Power to Decide“ hat in einem Bericht festgestellt, dass mittlerweile 876 Kliniken in den USA keine Mittel mehr aus dem Title X Programm erhalten. Darunter sind Kliniken, die im Verband mit der Planned Parenthood Federation of America stehen. Planned Parenthood hat im August bekannt gegeben, in den mit der Organisation verbundenen Kliniken nicht auf die neuen Vergaberichtlinien einzugehen, sondern auf die öffentlichen Mittel zu verzichten.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Ehrmann 7. November 2019 

Abtreibungen und Organhandel sind weltweit ein großes Geschäft

Daher vor allem die -ebenfalls weltweite - Hetze gegen alle, die dagegen arbeiten, besonders aber Trump, der derzeit trotz aller Hindernisse die besten Möglichkeiten hat.


0
 
 zeitblick 6. November 2019 

Gebets-Rückhalt

Super-Trump! Genau so geht es richtig weiter...Beten wir.


9
 
 topi 6. November 2019 

Bravo Trump

In Deutschland wird ja leider auch in katholischen Kreisen meist nur schlecht geredet von Trump. Er ist der beste USA-Präsident. Hat bis jetzt noch keinen Krieg begonnen und ist für das Leben. Go Trump!


14
 
 nazareth 6. November 2019 
 

Trump machts möglich...

Auch wenn Trump viele Fehler hat.. Diese klare prolife Linie wird ihm Segen bringen! Es schafft Bewusstsein einen STOPP zu machen. Viele Kinder kommen nun doch auf die Welt. Diese Koppelung der Unterstützung von Gesundheitsversorgung und Abtreibung für Menschen mit finanz. Unterstützungsbedarf ist widerlich. Genauso widerlich wie Entwicklungshilfe gekoppelt an Abtreibung. Langsam langsam regt sich Widerstand bei Feministinnen, weil weltweit vorrangig gezielt nur Mädchen abgetrieben werden.


13
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Pensionierter Pastor in Nordirland nach Predigt in Schutzzone um Abtreibungsklinik verurteilt
  2. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
  3. Weniger Zeit zum Nachdenken, höherer Druck – was die Abtreibungszahlen aussagen
  4. ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
  5. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  6. Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere
  7. Zwangsfinanzierung von Abtreibungen in Krankenversicherungen? Untersuchungen in 13 US-Bundesstaaten
  8. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  9. Britisches Oberhaus stimmt für Abtreibungen bis zur Geburt
  10. Umfrage: Nur 23 Prozent der US-Amerikaner für Abtreibung ohne Einschränkung






Top-15

meist-gelesen

  1. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  2. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  3. MAGNIFICA HUMANITAS
  4. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  5. Liegt ein Schisma in der Luft?
  6. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  7. Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
  8. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  9. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  10. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  11. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  12. „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“
  13. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  14. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  15. Yoga-Kongress am Geburtsort des heiligen Franz Xaver

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz