Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  2. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  3. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  4. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  5. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  6. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  7. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  8. Der Bischof und der Denunziant
  9. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  10. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  11. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  12. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  13. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  14. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  15. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus

Nancy Pelosi "besorgt" über Zukunft der legalen Abtreibung in den USA

16. Oktober 2019 in Prolife, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Gesetze der US-Bundesstaaten, welche den Zugang zu Abtreibungen einschränken, seien ‚gefährlich’ für das ‚Recht der Frauen auf freie Entscheidung’ ob sie eine Abtreibung durch führen lassen wollen.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Nancy Pelosi (79), die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, hat Gesetze, mit denen mehrere US-Bundesstaaten den Zugang zu Abtreibungen in den letzten Jahren eingeschränkt haben, als „gefährlich“ für das „Recht der Frauen“ auf freie Entscheidung, ob sie eine Abtreibung durchführen lassen wollen, bezeichnet.

In einem Interview mit dem Magazin Atlanta Journal-Constitution sagte die Politikerin, sie sei sehr besorgt über die Zukunft der legalen Abtreibung in den USA, nachdem der Oberste Gerichtshof entschieden hat, ein Gesetz aus dem Bundesstaat Louisiana zu überprüfen, in dem es um strengere Vorschriften für Abtreibungskliniken geht.


Sie wolle niemandem Angst machen, die Entscheidung des Gerichts würde das Leben vieler betreffen, sagte sie. In erster Linie schien es ihr um Frauen zu gehen, die eine Abtreibung durchführen lassen wollen, nicht um die davon betroffenen Babys. „Ich glaube, es gibt vieles, um das man sich Sorgen machen muss, denn selbst wenn der Gerichtshof eine bestimmte Entscheidung trifft, machen die Bundesstaaten ihre eigenen Dinge, die gefährlich für das Recht der Frau auf Entscheidungsfreiheit sind“, fügte sie wörtlich hinzu.

Nancy Pelosi setzt sich wie alle führenden Politiker der Demokratischen Partei für eine sehr liberale Abtreibungsregelung ein. Trotzdem bezeichnet sie sich als gläubige Katholikin.

Mit der Entscheidung Roe v. Wade hat der Oberster Gerichtshof 1973 die Abtreibung in allen Bundesstaaten der USA legalisiert. Nach der Ernennung von Neil Gorsuch und Brett Kavanaugh zu Richtern am Obersten Gerichtshof hoffen Lebensschützer, dass eines der Gesetze, welche die Abtreibung einschränken, den Gerichtshof dazu bewegen könnte, den Fall Roe v. Wade erneut zu untersuchen und die Entscheidung zu revidieren.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 W.S. 16. Oktober 2019 

Trump wirkt!


1
 
 Tonika 16. Oktober 2019 
 

Das Recht auf Leben wiegt schwerer als das Recht der Mutter Leben auszulöschen.


2
 
 girsberg74 16. Oktober 2019 
 

Vielleicht einen Schuss nicht gehört?

"Trotzdem bezeichnet sie sich als gläubige Katholikin."


3
 
 nicodemus 16. Oktober 2019 
 

Recht?

Von wem haben die Frauen das Recht zur Abtreibung?
Diese ganze Demokratin,Nancy Pelosi, macht sich das Recht, wie sie will.
Eine wahre Katholikin leidet darunter,
wenn ein Mensch totgeschlagen wird!


6
 
 Klimakos 16. Oktober 2019 

Entscheidung Roe v. Wade

Die Klägerin Nelson McCorvey, wie man weißt, hat später ihre Klage tief bereut.
Ist auch zum Katholizismus konvertiert.
Leider die ganze in Gang gesetzten demonische Bewegung konnte man bis heute nicht mehr rückgängig machen.
Was für Paradoxon eine Tragödie.


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. 50 Jahre Jugendkonferenzen in Steubenville
  2. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  3. US-Bischof Coakley: 'Wir haben noch nicht das letzte Wort zu Traditionis custodes gehört'
  4. US-Regierung beendet öffentliche Finanzierung für ‚Geschlechtsumwandlung‘ bei Kindern
  5. Erzbischof Cordileone: 'Lasst unsere Nonnen in Ruhe!'
  6. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  7. William Donohue: Bürgermeister Mamdani soll nicht an Gedenkveranstaltung zu 9/11 teilnehmen
  8. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  9. Katholische Nonnen verklagen Bundesstaat New York wegen Zwang zur Beihilfe zum Suizid
  10. USA: Gericht entscheidet über Statue von Erzengel Michael vor öffentlichem Gebäude






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  3. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  4. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  5. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  6. Der Bischof und der Denunziant
  7. Das Ziel, für das der Mensch bestimmt ist. Die Aufnahme Mariens als Verheißung des ewigen Lebens
  8. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  9. Gott hingegen vergeht nie! Wir existieren, weil er uns liebt!
  10. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  11. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  12. Italien: Niedrigwasser stoppt Marienprozession auf dem Po
  13. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  14. „Maria, du bist ‚die Freude des Himmels und der Erde‘; wache und bete für uns“
  15. 21 Märtyrer: 20 ägyptische Kopten und ein Wanderarbeiter aus Ghana

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz